Fragen und Tipps ElitePartner Persönlichkeitstest

Fragen zum ElitePartner-Persönlichkeitstest

von: Anna Kuchenbecker

Einen Test ausfüllen? Im Internet? Manche sind erst einmal skeptisch, bevor sie den Persönlichkeitstest bei ElitePartner beginnen: Worum geht es dabei? Wie ehrlich muss ich sein? Wer sieht meine Angaben? Hier beantworten wir die Fragen, die im ElitePartner-Kundenservice häufig gestellt werden.

Warum muss ich den Test machen?

Warum überhaupt ein Persönlichkeitstest – Sie möchten doch nur interessante Leute kennenlernen? Ebendarum. Damit wir Ihnen Singles auf Ihrer Wellenlänge vorstellen können, arbeiten wir mit Test und Matching. Im Zusammenspiel ergeben die beiden das Herzstück unserer Leistung. Wahllos Menschen zusammenwürfeln, kann schließlich jeder. Wir dagegen schlagen Ihnen genau die Mitglieder vor, die zu Ihnen passen: Ähnliche Interessen, Lebensziele, harmonierende Persönlichkeiten und eine Prise Unterschiede – das Matching berücksichtigt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, um Ihr perfektes Match zu finden. Gleich nachdem Sie den Test ausgefüllt haben, springt das Matching in Aktion: In Sekundenschnelle berechnet es, mit welchen der hunderttausend ElitePartner-Singles Sie besonders gut zusammenpassen. Die Profile erscheinen dann in Ihrer Partnervorschlagsliste.

Was sind Matchingpunkte?

Die Übereinstimmung zwischen Ihnen und einem anderen Mitglied wird in Matchingpunkten ausgedrückt. Je höher die Matchingpunktzahl, desto besser passen Sie zusammen. Der höchste Wert der Matchingpunkte liegt bei 115, aber bereits ab 75 Matchingpunkten sprechen die Psychologen von einer guten Passung. Das funktioniert, wie Nadine und Timo bestätigen: „Vertraut dem Matching: Die hohe Punktzahl hat sich bewahrheitet, wir passen wirklich perfekt zusammen.”

Sehen andere Mitglieder meine Antworten?

Nein. Seien Sie unbesorgt: Ihre Antworten auf die einzelnen Testfragen werden nicht veröffentlicht. Ihre Test-Ergebnisse werden zusammengefasst in Ihrem Profil dargestellt. Wir behandeln Ihre Angaben absolut vertraulich, die Stiftung Warentest bescheinigte uns als einzigem Anbieter einen vorbildlichen Umgang mit Kundendaten (Ausgabe 3/2011).

Sehen andere Mitglieder meinen Namen und meine Adresse?

Nein. Ihr Profil wird anderen Mitgliedern über eine anonyme Chiffre vorgestellt. Persönliche Daten wie Name, Adresse oder E-Mailadresse können andere nicht einsehen.

Welche Angaben kann ich anschließend ändern?

Den Persönlichkeitstest können Sie nur einmal absolvieren. Ihre Angaben wie Beruf oder Hobbys können Sie anschließend jederzeit ändern, andere Angaben jedoch nicht. Der Grund ist, dass im Test die spontanen Antworten aus dem Bauch heraus zählen. Sie sollen dabei nicht lange überlegen oder sich bewusst zu verstellen, um anderen Menschen vermeintlich besser zu gefallen. Seien Sie ehrlich, denn schließlich möchten Sie den passenden Lebenspartner finden, der mit Ihnen im tiefsten Inneren übereinstimmt und harmoniert. Dabei geht es auch um unbewusste Anteile in uns, die durch das spontane Antworten zum Tragen kommen. Diese können auch der Grund dafür sein, dass manche Testergebnisse überraschend sind. Nachträgliche Veränderung würde das Testergebnis nur in eine Wunschrichtung manipulieren. Wichtig ist, beim Ausfüllen des Tests darauf zu achten, dass man eine Haltung annimmt, wie man in Beziehungen ist, mit seinen Wünschen und Bedürfnissen. Wir können im Job und im Alltag Seiten von uns zeigen, die in einer Beziehung viel weniger zum Tragen kommen. Wer sich also im Berufsleben als durchsetzungsstark und kontrolliert erlebt, kann seinem Partner gegenüber anlehnungsbedürftig und unentschlossen sein. Daher sollte der Test nicht gestresst mit einer Business-Dynamik ausgefüllt werden, sondern in Ruhe und mit dem Blick auf die zukünftige Partnerschaft.

Ich finde mein Test-Ergebnis nicht ideal. Was kann ich tun?

Eine Umfrage unter 2.000 ElitePartner-Mitgliedern ergab: Die Mehrheit achtet beim Blick auf ein Profil zuerst auf die Rubrik „Ich über mich“. Wer sich also im Testergebnis nicht gut getroffen fühlt, kann dem hier entgegenwirken. Psychologin Lisa Fischbach gibt ein konkretes Beispiel: „Bescheinigt der Test Ihnen z.B. eine ausgeprägte Dominanz, während Sie sich selbst in Beziehungen anders erleben, könnten Sie z.B. schreiben: Im Job stehe ich meine Frau, in der Partnerschaft brauche ich eine Schulter zum Anlehnen.

Ich kann mich mit den Begriffen „Dominanz“ und „Versorgung“ nicht anfreunden. Warum wurden die Begriffe so gewählt?

Diese Verhaltensbeschreibungen sind in der Psychologie und Paarforschung feststehende Begriffe. In der Tat klingen sie nicht außerordentlich elegant, bisweilen lösen sie missverständliche Assoziationen aus. Unter „Dominanz“ werden Eigenschaften wie Entschlossenheit, Durchsetzungsfähigkeit und ein starker Wille verstanden. Der positive Gehalt von Unterordnung ist die Fähigkeit zur Anpassung, Konflikte zu vermeiden und tolerant zu sein. So ist auch mit Versorgung nicht gemeint, sich aushalten zu lassen. Vielmehr geht es um den Wunsch, sich emotional anzulehnen. Im Persönlichkeitsprofil werden diese Begriffe auch im Text differenziert beschrieben und verlieren ihren negativen ersten Eindruck.

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