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Andreas, 50
IT-Spezialist
Duisburg

Andreas, 50
IT-Spezialist
Duisburg

„Es war Zeit, aufzustehen und neue Wege zu gehen“

Andreas

kennenlernen?Chiffre: 7E9FA8M6

Beruflich ist Andreas aus Duisburg mehrmals neue Wege gegangen, bis er seinen Traumjob als IT-Spezialist fand. Sich stets weiterzuentwickeln, gehört für den 50-Jährigen zu einem erfüllten Leben einfach dazu, genauso wie echte Freunde, gutes Essen und die Kunst. Nun schlägt der Vater einer erwachsenen Tochter gerade ein neues Kapitel in seinem Leben auf, am liebsten mit einer tollen Frau an seiner Seite. Mit der möchte er exotische Märkte besuchen oder durch Berlin schlendern. Denn dort war Andreas tatsächlich noch nie.

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Wie viele Berufe er bereits hatte, kann Andreas gar nicht sagen. „Fünf oder sechs bestimmt“, erzählt er mit einem Schmunzeln. Karosserie- und Fahrzeugbauer war darunter ebenso wie Stahlbauschlosser oder CAD-Konstrukteur. Dass er ein unsteter Kerl wäre, ist damit aber keineswegs gesagt. Der studierte Maschinenbauer hat sich eben immer weiterentwickelt. Bis er, der „schon immer ein Faible für Computer“ hatte, vor 16 Jahren dann seinen Traumjob gefunden hat: als IT-Spezialist bei der Polizei.

Als Regierungsbeschäftigter ist der 50-Jährige landesweit für Sondertechnik zuständig. „Immer dann, wenn ein Computer mehr ist als eine bessere Schreibmaschine“, erklärt er. Wenn es also um polizeiliche Nachrichtenübertragung geht, um Alarmsysteme oder Videobeobachtung, dann ist sein technisches Know-how gefragt. Wenngleich er dafür zuweilen durch NRW reist, am liebsten agiert er vom Heimatstandort Duisburg aus. „Mein Ziel ist es nämlich, dass alles funktioniert“, sagt er und grinst.

„In meinem Job muss man in höchstem Maße vertrauenswürdig sein“

Bei dieser Vita ist es kaum überraschend, dass der gebürtige Moerser Flexibilität als eine seiner Stärken bezeichnet. „Dazu muss man in meinem Job zuverlässig sein und in höchstem Maße vertrauenswürdig“, betont er. Charaktereigenschaften, die Andreas auch in seinem Privatleben auszeichnen – was seine Freunde ebenfalls schätzen. Von seinen zahlreichen Begabungen ganz zu schweigen. „Egal, ob der Rechner nicht funktioniert oder der Wasserhahn tropft. Ich bin vielseitig einsetzbar“, scherzt er.
Dass Andreas ob seiner Hilfsbereitschaft ausgenutzt werden könnte, ist kaum zu befürchten, er pflegt bewusst einen kleinen Freundeskreis. „Das muss menschlich passen, auch von den Interessen her“, begründet er dies. Und so trifft er sich mit seinen Freunden, darunter einige ehemalige Leistungssportler, mal zum Volleyballspielen und mal auf ein Basketballmatch. „Manchmal allerdings gehen wir auch einfach nur lecker essen“, sagt Andreas.

„Gesellschaftliches Unrecht kann ich nur schwer aushalten“

Überhaupt das Kulinarische: Andreas ist ein leidenschaftlicher Koch, „bekannt vor allem für meine Fleisch- und Fischgerichte“, wie er sagt. „Sushi kann ich auch sehr gut. Das habe ich von meiner Tochter gelernt.“ Diese ist mittlerweile 20 Jahre alt und studiert in den Niederlanden. Für den 50-Jährigen ist es eine Freude, zu sehen, zu welch weltoffenem Menschen sie sich entwickelt hat. Dazu sei sie ein sozialer Mensch mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt. „Das hat sie wohl mit mir gemeinsam“, sagt er. „Gesellschaftliches Unrecht kann ich nur schwer aushalten.“
24 Jahre lang war Andreas mit der Mutter der gemeinsamen Tochter zusammen, vor eineinhalb Jahren dann die Trennung trotz Kind. „Es hört sich vielleicht blöd an, aber wir hatten uns einfach auseinandergelebt“, bekennt er. Und auch wenn man bis heute ein gutes Verhältnis habe, „wir wollten einfach nicht zu denen gehören, die aus Bequemlichkeit wegen dem Kind zusammenbleiben. Es war Zeit, aufzustehen und neue Wege zu gehen.“ Etwas Verbindendes ist ohnehin geblieben: eine französische Bulldogge. Diese hört auf den Namen Dango, „wie die japanischen Klöpse. Wir teilen uns das Sorgerecht“, sagt Andreas mit einem breiten Lachen.

„Ich schätze Menschen, die eine Meinung haben“

Eine Hundephobie wäre für eine neue Partnerin daher eher ungünstig. Womit Andreas ebenfalls nicht klarkommt, ist mangelnde Empathie, auch mit Ja-Sagern kann er nichts anfangen. „Menschen, die ihre Meinung haben und auch vertreten, schätze ich dagegen sehr“, sagt er. Das schließe gegenseitige Lernprozesse nicht aus, im Gegenteil. „Man muss auch mal bereit sein, Konflikte auszufechten.“

Noch wichtiger ist dem Rheinländer, dass man in einer Beziehung zusammen lachen kann. „Wenn man das nicht kann, kann man auch nicht zusammen weinen. Eigentlich gar nichts“. Was extrem schade wäre, hat er auf seinem neuen Weg doch einiges vor. Gemeinsam Reisen ist so ein Ziel, auch wenn er schon viel rumgekommen ist. Ob in der Karibik, in Asien oder Nordafrika, es ist vor allem das Treiben auf den Märkten, das ihn begeistert. „Da erlebt man die Einheimischen wirklich“, glaubt er. Das gilt für ihn auch für das nahe Berlin, wo er überraschenderweise noch nie war. „Mit einer tollen Frau durch die Hackeschen Höfe bummeln, das fände ich großartig.“

Vielleicht findet sich dort auch das eine oder andere schöne Stück für seine Duisburger Wohnung. Andreas liebt Bildbände und Enzyklopädien und bewundert Künstler. „Sie darf gerne kreativ sein“, sinniert er daher über die künftige Frau an seiner Seite. „Mir ist das leider nicht gegeben.“ Ein Gespür für Kunst schließt das aber nicht aus, die Kunstdrucke von da Vinci oder Picasso an den Wänden lassen das erahnen. Andreas lacht. „Auf die Originale“, sagt er dann, „auf die spare ich noch“.

Was Andreas mag:

  • Technische Spielereien
  • Selbstgemachtes Sushi
  • Märkte in aller Welt

Was Andreas nicht mag:

  • Konfliktscheue Zeitgenossen
  • Übergroße Freundeskreise
  • Unrecht in der Gesellschaft

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(Portraitfotos: sceneline studios)

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