1. Wie sollte man mit der Einsamkeit umgehen?

    Sicherlich wurde so eine Frage schon oft gestellt aber trotzdem bin ich froh über eure Ratschläge:
    Habe letztes Jahr mein Studium abgeschlossen und bin seit kurzem am Arbeiten und habe wenig Zeit für den Rest. Bei der Arbeit bin ich sehr engagiert und auch sehr gut denke ich, aber wenn ich daheim bin fehlen mir meine alten Freunde. In meiner Kindheit und bis vor 2-3 Jahren hatte ich sehr viele gute Freunde, aber die meißten sind weggezogen.

    Wenn ich allein daheim sitze und niemanden treffe gehts mir schlecht. Ich fühle mich einsam, wenn ich allein bin. Habe dann das Gefühl, dass das schöne Leben an mir vorbeiläuft und mich nicht mitmachen lässt. Ich hab das Gefühl, dass ich dann nur sinnlos meine Zeit verschwende. Ich grüble auch viel mehr als früher und schlafe nicht mehr so gut.

    Ich würde mich nicht als unsozial beschreiben und ich weiß dass mich viele für sehr intelligent halten. Trotzdem: Die Vorstellung mich mit Freunden zu treffen bereitet mir oft Stress. Ich glaub ich gehe manchmal meine Freunde besuchen, weil ich Angst davor hab Allein zu sein und nicht weil ich gerne mit Ihnen zusammen bin. Ich setze mich unter Druck: Ich muss jetzt unbedingt ne tolle Geschichte erzählen, damit andere mich mögen. Mir fällt oft nichts ein was ich erzählen soll.

    Früher war das nicht so, da konnte ich mein Leben irgendwie mehr genießen. Und klar, mir war auch früher nicht egal was andere von mir denken, aber es hat mich nicht grundlegend gestört.

    Was wäre, wenn ich mich nicht schlecht fühlen würde wenn ich alleine bin? Würde ich dann daheim alleine rumsitzen? Nein, ich würde wahrscheinlich lieber etwas mit meinen Freunden unternehmen und hätte Spaß daran.

    Vielleicht hat jemand ja schonmal ne ähnliche Phase gehabt und überwunden? Ansonsten könnt ihr auch gerne eure ehrliche Meinung schreiben.
    LG
     
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  3. Das ist wohl ein Phänomen unserer heutigen Zeit. Ständig wird suggeriert, dass man raus muss, ganz viele Freude haben muss, um toll, cool, angesagt zu sein. Und wenn die sozialen Kontakte weniger werden - z. B. durch Umzüge, veränderte Lebenssituationen etc. - weiß man nichts mit sich selbst anzufangen.

    Früher war das nicht so, dass man ständig Party haben musste. Früher war es so, dass man einen Beruf ergriff, recht früh heiratete, Nachwuchs bekam. Soziale Kontakte waren Verwandtenbesuche, natürlich auch Freunde, die man mal getroffen hat. Heute muss man gucken: Was geht ab am Wochenende. Wo kann, wo MUSS man eigentlich hingehen? Was ist, wenn ich keinen finde, der mit mir geht. Allein macht es keinen Spaß, und allein nachts auf den Straßen kann auch sehr gefährlich sein.

    Ich habe dein Problem übrigens eher umgekehrt erlebt. Bin eher introvertiert und konnte immer ganz gut für mich allein sein. Musste mich auch nie erklären. Nun hatte ich im letzten Jahr einige Zeit mit einem Mann zu tun (Dienstleistungsverhältnis), der mir ab und an erzählte, was er so Nettes mit Freunden macht. Jeder Kinobesuch, jeder Eisdielenbesuch war es ihm wert, erzählt zu werden. Und es gab immer irgendwelche ganz wichtigen und lustigen Highlights. Dabei stellte er fest, dass ich wohl ein eher langweiliges Leben führen muss, da ich nicht mal Freunde aus der Schulzeit habe (mir war bis dato nicht klar, dass das etwas Besonderes ist). "Wie kommt's" fragte er mich beinahe mitleidig, und ich fühlte mich sehr schlecht dabei. Ich fühlte mich mit einem Mal "falsch", dachte: So wie ER lebt man heutzutage. Nicht so zurückgezogen wie ich. Das ist uncool.

    Neulich sah ich ihn auf einem Stadtfest. Ganz überraschend für mich. Ich konnte von Weitem beobachten, wie er mit einem Jungen (wohl ein halbwüchsiger Sohn) und einer ganz normalen und sympathisch wirkenden Frau dort etwas aß und dann wieder ging. Btw: Von einer Frau und einem Kind hat er nie erzählt, nur, was er mit tollen Freunden erlebte ...

    Dir würde ich den Rat geben: Versuche mal ganz bewusst, auch mit dir selbst zufrieden zu sein. Hast du Hobbies, an denen du allein Freude haben kannst? Lass dich nicht runterziehen, wenn andere berichten, was sie immer Tolles erleben. Du musst in dir ruhen. Wenn du dann nach außen Zufriedenheit ausstrahlen kannst, hast du eine ganz andere Wirkung auf deine Mitmenschen. Aber laufe keinem Glück hinterher. Und habe keine Erwartungen, die unter Umständen enttäuscht werden können.
     
    • # 2
    • 25.05.2017
    • frei
    Das ist der Unterschied zwischen allein und einsam sein.
    Ich bin sehr gerne allein und wenn das nicht geht, strengt es mich an.
    Du bist gestresst, wenn du allein bist.
    Es leert meine Akkus, wenn ich mit Leuten zusammen bin, ich bin introvertiert.
    Deine Akkus füllen sich, wenn du mit Leuten zusammen bist, du bist extrovertiert.
    Nein, du würdest zuhause rumsitzen und es genießen, dass du lesen und chatten und fernsehen kannst und niemand was von dir will.

    Ich denke, das sind festgefügte, vielleicht angeborene Eigenschaften.
    Folglich wirst du nie damit zurechtkommen, ( viel ) allein zu sein.
    Folglich solltest du versuchen, nicht mehr so viel allein zu sein.
    Jeden Abend jemanden zu babbeln in der Kneipe zu finden, dürfte dir nicht gelingen, also suche dir etwas, das die Regelmäßigkeit impliziert.
    Das könnten Sportvereine sein oder ein Ehrenamt.
    Wichtig ist, dass es mit sozialen Kontakten verbunden ist, also kein Ehrenamt in einem staubigen Archiv, sondern in einer Anlaufstelle für Leute, die am Abend Hilfe brauchen.
    Nicht jeden Abend allein durch den Wald joggen, sondern mit anderen jungen Männern pumpen oder wenn dir das zu prolig ist, Volleyball im Verein. Da gibt es dann auch am WE Turniere.
    Oder du lernst tanzen und da gibt es am WE Parties.

    Was sinnlos sein dürfte, ist, weiter am Abend zuhause zu sitzen, dir leid zu tun und zu hoffen, dass sich von außen etwas ändert.
    Also: Bobbes hoch ! :)

    Liebe @Cassel , ich denke, du weißt es selbst, deine Aussagen implizieren es: natürlich bist du nicht falsch.
    Sei froh, dass du zu den Menschen gehörst, die gerne allein sind, denn das macht dein Leben leicht. Du brauchst niemanden, um zufrieden zu sein.
    Dein Dienstleister hat es offenbar nötig, anderen von all seinen Kleinsterlebnissen zu berichten. Das ist doch eher arm, findest du nicht ?
    Ich meine nicht, dass es arm ist, oft und gerne Dinge zu unternehmen oder mit Leuten zusammen zu sein, sondern dass es arm ist, damit zu prahlen.
    Das machen ja auch viele Leute auf Facebook und wenn ich das mal so feststellen darf, posten die Leute umso mehr, je ärmer sie sind ( ich meine das immateriell ).

    w 50
     
  4. Alles nur eine Frage der Einstellung, löse dich von deinen äußerlichen Konditionierungen und programmiere dich selbst von innen, was für dich stimmig ist, was du möchtest. Schlimm ist, wenn man sich selbst beim Alleinsein nicht aushält! Für mich ist es das allerschönste Gefühl, mit sich selbst alleine klar kommen, sich gut fühlen! Mit Ablenkungen und ständig unterwegs sein, kann man dieses Problem nicht lösen! Beschäftige dich mit dir selbst und mach was, was dir gut tut und dir sonst niemand auf dieser Welt bieten kann!
    Genau so ist das! Das wird so, wenn man sich für sich vernachlässigt und nur nach außen hinhört! Ich bin mir am Wichtigsten! Und noch was: Einen Löwen interessiert es nicht was Schafe über ihn denken! Mich interessiert es ebenso nicht, was andere über mich denken, es geht doch letztendlich nur um einen Selbst!
     
  5. Lieber FS
    Es ist normal für einen jungen Mann, dass du nach Feierabend lieber Freunde treffen würdest, als allein zu Hause zu sitzen. Evolutionär gesehen sind wir Gruppentiere, die in Stämmen gelebt haben, es ist erst seit der Industrialisierung so, dass Menschen auch alleine leben.
    Warum du plötzlich Selbstzweifel hast, wenn du die alten Freunde besuchst, weiss ich auch nicht, vielleicht der Stress nach dem Berufseinstieg? Oder dass ihr euch seltener seht und es nicht mehr so vertraut ist?
    Wie dem auch sei, mein Vorschlag ist: Wenn du vorläufig in dieser Stadt bleibst, obwohl deine alten Freunde woanders sind, bau dir Stück für Stück einen zweiten Freundeskreis auf. Ist schwierig, wenn man bei der Arbeit so eingespannt ist, aber allmählich machbar.
    Am einfachsten, du suchst dir einen Sportclub oder ein Hobby, oder gehst mit den Arbeitskollegen nach Feierabend mal was trinken. Etwa, wenn du oder jemand aus dem Team Geburtstag hat. Oder nimmst an einem Firmenausflug, interner Weiterbildung etc. teil. Weiterhin gibt's auch so Apps für soziale Kontakte, etwa meetup. Und last but not least wäre doch jetzt die Gelegenheit, das Online Dating zu vertiefen. Nach Feierabend ein paar Mails schreiben, am Wochenende ein Date. Du schaffst das!
     
    • # 5
    • 25.05.2017
    • void
    Sich mit Leuten zu treffen, bei denen man sich nicht sicher ist, ob man zu ihnen geht, weil man sie mag, oder ob man nur nicht allein sein kann, wirft für mich die Frage auf, ob man die wirklich "Freunde" nennen kann. Einen Freund würde ich ganz sicher wegen ihm treffen wollen. Ich will darauf hinaus, dass Du Dir vielleicht was vormachst bzgl. Deiner Bekannten. "Ich habe viele Freunde" heißt vielleicht was ganz anderes, als jemand, der wirkliche Freundschaften hat, darunter versteht.
    Also ich geh mal davon aus, es sind irgendwelche Bekannten, die Du beeindrucken willst mit Deinem Leben. Das gehört für mich auch nicht in eine Freundschaft, dass man will, dass sie "oh" und "ah" sagen und das auch gern hätten, was man selber hat. Deswegen ist mir z.B. auch aufgefallen, dass eine Frau, die ich ewig als meine Freundin sah, mich nicht oder kaum als Freundin sah, sondern ich nur Lückenbüßer war und vor allem ein Vergleichsobjekt, eine Konkurrentin.

    Menschen, die Deine wirklichen Freunde sind, mögen Dich wegen Dir. Ich hab den Eindruck, dass Du das bislang nicht erfahren hast. Daher denke ich, dass Du bei Dir selbst anfangen musst, dh. Dich mögen zu lernen. Nicht durch Leistung oder sonstwas "toll" dastehen, sondern Dich zu mögen ohne das alles.

    Ein guter Freund ist in meinen Augen genauso schwer zu finden wie ein passender Partner. Da muss ja viel an Chemie stimmen, vielleicht ist es doch ein bisschen einfacher, weil man mit dem nicht zusammenwohnt. Aber schon wen zu finden, mit dem man gut reden kann, ist ein Ding für sich.

    Dich selbst mögen zu lernen, ist ein lapidarer Satz mit wenigen Worten, und doch dauert sowas ewig lange, tut oft weh (weil man meist entdeckt, dass man von den Eltern nur für Leistung geliebt wurde) und man macht das für sich allein. Aber es ist unabdingbar, wenn Du Leute finden willst, mit denen Du echte freundschaftliche Beziehungen eingehen kannst, wenn Du Dein krampfiges Konkurrenzverhalten abgelegt hast (damit vergrätzt man genau echte Freunde, weil es Dauerthema in der Freundschaft ist und der andere nur Beifall spenden soll).

    Ich kann das gut verstehen, dass Du Dich verloren fühlst. Beim Studium trifft man meist Leute, die ähnlich ticken. Das ist toll, wenn man einen schrägen Humor hat und "Fachwitze" und fachbezogene intelligente Bemerkungen super findet. Und dann gehts in die Arbeitswelt und das ist weg. Die Leute von der Schule sind in vielen Fällen aber schon merkbar andere Lebenswege gegangen, also ich könnte mir vorstellen, dass von den Leuten kaum noch einer so richtig zu Dir passt.
    Ich würde mir ein Hobby suchen, wo Du mit Menschen zusammenkommen könntest, die Dir liegen. Wenigstens interessenmäßig. Sportlich irgendwas vielleicht. Oder geistig (Schach, Skat, ...). Da einen Freund zu finden, wäre zwar auch ein Zufall, aber da geht es wenigstens um etwas, das alle toll finden, und nicht um "wer hatte die aufregendste Woche".
     
  6. Dein posting liest sich für mich nach einer depressiven Verstimmung. Aber da gibt es hier sicher Mitleser, die das besser beurteilen können als ich.
    Wie sieht es mit Deinem Vitamin D und B Haushalt aus? Bist Du viel in Räumen? Wenn Du viel in Räumen bist, kannst Du einen Vitamin D Mangel haben, der sich auch in so düsteren Gedanken bemerkbar macht.
     
  7. Lieber Fs, es klingt auch für mich nach einer möglichen beginnenden Depression mit sozialen Ängsten. Ich benenne das so, weil es mir ähnlich erging und du viele Dinge beschreibst, die auch ich so erlebte und fühlte. Ich rate dir, Hilfe bei einem Psychotherapeuten zu suchen. Schlafstörungen, grübeln und auch der soziale Rückzug mit der verbundenen Angst vor EINSAMKEIT, sind ernstzunehmen.
    War dein Studium sehr schwierig und musst du viel schuften, um auf der Karriereleiter weiterzukommen? Machst du dir viel Druck?
    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass sich der Freundeskreis sehr verändert wenn man auf die 30 zugeht und nicht die klassische Familie gründet, sondern als Single lebt.
    Wer dann zudem kein Partytyp ist und nicht regelmäßig gesellig um die Häuser zieht ist auch recht außen vor.
    Man wird nicht mehr eingeladen und auch nicht mehr gefragt. Melancholische Menschen sind eben keine Partytypen.
    Ich habe auch feststellen müssen, dass ich mich mit vielen Freunden in meinem Alter einfach nicht mehr unterhalten kann.
    Es geht hier immer ums Vergleichen und Konkurrenz. Sie gründen alle Familien, ich habe als einzige eine leitende, gute berufliche Funktion und lebe mein Singleleben. Ich reise viel und leiste mir auch schöne Dinge- meine Freunde können mit diesen Themen nichts anfangen und ich weiß auch nicht, was ich mit ihnen reden soll. Ich habe viele Interessen, gehe Hobbsy nach und bin sehr gerne allein. Allerdings habe ich mir wegen der Depressionen schon mehrfach professionelle Hilfe geholt und es hat mir sehr gut getan. Das Alleinsein fällt mir dadurch viel leichter, da ich endlich dazu stehen kann, dass ich ein introvertierter Mensch bin. Ich verreise auch gerne alleine. Ich umgebe mich nur noch mit Menschen die mir gut tun und habe mich von vielen getrennt. Finde für dich heraus was du dir wünscht und stehe zu dir und deinen Grenzen- du schaffst das!!!
     
  8. Lieber Falco90,
    Deine Situation kann ich nachvollziehen. Ich bin eher introvertiert und brauche meine Ruhe. Dann gab es eine Situation, in der es mir nicht gut ging und kaum jemanden hatte, mit dem ich mich austauschen konnte. Früher hatte ich einen großen Freundeskreis, den ich durch meinen Umzug verloren hatte.
    Ich habe mir einen neuen Bekanntenkreis sehr mühevoll aufgebaut, indem ich mir Freizeitpartner gesucht habe über Freizeit-Platformen. Da gibt es einige im Web. Es braucht viele Anläufe, aber da findest Du auch Personen, die die gleichen Interessen haben, so dass durch solche Aktivitäten kein Stress für Dich entsteht. Daraus können Freundschaften entstehen. Auch Gruppenreisen sind ganz gut.
    Ich habe bewusst nach wenigen neuen Kontakten die weitere Suche nach Bekannten eingestellt, da es dann für mich Stress wäre Die gemachten Bekanntschaften pflege ich jedoch. Ich habe regelmäßige und spontane Treffen und Unternehmungen. Das hilft, man fühlt sich nicht mehr einsam, und man kann sich trotzdem erholen, indem man auch genug Zeit zu Hause hat und dort allein Energie auftankt, wenn man die Stille und das Allein sein dafür braucht.
    Meiner Tochter ging es mit ihren 22 Jahren ähnlich. Sie ist sehr introvertiert, litt aber darunter, kaum raus zu kommen, Freunde zu haben. Sie nutzte z.B. die Plattform Spontacts und ebenfalls nach einigen Anläufen schaffte sie es, einen guten Kontakt zu haben und lernt dadurch wieder weitere Personen kennen. Es kostet Überwindung, aber es zahlt sich aus. Versuche es einfach und gib nicht auf, wenn es nicht sofort klappt.
    Alles Gute.
     
  9. Lieber Falco. Das Problem bei der Einsamkeit ist, dass sie uns zugleich mit der Zeit immer menschenscheuer macht. Es ist, als würden unsere sozialen Fähigkeiten abnehmen, so, wie einen Muskel, den man nicht mehr trainiert.

    Das Alleinesein wird von den Menschen nur dann als angenehm empfunden, wenn es freiwillig ist, wenn ein zurück jederzeit möglich ist. Ansonsten verursacht Einsamkeit enormen Streß, denn wir sind nunmal Herdentiere.

    Die Psychologin Doris Wolf hat sehr gute Bücher zum Thema Einsamkeit geschrieben, die ich Dir ans Herz legen möchte, ebenso ihre Website, auf der sie auch zu diesem Thema schreibt.

    Alles Gute.
     
  10. Wenn du sagst, dass du glaubst, deine jetzigen Freunde nur aus Angst vor Einsamkeit zu treffen, liegt es vielleicht daran, dass ihr nicht, oder nicht mehr so gut zueinander passt. Neue Menschen kennen zu lernen, wenn man viel arbeitet, ist wohl eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Wer weiss, vielleicht kannst du dich für einen Freizeitkurs begeistern, indem du neue Leute kennen lernst?
    Mir geht es schon sehr lange so und ich kann dir sehr gut nachfühlen....
     

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