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Jeder Vierte googelt seinen Schwarm

von: Verena Schlünder

Manche bekommen keinen Bissen herunter, andere liegen ihren Freunden stundenlang von den Vorzügen des neuen Schwarms in den Ohren: Wir fanden heraus, was wir aus Verliebtheit tun. Ein Exkurs zum Thema Statistik und Single.

Verrückt vor Liebe

Warum tun wir aus Liebe verrückte Dinge? Diplom-Psychologin Lisa Fischbach: „Liebe kann dem Zustand der geistigen Verrücktheit ähneln. In der Phase akuter Verliebtheit schüttet der Körper vermehrt Botenstoffe wie Dopamin, Adrenalin und Endorphine aus. Außerdem sinkt der Serotoninspiegel. Die Folge sind rauschartige Glücksgefühle, geringe Hemmschwellen und die Bereitschaft zu irrationalen Handlungen.“

Top5 Liebesbeweise

1. Einen Liebesbrief schreiben (60%)
2. Neue Kleidung und neue Frisur zulegen (31%)
3. Den Namen des Schwarms googlen (26%)
4. Dem Schwarm Blumen schicken (24%)
5. Eine Liebeserklärung in der Öffentlichkeit machen (2%)

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6 Kommentare

benny

11. Oktober 2008, 12:00 Uhr

7 Kommentare (älteste zuerst)Den vermeintlichen "Traumpartner" zu googeln ist keine unsinnige Aktion,
im Gegenteil, es bewahrt unter Umständen vor unliebsamen Überraschungen bzw. durchleuchtet "nebulöse" Angaben des Partners.

Anita

13. Oktober 2008, 11:00 Uhr

Da kann ich dir nur recht geben. Es gibt eine gewisse Sicherheit, wenn die Angaben des Gegenübers sich auch beim Googeln als real herausstellen. Bei mir hätte mein Gegenüber jedoch Pech, ich bin nicht wichtig genug, und habe einfach einen Allerweltsnamen, sodass er stunden bräuchte um einen Eintrag über mich zu finden…

Volkher

13. März 2009, 18:00 Uhr

was das googlen von Personen betrifft – Ein beliebtes Spiel, nicht nur hier bei der Partnersuche, auch bei Personalverantwortlichen. Allerdings ein Spiel das gnadenlos sein kann, denn das Netz hat ein sehr gutes Gedächntis. Social Engineering ist ein beliebter Sport.

harzfeldmanfre

8. November 2009, 21:00 Uhr

ich finde es toll!

Ganzklar

3. Januar 2010, 16:00 Uhr

Ich kann gut verstehen, wenn jemand versucht, die im Netz gemachten Angaben im weiteren Netz zu verifizieren. Aber hat schon mal jemand über die andere Seite nachgedacht? Wenn jemand einen seltenen Vornamen mit einem seltenen Beruf hat, ist seine Anonymität hier hin. Und außerdem: Ist es gut, dem Menschen, mit dem wir vielleicht das Leben verbringen wollen, gleich mit Misstrauen zu begegnen? Vorsicht, ja. Misstrauen – bitte nicht.

B.

1. März 2010, 01:00 Uhr

Ich kann Ganz klar nur zustimmen.