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Thorsten, 46
Geschäftsführer
München

Thorsten, 46
Geschäftsführer
München

„Ich brauche nicht viele Dinge, sondern wenige Gute“

Thorsten

bereits "verkuppelt"

Egal, ob er gerade Schweißen lernt, Hummer kocht oder Canyoning ausprobiert – Thorsten hat Spaß, denn er liebt neue Erfahrungen. Das Lebensmotto des 46-jährigen Münchners: „Hauptsache kein Stillstand“. Der Vater zweier Söhne ist wortgewandt und reflektiert, lacht viel. Spitzbübisch blitzt es dabei in seinen grünen Augen. Obwohl Thorsten seine eigene Software-Firma leitet, kommt die Freizeit bei ihm nicht zu kurz: Ist das Wetter schön, macht er auch mal früher Feierabend, segelt mit seiner Jolle über den Starnberger See. Welche Powerfrau möchte mit an Bord?

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„Das ist mein Erstlingswerk“ – Thorsten zeigt auf den Designergrill, der auf der Terrasse seines hübschen Einfamilienhauses in der Sonne glänzt. Der Kohlenkorb hat einen elektronisch verstellbaren Höhenregler, Holzeinfassung und Metall verschmelzen zu einem Schmuckstück, das bei laufendem Betrieb den Standort wechseln kann. Thorsten hat den Grill am Reißbrett entworfen und 150 Stunden lang gesägt, geschraubt und geschweißt, bis alles perfekt war.

Das alles wäre schon beeindruckend, hätte Thorsten eine abgeschlossene Handwerkerausbildung. Doch weit gefehlt: Mit 18 Jahren gründete der studierte Informatiker seine erste Software-Firma, brachte sie trotz New-Economy-Blase erfolgreich durch die Nullerjahre und sitzt auch heute noch als Geschäftsführer den größten Teil seines Arbeitstages am Computer.

Die Idee für den Grill kam Thorsten vor drei Jahren „auf Sylt in der Sauna“. Durch einen schweren Unfall war die Muskulatur seiner Hände stark eingeschränkt. Andere hätten es mit Krankengymnastik versucht, für Thorsten stand fest: Ein handwerkliches Projekt musste her. Kurzentschlossen belegte er ein Schweißseminar und machte sich an die Arbeit. Seine Hände sind heute wieder voll einsatzfähig. „Die besten Einfälle kommen mir in der Sauna“, resümiert Thorsten lachend.

„Schon in der ersten Geigenstunde machte es Klick“

Die Geschichte mit dem Grill beschreibt den sympathischen Münchner ziemlich gut: Dieser Mann lässt sich nicht unterkriegen, macht vor keiner Herausforderung Halt, betritt gern unbekanntes Terrain und pflegt seine Hobbys mit der gleichen Hingabe, mit der er Unternehmer und Vater ist.

Als sein jüngerer Sohn Geigenunterricht bekam, ging Thorsten kurzentschlossen mit. „In der Schule hatte ich in Musik eine sechs, konnte nicht mal Noten lesen“, erinnert er sich, „aber schon in der ersten Geigenstunde machte es Klick.“ Seit gut zwei Jahren übt Thorsten nun Bach und Beethoven, kann Noten mittlerweile mühelos in Geigengriffe übersetzen.

Beim Geigespielen ist Thorsten ganz für sich. Für ihn eine besondere Erfahrung: Oft ist die Stunde, die er mit dem Fahrrad von seinem Haus am Münchner Stadtrand bis zum Büro in der Innenstadt braucht, die einzige am Tag, die er nicht in Gesellschaft verbringt: „Ich unternehme viel mit meinen Söhnen, lade gern Freunde und Nachbarn ein“, erzählt er. Entspannen kann er auch in Begleitung gut – am liebsten in der freien Natur oder auf dem Wasser.

„Vielleicht setze ich mich im Alter auf den Kanaren zur Ruhe“

„Das Zentrum meiner geografischen Liebe ist der Starnberger See“, verrät Thorsten. Hier verbrachte er seine Kindheit und Jugend, bis er zum Studium nach München zog. Obwohl der mathematisch begabte Abiturient am renommierten „Massachusetts Institute of Technology“ an der US-Ostküste hätte studieren können, entschied er sich für die bayerische Landeshauptstadt – und ist ihr bis heute treu geblieben: „München und sein Umland sind wunderschön“, schwärmt Thorsten. „Im Sommer geht’s an den See oder in den Biergarten, im Winter zum Skifahren in die Berge. Da kommt kein Fernweh auf.“ Was nicht heißt, dass der 46-Jährige nichts von der Welt gesehen hat: Geschäftsreisen und Urlaube führten ihn unter anderem nach Asien, in die USA und immer wieder auf die Kanaren. Auf den Inseln im Zentralatlantik könnte er es auch dauerhaft aushalten: „Vielleicht setze ich mich dort im Alter zur Ruhe“, sagt Thorsten augenzwinkernd.

Doch an Ruhestand ist noch lange nicht zu denken: Thorsten genießt seinen spannenden Job, die finanzielle Unabhängigkeit und seine Rolle als Teilzeit-Papa. Seine beiden Söhne, 10 und 11 Jahre alt, leben bei ihrer Mutter, verbringen aber mindestens jedes zweite Wochenende bei ihm. Der 46-Jährige ist glücklich, dass das neue Familienleben so entspannt funktioniert. „Auch die Kommunikation klappt gut – alle wissen Bescheid, dass ich bei ElitePartner auf der Suche nach einer neuen Beziehung bin“, erzählt er.

„Ich suche keine Affäre, sondern eine Frau, mit der ich alt werden kann“

Die neue Frau an Thorstens Seite sollte vor allem seine Natur- und Bewegungsfreude teilen: „Segeln, Radfahren, vielleicht mal Canyoning probieren: Sie muss nicht super sportlich sein, aber es wäre toll, wenn sie Spaß an solchen Sachen hat“, sagt er. Auch in Klassik- oder Jazz-Konzerte, ins Kino oder ins Theater geht Thorsten gern. Und nicht nur sportlich und kulturell, auch kulinarisch ist er ein Genießer. Meeresfrüchte, dazu ein Glas guter Wein, anschließend feiner Kaffee aus seiner alten italienischen Espressomaschine: ganz nach seinem Geschmack. „Ich bin ein echter Foodie“, gibt er lachend zu.

Thorstens Traumpartnerin ist wie er tagaktiv und liebt die Abwechslung: „Zwei Tage am Stück Nichtstun wäre die schlimmste Strafe für mich.“ Am liebsten mag der Unternehmer natürliche Frauen die „sich nicht erst zeigen, wenn sie eine Stunde im Bad waren.“ Langes Haar und eine zierliche Figur findet der 1,78-Meter-Mann anziehend, wirklich wichtig ist ihm aber etwas ganz anderes: „Sie sollte einen kritischen Geist haben.“ Thorstens Herzenswunsch ist eine Partnerin, mit der er noch einmal eine Familie gründen kann. „Die Familienzeit habe ich wahnsinnig genossen“, schwärmt der 46-Jährige. Dieser Mann hat Power für zwei, genießt sein Leben bewusst. „Ich brauche nicht viele Dinge, sondern wenige Gute“, analysiert er selbst, „deshalb suche ich auch keine Affäre, sondern eine Frau, mit der ich alt werden kann.“

Was Thorsten mag:

  • Frühen Feierabend und mit seiner Jolle über den Starnberger See segeln
  • Auf der Geige Bach und Beethoven üben
  • Mit Freunden und Nachbarn im Garten grillen – am liebsten Fisch

Was Thorsten nicht mag:

  • Menschen, die alles unreflektiert hinnehmen
  • Affären mit kurzer Halbwertszeit
  • Zu viel Make-up

(Portraitfotos: sceneline studios)

 

Thorsten

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Glück, Erfahrungen, Ziele – hier erzählen Singles:

Jan, 52

Sales Director

Stephanie, 32

Konzepterin

Christopher, 33

Berater für Medizinprodukte

Friederike, 34

Personalreferentin

Lanh, 27

Business Analyst

Grace, 37

Supply-Chain-Managerin