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Maria, 32
Marketing Director
Hamburg

Maria, 32
Marketing Director
Hamburg

„Man kann ein Problem lange bewundern – oder es lösen“

Maria

kennenlernen?Chiffre: 7E99C913

Straftäter zu entlarven, hätte Maria aus Hamburg fast zu ihrem Hauptberuf gemacht. Heute beweist die 32-Jährige als Marketing Director lieber eine Spürnase, wenn es um die besten Verkaufsstrategien für Luxusdüfte geht. Nach einem Arbeitstag hat sie immer noch genug Energie, um beim Crossfit-Training ihre Komfortzone hinter sich zu lassen. Anschließend entspannt sich Maria am liebsten auf ihrer großen Outdoor-Couch. Für einen Mann, der Genussmensch, Kavalier und im Herzen ein bisschen Holzfäller ist, würde sie dort gerne ein Plätzchen reservieren.

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Noch einladender als der Duft nach selbstgebackenen Zimtschnecken ist Marias offenes Lächeln, mit dem sie Besucher an der Tür empfängt. Zur Begrüßung gibt es Cappuccino aus der smarten Kaffeemaschine. „Ich kann sie per App vom Sofa aus bedienen“, schwärmt die Wahl-Hamburgerin. Maria genießt gerne die schönen Seiten des Lebens, denen sie sich auch beruflich widmet. „Beauty ist mein Business“, erklärt die Marketing-Expertin, die für die Vermarktung spanischer Luxusdüfte vor Ideen nur so sprudelt.

„Mein Traumberuf war ursprünglich Profiler beim BKA“

Wie wichtig der gebürtigen Dresdnerin Ästhetik ist, lässt sich auch an ihrer Eppendorfer Neubauwohnung erkennen. Liebevoll ausgewählte Details ergänzen Marias modernen Einrichtungsstil zu einem gemütlichen Zuhause. Der Balkon avanciert dank Outdoor-Couch im Sommer zum zweiten Wohnzimmer.
So geradlinig wie Marias Einrichtung ist ihr beruflicher Werdegang allerdings nicht. „Mein Traumjob war ursprünglich Profiler beim Bundeskriminalamt“, erzählt Maria. Mit dem Ziel, als Polizeiliche Fallanalytikerin Täter zu überführen, studierte die 32-Jährige zwei Jahre lang an der TU Berlin. In den Seminaren zu Stimmbandanalysen stach sie ganz schön aus der Reihe: „Ich saß da als pinkes Knallbonbon zwischen schwarzgekleideten Nerds“, erzählt sie lachend. Der Streifendienst direkt an der Front stand ihr noch bevor. „Und das alles für nur eine offene Stelle beim BKA – keine gute Perspektive.“ Also änderte Maria ihren Kurs und bewarb sich an der Universität der Künste für einen von 60 Plätzen des Studiengangs Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation.

„Ähnlich zu ticken verbindet“

„Als die Zusage kam, war das einer der glücklichsten Momente meines Lebens“, erinnert sie sich. Schon während des Studiums erkannte ein Unternehmen Marias Potenzial und akquirierte sie für den Berufsstart. Ihre Jobstationen führten sie zunächst nach München in den Vertriebsaußendienst. Ein Sprung ins kalte Wasser: „Den Unterschied von Umsatz und Gewinn musste ich als Quereinsteigerin erst lernen“, amüsiert sie sich heute. Eine positive Lektion erwartete Maria in Düsseldorf, wo sie eine kleine Marke mit wenig Budget, aber guten Ideen voranbrachte. „Mein beruflicher Aha-Moment bestand in der Erkenntnis: mit der richtigen Argumentation kann man fast alles bewegen“, erzählt sie. Auch sonst im Leben ist sie eine Anpackerin. „Man kann das Problem lange bewundern oder lösen. Ich bin von der Lösungsfraktion.“ Eine solche Haltung wünscht sich Maria auch von ihrem Partner. „Ähnlich zu ticken verbindet“, weiß sie.

„Die Frage ist nicht ‚ob‘, die Frage ist nur ‚wie‘“

Am liebsten würde sie ihre Zeit mit einem Mann teilen, der sie ganz Kavalier auch gerne mal schick in die Oper ausführt und das Wochenende darauf mit ihr in der Kiezkneipe auf Chucks die Nacht durchrockt. Auch sportlich sollte er sein. Maria selbst ist dem Suchtfaktor ihres Crossfit-Zirkeltrainings erlegen. Nicht nur, weil ihr ein attraktives Äußeres wichtig ist. „Sport macht auch was mit deinem Kopf. Beim Crossfit denke ich erst: ‚Das schaffe ich nie’. Und dann erreicht man das Ziel doch. Ein tolles Gefühl!“ Das wirkt sich auch auf Marias Motivation im Alltag aus: „Die Frage ist nicht ‚ob‘, die Frage ist nur ‚wie‘.“ Bei allem Ehrgeiz dürfen jedoch auch die Genussmomente in ihrem Leben nicht zu kurz kommen. „Ich möchte mit meinem Partner ins Schwelgen darüber geraten, wie zart ein Filetsteak ist.“ Das bereitet die passionierte Köchin auch gerne selbst zu.

„Wenn es mich richtig erwischt hat, stelle ich die Welt für ihn auf den Kopf“

Nur einer Sache im Haushalt verweigert sich Maria kompromisslos: „Ich lehne Bügeln grundsätzlich ab. Ich habe auch noch nie ein Bügelbrett besessen“, lacht sie. Wozu gibt es Reinigungen? „Mein Gewürzregal ist allerdings alphabetisch sortiert“, bemerkt sie nicht ohne Selbstironie. Ihre persönliche Ordnung muss ihr Partner aber nicht übernehmen. Worauf es in der Liebe wirklich ankommt, hat sie die Trennung von Ihrem Partner vor zwei Jahren gelehrt. „Offenheit ist wichtig, ebenso wie der Fokus aufs Private.“ Dass dieser Bruch nötig war, um die Weichen für ihr Leben richtig zu stellen, wurde ihr in einem vierwöchigen Urlaub in Südafrika klar. „Die Lebensfreude der Menschen dort ist trotz Armut riesengroß. Das hat mich geerdet. Gerade fehlt mir ja wirklich nur ein Partner zu meinem Glück.“ Ein Mann vom Typ „gepflegter Holzfäller“, der sich für ein Date mit Maria etwas Besonderes einfallen lässt, könnte ihr Herz im Sturm erobern. „Wenn es mich richtig erwischt hat, stelle ich die Welt für ihn auf den Kopf“.

Was Maria mag:

  • Männer, die halb Kavalier, halb „gepflegter Holzfäller“ sind
  • Ihre persönliche Ordnung
  • Sportliche Herausforderungen

Was Maria nicht mag:

  • Bügeln
  • „Problembewunderer“
  • Einfallslosigkeit

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(Portraitfotos: sceneline studios)

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