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Max, 31
Ingenieur
Hamburg

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Max, 31
Ingenieur
Hamburg

„Ich bin ein ruhiger, aber humorvoller Typ“

Max

kennenlernen?Chiffre: 7E1E9BF7

Blond, blaue Augen, groß: Max sieht aus wie ein typischer Hamburger Jung. Doch hinter der hanseatischen Fassade steckt ein sportlicher Cosmopolit mit fränkischen Wurzeln. Auf den ersten Blick wirkt der Ingenieur eher ruhig, dabei ist der 31-Jährige ein humorvoller Mann mit vielen Interessen. Er mag Faulenzen ebenso wie Fitness, Kulturabende wie Kieznächte – und unkomplizierte Frauen ohne Stubenhocker-Tendenzen.

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Ein sonnengelber Hausflur, vierter Stock. Freundlich lächelnd steht Max in der Tür, vor einer roten Wand mit aufgemalter Hamburg-Skyline. Mit seiner stattlichen Größe von 2,03 Metern wirkt der blonde, schlanke Ingenieur wie ein Bilderbuch-Hanseat. Dabei stammt er ursprünglich aus Franken und ist erst seit zwei Jahren im hohen Norden zu Hause. Hier genießt er das quirlige Leben mit vielen Einkaufsmöglichkeiten direkt vor der Tür und die Nähe zur Binnenalster. Nur zehn Minuten zu Fuß, zumindest wenn man Max’ schnellem Schritt folgen kann.
Studiert hat der 31-Jährige in Erlangen, nach Hamburg hat es ihn als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität verschlagen, wo er plant zu promovieren. „Ich habe diesen Schritt bewusst vollzogen, andere Menschen, eine andere Landschaft, ein anderes Klima.“ Wobei ihm ausgerechnet das Hamburger Wetter nicht so gut gefällt, wie er grinsend zugeben muss. Dennoch stellt er fest, dass er hier innerlich gereift ist und sich sein Lebensstil durch den Job von typisch studentisch-chaotisch zu strukturiert entwickelt hat. Penibel ist Max aber nicht. In seiner WG funktioniert das Saubermachen auch ohne Putzplan. Nach wie vor liebt er das unkomplizierte Leben – und Reisen mit dem gewissen Abenteuer-Feeling.

Mini-Polizeieskorte im Kolumbien-Urlaub

Zuletzt hatte Max sich als Backpacker alleine ins Ungewisse gestürzt, bei einer Reise nach Kolumbien, ohne Spanischkenntnisse. „Das war nicht ganz ungefährlich“, erzählt Max, „das Land ist nicht auf Touristen ausgelegt. Ich habe mich einfach in den öffentlichen Bus gesetzt statt ins günstige Taxi zu steigen, dabei kannte ich mich überhaupt nicht aus.“ Um an sein Ziel, den Distrikt Las Aguas in Bogotá zu gelangen, sprach er schließlich Polizisten an. Die hatten gerade nichts Besseres zu tun – und stiegen mit in den Bus, um Max zu „eskortieren“. Die Kommunikation über Google Translate lief gut, bis die Polizisten ihn informierten: „Wir lassen Sie im Wasser zurück.“ Was eigentlich „in Las Aguas“ heißen sollte. Mit dieser Geschichte hat Max die Lacher auf seiner Seite. Solche Anekdoten erlebt eben nur, wer das Abenteuer auch auf unbekannten Routen nicht scheut. Im Studium reiste Max kaum, umso mehr genießt er nun die Möglichkeiten, den Alltag hinter sich zu lassen. Zuletzt führte ihn seine Leidenschaft für das Reisen mit zwei Freunden nach Laos. Und auch der nächste Trip ist schon geplant: Max fliegt mit Kumpels nach Malaysia. Sein Reiserezept ist einfach: „Der Mix macht’s. Zwei Wochen nur am Strand zu liegen wäre mir zu langweilig.“

„Ich bin ein Flirtlegastheniker“

Noch lieber als mit Freunden, würde Max mit seiner Partnerin reisen. Um mit ihr auf Wolke 7 zu landen, genügen schon ein freies, offenes Lachen und eine unkomplizierte Art. Große oder zumindest nicht allzu kleine Frauen findet er anziehend, es darf auch gerne der skandinavische Typ sein. Bisher reichte es nur für kürzere Beziehungen. Mit der Richtigen könnte er sich hingegen viel vorstellen, vielleicht auch Familie. Es muss eben einfach passen – dann taut der etwas schüchtern wirkende Ingenieur schnell auf. Eine Frau im Nachtleben ansprechen würde er eher nicht. „Ich bin ein Flirtlegastheniker“, gibt er zu.
Wenn der Kontakt wie beim Online-Dating schon besteht, fällt Max die Kommunikation leichter. Diese sollte möglichst locker und lustig ausfallen, nicht spießig und verbissen, wie er es schon erlebt hat. „Ich albere gerne herum“, sagt Max. „Das Leben ist manchmal schon skurril genug, da nehme ich es gerne locker!“ Schön wäre, wenn die Frau an seiner Seite ebenso unbeschwert, fröhlich und vielleicht sogar sportbegeistert ist. Denn Max möchte gerne Kiten lernen, am liebsten zu zweit, und „das geht am besten in Ägypten“, schwärmt er. Aber auch für einen gemeinsamen Tauchurlaub könnte er sich begeistern.

„Ich mag die Extreme“

Genauso wie seine Sporteinheiten genießt Max eine ausgedehnte Auszeit auf dem Sofa, „wo ich mich dann so wenig wie möglich bewege“. An einem Samstag besucht der Kulturinteressierte gerne eine Ausstellung in den Deichtorhallen, um anschließend auf dem Kiez die Nacht zum Tag zu machen. „Ich mag die Extreme“, erzählt Max, er möchte sich nicht begrenzen lassen. Das spiegelt sich auch in seinem Freundeskreis wider, „vom Intellektuellen bis zum Proleten ist alles dabei“. Wieso den eigenen Horizont einschränken? Max möchte seinen lieber erweitern. Mit einer Weltreise nach seiner Promotion zum Beispiel. Und mit einer besonderen Frau, die sich ebenfalls nicht scheut, ihre eigenen Leidenschaften oder Widersprüche zu leben.

Was Max mag:

  • Auch mal albern sein
  • Fitness und Football
  • Lasagne und Chili con Carne

Was Max nicht mag:

  • Das Hamburger Wetter
  • Wenn andere ihn in seinen Freiheiten einschränken wollen
  • Früh aufstehen

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(Portraitfotos: sceneline studios)

 

Max

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