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Stephanie, 32
Konzepterin
Köln

Stephanie, 32
Konzepterin
Köln

„Alles was denkbar ist, ist machbar“

Stephanie

kennenlernen?Chiffre: 7EYZY7BX

Dass es für sie keine Grenzen gibt, hat Stephanie bereits im Mädchengymnasium mit auf den Weg bekommen. Dieser führte die sprachbegabte Kölnerin bislang unter anderem nach England und ins Fränkische. Heute schreibt die 32-Jährige für eine Unternehmensberatung mit Begeisterung Konzepte und Reden, liebt die Musik der 60er- und 70er-Jahre und ihre morgendliche Laufrunde. Der geeignete Partner für Ausflüge an den Kletterfels, fürs Canyoning oder den Wanderurlaub fehlt ihr allerdings noch.

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Es ist noch gar nicht lange her, da traf Stephanie einen Zeitreisenden. „Er sang Karaoke in einer Kölner Bar und war total betrunken“, erinnert sie sich und lacht. Für sie war das ein großer Moment. Der Zeitreisende war kein Geringerer als Matt Smith, elfter Hauptdarsteller in der englischen Kultserie „Doctor Who“. Und an dieser und dem Timelord hängen für Stephanie viele Erinnerungen. „Ich habe diese Serie geliebt“, schwärmt sie.
Es ist nicht die einzige Verbindung, die die 32-Jährige zu England hat. Vor zehn Jahren ist sie zu ihrem Masterstudium dorthin aufgebrochen, „ohne Netzwerk oder Bekannte“, eine Herausforderung. Doch zurück kam sie nicht nur mit einem Master in Journalistik sowie jeder Menge neuer Erfahrungen. Auch ihre Vorliebe für den zuweilen schwarzen Humor eines Ed Byrne etwa hat sie von der Insel mitgebracht – und ihre Liebe fürs Schreiben. „Ein Leben ohne wäre für mich nicht mehr denkbar“, sagt sie.

„Ich war ein wildes Mädchen“

Welch ein Glück, dass Stephanie nach ihrem England-Abenteuer ein Volontariat bei einem großen Studentenmagazin ergatterte. Dass sie dafür nach Nürnberg umziehen musste, nahm die Rheinländerin in Kauf. Denn für sie, die in Neuss geboren und in der Nähe aufgewachsen ist, „ist alles was denkbar ist, auch machbar“. Das war das Lebensmotto, das man ihr auf dem Mädchengymnasium mitgegeben hatte. Den Umgang mit Jungs habe sie eben in der Freizeit gelernt, meint sie lachend. „Ich war ein wildes Mädchen und hatte eine tolle Draußen-Kindheit mit ganz viel Freiheit.“

Gestört hat sie später allenfalls die eingeschränkte Weltsicht auf dem Dorf, wo alle einem Lebensmodell gefolgt sind und Frauen beim Schützenfest nur als Dekoration vorkamen. „Ich fand die Vorstellung, dass es Bereiche gibt, zu denen ich keinen Zugang habe, furchtbar“, sagt sie. Dass Stephanie nach dem Abitur zunächst in Düsseldorf ihren Bachelor in Kulturwissenschaften gemacht hat, war da nur folgerichtig. „Immer aus dem Wunsch heraus, Andersartigkeit kennenzulernen und verstehen zu wollen“, erklärt sie. Stets Neues auszuprobieren, reizt sie bis heute.

„Sich in andere hineinzudenken, macht mir viel Spaß“

Das gilt auch für ihren Beruf, wo sie nach der Rückkehr aus Franken zunächst in einer Agentur für einen Sportwagenhersteller geschrieben hat, bald Leiterin Text wurde und später auch für Konzepte zuständig war. Diese Aufgabe übernimmt die 32-Jährige seit kurzem bei einer kleinen und exklusiven Kölner Unternehmensberatung, will aber weiterhin auch Reden für Kunden schreiben. „Sich in eine andere Person hineinzudenken, macht mir unfassbar viel Spaß“, sagt sie. Ihren Namen müsse sie wirklich nirgendwo sehen. „Wenn man mich als Ghostwriter nicht erkennt, habe ich es richtig gemacht.“
So sehr sich Stephanie im Job also zuweilen zurücknimmt, so selbstbestimmt ist sie im Privatleben. Jeden Morgen geht sie beispielsweise laufen. „Da fühle ich mich lebendig, diese Zeit gehört mir“, sagt sie. Neuerdings hat sie zudem das Klettern in der Halle für sich entdeckt. Dass sie über ElitePartner für ihren ersten Ausflug an den Fels die richtige Begleitung finden könnte, hält sie für gut möglich, nur allzu schwer dürfte diese nicht sein. „Mit dem Sichern wird es sonst schwierig, ich bin nur 1,49.“

„Man darf niedlich nicht mit naiv verwechseln“

Größe ist für die sportliche Rheinländerin sonst eigentlich kein Maßstab, sie war auch schon mit einem Zwei-Meter-Mann zusammen. Dass für viele „klein gleich niedlich“ bedeutet, daran hat sie sich ebenfalls gewöhnt. „Ich benutze das gerne als Türöffner“, bekennt sie. „Man darf niedlich nur nicht mit naiv verwechseln.“ Vielmehr hat Stephanie eine klare Vorstellung vom Leben, in der Rassismus und Missgunst keinen Platz haben. Auch mit der selbstdarstellerischen Selfie-Kultur kann sie wenig anfangen – und mit deutschem Schlager. Mag ein Kerl noch so toll sein, meint sie verschmitzt, „Helene Fischer kommt bei mir nicht rein, die bleibt im Treppenhaus“.

Weitaus bessere Chancen, ihre liebevoll eingerichtete Wohnung in Köln-Sülz kennenzulernen hat ein Mann, wenn er, wie sie, auf die Musik der 60er und 70er steht, dazu auf Texte mit Gehalt. Noch wichtiger aber sind Stephanie bei einem Mann Humor, Zuverlässigkeit und Loyalität. „Ich mag keine Spielchen“, macht sie klar. Sie wünscht sich einen selbständigen Partner der etwas erreichen will. „Mit dem ich leidenschaftlich diskutieren und der mit meiner Wortgewalt umgehen kann.“

„Bei den Männern fehlte bisher das Sparkle“

Ihr letzter Partner war dazu zwar in der Lage, „aber unsere Lebensentwürfe waren letztlich zu verschieden“, begründet Stephanie die Trennung vor gut zwei Jahren. Seitdem hat sie durchaus andere Männer kennengelernt, „aber es fehlte bisher das Sparkle“, wie sie lächelnd anmerkt. Möglicherweise erlebt sie dieses Funkeln aber schon bald mit einer neuen Bekanntschaft; beim Canyoning zum Beispiel oder beim Wandern durch die Fränkische Schweiz. Gemeinsam in einer Bar abzustürzen wäre dagegen nicht ihr Ding. „Ich trinke fast nie Alkohol“, bekennt sie. Die Chance, dort Doctor Who noch einmal zu treffen, wäre wohl zudem äußerst gering. Trotz Zeitmaschine.

Was Stephanie mag:

  • Ihren täglichen Lauf am Decksteiner Weiher
  • Wortgewaltige Diskussionen
  • Songs mit Inhalt

Was Stephanie nicht mag:

  • Die selbstdarstellerische Selfiekultur
  • Unselbständige Männer
  • Alkoholexzesse, außer die von Doctor Who

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(Portraitfotos: sceneline studios)

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