1. Wie sollte die Kostenaufteilung in der Partnerschaft sein?

    Hallo Forum,

    sicher eine öfter auftauchende Frage, wie würdet ihr das in folgender Konstellation machen:

    Wir haben beide ein Haus, wohnen aber bei mir. Sein Haus wird beheizt etc. aber nicht benutzt (Luxusproblem :))

    Ich bin AE, habe einen 12jährigen Sohn, verdiene 3200 Euro mtl. (80%-Stelle) + 50.000 Euro für 6 Jahre Kindesunterhalt (Nachlass bei der Scheidungseinigung zum Haus), 700 Euro Abzahlung (Zins + Tilgung), Nebenkosten 550 Euro samt Putzfrau.

    Mein Partner verdient 4300 Euro mtl. (100%), zahlt 1000 Euro Abzahlung (Zins + Tilgung, Kredite für beide Häuser ungefähr gleich hoch) + 350 Euro NK für sein Haus samt Putzfrau.

    Lebensmittel teilen wir sowieso 50:50, Urlaube etc. auch. Auto, Kleidung, sonstiges zahlt jeder für sich.

    Wie würdet ihr die Wohnkosten aufteilen? Wie viel sollte er mir zahlen?
     
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  3. Nur die Nebenkosten in der Höhe des gestiegenen Verbrauchs. Du vermietest ihm ja keine Einliegerwohnung.
     
  4. Kurz und knapp,

    Es ist Dein Haus, das würdest Du auch ohne ihn bewohnen. Also gehen ihn Deine Hauskosten nichts an.

    Ich würde ihn darum bitten einen Anteil der Nebenkosten zu übernehmen, max. 1/3.

    Er könnte ja ggf. sein Haus auch vermieten, dann hätte er zusätzliche Einnahmen, statt Zusatzkosten - dies nur am Rand, falls Ihr dauerhafter zusammen bleiben wollt.

    Ich persönlich würde von einem neuen Partner auch nichts für mein Haus wollen, damit bleibt es ganz und gar meines, für den Fall der Fälle.
     
  5. Ich würde nichts nehmen. Höchstens eine Beteiligung an Wasser und Strom, da der Verbrauch durch seine Anwesenheit steigt. Den Rest zahlst du ohnehin, ob er bei dir wohnt oder nicht. Zudem zahlt er für sein Haus weiter, obwohl er es nicht bewohnt (warum vermietet er es eigentlich nicht?). Ich denke, dein Haus nutzt sich durch seine Anwesenheit nicht ab. Vielleicht übernimmt er auch die ein oder andere handwerkliche Tätigkeit in deinem Haus?
    Nicht vergessen darf man auch, dass er sein Zuhause für dich aufgegeben hat und zu dir gezogen ist. Wenn er in deinem Haus wohnt, kommt kein "unser Haus"-Gefühl auf. Event sind es sogar mehrheitlich deine Möbel? Das ist schon ein Nachteil für ihn.
     
  6. Ich bin gegen die Pfennigfuchserei.
    Daher sehe ich, dass er ja schon einen Teil des Essens für dein Kind mitträgt. Lass ihn die Getränke komplett übernehmen ... und gut.
    Denn heizen etc musst du dein Haus doch sowieso......
     
  7. Das bleibt es auch, wenn man Miete nimmt. Ich finde es eigentlich selbstverständlich, dass man Miete zahlt, wenn man in das Haus des Partners mit einzieht. Woher soll sich das mietfreie Wohnen denn ableiten? Aber das wurde hier schon rauf und runter diskutiert.
    In diesem Fall ist es allerdings schwierig, er wohnt bei der FS und läßt sein Haus leerstehen. Das nenne ich mal Ressourcenverschwendung.
    Hält er sich die Option offen, jederzeit in sein Haus zurückkehren zu können oder wie sind die Pläne? Auf Dauer kann man ja schlecht ein Haus unbewohnt lassen.
    Solange das nicht geklärt ist, würde ich es nicht als Zusammenwohnen ansehen, das wäre für mich eine Übergangssituation, in der er sich an den Nebenkosten beteiligen sollte.
    W
     
  8. Mein Freund zahlt die Hälfte zu unserem Strom/Wasserverbrauch aber keine Miete. Aus dem Grund, den die Vorschreiber schon nannten. Würde alles andere reichlich unfair finden.

    w29
     
  9. ... bedenkst du, dass er vielleicht auch andere Dinge einbringt, hier und da eventuelle Reparaturen etc.pp. und auch sonst, er wird sich sicherlich an gemeinschaftlichen Arbeiten beteiligen. Ich fände da eine Aufrechnung sehr kleinlich.
     
  10. Rechtlich bliebe es sicherlich mein Haus.
    Aber für mein Gefühl wäre es keine Miete, sondern eine Beteiligung am Erhalt, Finanzierung, etc.Und damit fände ich es selbstverständlich, dass er bei Ende der Beziehung auch einen Ausgleich erhält.

    Das habe ich analog bei meiner Scheidung so gehalten, das Kapital für den Neubau kam von mir, aber es gab seinerseits andere Beiträge zum Gemeinsamen.

    Ich würde auch umgekehrt nicht zu einem Partner ziehen, der von mir Miete verlangt.
    Nebenkosten - Wasser / Strom selbstverständlich.
     
  11. Das ist eher ein Umweltproblem, welches mir zu schaffen machen würde - ökologisches Gewissen sozusagen.

    Sonst würde ich da nicht viel abrechnen wenn genügend Geld vorhanden bei beiden - oder notfalls auf die Putzfrau verzichten um die Ausgaben zu senken.
     
  12. Persönlich würde ich nichts nehmen. Aber wenn du unbedingt ihn an den Kosten beteiligen möchtest, würde ich zwischen 200-400 Euro verlangen. Der Vorschlag von Lionne finde ich auch gut. Er kann sein Haus vermieten und hat 1000 Euro mehr im Geldbeutel, sodass ihm auch nicht schwerfällt sich bei dir an den NK zu beteiligen.
     
  13. Danke für die bisherigen Antworten.

    Sein Haus steht leer, weil vermieten sich steuerlich nicht lohnt (10 Jahres-Frist) und er keinen Ärger mit Mietern will. Er hat es erst letztes Jahr gekauft, ist dann aber gar nicht eingezogen. Er überlegt, es ein paar Monate an Freunde zu vermieten, die gerade was als Übergangslösung brauchen. Seine Möbel stehen dort, meine Möbel sind ja komplett.

    Bis jetzt hilft er bei Reparaturen und beteiligt sich am Haushalt. Aktuell zahlt er mir 490 Euro Kostenzuschuss zusätzlich zum Essen, aber eine Mietwohnung wäre für ihn natürlich teurer, finde ich. Sollte ich mehr verlangen, wenn er zeitweise vermietet und dann ja mehr Geld hat?
     
  14. Ich finde die Aufrechnerei in einer glücklichen Beziehung völlig überflüssig. Da dein Partner schon die Hälfte der Lebensmittelkosten und des Urlaubs übernimmt, scheint auch er nicht so auf den Cent zu schauen, was mir gefällt. Denn mit deinem Sohn müsstest du eigentlich ⅔ dieser Kosten tragen.

    Der oben einige Male aufgetauchte Vorschlag, dass er sein eigenes Haus doch vermieten sollte, statt es leer stehen zu lassen, könnte voreilig sein: solange ihr noch in der Anfangsphase eurer Beziehung steckt, ist dieses »Hintertürchen« sicher klug. Würde er vermieten, könnte er erst nach einer langen Wartezeit (und evtl. Klage) wieder zurück in sein Heim.

    Wirklich »arm dran« seid ihr aber nun alle drei nicht, rechnet man mal das gemeinsame Einkommen als Grundlage.
     
  15. Was würdest du tun, wenn er sagt: "Ich würde lieber in meinem eigenen Haus wohnen. Deines ist zwar auch schön und ich bin gerne bei dir, aber mein Haus mag ich lieber. Wenn du jetzt Miete verlangst, halte ich mich in Zukunft häufiger in meinem eigenen Haus auf. Wie oft darf ich dich denn pro Monat besuchen, bevor du anfängst Miete zu berechnen?"

    Würdest du dann keine Miete verlangen?
    Würdet ihr euch jedes Wochenende abwechselnd besuchen und ansonsten alleine leben?
     
  16. Liebe FS,

    es irritiert mich, wo steht ihr beiden in eurer Beziehung. Eigentlich sollte man doch über so etwas miteinander reden können, wenn man meint, zu kurz zu kommen. Vergesse aber nicht in die Berechnung den Stundenlohn eines Handwerkers mit einzubeziehen und zu verrechnen.
     

  17. Warum sollte er sich eine Mietwohnung nehmen, wenn er ein Haus hat?
    Das ergibt keinen Sinn.
    Er wohnt doch nicht bei dir um Geld zu sparen, ansonsten würde er sich
    die 490 Euro + anteilmäßig Einkauf (für 3 Personen) etc. sparen und sein eigenes Haus bewohnen.
    Nein, du solltest nicht mehr von ihm verlangen. Auch dann nicht wenn er sein Haus kurzfristig vermietet. Er ist doch nicht dein Untermieter sondern dein Partner!
     
  18. Was möchtest Du von uns lesen?
    Dass Du Miete verlangen kannst?
    Kannst Du natürlich, und Du wirst merken, wie er reagiert.
    Ob andere es für kleinlich halten, andere in einer guten Partnerschaft dieses Aufrechnen unpassend fielen, andere sagen, dass sie es so nicht machen würden, ist das für Dich wichtig?
    Oder wolltest Du jetzt von einer Mehrheit quasi einen Segen haben?

    Es klingt, als ob Du Dich längst entschieden hast und jetzt nur Argumente von uns lesen möchtest.

    Ich finde seine Beteiligung schon großzügig.
     
  19. Ich lebe ja nicht alleine, mein Sohn lebt bei mir und ist jedes 2. WE beim Vater.

    Wir hatten heute eine längere Diskussion, als ich erfahren habe, dass er für einige Monate vermietet. Er hat dann ja auch mehr Geld und ich finde schon, dass er sich angemessen beteiligen sollte.

    Wir sind seit 3 Jahren zusammen und er wohnt jetzt fast ein Jahr bei mir seit seinem Hauswechsel und Umbau. Heiraten will er mich nicht.
     
  20. Geld sollte in einer Partnerschaft kein zu großes Thema sein . Solange es ein geben und nehmen bleibt . Ich wohne bei meinem Freund gratis und muss nicht mal einkaufen . Er hat ein großes Haus . Ich beteilige mich aber freiwillig an Kosten, die anfallen . Ich kann mein gesamtes Geld für mich ausgeben. Bald bauen wir auf meinem Grundstück ergo gleicht sich alles wieder aus ;)

    Macht nicht so ein Riesenbohai ums Geld, das killt die Lust
     
    • # 19
    • 03.03.2018
    • Nice
    Keine Ahnung wie ihr auf 490 Euro Kostenzuschuss gekommen seid. Er bezahlt ja fast deine kompletten Nebenkosten. Wenn du seine Hilfe im Haushalt mit 10 Euro die Stunde berechnest, bist du ja eigentlich schon bei deinen 550 Euro inklusive Putzfrau.

    Klar wäre eine Mietwohnung teurer. Eine Köchin, eine käufliche, sexuelle Gespielin und eine Haushälterin auch. Das müsste man auch alles mit einrechnen. Da müsste er eigentlich viel mehr bezahlen, da hast du schon recht. Evtl. bekommt er die gleiche Leistung woanders aber auch zu einem besseren Preis.
     
  21. ...ergänzend fällt mir ein, dass dein Liebster nicht einmal Stellfläche für seine Möbel in deinem Haus benötigt, d.h. das WIR kann zumindest von seiner Seite, gar nicht richtig gelebt werden. Zum gemeinsamen Leben in einer Wohnung oder Haus, gehören auch Teile der Möbel. Ich hoffe, du erwartest nicht eine Abnutzungspauschale für deine Möbel. Ist das Wohnen bei dir, vorerst als Probezeit gedacht, oder wurden richtig Nägel mit Köpfen gemacht?
     
  22. Würdest Du dann noch Miete verlangen? Ist das abhängig von einem Stück Papier?

    Es ist wohl wie immer, der Streit um Geld ist nur stellvertretend, bei Euch passt anderes nicht.
     
  23. ....wie hat dein Liebster auf die Diskussion reagiert?
    Du weißt sicher schon, dass ein Haus, was nur vorübergehend bewohnt wird und sonst leer steht, dennoch Kosten verursacht. D.h., auch dort werden Reparaturen anfallen, die Außenanlagen müssen gepflegt werden etc.pp. Die Einnahmen für eine vorübergehende Vermietung wird sicher nicht der Aufbesserung seines Taschengeldes dienen und wenn doch, ist es auch ok. Bist du denn auch bei deinem Schatz aktiv, hilfst ihm bei der Bewirtschaftung u.ä.?
    Ich würde dir anraten, dass ihr jeweils eure Häuser bewohnt und nach Lust und Laune hin- und herpendelt, dann gibt es dieses Theater nicht. Genau festlegen, was wechselseitig gekocht wird und auch sonst, es gibt ja Strom-, Wasser- und Gaszähler.
     
  24. Das macht für mich keinen Sinn. Verkaufen würde steuerlich nichts bringen aber vermieten? Warum soll vermieten ihm nichts bringen?
    Außerdem bezahlt er doch fast 500 Euro. Ihr seid zu dritt, Du hast für das Haus und NK (1250 Euro). Dies geteilt durch drei ist 417 Euro. Er bezahlt mit seinem 490 Euro mehr als er müsste. Findest Du nicht?
    Oder sag uns wie viel du gerne hättest? Es ist doch dein Haus. Erwartest du indirekt, dass er dein Haus für dich abbezahlt? Oder möchtest du, dass er die Hälfte der Kosten übernimmt (625 Euro)? Du hast doch für dein Kind Geld bekommen (50 T/ 670 Euro im Monat). Außerdem bekommst du für dein Kind Kindergeld (194 Euro). Zusammen hast du ca 860 Euro für deinen Sohn. Ich würde dir raten diese Investition zu machen und für deinen Sohn die Kosten selbst zu übernehmen. Es ist besser so. Glaub mir.
     
  25. Dein Frage ist doch nicht ernst gemeint.
    1. Ihr lebt in einem Luxus auf sehr großem Fuß im Verhältnis zu vielen anderen. Deshalb finde ich es mehr als kleinlich von Dir
    2. Du willst doch von uns nur die Absolution von uns, dass du mehr von ihm verlangen sollst.

    M 48
     
  26. Das wäre für mich das ausschlaggebende Moment.
    Für mich gibt es keinen Grund nicht zu heiraten, es sei denn man sieht in seinem Partner nur einen Lebensabschnittsgefährten.
    Im letzteren Fall fiele es mir schwer diesen Mann als vollwertigen Partner zu begreifen. Heißt, finanziell würde ich nicht in Vorleistung gehen.
    Nimm den Mietspiegel aus Deiner Gegend, zu den Nebenkosten gehören nicht nur Strom/Gas und Wasser, sondern auch Grundsteuer, Abfall-/Rundfunkgebühren, Gebäudeversicherungen, Schornsteinfeger, Wartungsgskosten, Abschreibungen, etc.pp. und natürlich wohnt er Sitzmöbel, Matrazen, elektrische Geräte und Alltagsgegenstände mit ab.
    Von Verbrauchsgütern wie Toilettenpapier, Waschmittel, Zahnpaste, Seife, Putzmittel usw. ganz zu schweigen.

    In einer Ehe ohne Vertrag, wo beide in eine Kasse wirtschaften, spielt das keine Rolle, bei jemanden der früher oder später wieder verschwindet (mit Ansage, denn er will Dich ja nicht heiraten), schon.
     
  27. Wow, was ist denn hier los?
    Die FS stellt mE eine sachliche Frage, warum diese bösen Antworten?

    Hallo FS,
    ich habe mein Leben lang zur Miete gewohnt und hatte nie den Wunsch nach Eigentum, daher kann ich hier vermutlich nicht ganz mitreden. Bei Miete ist es ganz einfach, natürlich übernimmt jeder Mitbewohner seinen Anteil an der Miete.
    Bei Eigentum ist es anders, da zahlt man keine Miete, sondern das Haus ab. Dennoch hat dein Freund einen geldwerten Vorteil durch das Wohnen bei dir, daran ist nicht zu deuteln. Und ich finde es daher nicht abwegig, dass er dafür etwas zahlen muss. Man könnte sich insoweit am Wonwert des Hauses orientieren, also der Mietpreis in eurer Region malgenommen mit den Quadratmetern und das geteilt durch drei. Ich finde es in einer Beziehung gut, wenn man bei Gelddingen sachliche faire Lösungen findet, damit sich nicht irgendwann einer ausgenutzt oä fühlt.

    W/44
     
  28. Du meinst eigentlich er müsse den Gewinn mit Dir teilen, den er durch die Hausvermietung hat.
    Aber wenn da genau abgerechnet wird, muss man natürlich die Fixkosten die er hat abziehen, ich weiß nicht ob da soviel übrigbleibt, außerdem finde ich auch dass 490 Euro sehr viel sind.

    Aber vielleicht liegt doch der Hund woanders begraben, ist er großzügig zu Dir grundsätzlich, mit Gefühlen, lädt er Dich zum Essen oder Kino ein? Vielleicht ist er nicht ganz das was Du brauchst. Hatte ich selber auch schon...

    Wieso hat er eigentlich ein Haus gekauft, wenn ihr zu dem Zeitpunkt schon zwei Jahre zusammen wart, wollte er mit Dir dort einziehen?
     
  29. Dafür gibt es viele Gründe, generell - und nicht die Absicht, dass es von vornherein nur für eine Phase ist. Die Option der Scheidung gibt es, also auch Ehen sind nicht unauflösbar.

    Aber im speziellen Fall würde ich dem Mann auch dringend davon abraten.
    Warum soll man eine großzügige Haltung von einem Vertrag abhängig machen?
    Entweder will ich geben, oder nicht.
    Wenn es ein Geben nur unter Gegenleistung ist, dann ist es kleinlich.

    Als Partner sollte man da sehr feinfühlig reagieren und über solchen Prämissen genau überlegen, was man tut und welche Konsequenzen dies haben kann.

    Er ist großzügig, aber es reicht für die FS nicht.

    Irgendwie ist wohl insgesamt eine Schieflage vorhanden, nicht vom Materiellen her.
     
  30. Sein Kostenanteil ist aus meiner Sicht vollkommen angemessen und ausreichend. Es ist DEIN Haus, mit seinem Anteil liegt er nicht zu niedrig.
    Du schreibst, er würde für eine Mietwohnung mehr ausgeben.
    Mag sein, aber auch Du müsstest mehr allein stemmen, wohnte er nicht bei Dir.
    Derzeit ist es für beide ein Gewinn, insgesamt habt Ihr es doch wirklich gut getroffen.
     

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