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Inka, 33
Sängerin & Lehrerin
Wuppertal

Inka, 33
Sängerin & Lehrerin
Wuppertal

„Wenn ich singe, fühle ich mich frei“

Inka

kennenlernen?Chiffre: 7E8A467A

Inkas Leben drehte sich schon früh um die Musik. Mit fünf lernte sie Klavier, später studierte sie Gesang. Als Lehrerin gibt die 33-Jährige aus Wuppertal jetzt anderen etwas von dieser Begeisterung weiter. Noch wichtiger sind der leidenschaftlichen Köchin nur ihre beiden Kinder. Und hoffentlich bald der Mann, der Radtouren mit Picknick mag, eine andere Meinung aushalten kann und dem vor scharfem Essen nicht bange ist.

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Ihrem ehemaligen Musiklehrer ist Inka bis heute dankbar. Hätte er, der mit der Klasse sogar Opern und Musicals einstudierte, sie mit seinem Engagement nicht derart angesteckt, ihr Leben wäre womöglich anders verlaufen. Ohne ihn hätte sie wohl kaum Gesang studiert, wäre später nicht selbst Lehrerin geworden. Unter anderem für Musik, versteht sich. „Musik ist etwas Gemeinsames, etwas Verbindendes“, schwärmt sie. Doch für Inka persönlich ist die Musik noch weitaus mehr.

„Das wichtigste Möbelstück in meiner Wohnung ist das Klavier“

Aus ihr nämlich schöpft die 33-Jährige ihre Kraft, wie sie erzählt. „Wenn ich singe oder Klavier spiele, dann fühle ich mich frei“, sagt sie. Und so singt Inka eigentlich ständig, unter der Dusche, beim Staubsaugen, im Auto. „Manchmal auch unbewusst, bis meine Umwelt mir das dann mitteilt“, meint sie und lacht. Kaum überraschend, dass das wichtigste Möbelstück in ihrer charmanten Altbauwohnung mit Garten dann auch das 150 Jahre alte Klavier ist, das sie einst einer älteren Dame abgekauft hat. Prominent steht es mit aufgeklapptem Notenblatt im Wohnzimmer.

Das Klavier ist für Inka auch eine Erinnerung an ihre Kindheit. Diese verbrachte die Katzenliebhaberin mit vier Geschwistern in einem kleinen Dorf bei Kiel. Schon als Vierjährige hatte sie ihrem Vater fasziniert beim Klavierspiel zugehört, mit fünf erste Stunden genommen, mit 15 dann Gesangsunterricht. „Schon früh war mir klar, dass ich beruflich etwas mit Musik machen will“, sagt Inka. Tatsächlich hat sie direkt nach dem Abitur die Aufnahmeprüfung an der renommierten Folkwangschule in Essen bestanden, dort später ihren Abschluss als Opernsängerin gemacht.

Dass es letztlich mit einem Engagement nicht geklappt hat, kann sie verschmerzen. „Ich bin flexibel und wandlungsfähig“, sagt sie mit Überzeugung. Als Lehrerin für Musik und Theaterpädagogik an einer Gesamtschule vermittelt sie nun mit ganz viel Freude diese für sie wichtigen Lebensinhalte. „Der Leistungsdruck fängt im Arbeitsleben früh genug an“, meint sie. „Kinder sollen doch auch leben können.“

„Wenn man an einem trüben Sonntag vor die Tür geht, erlebt man Unerwartetes“

Das gilt insbesondere natürlich für ihre eigenen. Ihr sieben Jahre alter Sohn und die vierjährige Tochter sind heute klar das Wichtigste in Inkas Leben. „Kinder bringen einen manchmal an die Grenzen“, bekennt sie offen. „Aber sie sind auch der schönste Grund, Höchstleistung zu bringen.“ Das gilt heute umso mehr, da sie seit ihrer Trennung vor zwei Jahren den größten Teil der Erziehung alleine stemmt.

Auch die Partnersuche gestaltet sich dadurch nicht unbedingt leicht, wie sie erkannt hat. Seit gut drei Monaten ist Inka nun bei ElitePartner dabei, hat sich aber erst mit einem Mann getroffen. „Viele Männer“, sagt sie, „haben aufgrund der Kinder Angst davor, Verantwortung übernehmen zu müssen.“ Doch das erwartet Inka gar nicht. Und so sucht sie weiter nach dem Richtigen, der ihre Kinder vielmehr als Bereicherung empfindet. „Das ist doch etwas Schönes, dass man zum Beispiel auch an einem trüben Sonntag vor die Tür geht. Dabei erlebt man oft Unerwartetes.“

„Ich liebe Thai-Essen – gerne auch scharf“

Denn ein wetterscheuer Schöngeist ist die 33-Jährige beileibe nicht. „Ich liebe die Natur, bin wahnsinnig gerne draußen“, sagt sie. Als Teenager hatte sie beispielsweise ein eigenes Pferd. Die Freude am Reiten ist ihr geblieben, aber auch eine Radtour mit anschließendem Picknick kann Inka begeistern. „Essen muss immer dabei sein“, meint sie mit einem Grinsen – und freut sich in Gedanken schon, bald wieder zu zweit zu kochen. „Ein Braten mit Rotkohl und Klößen ist was Feines. Und ich liebe Thai-Essen, gerne scharf.“ Danach, ein Babysitter findet sich meistens, darf es dann gerne zum Tanzen gehen, zu lateinamerikanischer Musik, zu Elektronik oder R ’n’ B.

„Er sollte auch mal eine andere Meinung aushalten können“

Doch Inka genießt auch die ruhigen Momente, einen gemütlichen DVD-Abend etwa. „Oder sich einfach auf eine Wiese setzen und quatschen.“ Über den nächsten Wanderurlaub auf einer Alm in Österreich zum Beispiel oder ihren Traum vom Haus mit riesigem Garten. Auch tiefgründige Gespräche sind Inka wichtig, Gleichgültigkeit ist ihr ein Graus. Denn vieles in der Welt geht ihr nahe. „Soziale Ungerechtigkeiten kann ich nur schwer ertragen, zum Beispiel, dass manche Menschen von ihrem Vollzeitjob nicht leben können.“ Mal unterschiedlicher Meinung zu sein, hält sie in einer solchen Diskussion für ganz normal. „Das sollte ein Partner aushalten können.“

Keine zweite Meinung lässt Inka allerdings in Punkto Ehrlichkeit zu. „Ich möchte mich fallen lassen können, ohne irgendwann böse aufzuschlagen“, betont sie. Ist das Vertrauen da, freut sie sich aber durchaus über einen Partner, „der mir mal sagt, wo es lang geht“. Zumindest wenn er sich im Gegenzug auch auf Inkas Welt einlassen kann, auf die Musik etwa, die Oper, die sie so verehrt. „Ein Mann muss mich emotional und intellektuell halten können“, formuliert sie nach kurzem Nachdenken. Was dieser zurückbekommt, das sind Inkas mitreißendes Temperament und ihre Begeisterungsfähigkeit. Und nicht zu vergessen: die wohl schönste Stimme, die je aus seinem Badezimmer drang.

Was Inka mag:

  • Musik, von Oper bis Elektronik
  • Scharfes Massaman-Curry
  • Wandern auf österreichischen Almen

Was Inka nicht mag:

  • Soziale Ungerechtigkeit
  • Leistungsdruck schon bei Kindern
  • Gleichgültige Menschen

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(Portraitfotos: sceneline studios

Inka

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