Fünf Grundprinzipien der Verführung

von: Annette Riestenpatt, 8. Juli 2009

Zwei Menschen haben sich gefunden und der Himmel hängt voller Geigen. Damit das auch im Beziehungsalltag so bleibt, sollten Sie ein paar Kunstgriffe der Verführung parat haben. So geht das Knistern weiter, wenn Wolke Sieben auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist. Lesen Sie hier, wie es funktioniert.

Fünf Grundprinzipien der Verführung

Vergessen Sie all die ausgefeilten Anmachstrategien der selbst ernannten Aufreiß-Experten. Verführung hat etwas mit Hingabe und Leidenschaft zu tun und muss nicht zwangsläufig mit Intimitäten enden. Wenn Sie Ihren Schatz antörnen wollen, sollten Sie das nicht mit billigen Tricks und Techniken tun, sondern liebevoll und mit der Absicht, das Feuer noch ein wenig länger am Kochen zu halten. Fünf Prinzipien sollten Sie dabei unbedingt beherzigen, dann kann eigentlich gar nichts schief gehen.

Prinzip 1: Attraktivität

Die visuelle Ebene ist für die Verführung besonders wichtig. Achten Sie deshalb auf ansprechendes Äußeres. Sie müssen nicht in Mörder-Stilettos oder mit einer Überdosis After Shave aufwarten. Besser: Akzentuieren Sie Ihre Schokoladenseiten. Kleiden Sie sich dem Anlass angemessen in etwas, in dem Sie sich wohl genug fühlen, um Ihrem Gegenüber mit einem strahlenden Lächeln und entsprechender Selbstsicherheit zu begegnen. Das macht Sie nämlich garantiert unwiderstehlich.

Prinzip 2: Romantik

Für die perfekte Verführung muss auch der äußere Rahmen stimmen. Stimmungsvolles Kerzenlicht gibt einem Abendessen zu zweit die richtige Umgebung. Parfümierte Kerzen, anregende Gewürze und dezente Musik machen die Sache noch runder. Auch ein Glas Champagner oder guter Wein sollte nicht fehlen. Aber Achtung mit derartigen Stimulanzien – sie können leicht das Gegenteil bewirken und sollten nur in Maßen genossen werden.

Prinzip 3: Aufmerksamkeit

Lassen Sie Ihr Gegenüber spüren, wie wichtig Ihnen die Begegnung ist – Wenn Sei am Abend zum Essen verabredet sind, kann das z.B. eine kurze SMS am Nachmittag sein. Wenn Sie sich dann gegenüber stehen, wirkt ein hübsches Kompliment sehr schmeichelhaft. Loben Sie ihr Haar oder sein Parfum oder was immer Ihnen auffällt. Seien Sie aufmerksam und zugewandt während der Begegnung, stellen Sie Fragen, hören Sie zu, lachen Sie gemeinsam – auf diese Weise zeigen Sie, dass Sie sich ganz und gar auf den anderen einlassen wollen und können.

Prinzip 4: Originalität

Verführungstechniken können schnell abtörnend wirken, wenn sie allzu einstudiert und offensichtlich daher kommen. Deshalb ist Stichwort 3 ein absolutes Muss. Wenn Ihre Liebste gegen Blumen allergisch ist, bringt das schönste Blütenmeer nichts als Frust. Bei einem Schokofreak wie ihr, punkten Sie womöglich mit feinen Pralinen mehr. Seien Sie flexibel: Wenn er nach einem anstrengenden Tag im Büro erschöpft nach Hause kommt, lassen Sie das Kino sausen und verwöhnen ihn mit einer Fußmassage. Zeigen Sie Ihrem Gegenüber, dass er Ihnen wichtig ist und Sie ihn ernst nehmen, so wird er butterweich.

Prinzip 5: Persönlichkeit

Entdecken Sie perfekte Verführung in Ihnen selbst. Ausgefeilte Tipps und Tricks bringen nicht das Geringste, wenn sie nicht ehrlich und authentisch rüberkommen. Seien Sie deshalb unbedingt Sie selbst. Auch wenn das bedeutet, dass Sie manchmal schüchtern oder unbeholfen sind. Gerade diese kleinen Unvollkommenheiten, die Sie sich zugestehen, lassen Sie in den Augen des Anderen bestimmt um einiges verführerischer erscheinen.

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