Single-Anzahl Deutschland

Singles in Deutschland

von: ElitePartner Redaktion

Knapp jeder dritte Deutsche ist Single, wie unsere aktuelle Studie enthüllt. Das Ergebnis ist revolutionär: Der bisherige Forschungsstand ging davon aus, dass nur jeder fünfte Deutsche keinen Partner hat. Warum so viele Singles zu verzeichnen sind, wie typische Singles in Deutschland sind und was sie sich wünschen, lesen Sie hier.

Singles in Deutschland: im Schnitt seit fünf Jahren solo

Laut unserer aktuellen, bevölkerungsrepräsentativen Studie sind 32 Prozent der Deutschen Single. Bei den unter 25-Jährigen ist der Singleanteil erwartungsgemäß am höchsten: In dieser Altersgruppe hat jeder Zweite keinen Partner. Zwischen Mitte 20 und Mitte 40 ist nur etwa jeder vierte Deutsche Single, danach steigt der Anteil der Alleinstehenden wieder leicht an. Im Schnitt sind Singles in Deutschland zwischen fünf und sechs Jahren solo. Jeder Fünfte zwischen 18 und 65 Jahren ist bereits seit mehr als zehn Jahren alleinstehend (21 Prozent).

Berlin ist Single-Hauptstadt, in Bayern bleibt man am längsten allein

Berlin ist nicht nur politisch gesehen Hauptstadt – auch in puncto Singleanteil liegt die Spreemetropole vorn. 36 Prozent leben hier ohne Partner, im benachbarten Brandenburg sind es dagegen mit 26 Prozent nur gut ein Viertel, der geringste Singleanteil bundesweit. Am aktivsten auf der Suche sind die Singles allerdings in Sachsen, 28 Prozent suchen hier aktiv nach einem Partner, weitere 58 Prozent sind offen für eine Beziehung, lassen aber alles auf sich zukommen. Gemütlicher gehen es die Bremer an, nur 15 Prozent der Singles aus dem Stadtstaat sind aktiv auf der Suche. Am längsten allein sind Singles aus Bayern, mit einer durchschnittlichen Single-Dauer von 6,4 Jahren.

5 Gründe, warum es immer mehr Singles gibt

Die Ursachen für die hohe Anzahl der Singles in Deutschland sieht unsere Diplom-Psychologin Lisa Fischbach in den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen: „Vor allem der ausgeprägte Wunsch nach Selbstverwirklichung trägt dazu bei, dass wir heute öfter oder länger ohne eine Beziehung leben.“ Und fügt hinzu:

„Der Wegfall gesellschaftlicher Zwänge und das Nachlassen traditioneller Werte, die Ehe oder Partnerschaft ab einem bestimmten Alter quasi verordnet haben, tragen zur höheren Single-Anzahl bei. Auch die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen spielt eine maßgebliche Rolle.“

Heute lassen wir uns aus anderen Gründen auf eine Beziehung ein – erfüllende Beziehungsqualität und gemeinsame Entwicklung mit dem Partner stehen im Vordergrund.

Weiterer ausschlaggebender Faktor für die hohe Singlezahl ist die zunehmende Beziehungsfluktuation: „Da die Ausdauer, Motivation oder Kompetenz, Krisen zusammen zu meistern, abnimmt, werden Trennungen häufiger. Zeitweise allein zu leben, ist normal geworden und wird nicht als Defizit empfunden.“

Doch welche individuellen Gründe führen dazu, dass es so viele Singles in Deutschland gibt?

1. Viele Singles in Deutschland haben zu hohe Ansprüche

Hohe Ansprüche sind laut ElitePartner-Studie der häufigste Grund, warum es immer mehr Singles gibt – das gilt insbesondere für die weiblichen Singles: 48 Prozent der Frauen geben ihrer Kompromisslosigkeit die Schuld, dass sie keinen Partner haben.

„Viele suchen den perfekten Partner und werden durch ihre hohen Ansprüche daran gehindert, sich festzulegen. Kompromisse werden nur selten eingegangen. Vor allem die selbstbewussten, gebildeten Frauen scheitern oft an ihren hohen Ansprüchen. Sie müssten ihr Suchmuster überprüfen, um einen Partner zu finden“

, gibt Diplom-Psychologin und Single-Coach Lisa Fischbach zu bedenken. Mit dem Bildungsniveau scheinen bei den Singles in Deutschland auch die Ansprüche zu steigen: Sechs von zehn alleinstehenden Akademikerinnen sagen, sie seien zu kompromisslos bei der Partnerwahl. Doch auch das Alter hat einen Einfluss auf die Anspruchshaltung der Frauen bei der Partnersuche: Besonders jüngere und Single-Frauen über 60 haben hohe Ansprüche an Mr. Right. Zwar geben auch alleinstehende Männer erhöhten Ansprüchen die Schuld für ihren Solo-Status (42 %), dennoch sind sie eher bereit Kompromisse für die Partnerin einzugehen: Bei der Partnersuche seien Männer in einer Hinsicht deutlich im Vorteil, so Fischbach. Denn was die Ansprüche an eine Partnerin angehe, würden sie sich als deutlich flexibler erweisen als Frauen, denen ihre überzogenen Erwartungen an eine Beziehung tendenziell im Weg stünden.

2. Schüchternheit und Unsicherheiten behindern die Partnersuche

Zu arm, zu schüchtern und zu ängstlich: Viele Singles in Deutschland,haben bei der Partnersuche mit Unsicherheiten und Angst vor Enttäuschungen zu kämpfen. Jeder zweite Single ist deshalb solo, weil er Angst hat, (wieder) enttäuscht zu werden. Besonders Männer trifft dabei eine Kombination verschiedener Unsicherheiten: Jeder zweite alleinstehende Mann gibt seiner Schüchternheit die Schuld an seinem Solo-Status (49 Prozent). Doch auch empfundene Unzulänglichkeiten stehen vielen Single-Männern beim Dating im Wege: jeder Dritte glaubt, zu unattraktiv zu sein und 37  Prozent der Single-Männer glauben, sie würden zu wenig verdienen und könnten einer Partnerin nicht genug bieten.

3. Karriere statt Kuscheln – wenn der Job wichtiger ist als die Liebe

Ursache des hohen Single-Aufkommens ist auch der Umstand, dass sich Singles in Deutschland heute generell später binden, bei der Hälfte der unter 30-Jährigen steht erst einmal die Karriere im Vordergrund. Doch nicht nur der Stellenwert des Jobs kann die Suche nach der großen Liebe behindern, auch unterschiedliche Karriere- und Gehaltslevel, insbesondere, wenn sie mehr verdient als er, können sich bei der Partnersuche als problematisch erweisen. Jeder vierte Mann sagt, sein Erfolg oder seine Karriere würde Frauen beim Kennenlernen einschüchtern. Andererseits würden sich auch nur 46 Prozent der Frauen für einen Partner entscheiden, der deutlich weniger verdient als sie selbst. Bei den Männern stört es hingegen 76 Prozent nicht, wenn ihre Partnerin weniger verdienen würde als sie.

4. Beziehungen scheitern an Bindungsangst und Unverbindlichkeit

Ein Drittel der Singles in Deutschland stoßen bei der Online-Partnersuche auf Unverbindlichkeit und treffen häufig auf Männer oder Frauen, die sich nicht festlegen wollen. Obwohl der Wunsch nach einer langfristigen Beziehung bei den meisten Alleinstehenden vorhanden ist, scheint es heutzutage dank zahlreicher Flirt-Apps und Casual-Dating-Plattformen leichter zu sein, etwas Unverbindliches zu finden: Jeder dritte Single findet zwar leicht einen Partner für eine Affäre, nicht aber für eine Beziehung.

5. Viele deutsche Singles wollen keinen Partner – Frauen verfügen über eine hohe Single-Kompetenz

Dass Single-Sein kein Schicksal, sondern eine bewusste Entscheidung ist, hat jüngst Michael Mary postuliert. In Anbetracht der Tatsache, dass 59 Prozent der Singles in Deutschland angeben, dass sie alleinstehend sind, weil sie gerne Single sind, verwundert diese These kaum. Gerade Frauen besitzen eine hohe Singlekompetenz, Eigenschaften durch die sie – zumindest zeitweise – allein sehr zufrieden leben können.

„Viele der heutigen Alleinstehenden genießen ihr Leben ohne Partner. Frauen haben eine hohe Singlekompetenz, sie verfügen meist über ein enges soziales Netz, in dem sie Nähe und Austausch finden“

, erklärt Diplom-Psychologin und Single-Coach Lisa Fischbach. Egal, ob es darum gehe, für sich allein zu kochen oder generell für sich zu sorgen: Frauen, so die Erfahrung der Psychologin, haben offenbar eine größere Begabung, sich auch allein wohlzufühlen.

Warum es immer mehr Singles in Deutschland gibt

Gründe, warum immer mehr alleine leben, gibt es viele. Doch wir wollten es genauer wissen und fragten in unserer ElitePartner-Studie nach den konkreten Ursachen für den Single-Status.

  Single-Frauen Single-Männer
Ich bin zurzeit gern Single 61,3 % 56,8 %
Ich habe Angst, (wieder) enttäuscht zu werden 59,4 % 44,1 %
Ich habe wenig Gelegenheiten, neue Menschen kennenzulernen 48,3 % 50,1 %
Ich habe sehr hohe Ansprüche und möchte keinen Kompromiss eingehen 48,3 % 42,2 %
Ich bin eher schüchtern, mir fällt es schwer, auf andere zuzugehen 41,6 % 49,2 %
Ich fokussiere mich zurzeit auf meinen Job und meine Karriere 37,1 % 35,5 %
Ich treffe immer wieder auf Männer/Frauen, die sich nicht festlegen wollen 35,5 % 30,1 %
Ich finde mich nicht attraktiv genug 35,0 % 34,3 %
Ich verdiene zu wenig Geld, kann einem Partner nicht genug bieten 23,5 % 36,6 %
Ich kann mich schwer festlegen, weil es vielleicht noch besser passende Partner gibt 19,3 % 26,7 %
Mein Bildungsniveau bzw. meine Karriere/beruflicher Erfolg wirkt einschüchternd 17,3 % 24,2 %

Singles in Deutschland wollen eine Beziehung, aber nicht um jeden Preis

Was wollen Männer beziehungsweise was wollen Frauen wirklich? Trotz zahlreicher Gründe, weshalb viele solo sind, hegen knapp drei Viertel der deutschen Singles den Wunsch nach einer einzigen lebenslangen Partnerschaft. Und dafür sucht fast jeder Zweite im Netz. Nur etwa jeder vierte Single bevorzugt das Modell der seriellen Monogamie. Das romantische Liebesideal steht also noch immer hoch im Kurs. Doch was hält die Singles davon ab, sich zu binden?

Da mehr als zwei Drittel der Singles in Deutschland mit ihrem Leben zufrieden sind, stellt eine Partnerschaft für viele, insbesondere für Frauen, nur ein i-Tüpfelchen dar. Kompromisse werden nur selten geschlossen, die eigenen Interessen und Wünsche stehen insbesondere bei vielen Single-Frauen im Vordergrund. Für den Partner die Lebensgewohnheiten ändern, Freundschaften weniger pflegen, abnehmen oder die Hobbies reduzieren würden die wenigsten Single-Frauen. Die Solo-Männer zeigen sich in puncto Kompromissbereitschaft deutlich flexibler. Immerhin 57 Prozent würden ihre Partnerin finanziell unterstützen, wenn sie weniger verdient als er, fast jeder dritte männliche deutsche Single würde für sie das Rauchen aufgeben und beruflich kürzertreten.

Welche der folgenden Dinge würden Sie einem Partner bzw. einer Beziehung zuliebe tun?

  Frauen Männer
Meinen Partner finanzieren, falls er weniger verdient 29,7% 56,7%
Lebensgewohnheiten ändern, z.B. weniger fernsehen 49,1% 58,7%
Meine Hobbys reduzieren, um mehr Zeit füreinander zu haben 28,9% 43,3%
Beruflich kürzertreten, um mehr Zeit füreinander zu haben 23,0% 30,2%
Das Rauchen aufgeben 19,4% 31,0%
Mein Äußeres verändern, z.B. abnehmen 17,8% 29,2%
Freundschaften weniger pflegen, lockern 10,9% 23,0%

Single-Männer wollen sich verlieben, Single-Frauen wollen sich selbst verwirklichen

Dieser Geschlechterunterschied zeigt sich auch bei der Frage nach den persönlichen Zielen für die nähere Zukunft der Singles in Deutschland. Bei Single-Männern landet das Finden einer neuen Beziehung auf Platz eins. Jeder zweite männliche Single, aber nur 38 Prozent der weiblichen Singles sehen dies als oberstes Ziel für die nächste Zeit. Wichtiger als sich zu verlieben ist Single-Frauen ihre Figur zu verändern. Und das Reisen und Entdecken neuer Länder ist Single-Frauen nahezu ebenso wichtig wie die neue Liebe.

Was erwarten Singles von Dates?

Die Wünsche und Sehnsüchte in Hinblick auf das erste Date sind durchaus konträr: So finden es zum Beispiel 54 Prozent der Frauen gut, wenn der Mann den ersten Schritt macht und sich wie ein Gentleman verhält, während fast ebenso viele Männer es umgekehrt begrüßen würden, wenn die Frauen die Initiative ergriffen. Deutlich weniger Männer dagegen haben Lust auf die ihnen zugedachte Gentleman-Rolle. Dagegen können sich mit 39 Prozent dreimal mehr Männer als Frauen vorstellen, auch schon beim ersten Treffen Sex zu haben, „wenn die Chemie stimmt“.

Was Singles in Deutschland über die Ehe denken

Beim Date noch recht offen, sieht es beim Thema „Ehe“ schon konservativer aus. 68 Prozent aller deutschen Singles stimmen darin überein, dass man idealerweise ein paar Jahre zusammen sein sollte, bevor man heiratet. Männer sind darüber hinaus scheinbar noch traditionsgebundener als Frauen: Denn sie denken deutlich häufiger, dass spätestens mit der Familiengründung der Bund der Ehe eingegangen werden sollte. Sie sind es auch, die im größeren Ausmaß als Frauen daran glauben, dass eine Ehe länger hält als eine Beziehung ohne Trauschein und dass sie hilfreich dafür ist, Beziehungskrisen zu überwinden. Interessant wird es beim Thema Heiratsantrag: Jede zweite Single-Frau, aber noch nicht einmal jeder dritte Single-Mann finden, es wäre Sache des Mannes, den Antrag zu machen.

Single-Männer fühlen sich ohne Partnerin nicht komplett

Obwohl die Männer in puncto Antrag nicht all zu viel Initiative zeigen, können sich die meisten von ihnen ein Leben ohne eine Partnerin kaum vorstellen. Für Männer, so Fischbach, sei das Alleinleben häufig belastender, weil sie, auch wenn sie in Partnerschaften seien, sehr viel seltener und weniger Freundschaften pflegten und als Single, wie Umfragen belegten, häufiger als Frauen berufliche Erfolge und materielle Güter wie ein neues Auto anstrebten.

„Und wenn dann eine Trennung kommt, erleben sie die Einsamkeit unverhältnismäßig stärker als Frauen, was sie auch häufig in Partnerschaften treibt, nur um diesen Zustand zu beenden.“

Das erklärt auch, warum weitaus mehr männliche als weibliche Singles in Deutschland in den Erhebungen ein auffallend großes Sicherheitsbedürfnis offenbaren und sich deutlich häufiger als Frauen für eheähnliche Formen des Zusammenlebens aussprechen, weil sie sich von diesen eine größere Sicherheit und Verbindlichkeit versprechen.

Andererseits seien Frauen aber auch nach einer zwei, drei Jahre andauernden Partnersuche zufriedener als Männer: „Sie fühlen sich als Single nicht nur als Suchende, als inkompletter Mensch, sondern nutzen diese Phase häufig, um sich selbst weiterzuentwickeln.“ So erlebt die Psychologin Lisa Fischbach in den von ihr angebotenen Single-Coaching-Sprechstunden immer wieder, dass immer mehr alleinstehende Frauen Anfang und Mitte 50 sehr zufrieden sind mit ihrem Leben und zum Beispiel bekunden: „Ein Mann an meiner Seite wäre jetzt noch das i-Tüpfelchen!“ Von Männern dagegen kämen solche Sätze seltener. „Sie sagen häufiger: Ich brauche eine Partnerin, um mich wohlzufühlen.“

Singles in Deutschland sind glücklich und bindungswillig

Etwa jeder Dritte in Deutschland ist Single. Grund zur Trauer gibt es jedoch nicht, denn die meisten Alleinstehenden sind trotz des Wunsches nach einer festen Beziehung zufrieden mit ihrem Leben. Insbesondere für viele Solo-Frauen stellt ein Partner das i-Tüpfelchen ihres ohnehin erfüllten Lebens dar, die meisten Single-Männer fühlen sich hingegen erst durch eine Partnerin komplett. Die Gründe, weshalb immer mehr Single sind, sind vielfältig und unterscheiden sich vor allem nach Geschlecht:

  • Viele alleinstehende Frauen haben zu hohe Ansprüche
  • Ein großer Anteil der Single-Männer kämpft bei der Partnersuche mit Unsicherheiten
  • Der Job bereitet vielen deutschen Singles Probleme bei der Anbahnung einer Beziehung. Vor allem Karriere-Frauen schüchtern viele Männer ein.
  • Unverbindlichkeit und Bindungsängste verhindern das Zustandekommen einer Partnerschaft.
  • Viele Alleinstehende sind überzeugte Singles. Insbesondere Frauen verfügen über eine hohe Single-Kompetenz.

Unsere ElitePartner-Studien haben darüber hinaus gezeigt, dass Männer sich erst durch eine Partnerin komplett fühlen, Frauen gehen eine Beziehung hingegen nicht um jeden Preis ein. Sie sind weniger als Männer dazu bereit, Kompromisse für eine Partnerschaft einzugehen. Was die Geschlechter dennoch eint: Sie alle wünschen sich langfristig eine erfüllende, beständige Beziehung auf Augenhöhe.

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