Akademische Partnersuche: So finden Sie als Akademiker 30+ Ihren Lebenspartner 

Akademische Partnersuche

Inhaltsverzeichnis:

Gemeinsamkeiten sorgen für Anziehung

Auf die uralte Frage, welches Motto in der Liebe gilt – ‚Gleich und gleich gesellt sich gern‘ oder ‚Unterschiede ziehen sich an‘ – weiß die Wissenschaft heute eine klare Antwort: Ähnlichkeiten sind es, die zwei Menschen füreinander interessant machen. Zumindest in the long run: Für einen spontanen One-Night-Stand mag uns Fremdes reizen, in Beziehungen sind wir jedoch glücklicher, wenn wir vieles mit dem Partner teilen – Gemeinsamkeiten in kulturellen Interessen, Lebenszielen, Wertvorstellungen und dem intellektuellen Hintergrund. Dies gilt nicht nur für die akademische Partnersuche, eine gewisse Bildungshomogamie spielt in jeder Beziehung eine tragende Rolle: Partnerschaften, in denen Partner ein ähnliches Bildungsniveau haben, sind stabiler und laut ElitePartner-Studie zufriedener als solche mit starkem Bildungsgefälle.

Sorgt für Salz in der Suppe: Die Prise Unterschiedlichkeit

Für die (akademische) Partnersuche also gilt: Gemeinsamkeiten sind die Basis, für die nötige Spannung und optimale Ergänzung sorgt eine Prise Unterschiede. Doch diese muss eben an der richtigen Stelle sitzen – und zwar in Persönlichkeitsbereichen, in denen uns ein komplementär ergänzender Partner guttut. Ein Beispiel: Zwei sehr durchsetzungsstarke Charaktere würden auf Dauer aneinandergeraten, daher suchen sich solche Menschen meist einen Partner weniger dominanter Natur und fühlen sich mit ihm wohler. Und ein unabhängiger Typ profitiert auf Dauer von jemandem mit etwas ausgeprägterem Nähe-Bedürfnis.

Die akademische Partnersuche und ihre Herausforderung

So viel also zu den Bausteinen einer idealen Beziehung. Die Krux allein liegt darin, als Akademiker auf Partnersuche den Menschen zu finden, der all dies erfüllt. Wer jenseits der 30 die akademische Partnersuche beginnt, merkt schnell: Während es zu Studienzeiten – sei es auf dem Campus, in Wohngemeinschaften oder auf Studentenparties – viele Möglichkeiten gab, einen Partner mit ähnlichem Bildungsniveau zu finden, ist dies mit Job und prall gefülltem Alltag schwierig. Im Freundeskreis und Kollegium sind alle verpartnert, der „Single-Markt“ hat sich verkleinert – ebenso wie unsere Lust, am Samstagabend in Bars zu flirten. Wer jetzt einen Partner auf Augenhöhe finden möchte, wird ihm kaum zufällig begegnen und sollte an den richtigen Orten nach ihm suchen.

Je höher die Ansprüche, desto mehr müssen wir in die Suche investieren.

Akademische Partnersuche: Downdating ist auch keine Lösung

Studien zeigen, dass sich zwei soziale Gruppen bei der Partnersuche eher schwertun: Gebildete Frauen und wenig gebildete Männer. Denn Frauen suchen gebildete Männer und Männer tun sich selten mit Frauen zusammen, die ihnen intellektuell überlegen sind. Das bestätigen Daten des Statistischen Bundesamts: In 61% aller Beziehungen verfügen die Partner über einen ähnlichen Bildungsabschluss, und sollte doch ein Unterschied zwischen den Abschlüssen bestehen, so verfügt meist der Mann über ein höheres Bildungsniveau. Die umgekehrte Situation – dass die Frau einen höheren Abschluss hat als ihre Partner – gibt es bei nicht einmal jedem zehnten Paar. Manche legen Akademikerinnen auf Partnersuche deshalb Downdating ans Herz. So heißt es neudeutsch, wenn sich ein gebildeter Mensch mit jemandem außerhalb seines Bildungsniveaus zusammentut. Wenn der Chefarzt mit der Krankenschwester liiert ist oder die Managerin einen Erzieher liebt. Nach diesem Schema würden sich die Single-Akademikerinnen wunderbar in die wenig gebildeten Single-Männern verlieben und das gesellschaftliche Problem wäre gelöst. Nur: Die Rechnung geht nicht auf. Die Frauen wollen nicht. Während Männer seit jeher kaum ein Problem mit Downdating haben, haben Beziehungen zwischen Chefärztin und Pfleger immer noch Seltenheitswert. Familienforscher Blossfeld bestätigt: „Sowohl Frauen als auch Männer müssten ihre normativen Vorstellungen von dem, was ein attraktiver Partner und eine erfolgreiche Beziehung ist, ändern. Bei Frauen gibt es bislang aber keinerlei Anzeichen dafür, dass das geschieht.“

Gründe warum Akademiker Single sind

In der ElitePartner-Studie 2013, in der wir unter anderem Partnerwahlkriterien von Akademikern untersuchten, schätzten akademische Singles ein, aus welchen Gründen sie ihrer Meinung nach Single sind. Hier die Ergebnisse:

  Akademikerinnen, Single Akademiker, Single
Ich bin zurzeit gern Single, wünsche mir aber irgendwann wieder einen Partner. 55% 53%
Ich habe sehr hohe Ansprüche und möchte keinen Kompromiss eingehen. 45% 40%
Mein Bildungsniveau bzw. meine Karriere schüchtert viele ein. 37% 19%
Ich fokussiere mich zurzeit auf meinen Job und meine Karriere. 33% 34%
Ich bin eher schüchtern, lerne wenig neue Menschen kennen. 24% 36%

 

Demnach genießen viele Akademiker-Singles ihr temporäres Solo-Leben, doch auf Platz zwei der Gründe für ihre Partnerlosigkeit führen männliche wie weibliche Akademiker ihre hohen Ansprüche an. Der Fokus auf die Karriere spielt dagegen nur bei jedem Dritten eine Rolle. Darüber hinaus denken 37 Prozent der Akademikerinnen, sie sind Single, weil Männer von ihrem Bildungsniveau eingeschüchtert sind. Umgekehrt ist dies für Männer kaum ein Problem, sie hindert eher ihre Schüchternheit am Liebesglück.

5 Fakten über die akademische Partnersuche von Frauen

Eine Sache vorab: Frauen – ob auf akademischer Partnersuche oder nicht – haben per se einen größeren Anspruchskatalog als Männer. Der Traum der meisten Frauen ist der sogenannte emotionale Qualitäten. Männer vom Typus Alpha-Softie gefallen auch Akademikerinnen auf Partnersuche, darüber hinaus haben sie noch andere Ansprüche, wie die ElitePartner-Studie 2017 ergab. Darin befragten wir über 6.000 Menschen in Deutschland nach ihren Partnerwahlkriterien und Beziehungswünschen.

  1. Der Traummann von Akademikerinnen ist laut ElitePartner-Studie intelligent, gebildet, hat Lust auf tiefsinnige Diskussionen, liegt mit ihr politisch auf einer Linie, teilt ihre Werte und Ziele. Dafür spielt gutes Aussehen für sie kaum eine Rolle.
  2. Arzt und Ingenieur sind die für Akademikerinnen auf Partnersuche attraktivsten männlichen Berufe. Der Sexyness eines Handwerkers (steht bei nicht-studierten Frauen hoch im Kurs) können weibliche Singles mit Niveau dagegen nichts abgewinnen.
  3. Akademikerinnen geben sich flexibler, als sie tatsächlich sind: Nur 59 Prozent möchten angeblich unbedingt einen ähnlich gebildeten Partner, nur 40 Prozent einen mit ähnlichem Einkommen. Die Realität schaut anders aus: 68 Prozent der kultivierten Frauen sind mit einem Mann ihres Intellekts liiert und in dreiviertel der Partnerschaften verdient er mindestens so viel wie sie.
  4. Akademikerinnen brauchen Freiraum: Sie möchten nicht jede freie Minute mit ihrem künftigen Partner verbringen, treffen ihre Freunde gern allein und möchten nicht unbedingt zusammenziehen. Sie brauchen auch keinen Partner, um sich komplett zu fühlen – im Gegenteil: Dreiviertel von ihnen sind solo glücklich.
  5. Weibliche Singles mit Niveau sind emanzipierter: Das Internet sehen sie häufiger als Erleichterung bei der Partnersuche als nicht-studierte Frauen. In Online-Partneragenturen agieren sie aktiver als Nicht-Akademikerinnen und schreiben selber Männer an.

„Besonders ab 40plus legen Frauen Wert auf ihre Unabhängigkeit und wollen keine Beziehung um jeden Preis.“

Lisa Fischbach, Diplom-Psychologin, ElitePartner

Fazit: Frauen müssen akademische Partnersuche aktiv angehen

Die Kombination aus hohen Ansprüchen und einem zufriedenen, unabhängigen Singleleben bei Akademikerinnen macht es nicht leicht, sich auf eine Beziehung einzulassen. Diese Frauen sagen nur Ja, wenn es wirklich passt. sind. Das wird zum Problem, seit es immer mehr weibliche Studienabgängerinnen gibt – denn den gebildeten Frauen stehen weniger potenzielle Partner zur Verfügung. Entsprechend sollten Akademikerinnen auf Partnersuche ihre Liebe nicht dem Zufall überlassen.

5 Fakten über die akademische Partnersuche von Männern

Wie erwähnt, sind Männer etwas flexibler, was die Bildung ihrer Partnerin angeht. Die meisten wünschen sich zwar eine Frau auf Augenhöhe, nur intellektuell überlegen sein sollte sie ihnen nicht, denn für viele Männer ist es auch noch heute ein Problem, wenn ihre Versorgerfunktion hinterfragt wird. Daher daten sie eher auch „nach unten“. Darüber hinaus ergibt die ElitePartner-Studie 2017 folgende Erkenntnisse über die Partnerwahl männlicher Akademiker.

  1. Hohe Ansprüche: Nicht nur Frauen erwarten viel, auch bei Männern steigen mit dem Bildungsniveau die Ansprüche! So erwarten sie von einer Frau Humor, Intelligenz und Bildung, einzig auf Fürsorglichkeit legen sie seltener Wert. Ärztinnen, Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen verdrehen ihnen übrigens am ehesten den Kopf.
  2. Gemeinsame Werte, Lebensziele, Hobbys – davon träumen Akademiker-Männer in einer Beziehung, allerdings ohne sämtlichen Freiraum aufzugeben. Außerdem möchten sie gemeinsam finanzielle Sicherheit erlangen.
  3. Neben Tiefsinn zählt aber auch anderes: So ist gebildeten Männern die äußere Attraktivität einer Frau wichtiger als Nicht-Studierten und auch Sex und Erotik spielen für sie häufiger eine Rolle.
  4. Nicht um jeden Preis gehen Akademiker-Männer eine Beziehung ein: Während Nicht-Akademiker zu vielen Zugeständnissen bereit wären (Urlaubs- und Lebensgewohnheiten ändern, Heimatstadt verlassen) sind Akademiker nur an wichtigen Stellen flexibel: So würden sie ihre Partnerin mitfinanzieren, sollte sie weniger verdienen, Job und Hobbys zurückfahren, um mehr Zeit füreinander zu haben.
  5. Sie lassen sich finden – aber gern online: Jeder zweite Single-Mann mit akademischem Abschluss nutzt das Internet zur Partnersuche. Im Gegensatz zu den akademischen Frauen lassen sie sich aber lieber finden, sie schreiben seltener jemanden an. Vielleicht weil sie um ihren hohen Marktwert wissen?

 „Bei der männlichen Partnerwahl spielt die Intelligenz einer potenziellen Partnerin keine wesentliche Rolle – Attraktivität und Jugend sind die wesentlichen Faktoren.“

Professor Karl Grammer, Verhaltensforscher

Fazit: Männliche, akademische Partnersuche – selbstbewusst und anspruchsvoll

Mit dem Bildungsniveau steigen bei Männern die Ansprüche, sie wollen keine Beziehung um jeden Preis, sondern nur, wenn es wirklich passt. Anders als bei Frauen spielt für sie das Bildungsniveau zwar eine, aber nicht die tragende Rolle – wichtiger noch ist ihnen äußere Attraktivität.

5 Gründe: Darum ist ElitePartner die beste Adresse für akademische Partnersuche

Nachdem wir so viel über die akademische Partnersuche erfahren haben, kommen wir nun dazu, wie gebildete Singles am besten den richtigen Partner finden. Natürlich sind wir bei ElitePartner überzeugt, dass wir die beste Adresse für die akademische Partnersuche sind – aus guten Gründen:

  1. Die größte Vorauswahl von Akademiker-Kontakten: Unser Service adressiert gezielt Akademiker und Singles mit Niveau. Rund 70% unserer Mitglieder haben einen akademischen Abschluss. In diesem exklusiven sozialen Kreis an Menschen mit ähnlichem intellektuellem Hintergrund, ähnlichen kulturellen Interessen und ähnlichem Lebensstil erhöht sich die Chance, dass Sie jemandem begegnen, mit dem Sie viele Gemeinsamkeiten haben. So haben Sie bei uns die beste Auswahl an vielversprechenden Kontakten.
  2. Sorgfältig handgeprüfte Profile: Wir prüfen jede Anmeldung von Hand und entscheiden, wer zu ElitePartner passt. Dabei agieren wir nicht rigide, indem z.B. ein akademischer Abschluss prinzipielle Bedingung ist, sondern entscheiden individuell. Jede siebte Anmeldung wird gesperrt, weil sie unserem Anspruch nicht genügt. Niveau manifestiert sich für uns in ganz unterschiedlichen Facetten, wie beispielsweise einer aufgeschlossenen und lebensbejahenden Grundeinstellung. Unsere Mitglieder haben Ansprüche an das Leben, gestalten es aktiv und sind vielseitig interessiert. Sie wünschen sich eine Beziehung auf Augenhöhe, eine Partnerschaft, die inspiriert und gleichzeitig einen sicheren Hafen bietet, aus dem heraus sie sich mit dem Partner gemeinsam weiterentwickeln können.
  3. Zugang nur mit ernsten Absichten: Im Rahmen unserer Profilprüfung achten wir selbstverständlich auch darauf, dass sich ausschließlich Menschen bei uns finden, die eine ernsthafte Beziehung suchen. Singles, die nur an schnellen Kontakten interessiert sind, lassen wir nicht zu.
  4. Gezielte Suche nach bestimmten Merkmalen: Ob wir Ihnen ausschließlich Akademiker mit Niveau vorstellen dürfen oder auch Singles ohne akademischen Abschluss, entscheiden Sie. Sie können Ihre Partnervorschläge nach dem Bildungsabschluss filtern, ebenso wie nach weiteren relevanten Kriterien (z.B. Wohnort, Größe, Alter, Kinderwunsch).
  5. Ausgezeichnete Diskretion und Sicherheit: Sie möchten nicht, dass jemand Ihr Profil bei einer Partnervermittlung entdeckt? Keine Sorge, bei uns sind Sie geschützt. Stiftung Warentest lobt unsere sehr gute Datenverschlüsselung und unser Service wird jährlich vom TÜV ausgezeichnet. Zudem entscheiden Sie selbst, wem Sie wann etwas von sich zeigen möchten. Ihre Fotos bleiben solange verschwommen, bis Sie sie gezielt einem Kontakt freischalten.

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