1. Wie wieder jemandem vertrauen?

    Hallo liebe Forumsmitglieder,
    ich habe mich nun endgültig von meinem Ex-Partner getrennt, seine Sachen sind auf dem postalischen Weg zu ihm, meine möchte ich gar nicht mehr zurückhaben.
    Ich möchte ihn weder wiedersehen noch sprechen - die Enttäuschung ist einfach so groß und es schmerzt so sehr, dass ich so viele Hoffnungen und Energie in eine Beziehung hineingelegt habe, die nur einseitig ehrlich war.
    Man möchte aber auch nach vorne schauen, weil das Leben ja nicht zu Ende ist...
    Ich bin noch relativ jung und hübsch und hätte wahrscheinlich gute Chancen auf dem "Singlemarkt".
    Aber wie soll man wieder Jemanden vertrauen? Die Angst vor einer neuen Enttäuschung schwebt überall mit und ich habe z.B. gerade gestern abends ein Date mit einem netten Mann, der sich schon lange um mich bemüht, abgelehnt, weil ich einfach Bedenken habe. Ich möchte nicht wieder enttäuscht werden. Andererseits möchte ich auch nicht alleine bleiben.
    Vielleicht sollte ich auch einfach eine Weile keine Beziehung mehr anstreben, um Abstand zu der alten (enttäuschenden) Beziehung zu gewinnen?
    Wie seht ihr das?
     
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  3. Liebe Luna,
    vom Vergangenen Abstand zu nehmen ist immer sinnvoll, bevor man Neues zulässt. Wahrscheinlich ist es noch zu früh für dich, einen neuen Mann in dein Leben zu lassen. Vielleicht könntest du das auch genauso besagten Mann kommunizieren. Dann weiß er zumindest dass es nicht an ihm liegt, sondern an dir.
     
  4. Abstand nehmen ist sicher richtig. Wenn Du Dich gerade frisch getrennt hast, ist es sicher der falsche Schritt, gleich wieder zu daten. Also: erstmal alleine bleiben, soziale Kontakte pflegen, mit etwas Abstand zur Beziehung vielleicht manches auch etwas rationaler sehen.
    Wenn Dein Misstrauen Mänern gegenüber generell zu groß ist, würde ich auch über psychologische Beratung nachdenken. Misstrauen ist eine denkbar schlechte Voraussetzung für eine neue Beziehung und mit einem generell schlechten Männerbild wirst Du sicher nicht die richtigen Partner anziehen.
     
  5. Ein Leben ohne Enttäuschung gibt es nicht, und erst recht nicht mit Garantie, lese mal hier eine Woche Probleme in Beziehungen, dann geht dir ein Licht auf!
     
    • # 4
    • 07.09.2017
    • void
    So wie Du. Denn Du musst nun erstmal reflektieren, warum es so gekommen ist, wo Du was übersehen hast und wo Du Dir absichtlich was vorgemacht hast. Denn nur dann kannst Du wenigstens diesen Fehler beim nächsten Mal vermeiden bzw. bist nicht bei allem und jedem misstrauisch, ob sein Verhalten irgendwelche Anzeichen zeigt.
    Ja, Du hast natürlich gedacht, wenn Du alles richtig machst, dann wird das was. Das ist meiner Ansicht nach bei vielen Menschen so, war auch bei mir so. Wenn man bestimmte Eigenschaften nicht hat oder irgendwelche ethischen Grundsätze, empathische Grundsätze, dann muss das noch lange nicht heißen, dass andere die auch haben. Zur Beziehung gehören zwei und der andere bringt "seins" mit. In der Verliebtheit sieht man nicht genau, was es ist, und vernebelt gern alle Anzeichen bzw. kennt die noch gar nicht als Anzeichen von verschiedenen Charakterzügen. Dann zahlt man Lehrgeld.

    Es reicht nicht, wenn nur einer eine wundervolle Beziehung will, weil der sich dann abstrampelt bis zum Äußersten und denkt, es läge allein in seiner Hand und der andere hätte auch die perfekte Beziehung im Sinn. Jeder verfolgt seine eigenen Interessen. Wie er die äußert und woran man sie erkennen kann, das ist Menschenkenntnis, und die erwirbt man sich leider oft durch Reflektieren über Enttäuschungen.
     
  6. Deine Fragestellung ist sehr grundsätzlich. Du hast eine Ent-täuschung erlebt. Das tut erst einmal weh und muß verdaut werden.
    Gleich wieder zu daten ist sicher kontraproduktiv und wird auch dem Mann nicht gerecht. Lass´Zeit ins Land ziehen. Vieles regelt sich einfach von alleine wieder. Schau´Dich um. Wieviele kennst Du, die ähnlich enttäuscht und verletzt wurden? Und auch sie lachen und lieben heute wieder und vertrauen.
    Deine Erfahrung nennt man Leben. Alles Gute!
     
  7. Hallo liebe Luna71,

    ich habe mir Ihren anderen Thread durchgelesen.

    Handelt es sich bei dem Ex-Partner um den Mann, der Sie geschlagen hatte?

    Sie haben sich von diesem Mann getrennt?

    Sehr gut! Sie können wirklich stolz auf diesen Schritt sein.

    Bitte lassen Sie sich als junge, hübsche Frau nie wieder so schäbig behandeln.

    Bei mir würde sowas nicht mal unter Beziehung fallen und jemand der mich schlägt, dem würde ich keine Träne hinterher weinen.


    Liebe Grüße

    Momia
     
  8. Ich finde deine Gedanken gehen in die richtige Richtung. Klar, hast du mal deinen Marktwert getestet und es war mutig, dich direkt auf ein Date einzulassen. Doch dein Gefühl sagt dir, dass es noch zu früh ist.
    Nach meiner Trennung hatte ich dieselben Gedanken. Ich wollte erstmal alleine bleiben, wollte aber keine Gelegenheit auslassen einen evtl neuen und besseren Partner zu verpassen. Irgendwann habe ich es gelassen und erkannt, dass ich wirklich erstmal Zeit für mich brauche und in dieser Phase meines Lebens nicht offen für neue Beziehungen mit Männern war.
    Du kannst dich ja erstmal ausleben oder auch nicht. :) aber aufjedenfall wieder zu dir finden und dir was Gutes tun.
    Verarbeite und reflektiere deine Beziehung und lebe dein Leben.
    Du wirst es spüren, wenn du wieder bereit für einen Mann bist und diese spüren es dann auch und kommen von alleine.

    Zur Info, mein ex Freund war (oder ist) spielsüchtug und geht in Casinos. Das tat er hinter meinem Rücken. Er hat mich also belogen und die Höhe- er hat unser erspartes genommen und verzockt. Irgendwann habe ich es rausgefunden. Ich dachte mir, wie konnte er neben mir schlafen, mit mir zusammensein ohne irgendeine Reue?! Als ich ihn damit konfrontiert habe, stritt er es sogar erst noch ab, bis es nicht mehr ging. Es gab noch mehrere Sachen. Ich dachte auch dass ich nie wieder vertrauen zu einem Mann entwickeln kann.
    Doch jetzt weiß ich, dass ich kein vertrauen mehr zu diesem Mann entwickeln kann.

    Du wirst Begegnungen mit neuen Männern haben, die dir zeigen, dass es auch anständige gibt. Auch wenn es vielleicht nichts festes wird, aber du wirst wieder vertrauen lernen. Mit der Zeit. So ist das Leben.
     
  9. Halllo Luna,
    ja diese Frage habe auch ich mir oft gestellt nach meiner Ehe. Und ja, es ist nicht einfach. Aber andererseits, wer hinfällt kann liegenbleiben - muss man aber nicht. Das Leben geht anders weiter, aber auch hier werden für Dich hoffentlich schöne Zeiten kommen. Wichtig ist, das Du weißt was schief gelaufen ist um nicht wieder auf denselben Typ Mann hereinzufallen. Du klingst noch sehr frustriert und verletzt. Das solltest Du erst ablegen um wieder lieben und voll vertrauen zu können. Du wirst sicher einige Zeit brauchen, aber dann kannst Du Dein Herz wieder verschenken, ganz sicher. Im Moment scheint es unmöglich, aber es wird
     
  10. Tja, Luna,
    es gibt ziemlich untrügliche Indizien.
    Solange du dich fragst, ob du je wieder einem Mann vertrauen kannst - lass die Finger weg von Männern. Denn du würdest vielleicht den besten Mann für dich als nicht vertrauenswürdig einstufen - nur weil er mal zu lange auf dem Klo sitzt.
    Solange du jeden Mann mit deinem Ex gleich setzt - solange bist du innerlich nicht bereit.
    Was kannst du nun machen, damit der abgewiesene Mann dich nicht abhakt? Sag ihm ehrlich, dass du momentan noch nicht bereit bist. Da ihr euch ja schon länger kennt, ist das wohl machbar. Vielleicht kennt er das Gefühl sogar. Und vielleicht fragt er dich in 3 Monaten nochmals nach einem Date. Ganz einfach, weil du mit ihm geredet hast. So kann er nur sehen, dass du nicht willst.
    Nimm dir die Zeit, die du brauchst. Wie lange das ist, weiss niemand vorab.
     
  11. Ich finde, du hast dich sehr tapfer geschlagen in dieser komischen Geschichte und hast es gut gemacht. Du weisst nun über dich, dass du die Reissleine ziehen kannst, wenn deine Grenzen überschritten werden, und du weisst, was dir nicht gut tut.

    Ich fand es immer gut, nach einer gescheiterten Beziehung ein bisschen die Wunden zu lecken und vor allem auch innere Inventur zu machen. Was kann ich aus der Geschichte lernen? Was war mein Anteil? Wo war ich blind, wo hätte ich schon viel früher stutzig werden können? Folgte das einem inneren Muster, und wenn ja, welchem? Wenn du nach dieser Geschichte schlauer bist als vorher, dann war sie nicht umsonst.

    Der Typ scheint eine ziemliche Meise zu haben. Von auf Händen tragen im Nullkommanix zum Schläger mutieren entspricht nicht dem Verhalten der meisten Männer. Die Chance ist eher gering, dass du noch einmal an so einen ranläufst.

    Frau 51
     
  12. Vertrauensbruch schmerzt immer. Aber es gehören auch da zwei dazu. Daraus kannst Du lernen. Und Du musst lernen, dass Du die schlechte Erfahrung nicht übertragen darfst.
    Über den Schmerz hilft die Zeit, denn neue Erfahrungen überdecken ältere. Sei nett zu Dir selbst. Mache Dinge an denen Du Freude hast.
    Ich verarbeite auch gerade eine sinnlose Trennung. Wahrscheinlich war es Auswahlverschulden auf meiner Seite.
    Das nächste mal wird alles anders ...

    Männlich 61
     
  13. Ich wurde in meiner Ehe belogen, verarscht und verraten. Ich habe unbewußt meine Kinder angelogen und treu und brav auf den "vater" daheim gewartet. Bis er sich seiner Sache sicher war und kurz vor Weihnachten 2013 weg war. Zurückgelassen war ich ( Traumatisiert und viele Jahre unter PTBS) und die Kinder, denen ich rein gar nicht helfen konnte ( damals 7 und 9 Jahre). Das ganze ist bald 4 Jahre her. Ich bin heute Beziehungsunfähig. Mich interessieren Männer überhaupt nicht mehr. Ich lebe zusammen mit meinen Kindern, gehe Vollzeit Arbeiten und fange seit 1 Jahr an langsam meinen Hobbys wieder nachzugehen. In dieser verlogenen Gesellschaft , wo FAmilie keinen Wert mehr hat, werde ich mir keinen Partner mehr suchen. Ich komme ganz gut alleine mit mir klar. In 10 Jahren werden meine Kinder das Haus verlassen, was auch in Ordnung ist. Sie müssen mit dem Trauma was sie Kinder erlebt haben klar kommen. Ich kann ihnen bis heute nicht erklären, warum , weshalb der Vater übehraupt gegangen ist. Kontakt besteht zu diesem Menschen nicht mehr. Als Person und Vater ist dieser Mensch für mich "gestorben". Man gewöhnt sich an das "Alleinsein". Das Leben hält noch soviel bereit, was man auch alleine schafft ohne Partner.
     
  14. Ein "schönes" Negativbeispiel. Es zeigt, liebe FS, dass es wichtig ist, zu reflektieren und nicht zu verallgemeinern. Eigene Anteile zu sehen, aus eigenen Fehlern zu lernen, wenn man es alleine nicht schafft, dann mit professioneller Unterstützung und beim nächsten Mal Fehler des anderen (oder auch schlicht Inkompatibilitäten!) eher zu erkennen und zu reagieren. Aber gleichzeitig nicht ohne jedes Vertrauen darauf zu lauern, weil "die Welt sowieso schlecht ist". Verbitterte Menschen sind nicht nur bezogen auf Partnerschaften "beziehungsunfähig". Ich bin überzeugt, dass sie auch sonst mit ihrem Misstrauen Probleme in sozialen Kontakten haben und das dann traurigerweise auch noch völlig unreflektiert auf ihre Kinder übertragen. Natürlich sind dann immer die anderen schuld...

    Also, liebe FS, bitte erst in Ruhe aufarbeiten und dann auf eine neue Beziehung freuen, in der Du bestimmt mehr Glück haben wirst.
     
  15. Liebe Luna,

    @Lebens_Lust hat das geschrieben, was mir auch schon auf den Fingern lag.
    Obiger Post ist entsetzlich.

    Ich mag Dir Mut machen - wenn Du Dein Erlebtes ordentlich aufarbeitest, dann finden sich Lebensqualitäten, Du Dich selbst und dann auch sicher ein stimmiger Partner.
    Es gibt sie nämlich durchaus, die Netten - sind gar nicht so selten.

    Man kann Traumata verarbeiten, abschließen und positiv weiter leben.
    Oder sich dahinter verschanzen. Mir tun in diesem Fall die Kinder unendlich leid.
     
  16. Danke für eure Antworten/Beiträge. Habe mich absichtlich etwas zurückgehalten und bin in den letzten Tagen in mich gegangen.
    Es ist erstaunlich, wie schnell ich mich "erhole".
    Nach der Trennung habe ich ganz viel mit Menschen unternommen, denen ich 100% vertrauen kann.
    Außerdem habe ich wieder angefangen, meine alten Hobbys zu aktivieren.
    Mir geht es in Hinsicht auf die Trennung und deren Verarbeitung relativ gut. Natürlich habe ich auch noch andere Baustellen in meinem Leben. Aber es geht weiter.
     
  17. Du wirst nie wieder Vertrauen haben. So einfach ist das. Kehre es nicht unter den Teppich, sondern akzeptiere es.
    Gib dich einer Beziehung hin in der Erwartung, dass alles passieren kann, Gutes wie Schlechtes. Einfach fallen lassen. Nütz die Erfahrungen der Vergangenheit, um deinen Geist zu schärfen. Was du erlebt hast, darf sich dahingehend nie wiederholen, dass es soweit kommen konnte. Und denk auch dran, dass dich irgendein "Blitz" treffen könnte und dann wärst du in den Augen deines Partners der Schuldige.
     
  18. Sinnlos. Er ist jetzt ein anständiger Mann möchte Dir jetzt dabei helfen, Deine Enttäuschung nicht zu verallgemeinern. Jemandem wegen schlechter Erfahrung zu mißtrauen ist nichts, was man später widerrufen könnte. Denn Mißtrauen verletzt. Und deshalb: einmal mißtraut, Chance vertan. Was nicht heißt, daß Du nicht später einen anderen Mann finden könntest, der vielleicht sogar besser zu Dir paßt. Aber diesen hier nicht mehr.
     
  19. Hi Luna, gut gemacht.

    viele Menschen begleiten uns im Leben nicht von der Wiege bis zur Bahre, das ist sogar die Ausnahme. In der Regel sind Menschen nur auf einem Abschnitt in unserem Leben.

    Klar geht es weiter. Jeder Mensch enttäuscht mal in seinem Leben. Sicher waren auch schon andere Menschen von Dir enttäuscht. Wahrscheinlich hat Dich auch schon mal eine gute Freundin / ein guter Freund enttäuscht und Freundschaften gingen zuende. In kleineren Dingen ist es sogar fast normal, dass Menschen uns immer wieder enttäuschen. Aber nur weil sich Menschen auch dämlich verhalten, vermeide ich doch nicht den Kontakt zu Menschen.

    Du bist erwachsen. Du kannst Dich versorgen. Du kannst auf Dich achten. Du bist ein liebenswerter, wertvoller Mensch, ganz unabhängig davon, ob Du eine Beziehung hast. Wenn Dir die Situation nicht mehr gefällt, kannst Du die Situation ändern.

    Der Ex hat Dich sehr enttäuscht. Was dabei passiert ist, wissen wir nicht. Irgendwann konntest Du Dich aus der unangenehmen Situation lösen.
    Du kannst Dir für Dich anschauen, ob es der richtige Zeitpunkt für das Ende war.
    Würdest Du wieder in dieser Weise handeln, oder würdest Du Dich beim nächsten Mal anders verhalten? Solche Dinge kannst Du Dir überlegen.
     
  20. Hallo Luna
    Alles was enttäuscht und schmerzt hinterlässt Narben aber das wirst du bestimmt auch schon gehört haben. Es ist leider so, dass dir niemand eine Garantie geben kann gegen Enttäuschungen gewappnet zu sein. Was ich dir aber weitergeben kann ist dich nicht zu verschliessen. Denn dummerweise kommen Glück oder Unglück durch dieselbe Tür. Du musst deinen eigenen weg herausfinden wie du damit umgehen kannst. Vertrauen ist sehr kostbar aber ein gesundes Misstrauen ebenso notwendig. Wenn du also jemand neu kennenlernst musst du verstehen, dass ein gewisses Risiko immer aktiv bleiben wird aber auch die Chance dem Glück zu begegnen. Wenn du vermehrt auf dein Bauchgefühl hörst wirst du eventuelle Risiken mindern können aber nie ganz ausschliessen. Achte auf kleine Signale die verraten schon etwas. Man braucht Zeit und in dieser Phase wirst du bewusst oder unbewusst lernen deine Gefühlsantennen ne zu justieren, damit in Zukunft vorbereitet sein auf das was kommen möge. Auf diesem weg wünsche ich dir viel Geduld und Glücklichere Beziehungen.
    Liebe Grüsse
     
  21. Liebst Du ihn? Dann hilft nur Geduld.
    Die meisten Leute denken nach dem Zusammenbruch einer langjährigen Beziehung: Nun ist alles gut, ich bin Herr/ Frau meiner selbst, die Vergangenheit ist Vergangenheit, ich habe einen neuen Partner. Aber leider dauert es sehr sehr lange, bis sie ihre alte Beziehung überwunden haben, auch wenn sie von der Trennung überzeugt sind. Du kannst wählen: einen, der es mit Dir trotz des Rückfalls ernst meint, oder einen Beziehungsshopper, der alles locker nimmt, keine alten Bindungen mehr hat, aber sich auch nicht mehr so intensiv einlassen kann.
     

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