sieben saetze die wir nie wieder sagen wollen

7 Sätze, die wir nie wieder sagen wollen

von: Saskia Balke

Viele Sätze, die uns im Alltag einfach so herausrutschen, festigen unser negatives Selbstbild, statt uns zu bestärken. Oft stehen wir uns damit selbst im Weg. Diese sieben Beispiele zeigen, wie Sie endlich Schluss mit schlechter Stimmung machen!

  1. „Ich weiß auch nicht, warum ich keinen Partner finde.“ Halt, stopp! Schluss mit dem Gejammer. Vielleicht wissen Sie wirklich nicht, warum Sie noch keinen passenden Partner gefunden haben. Und es ist in Ordnung, dass Sie darüber nicht glücklich sind. Doch das ist kein Grund, das eigene Selbstwertgefühl in den Keller sinken zu lassen. „Ich habe gerade keinen Partner. Aber das kommt noch“, hört sich da doch schon viel besser an.
  2. „Ich weiß, ich bin dick geworden.“ Ja, genau. Und es ist auf jeden Fall förderlich, Ihre Gewichtsschwankungen bei jeder Gelegenheit zu thematisieren, damit wirklich jeder Mitleid mit Ihnen hat. Ironie beiseite. Fragen Sie sich lieber: Warum habe ich in letzter Zeit ein wenig zugelegt? Ob Kummerspeck oder Bewegungsmangel – die Zauberformel lautet: „Die paar Pfunde… Die bin ich doch im Nu wieder los.“ – und ab aufs Laufband!
  3. „Ich bin aber auch ein Pechvogel!“ Sie haben sich mal wieder an der langsamen Supermarktkasse angestellt? Ihr Wagen wurde zugeparkt? Die Eier sind nicht in der Pfanne, sondern auf dem Boden gelandet? Entspannen Sie sich – und führen Sie sich vor Augen, dass Sie sich gerade von Alltagsbanalitäten die Laune vermiesen lassen. Ein entspanntes „Oooommm“ bringt Sie wieder auf Kurs.
  4. „Ich wünschte, ich würde etwas mehr aussehen wie Heidi Klum!“ Können Sie haben. Setzen Sie sich einfach an Ihren Computer und öffnen Sie Photoshop. Im Ernst: Die Medien verbreiten ein unrealistisches Frauenbild, das Sie sich nicht zum Vorbild nehmen sollten. Ein Shoppingbummel, ein Kosmetikbesuch und der Satz: „Man, sehe ich gut aus!“ wirken stattdessen Wunder.
  5. „Immer muss ich die Verantwortung für alles übernehmen!“ Na, wer beschwert sich denn da über zu viel Arbeit? Die Kollegin hat Ihnen wieder einige ihrer Aufgaben aufs Auge gedrückt, Ihr Partner macht um den Abwasch einen großen Bogen – und Sie lassen all das zu. Zu diesem Ungleichgewicht gehören aber immer zwei. „Ich möchte lernen Verantwortung abzugeben und auch mal nein zu sagen“ – in diesem Satz stecken Erkenntnis und Lösung zugleich.
  6. „Ich sehe alt aus. Jeden Morgen entdecke ich neue Falten im Spiegel.“ Und die Alternative zu Ihren – mit Verlaub – Fältchen? Botox oder ein vorzeitiges Ableben. Freunden Sie sich also lieber mit den Zeichen der Zeit in Ihrem Gesicht an und sagen Sie sich morgens beim Blick in den Spiegel: „Danke für den heutigen Tag. Der wird großartig!“ Lebensfreude hat mit Falten nämlich glücklicherweise nichts zu tun.
  7. „Mein Job macht mich so unglücklich!“ Partner und Freunde winken ab, sobald die gewohnte Leier wieder losgeht: Ständig beklagen Sie sich über Ihren Job und nehmen Ihren Arbeitsfrust mit nach Hause. Dann ändern Sie endlich etwas! Wagen Sie einen beruflichen Neuanfang oder sprechen Sie zumindest mit Ihrem Vorgesetzten über mögliche Veränderungen. Und Ihren Liebsten sagen Sie zukünftig am besten so etwas wie: „Mein Job ist gerade doof. Aber ich bin auf der Suche nach einer neuen Herausforderung.“

Fazit: Innere Vorstellungen, die oft schon seit unserer Kindheit in uns verankert sind, gestalten unsere Lebenswirklichkeit entscheidend mit. Achten Sie mal auf Ihre Worte: Schwingen öfter Hilflosigkeit, Selbstmitleid oder ein mangelndes Selbstwertgefühl in Ihren Aussagen mit? Dann wechseln Sie die Perspektive und verkehren Sie Ihre Gedanken und Äußerungen ins Positive. So gewinnen Sie mehr Leichtigkeit, Zuversicht, Selbstbewusstsein und Elan!

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