Irena und Robert: Wir haben unser Glück fast verpasst

„Ich hatte mich schon fast für eine sehr nette Dame als mögliche Partnerin entschieden, als Irena mich durch etliche wunderbare Mails auf sich aufmerksam machte. Als sie nach einigen unbeantworteten Schreiben schließlich ankündigte, sich nicht mehr melden zu wollen, gab ich meinem Herzen einen Ruck und schrieb ausführlich zurück.

Dann ging alles ganz schnell: Ein kurzes Telefonat, ein Wochenendtreffen mit ausgedehnter Wanderung, und schon waren wir einander so nahe, dass bereits eine Woche nach der ersten persönlichen Begegnung an der gemeinsamen Zukunft gebaut wurde. Sooo viel Übereinstimmung hätte ich mir niemals träumen lassen, schon gar nicht auf Basis der 88 Matchingpunkte.“ Das Kennenlernen aus Irenas Sicht: „Als ich Roberts Profil bei ElitePartner das erste Mal sah, wusste ich, dass er mein Traumpartner sein konnte. Und gleichzeitig dachte ich: Das wird nicht funktionieren, er wohnt derart weit weg und ist ein derart attraktiver Mann, dass er hunderte von näher befindlichen Damen um sich bemüht erleben wird, bevor ich ihn je erreichen kann! Mit dieser Überzeugung schrieb ich ihm, und war dabei ganz fröhlich und locker, da ich dachte, dies könne eben nur ein netter Gruß sein. Es schien zunächst auch so. Wie erwartet, antwortete er nicht, und ich wandte mich dem Alltag zu. Doch drei Wochen später fand ich völlig unerwartet seine Antwort. Und die war nicht aus Plastik. Die war lebendig, sehr einzigartig in ihrer fürsorglichen Sensibilität, in einem vorsichtigen und ernsthaften Suchen. Ich war sofort gebannt…und merkte, jetzt geht’s um’s Ganze. Es wurde – kurz gefasst – alles, was ich mir jemals erträumt und erhofft habe. Dieses Forum ist tatsächlich eine Chance. Nützt sie mit allem Selbstvertrauen. Viel Glück Euch allen“ Persönlicher Erfolgstipp „Findet etwas Aussagekräftiges für die Rubrik „Das Besondere an mir ist…“: Irena gab an, dass sie den Mount Kailash umrundet hatte. Da wusste ich, dass sie neugierig ist, Anstrengungen nicht scheut, gerne reist, sich in der Natur bewegt und dass sie Interesse an fremden Kulturen über den eigenen Komfort stellt. Das hat mich begeistert!“