Dominanter Mann

Dominanter Mann oder Mr. Nice Guy? Sechs Gründe, sich auf einen unauffälligen Mann einzulassen

von: ElitePartner Redaktion

Charmeure, Frauenhelden, Schürzenjäger – fast jede Frau unterlag schon einmal dem Charme eines sogenannten Bad Boys. Denn ein dominanter Mann ist aufregend und schön – langfristig glücklich wird jedoch selten jemand mit ihm. Doch welcher Typ wird von Frauen besonders geschätzt? Ist es Mr. Dominant, der die Richtung vorgibt und dem Sie sich unterlegen fühlen? Oder eher der liebevolle Frauenversteher, mit dem Sie stundenlange Gespräche führen können? Spricht am Ende vielleicht doch alles für den eher unauffälligen Durchschnittstypen, der erst auf den zweiten Blick seine unschätzbaren Vorzüge offenbart?

In diversen Untersuchungen wurden Frauen danach gefragt, welchen der verschiedenen Typen sie sich als langfristigen Lebenspartner vorstellen könnten. Sie tendierten eindeutig zum zurückhaltenden Männertyp. Wenn es also um die Planung der Partnerschaft geht, trumpfen die unauffälligen Männer auf, die mehr Verlässlichkeit versprechen. Fragte man die Frauen nach Bereichen, die eher auf Abenteuer, Spaß und Leidenschaft ausgerichtet sind, zeigte sich ein ganz anderer Trend. Hoch im Kurs standen die dominanten Männer mit einem verwegenen Verhalten. Doch bei aller Attraktivität: Wenn es um dauerhafte Verlässlichkeit innerhalb der Paarbeziehung geht und Sie einen Partner auf Augenhöhe suchen, bringt ein dominanter Mann nicht die besten Voraussetzungen mit. Hier sind daher sechs Gründe, warum es sich lohnt, sich auf einen Mr. Nice Guy einzulassen.

Er gibt Ihnen mehr Sicherheit als ein dominanter Mann

Ein dominanter Mann ist für jedes Abenteuer bereit. Er führt Sie aus Ihrer Komfortzone heraus und bringt Sie dazu, nicht nur an Ihre Grenzen zu stoßen, sondern sie gegebenenfalls auch zu überschreiten. Der Ausgang ist dabei oft ungewiss, vor allem, wenn Sie sich auf Ihren Partner nicht wirklich verlassen können und am Ende mit eventuellen Schäden unter Umständen allein dastehen. Zurückhaltenden Männern wiederum ist an Ihrer Sicherheit genauso gelegen wie an ihrer eigenen. Sie denken vorausschauend und stehen Ihnen auch nach dem Abenteuer noch zur Seite – in guten und in schlechten Zeiten. Damit garantieren sie Ihnen vordergründig eine langfristigere Versorgung und somit ein sicheres Fundament.

Er erspart Ihnen Drama

Wenn Sie sich auf einen dominanten Partner einlassen, der unabhängig, attraktiv, wenig greifbar und vielleicht auch etwas einschüchternd auf Sie wirkt, dann werden Sie sich nie richtig entspannen können und ständig mit Verlustängsten zu kämpfen haben. Immer wird es Situationen geben, in denen Sie das Verhalten Ihres Bad Boys hinterfragen und eine Unsicherheit spüren werden. Warum ruft er nicht an? Hat er das Interesse verloren? Gibt es eine Andere? Der Nervenkitzel mag für eine Weile erfrischend und belebend sein, kann aber auch schnell eine ermüdende Wirkung auf Sie haben. Denn wer möchte sich schon ständig im Unklaren darüber befinden, wie es um den potentiellen Partner eigentlich steht? Mit einem zurückhaltenden Mann wiederum, der nicht nur an sich, sondern vor allem auch an Sie denkt, wird Ihnen viel Drama erspart bleiben und Sie können sich langfristig bei einem Partner auf Augenhöhe fallenlassen und geborgen fühlen.

Er ist treuer und zuverlässiger als ein Mann mit dominantem Verhalten

Der unauffällige Durchschnittstyp wird von (anderen) Frauen nicht sofort wahrgenommen. Er ist etwas unscheinbar und noch dazu sehr zurückhaltend, vielleicht sogar verschlossen. In einer Beziehung zeigt er der Frau jedoch, dass sie die Einzige für ihn ist. Auch Gespräche über eine gemeinsame Zukunft schrecken ihn nicht ab. Ein dominanter Mann hingegen, der einen Hauch Macho in sich trägt, birgt traditionell mehr Risiken. Er nimmt es mit der Treue nicht unbedingt so genau, geht eher seine eigenen Wege und ist unabhängiger. Dadurch wird er zu einem denkbar schlechten Kandidaten für eine ernsthafte Beziehung. Meist ist er zwar der ideale Kandidat für eine prickelnde Affäre, doch an einer tiefgehenden, innigen Partnerschaft ist er selten interessiert.

Er begegnet Ihnen, anders als ein dominanter Mann, auf Augenhöhe

Ein dominantes Verhalten der Männer kann Sie unter Umständen immer auf eine Armlänge Abstand halten. Über Gefühle reden oder intensive Gespräche führen? Fehlanzeige. Bindungen und Verpflichtungen eingehen? Lieber nicht. Anders ist das mit dem unauffälligen Mann. Er lässt Nähe zu, kann Ihnen gegenüber auch Schwäche zeigen und ist zudem ein guter Zuhörer. Das führt schnell zu Vertrauen und Innigkeit zwischen Ihnen. Sie müssen sich nicht verstellen oder zurückhalten, sondern können genau so sein, wie Sie sind. Nicht die Taktikspielchen bestimmen den Liebesalltag zwischen Ihnen, sondern Offenheit und Ehrlichkeit.

Er ist aufmerksam und stärkt Ihr Selbstvertrauen

Gute Manieren kommen nicht aus der Mode. Es sind gerade die kleinen, aber feinen Details, die den Unterschied machen. Sie tragen Ihre Haare anders und haben sich besonders viel Mühe mit Ihrer Garderobe gegeben? Einem aufmerksamen Mann, der nicht nur an sich denkt, fällt die Veränderung sofort auf. Auch in der Öffentlichkeit beweist er sich als Gentleman und verhält sich Ihnen gegenüber zuvorkommend und galant. Er gibt Ihnen stets das Gefühl, liebenswert und einzigartig zu sein. Anders verhält es sich mit einem dominanten Partner. Da er selbst Gefühle nicht an sich heranlässt, fällt es ihm auch schwer, Ihnen die gewünschte Rückversicherung zu geben.

Er nimmt sich weniger wichtig als Mr. Dominant

Ein dominanter Mann hat eine machtvolle Ausstrahlung. Wer mit einem dominanten Partner einen Raum betritt, muss sich also darauf einstellen, dass er die Blicke auf sich zieht und das Interesse an ihm besonders groß ausfällt. Das führt zwangsläufig zu einer gewissen Eitelkeit. Durchschnittstypen signalisieren dagegen Stabilität, Familiensinn und Zuwendung. Sie müssen nicht im Mittelpunkt stehen oder die Aufmerksamkeit anderer auf sich ziehen. Das macht den Umgang mit ihnen einfacher.

Fazit: Dominanter Mann macht nur zeitweilig glücklich

Im Volksmund heißt es: Wer einen Prinzen finden will, muss ein paar Frösche küssen. Beim klassischen Bad Boy haben Sie es genau umgekehrt gemacht: Das unberechenbare und dominante Verhalten der Männer kann aus dem attraktiven Charmeur schnell einen Herzensbrecher machen. Den zurückhaltenden Mann wiederum hätten Sie zunächst sicher nicht für einen küssenswerten Frosch gehalten. Doch bei näherem Kennenlernen hat er Sie dazu gebracht, Ihre eigenen stereotypen, oberflächlichen Idealvorstellungen über Bord zu werfen – und in ihm tatsächlich Ihren Prinzen zu entdecken. Denn die wahre Liebe passiert häufig erst auf den zweiten Blick.

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