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Was Elite eigentlich bedeutet – und was wir als Partneragentur darunter verstehen

von: Beatrice Bartsch

Ob Elite-Sportarten, Bildungselite oder Elite-Partnersuche. Der Begriff Elite ist eine Bezeichnung, die immer wieder polarisiert. Doch was bedeutet Elite eigentlich genau – und was verstehen wir im Hause ElitePartner darunter? Ein Überblick über Wortherkunft, Geschichte und unser ganz eigenes Elite-Verständnis.

Entscheidend für ein Verständnis des Begriffs ist die ursprüngliche Wortherkunft. „Elite“ stammt vom lateinischen eligere, „auswählen“, und bedeutet demnach so viel wie „die Ausgewählten“ oder „die Auserlesenen“. Er bezeichnet also in seinem eigentlichen Sinne nichts weiter als eine Gruppe von Menschen oder Dingen, die sich in irgendeiner Form von der Masse oder vom Durchschnitt abheben.

Polarisierend ist der Begriff vor allem, da er gemeinhin mit einer Wertung verbunden wird. In seiner historisch gewachsenen Bedeutung wird und wurde er häufig als Bezeichnung für eine Gruppe verwendet, die über dem Durchschnitt der Gesellschaft steht. Dass er nicht zwingend so interpretiert werden muss, liegt auf der Hand – und ist die Basis für unser Elite-Verständnis.

Der Elite-Begriff in Geschichte und Soziologie

Das Konzept elitärer Gruppen selbst ist alt – so alt, dass es schon bei Platon vorkommt. Noch recht neu ist dagegen das Wort „Elite“. Es wurde vor etwa 200 Jahren erstmalig verwendet und zunächst ausschließlich im militärischen Bereich genutzt, wo es speziell ausgebildete Gruppen von Soldaten bezeichnete. Erst etwa um 1900 begann man dann, den Begriff Elite auf die „politische Klasse“ zu beziehen, auf die Gruppe der Lenker und Entscheider. Seitdem haben sich zahlreiche Definitionen und Betrachtungsweisen der Elite(n) herausgebildet.

Ob historisch, soziologisch, psychologisch oder sozialethisch betrachtet; ob sortiert in Funktionseliten, Leistungseliten, Machteliten, ökonomische Eliten oder Bildungseliten – eine einheitliche Eingrenzung und Differenzierung, was eine Elite ausmacht, gestaltet sich schwierig. Eliteforscher Michael Hartmann beschreibt eine Definition, die sich in der soziologischen Forschung durchgesetzt hat: „Zu den Eliten zählen diejenigen Personen, die durch ihr Amt oder Eigentum in der Lage sind, gesellschaftliche Entwicklungen maßgeblich zu beeinflussen.“ Das könnten laut Hartmann Regierungsmitglieder, Abteilungsleiter von Ministerien, Bundesrichter oder Spitzenmanager sein. Dieses Verständnis bezieht sich vor allem auf den gesellschaftlichen Fortschritt, bleibt also innerhalb der soziologischen Denkweise.

Von Elite zu ElitePartner – und ein ganz persönlicher Blickwinkel

Bei uns verstehen wir Elite etwas persönlicher. Als Online-Partnervermittlung sind wir zwar Teil einer gesellschaftlichen Entwicklung, die die Partnersuche grundsätzlich verändert. Dennoch ist unser Elite-Verständnis eines, das sich auch auf die Lebenswelt jedes unserer Mitglieder bezieht, auf den konkreten Menschen und seinen Wunsch nach einer inspirierenden Partnerschaft. Natürlich haben viele unserer Mitglieder einen gewissen Status, verfügen über einen akademischen Abschluss oder arbeiten in gehobenen Positionen, und auch das ist etwas, das uns ausmacht. Doch die Namensgebung ElitePartner stützt sich nicht nur auf diese Attribute klassischer Macht-, Status- oder Bildungs-Eliten. Entscheidender als der Bildungsabschluss ist die Haltung einer Person zum Leben und zu den Dingen. „ElitePartner“ bezieht sich daher auf die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs vom lateinischen „eligere“. Unsere Mitglieder sind Menschen, die sich abheben, die herausragen. Menschen, die auf eine, oft ganz bescheidene, Art und Weise besonders sind: Etwa durch Charakter, durch die Offenheit, Reflektion und Leidenschaft, mit der sie Bekanntem und Unbekanntem gegenübertreten, durch den Anspruch, den sie an das eigene Wirken stellen. Wir verstehen darunter Charaktere, die vielseitig interessiert und inspiriert sind, offen für Neues, bereit, sich weiterzuentwickeln – im eigenen Leben und auch in einer Partnerschaft.

Händisch ausgewählte Profile: So leben wir den Elite-Begriff

Und es gibt ein zweites, sehr unmittelbares Verständnis des Elite-Begriffs, das wir jeden Tag aufs Neue verwirklichen: Das Prinzip des „eligere“ zählt zu den wichtigsten Gründen, warum Mitglieder bei uns genau den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt. Denn unsere Mitarbeiter prüfen jede Anmeldung per Hand und treffen anschließend eine Auswahl. Entscheidende Kriterien sind, wie seriös und plausibel die Angaben sind, wie ernst es ein Bewerber mit der Partnersuche meint, wie vollständig ein Profil ausgefüllt ist und welche Interessen und Einstellungen deutlich werden. Nur wer zu ElitePartner passt, wer dem Leben diese gewisse Haltung und Leidenschaft entgegenbringt und damit auch den Ansprüchen unserer Mitglieder genügt – derjenige wird ein ElitePartner.

Am Ende ist es natürlich immer auch eine persönliche Entscheidung, wie Sie „Elite“ für sich selbst deuten möchten. Ob Bildungs-, Status-, Macht- oder geistige Elite, bezeichnet der Begriff immer jemanden, der in irgendeiner Hinsicht herausragend ist. Worin? Das entscheiden nur Sie selbst.

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