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Gregor, 33
Geschäftsführer
Köln

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Köln

„Musik ist ein wichtiger Anker für mich“

Gregor

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Eine Welt ohne Musik ist für Gregor kaum vorstellbar. Fast täglich greift er zu seiner Westerngitarre und beinahe wäre der 33-Jährige Profimusiker geworden. Doch heute führt er mit Begeisterung ein Start-Up. Zum Ausgleich schreibt der Kölner Gedichte oder seilt sich schon mal beim Canyoning in Schluchten ab. Aktuell träumt er von einer romantischen Kanutour im Böhmerwald. Die passende Reisebegleitung dafür sucht er noch. 

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Zu wichtigen Meetings kommt Gregor auch mal gerne im Holzfällerhemd. Jackett und Krawatte sind nicht so sein Ding. Ja, meint er lachend. „Ich bin wohl eher nicht der typische Geschäftsführer.“ Auch sonst mag es der 33-Jährige Unternehmer eher unkonventionell. Er beschäftigt sich mit Philosophie, tritt bei Poetry Slams auf und würde sich vor allem niemals von der Musik lossagen. „Sie ist ein wichtiger Anker für mich“, sagt er. Sie war sogar schon mehr.

„Ich hatte vor, von der Musik zu leben“

Bis vor gut acht Jahren wähnte sich Gregor, der in der Eifel groß wurde, auf dem Weg zum Profimusiker. Schon als Teenager sang er in einer Band und spielte Gitarre. „Ich hatte vor, von der Musik zu leben“, erzählt er. Und es sah gar nicht schlecht aus. Mit seiner Trash Metal-Formation „Chthonian“, benannt nach einer griechischen Göttin, hatte er mehrere professionelle Produktionen und tourte durch ganz Deutschland. Es war „eine wilde Zeit“, erinnert sich Gregor. Doch das Leben eines Rockmusikers erschien ihm zunehmend als zu unsicher, zu hart. „Das ganze Umfeld war irgendwann nicht mehr meins.“ Mit 24 stieg er aus.

Wenn Gregor heute in seiner Wohnung im Stadtteil Mülheim wie beinahe jeden Tag zu seiner Gitarre greift, spielt er noch immer häufig eigene Stücke. Doch er sieht sich inzwischen mehr als Singer-Songwriter, singt oft auf Deutsch. „Ich bin ruhiger geworden“, meint er. Geblieben aber ist sein Anspruch, dass „jeder Song ein wenig Lebensweisheit transportieren sollte“. Das gilt auch für seine Gedichte, für die er bereits Preise gewann. Er hat zudem „vielleicht ein kleines Faible für Poetry Slam“, sagt Gregor schmunzelnd. Zuletzt präsentierte er seine Texte vor rund zwei Jahren auf der Bühne.

„Ich habe mich schon während des Studiums selbständig gemacht“

Dass er heute nicht mehr ganz so oft zum Schreiben kommt, hat vor allem berufliche Gründe. Nach seinem Ausstieg aus der Band zog Gregor von der Eifel nach Köln, wo er sich zum Elektromaschinenbauer ausbilden ließ. Als Stipendiat der Handwerkskammer studierte er im Anschluss Maschinenbau. Doch das war nicht alles. „Ich habe mich schon während des Studiums selbständig gemacht“, berichtet Gregor. Nun führt der 33-Jährige ein Start Up, welches das Patent auf ein neuartiges Gerät zur Oberflächenreinigung hält. Gregor hatte nicht nur eine Idee, er fand zudem Kooperationspartner und steckt mit inzwischen 16 Mitarbeitern mitten in der Entwicklung. Eine Verantwortung, der er sich durchaus bewusst ist. „Da hängen viele Existenzen dran“, macht er klar. „Dafür stehe ich jeden Morgen auf.“

Dass dies nicht der einzige Grund sein kann, ist dem Unternehmer aber nach wie vor wichtig. Er ist einfach an zu vielem interessiert.  Von Oper bis Elektro, von Kunst bis Kochen. Für die Familie bereitet er zum Beispiel jedes Jahr zu Weihnachten eine Gans mit selbstgemachtem Rotkohl und Kroketten zu. “Das handwerkliche macht mir Spaß“, sagt er. „Und auch, anderen etwas Gutes zu tun.“

„Wer Gutes tut, wird Gutes erfahren“

Es ist sein Glaube an Karma, das Gregor in solchen Dingen antreibt. „Wer Gutes tut, wird Gutes erfahren“, lautet sein Credo – auch innerhalb einer Beziehung. Sensibel und empathisch sollte seine Partnerin deshalb sein, lebensfroh, offen und neugierig, aber auch zur Selbstreflexion fähig. „Ich mag Menschen, die nicht in Schubladen denken“, sagt Gregor. Eine Frau, die ihn beeindrucken kann, versteht den Humor von Douglas Adams, liebt die Gelassenheit Kölns, sucht Geborgenheit in einer Partnerschaft und träumt von der eigenen Familie. Sie geht jedoch genauso hinaus in die Welt „um Dinge selbst zu empfinden und zu erfahren“.

Gregor selbst spürt diese Freiheit vor allem in der Natur. Einmal im Jahr geht’s mit seinen Kumpels, die regelmäßig auch auf eine Runde Darts bei ihm vorbeischauen,  raus zum Klettern, Rafting oder Canyoning. „Ich probiere immer wieder neue Sachen aus“, sagt er. Ein Tauch- und auch ein Segelschein würden ihn reizen, Angkor Wat will er unbedingt einmal sehen. Ein weiterer Traum ist eine Kanutour auf der Otava im tschechischen Böhmerwald. „Zu zweit stelle ich mir das unheimlich romantisch vor“, sagt Gregor verschmitzt.

Noch fehlt ihm nämlich die richtige Reisebegleitung, ElitePartner könnte ihm helfen, das zu ändern. „Mir gefällt die Möglichkeit, vorher ein wenig mehr über den anderen zu erfahren“, meint er. Viele Beziehungen, so auch seine letzte vor rund zwei Jahren, „scheitern weniger an den Gefühlen als an fehlenden gemeinsamen Zielen“. Wenn sich beide zudem nicht ganz so ernst nehmen und auch Freiheiten geben, stünden die Chancen aber gut. Gregor muss lachen. Einen Fehler, meint der bekennende Morgenmuffel dann, sollte die Frau an seiner Seite allerdings nicht machen. „Keine Aufgaben bitte vor dem ersten Kaffee. Danach können wir gern über alles reden.“

Was Gregor mag:

  • Natur erleben, gern beim Klettern, Rafting oder Canyoning
  • Songs mit einer Botschaft
  • Menschen, die Dinge hinterfragen

Was Gregor nicht mag:

  • Das unsichere Leben eines Rockmusikers
  • Schubladendenken
  • To-dos am frühen Morgen

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(Portraitfotos: sceneline studios)

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