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Stefanie, 51
Bankerin
Frankfurt

Stefanie, 51
Bankerin
Frankfurt

„Für mich kommt jetzt die Zeit der Ernte“

Stefanie

kennenlernen?Chiffre: 7E8E1637

Schwungvolle blonde Kurzhaarfrisur, dunkelrote Fingernägel und tiefblaue Augen –Standard legt Stefanie nur aufs Tanzparkett. Die 51-jährige Bankerin lebt ihr Leben mit Leidenschaft und tanzt ganz gern mal aus der Reihe, solange der Grundschritt stimmt: Authentizität, Ehrlichkeit und Offenheit geben ihr den Takt vor. Und wenn die Muse sie küsst, dann schreibt die Mutter zweier Kinder auch mal ein Gedicht.

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Wenn sie morgens an ihren Arbeitsplatz in die Frankfurter City fährt, hat sie die Tasche mit den Tanzschuhen im Gepäck. Auch im übertragenen Sinn. Denn wenn Stefanie eines besonders gut beherrscht, dann ist es neben dem anspruchsvollen Job im digitalen Depotmanagement einer Bank, die sinnlichen Freuden des Lebens voll auszukosten. Gut essen gehen, Freunde treffen, Musik, Tanzen – perfekt gestylt, versteht sich von selbst. Da sprechen ihre rot lackierten Fingernägel Bände: „Alle drei Wochen Sonntagabends mache ich es mir gemütlich, schaue Tatort, den späten auf EinsFestival, und mache mir die Nägel. Das dauert den ganzen Abend, aber dafür habe ich dann auch wieder drei Wochen Ruhe“, sie lacht. Die Wimpern tief schwarz getuscht, betonen das  kräftige Blau ihrer Augen, in denen stets ein besonderer Glanz liegt. Sie ist eine Frau, die um ihre Wirkung weiß und ihre Weiblichkeit dezent betont, auch wenn sie im Businessoutfit das Haus verlässt.

„Ich kann mich gut in andere Menschen einfühlen“

Die 51-Jährige hat sich ihren Platz in der von Männern dominierten Bankenwelt erobert. Banklehre, Jurastudium bis zum ersten Staatsexamen: Ihr Erfolg steht auf einer gesunden Basis. Sie macht ihren Job gerne, liebt Prozessdesign und versteht sich dabei auch aufs Zwischenmenschliche. Schließlich ist sie für 140 Mitarbeiter verantwortlich. „Irgendwann habe ich erkannt, dass mein Talent darin liegt, mich sehr gut in andere Menschen einfühlen zu können. Deswegen habe ich 2008 das noch professionalisiert und berufsbegleitend das Studium zum Business-Coach gemacht“, sagt sie.

„Ich mag Menschen, die mit mir auf Augenhöhe sind“

Sie redet so schnell wie sie denkt, bleibt dabei aber immer in geordneten Bahnen. Kein Abschweifen, kein Ausweichen, auch nicht, wenn das Thema schwierig wird. „In den ersten Monaten des Coaching Studiums habe ich sehr viel über mich selbst gelernt, da bin ich ganz tief in mich hinab gestiegen, habe Reaktionsmuster an mir erkannt. Ich kann zum Beispiel sehr schlecht damit umgehen, wenn mich jemand bevormundet.“ Das glaubt man ihr sofort. Doch während sie früher in solchen Situationen bockig wurde, kann sie heute gelassener bleiben. „Aber ich wünsche mir Menschen um mich, die auf Augenhöhe mit mir sind“, sagt sie. Und weiß zugleich, dass eine intelligente, erfolgreiche und zielstrebige Frau einerseits attraktiv ist, andererseits manch einen Mann verschreckt.

„Hochzeit in Weiß? Das ging gar nicht!“

Vor ziemlich genau einem Jahr ging ihre zweite Ehe auseinander, die ihre erste große Liebe war. Elf Jahre Beziehung, gekrönt von der Hochzeit 2011. Die Braut ganz in Pink. „Weiß ging gar nicht.“ Wenn sie das Hochzeitsalbum aus dem Wohnzimmerregal nimmt, wenn sie durch die Seiten blättert, zeigt sich die andere Stefanie. Die sensible, die ganz private. Sie betrachtet die strahlende Braut, noch 40 Kilo fülliger damals, umringt von ihren Freunden, und tanzend auf dem Parkett. „Damit bin ich durch“, sagt sie wieder, ganz klar. Woran die Liebe scheiterte? Als sie in ihrer Karriere einen Schritt weiter kam als er, fingen die Probleme an. Sicher, sie habe seine Veränderung irgendwie gespürt, aber vielleicht nicht wahr haben wollen. Ihr Mann, auch Banker, der auf einmal esoterische Interessen mit Weltuntergangsszenarien verfolgte, die in ihr realistisches Weltbild überhaupt nicht hinein passten. „Mir ist es schon zu viel, wenn einer sagt, er ist Veganer“, sie lacht wieder. Sie hatte gehofft, dieser Spleen ihres Mannes würde sich wieder legen, wie manch ein anderer zuvor. Doch dann der Schock, als er ohne Ankündigung die Koffer packt und auszieht.

„Ein ganzer Kerl soll er sein“

Ein Trauma für ihre Seele, das ihr den Appetit verschlägt. Sie verliert ein Kilo nach dem anderen. Und merkt auf einmal, wie wohl sie sich in ihrer neuen Haut fühlt. Merkt, dass sie wieder frei atmen kann, die Welt ihr offen steht. Ihre beiden Kinder aus erster Ehe, 15 und 20 Jahre alt, sind von Klein auf gewöhnt, dass die Mutter arbeiten geht und erst am Abend wieder heimkehrt. „Meine Kinder sind sehr selbständig. Der Sohn studiert, meine Tochter geht aufs Gymnasium. Für mich kommt jetzt die Zeit der Ernte.“ Und wie sie das sagt, hat sie das Fotoalbum längst zugeklappt, strahlt und freut sich unbändig darauf, das Leben mit allen Poren zu genießen. ElitePartner hat sie als einen Weg zu mehr Spaß im Leben gewählt. „Anfangs wollte ich nur meinen Marktwert testen“, sagt sie, die eher auf stabile Männer als auf „Hungerhaken“ steht. Jetzt wünscht sie sich doch „einen ganzen Kerl“ an ihrer Seite. Intellektueller Sparringspartner soll er sein, einer, der ihr Temperament zu schätzen weiß. Der sie aber auch mit dicken Socken auf dem Sofa liebt, wenn sie sich die Fingernägel lackiert für die nächste große Show im Büro, auf dem Tanzparkett – oder vielleicht beim Golfen oder Segeln. Es gibt noch viele Dinge, die Stefanie ausprobieren möchte, nur eben lieber zu zweit.

Was Stefanie mag:

  • Sinnlichkeit
  • Männer, die gerne kochen
  • Krimis

Was Stefanie nicht mag:

  • Hungerhaken
  • Zwiebeln schneiden
  • Im Stau stehen

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(Portraitfotos: sceneline studios)

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