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Stephan, 33
Projektsteuerer
Berlin

Stephan, 33
Projektsteuerer
Berlin

„Meine zukünftige Frau sollte mich begeistern und mitreißen können“

Stephan

sucht nicht mehr

Stephan ist Abenteurer, Pragmatiker und Romantiker in einem. Begeistert ihn eine Sache, etwa das Fliegen mit Ultraleichtflugzeugen, so widmet er sich ihr mit Ehrgeiz und großer Leidenschaft. Während seine Arbeit als Projektsteuerer viel Planung verlangt, reist der 33-jährige Berliner in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne, am liebsten in entfernte Länder und nur mit Rucksack und Reiseführer ausgestattet. Stephan sucht eine Gefährtin, die ihn begeistert, inspiriert und mit der er das Abenteuer Familie erleben kann.

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Wer Stephans Wohnung betritt, findet sich in einem kleinen Dschungel wieder. Überall stehen und hängen Pflanzen in großen Kübeln. Stephan hat ihnen sogar ein eigenes Regal direkt am Fenster gebaut. „Ich habe lange über einen Hund nachgedacht. Aber ein Haustier in der Großstadt ist doch nichts. Meine Pflanzen sind also auch eine Alternative zum Haustier.“ Stephan arbeitet als Projektsteuerer und achtet darauf, dass beim Neubau von städtischen Gebäuden die Energievorgaben eingehalten werden. Ursprünglich hat er Erneuerbare Energien studiert und zunächst Wind- und Solarparks geplant. Seine Arbeit liebt er sehr. „Ich bin ein ehrgeiziger Mensch, versuche Dinge mit einer gewissen Leidenschaft anzupacken“, sagt Stephan über sich. In den vergangenen Jahren wechselte er seine Arbeitsstelle immer wieder, er wollte etwas tun, was ihm wirklich Spaß macht.

„Dinge zu bauen und kreativ zu sein, macht mir großen Spaß.“

Mit derselben Hingabe und Leidenschaft packt der Mann mit dem jungenhaften Gesicht auch seine Hobbies an. Stephan ist ein Bastler, einer, der sich für kleine Details interessieren und begeistern kann. „Ich habe als Kind viel mit Lego gespielt. Dinge zu bauen, zu sehen, wie sie größer werden, kreativ zu sein, das macht mir großen Spaß und das ist wohl von früher hängen geblieben.“ Auch der Traum vom Fliegen ist in der Kindheit verwurzelt. Im achten Stock eines Hochhauses in Magdeburg aufgewachsen lebte Stephan schon immer hoch oben in der Luft, dort, wo man gut den Überblick behält. Seit diesem Sommer macht Stephan einen Pilotenschein für Ultraleichtflugzeuge. Es ist ein aufwendiges Hobby, aber Stephan packt es mit Ehrgeiz an. Wenn er vom Fliegen erzählt, blitzen die Augen des lebenslustigen Mannes: „Man steuert das Flugzeug von Anfang an selbst. Das ist ein tolles Gefühl. Zurzeit bin ich immer nur am Wochenende auf dem Flugplatz und es ist natürlich zeitaufwendig, lohnt sich aber sehr.“

„Das alte Rollenverständnis meiner Eltern möchte ich nicht leben.“

Der 33-Jährige vereint den Sinn fürs Praktische mit einer romantischen Ader. Stephan wünscht sich eine gleichberechtigte Partnerschaft mit seiner zukünftigen Freundin zu führen und irgendwann eine Familie zu gründen. „Das alte Rollenverständnis meiner Eltern möchte ich nicht mehr leben. Ich hätte kein Problem damit, mehrere Monate in Elternzeit zu gehen und auch nicht, wenn sie mehr Geld verdienen würde als ich.“ Bei seiner künftigen Partnerin ist Stephan eine gewisse Hingabe wichtig: „Sie sollte mich begeistern und mitreißen können, mich inspirieren und auf neue Ideen und Gedanken bringen. Sie sollte auch ihr eigenes Leben führen. Ich bin nämlich ein ziemlich eigenständiger Mensch und das suche ich auch bei meiner Partnerin.“

„Ich buche am liebsten nur das Flugticket.“

Während seine Arbeit sehr viel Planung und strategisches Denken erfordert, liebt es Stephan in seiner Freizeit spontan zu sein. Er ist so besonnen wie abenteuerlich. In den vergangenen Jahren versuchte er, seinen Jahresurlaub am Stück zu nehmen und über Weihnachten und Silvester vier Wochen lang zu reisen. Daran fasziniert Stephan besonders das Entdecken von Unbekanntem. „Ich buche am liebsten nur das Flugticket, setze meinen Rucksack auf und los geht es. Ich versuche, abseits der Touristenströme und etwas antizyklisch zu reisen.“ Gerne mit Freunden, allein und künftig am liebsten mit seiner Partnerin. „Man erlebt so viel auf Reisen und kann das nie alles nacherzählen. Wenn wir sehr unterschiedliche Vorstellungen vom Reisen hätten, sie zum Beispiel unbedingt Pauschalreisen machen wollte, wäre das schon schwierig.“ Stephan glaubt, dass einen die Art des Reisens prägt. „Die Dinge, die man sieht, prägen einen. Die viele Armut in Indien zum Beispiel werde ich nie vergessen.“ Um sich an die vielen Reisen zu erinnern, hat Stephan ein besonderes Ritual entwickelt. Von den vielen Fotos, die er auf seinen Reisen nach Kuba, Südostasien oder Zentralamerika unternommen hat, wählt er stets eines aus, dass er sich dann von einem Künstler malen lässt. Jedes Mal von einem anderen. Über seinem Bett hängt ein wunderschönes Schneegebirge: „Das ist im Himalaya entstanden, da habe ich einen 5.000-Meter-Berg bestiegen und das Bild war die Aussicht auf den Gipfel.“ Ein anderes Gemälde zeigt zwei kleine Jungen, die ein sehr schmales Segelboot lenken, es stammt von den Philippinen und Stephan hat es ausgewählt, weil Wasser das beherrschende Element dieser Reise war. So hat jedes der Bilder in Stephans Wohnung seine Geschichte und fängt die Essenz der Reise ein. Die nächsten Reiseziele Stephans sind die einsam im Pazifik liegenden Palauinseln, schwer zugänglich und zum Großteil unbewohnt. Und der Jakobsweg in Frankreich und Spanien. „Die kleinen Träume versuche ich mir schnell zu erfüllen“ erzählt Stephan und lacht.

„Ich bin ein politischer Mensch“

Seine Freizeit zu Hause verbringt Stephan gerne mit Lesen oder auf dem Fahrradsattel. „Ich bin ein Fahrradfreak und habe mir mein jetziges Rad selbst zusammengebaut. Manchmal fahre ich auch noch Rennen mit, 60 oder 120 Kilometer schaffe ich noch ohne viel Training.“ Am Wochenende schläft Stephan gerne lange und geht abends aus, oft mit seinem Bruder auf Konzerte oder auch mal in Clubs.

„Ich bin ein politischer Mensch, habe früher Che Guevara sehr verehrt und war auch eine Zeit lang SPD-Mitglied“, erzählt Stephan. Interesse an aktuellen gesellschaftlichen Debatten ist ihm auch bei seiner zukünftigen Partnerin wichtig. Wenn es dann passt, könnte Stephan sich gut vorstellen, mit seiner Freundin zusammen zu wohnen und Kinder zu haben. „Ich habe mir auch schon überlegt, dass ich mir dann noch ein kleines Arbeitszimmer einrichten würde, um etwas Platz für mich zu haben.“ Es sind die Kleinigkeiten, die anrühren, wenn Stephan davon erzählt, wie er sich das vorstellt mit Kindern. Stephan ist kein pedantischer Planer, aber er hat sich eben so manches schon mal überlegt.

Was Stephan mag:

  • In ferne Länder reisen
  • Fliegen mit Ultraleichtflugzeugen
  • Pflanzen

Was Stephan nicht mag:

  • Rauchen
  • Klassische Rollenverteilung
  • Fehlende Selbstständigkeit

(Portraitfotos: sceneline studios)

Stephan

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