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Bernd, 44
Unternehmensberater
Frankfurt

Bernd, 44
Unternehmensberater
Frankfurt

„Ich liebe Frauen, die sich nicht aufhalten lassen, die für ihre Interessen und Leidenschaften brennen“

Bernd

bereits "verkuppelt"

Vom Tenniscourt auf die Chefetage: Bernd aus Frankfurt tauschte eine Zukunft als Profisportler gegen eine Karriere als Betriebswirt. Heute lebt und liebt er beide Extreme: Der Manager einer Unternehmensberatung hat seine Arbeitszeit reduziert, um sich öfter sportlich auszutoben – ob bei seinem ersten Marathon, einem 155 Kilometer langen Fahrradrennen oder dem Bungee-Sprung von der höchsten Brücke Afrikas. Doch nicht alles in seinem Leben ist Action: Der 44-Jährige engagiert sich auch für Charity-Events und liebt das Bummeln durch die Frankfurter Innenstadt. Mit seiner nächsten Partnerin würde er gerne durch die Schuhgeschäfte streifen, im Spa relaxen – und wieder einmal nach Kapstadt.

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Schon als Teenager spielte Bernd Tennis in der ersten Bundesliga und trainierte mit einem Olympiasieger in seiner Heimatstadt Hamburg. Heute radelt er am Wochenende die Nidda entlang bis nach Mainz oder auf dem Mountainbike den Feldberg hinunter. Im Leben einen Gang höher schalten und immer wieder alles geben, diese Energie hat den 44-Jährigen schon weit gebracht: Durch die Ziellinie des Frankfurt-Marathons zum Beispiel oder mit dem Rennrad die 155 Kilometer lange Tour des Hamburger Fahrradrennens Cyclassic.

„Ich brauche Action“, sagt er mit einem Lächeln, „das Gefühl, mich immer wieder selbst heraus zu fordern und beweisen zu können.“ Für diesen Kick ist der gebürtige Hamburger 2009 spontan von der höchsten Brücke Afrikas Bungee gesprungen – 200 Meter in die Tiefe über den Bloukran River. Er hat mit dem Helikopter einen Rundflug über den Tafelberg in Kapstadt absolviert – aber auch ein paar ganz reale Kehrtwenden in seinem Leben.

Zwischen Geschäftswelt und Golfturnier für den guten Zweck

Als er mit 17 Jahren vor der Entscheidung stand, in den USA eine Profikarriere als Tennisspieler zu starten oder „etwas richtiges zu lernen“, wusste Bernd schon damals genau, was er will. „Ich bin kein Spielertyp, der sich völlig auf dem Platz verliert“, sagt er, „es hat mich gereizt, ein Business von der Pike auf zu lernen und die Spielregeln der Geschäftswelt wirklich zu durchschauen.“ Nach einer Banklehre und dem anschließenden BWL-Studium hat sich der 44-Jährige auf die Chefetage einer Frankfurter Unternehmensberatung hochgearbeitet, für die er Projekte mit Millionenbudget leitet und für juristische Fachfragen verantwortlich ist.

Das innere Kribbeln ist geblieben. „Ich könnte auch mit der schönsten und interessantesten Frau der Welt kein ganzes Wochenende lang nur auf der Couch sitzen“, sagt Bernd, der sich nach einem Tag im Büro regelmäßig an den Geräten im Fitnessstudio auspowert und im Strandurlaub lieber Beachvolleyball spielt, als lesend in der Hängematte zu liegen. Aktiv bleiben, das heißt für ihn aber viel mehr als sportlich zu sein. In seiner Freizeit organisiert er Charity-Events, zuletzt etwa ein Golfturnier zugunsten eines Kinderhospiz. „Ich wünsche mir eine Partnerin, die für ihre Interessen und Leidenschaften brennt, aber auch das Leben zu zweit genießen will“, diese Erfahrung hat er gerade erst wieder gemacht. 2015 ist seine letzte Beziehung in die Brüche gegangen, auch weil es dem Paar an gemeinsamer Zeit und Erlebnissen fehlte. Mit seiner nächsten Partnerin will er umso bewusster die kleinen Momente genießen, den Grillabend mit Freunden, bei denen Bernd schon einmal fein mariniertes Straußensteak zum Salat mit Pinienkernen serviert, den Saunatag in seinem Lieblings-Spa oder auch einfach einen Bummel durch in der Frankfurter Innenstadt shoppen gehen.

Auf Tour mit Guns’n’Roses und bummeln gehen mit Aha

Den Warteplatz auf dem gemütlichen Stuhl vor der Umkleide überlässt Bernd dann gerne den anderen und sucht für seine Begleitung lieber etwas Neues aus dem Regal, das ihr gefallen könnte. Schließlich hat Bernd nicht nur als Einkaufsberater seiner beiden Schwestern, neun und zehn Jahre älter, Erfahrung gesammelt, sondern sogar schon mit Stars. Als Student betreute er im Nebenjob Prominente wie Missy Elliot oder Mariah Carrey und war schon mit Musikgrößen wie Aha und den Sängerinnen der irischen Popband The Corrs auf Shoppingtour.

Mal eben zur Premierenparty nach Monaco jetten oder mit Guns’n’Roses auf Tour gehen, diese Erinnerungen sind fest in Bernds Kopf verankert. Im Herzen trägt er jedoch ein ganz anderes Bild: Das weiche Sonnenlicht Kapstadts über den rauen Bergen, eingebettet zwischen Atlantik und Indischem Ozean. „Meine Eltern sind nach der Pensionierung nach Südafrika ausgewandert, es war das Abenteuer ihres Lebens“, erzählt Familienmensch Bernd, der die Gegend um Somerset West, die Weingüter und Beachclubs gerne zusammen mit seiner nächsten Partnerin besuchen würde. 17 Jahre haben seine Eltern in Kapstadt gelebt, doch dem Tod des Vaters ist die Mutter in ihre Heimat Hamburg zurückgekehrt. Sein größtes Vorbild in Sachen Liebe sind seine Eltern: Nicht, weil sie als Mediziner beruflich auf einer Wellenlänge waren, sondern weil er weiß: „Sie haben nie aufgehört, gemeinsam neue Wege zu gehen.“

Was Bernd mag:

  • Exotisches vom Grill, „Ich habe sogar schon Krokodil probiert“
  • „Quality Time mit den Menschen, die mir etwas bedeuten“
  • Das sommerleichte Lebensgefühl und das weiche Lichts Kapstadts

Was Bernd nicht mag:

  • Couchpotatoes
  • Frauen, die in einen Club gehen und dann nur an der Säule lehnen
  • Neue Projekte halbherzig und mit angezogener Handbremse angehen

(Portraitfotos: sceneline studios)

Bernd

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