1. Wie kommt man aus der Opfer-Rolle?

    Liebes Forum,

    ich bräuchte eure Lebenserfahrung und euren Rat.

    Hier wird ja oft geschrieben, das immer zwei Seiten zu einer Situation gehören... aber was tun, wenn einem die Möglichkeit genommen wird, sich zu wehren?

    Eine Freundin, die fast zur Familie gehört, wird übel mitgespielt.
    Sie hat es aber erst so spät erfahren, das über sie geredet wird, das sie nichts mehr machen konnte. Sie hat zwar noch die Nummern der Personen, allerdings käme das ja nicht so toll rüber, sich jetzt noch zu melden. Trotzdem wird ihr Ruf richtig in den Dreck gezogen, u.a. auf sozialen Medien, hinter ihrem Rücken. Dies allerdings, ohne sich richtig strafbar zu machen.

    Konkret geht es um verschiedenen Sachverhalte, in denen ihr Vorgeworfen wird, sich schlecht verhalten zu haben. Ihre Meinung, wird bei den lebhaften Geschichten natürlich nie gefragt, sondern alle Geschichten für bare Münze genommen und hinter dem Rücken erzählt.
    Und nun sitzt sie da....
    Außerdem wird sie auch dafür kritisiert, das sie nie pünktlich ist (entweder zu früh oder zu spät), obwohl sie die Leute vorher darüber aufklärt... Die Leute Stimmen zu und mäkeln dann rum...

    Was würdet ihr in der Situation tun?
    Vielleicht habe ihr ja auch etwas ähnliches erlebt?
    Wie kommt man da raus?
     
  2. Für mich wird es hier immer nur eine Antwort geben: sich aus diesen vermaledeiten Netzwerken abzumelden! Kein Mensch braucht die wirklich, es sei denn, er/sie lebt nur für »Daumen rauf - Daumen runter«.

    Wer sind überhaupt »die Leute«:
    ... sind die so wichtig für deine Freundin?

    Wer das nicht begreift, muss eben in der »Opferrolle« drin bleiben.
     
    • # 2
    • 15.06.2019
    • void
    Willst Du ihr nicht beistehen und die Leute mal rund machen, was das soll? Du schreibst, sie ist ne Freundin, sogar der Familie. Sie braucht gerade jemanden, der ihr beisteht und sie vor diesen Leuten verteidigt. Warum machst Du es nicht, dieses Unrecht zu bekämpfen, ich meine, wozu nennt man sich "Freunde"? Es geht gar nicht unbedingt darum, selbst den Sachverhalt für sie zu schildern, sondern einfach zu sagen, dass man dieses Getratsche unerträglich findet und ob die mal drüber nachgedacht haben, dass es auch ganz anders sein könnte.

    Sie selbst könnte dazu ne Gegendarstellung in die sozialen Medien schreiben unter die Beiträge, wo sie verunglimpft wird.

    Sie könnte sich auch immer noch melden und fragen, was mit den Leuten los ist, wenn sie es erst jetzt gesehen hat. Wenn sich der Sturm allerdings schon gelegt hat, würde ich da nicht noch mal dran rühren, sonst flammt es wieder auf. Aber Du als Freundin könntest mal einzelne Leute fragen, was das sollte.

    Also ist es Tratschen. Vermutlich nicht ganz öffentlich geschrieben, so dass auch ein Fremder davon lesen kann, sondern nur in WA-Gruppen rumgereicht.
    Du warst in so einer Clique, wenn ich mich recht erinnere, die sich nicht für Dein neues Auto gefreut hat.
    Falls Du diese Person bist, von der Du schreibst, würde ich mich schleunigst aus diesen Kreisen zurückziehen. Falls es Deine Freundin ist, würde ich ihr das raten. Und sie dann auffangen.

    Wenn es, wie schon vermutet, nicht öffentlich dasteht, dann können doch diese Leute meinen, was sie wollen von der Frau. Jedem steht frei, auch so einer Gruppe, schlecht von jemand anderem zu denken. Meist sind es sowieso nur ein, zwei Leute, die das anfachen, und der dumme Rest bestätigt und macht mit, weil sie froh sind, dass sie nicht so verrissen werden. Wenn eine Gruppe einen Fußabtreter braucht, den sie ausgrenzen und drauf rumtrampeln kann (und sowas passiert sehr, sehr oft, auch in Gruppen, die nichts weiter verbindet als der gemeinsame Beruf), dann tut sie es. Man kann sich nur fernhalten von denen und, wenn man einen guten Freund hat, von dem erwarten, dass er sich einsetzt und nicht auch zu dem ängstlichen Fußvolk gehört, das bloß keine andere Meinung äußern will, als die Rädelsführer haben, aus Angst, selbst Ziel dieser Verrisse zu werden.
     
  3. JA, weil Arbeitsgrundlage. Ignorieren hilft da nicht viel..
     
  4. Ist sie wirklich ein Opfer? Beschert sie sich? Wenn nein, ist sie kein Opfer!
    Ich meine, das ist normal. Überall wird gelästert. Das nennt man Sozialität.
     
  5. Überall abmelden, sonst nichts tun, darüberstehen, denn wer in der Schei** rührt produziert Gesta**!
     
  6. Wie soll ich das denn anstellen, wenn es beruflich ist?
    (Es hat nichts mit dem Auto zu tun)
    Außerdem kann man in privaten Gruppen keine Gegendarstellung schreiben.
     
  7. Es ist leider so, dass manche Menschen nicht beide Seiten hören wollen, sondern lieber den „Sensationsgeschichten“, den Tratsch, glauben wollen, oder denen es ums ablästern geht, oder einfach jemanden gefunden zu haben, den man gut als Sündenbock alles in die Schuhe schieben kann. Diese Menschen sind nicht an der Wahrheit interessiert und rechtfertigen hilft meist gar nichts. Da hilft nur den Kontakt zu diesen Menschen abzubrechen, oder stark zu minimieren; und sich mit Leuten zu umgeben, die sie als Mensch sehen und sie auch ernst nehmen, und nicht nahtlos den Lügengeschichten glauben schenken wollen.
    Manche Mitläufer und Lästerschwestern könnte man anhalten, sich selbst kritisch zu hinterfragen und sie bitten sich rauszuhalten und sich allenfalls neutral zu verhalten.
    Sie könnte auch die Täter/Hater namentlich benennen und eine Richtigstellung schreiben und sich triviale Hasskommentare ohne Kenntnis der wirklichen Situation verbeten. Dazu braucht sie ein Netzwerk von Unterstützern an ihrer Seite. Die das ebenso klar sagen, schreiben und diese Kommentare liken.
    In den sozialen Medien kann man bestimmte Kontakte blockieren, melden und beschränken.
     
  8. Um was geht es jetzt genau? Mobbing am Arbeitsplatz, wo es sich mittlerweile in den sozialen Netzwerken auswirkt oder verdient deine Freundin ihr Geld über die sozialen Medien und wird da von Fremden gehatet?
    Wie muss ich mir das vorstellen? Ihr seit eine private Gruppe (also miteinander bekannt) und es ist beruflich?

     
  9. Kommt ihr vom Dorf, oder wie? Wieso gebt ihr euch als erwachsene Menschen überhaupt mit solchen Leuten ab? Könnt ihr eich nicht einfach andere Bekannte suchen?
    Und kommuniziert sowas dann auch noch in sozialen Netzwerken? Verrückte Welt, ich dachte, sowas gibts nur in der Pubertät. Wenn man älter ist, hat man ja meistens andere Sorgen, als sich darüber aufzuregen, dass die anderen hinterm Rücken irgendwelchen Mist verbreiten. Wieso lasst ihr die eigentlich nicht in ihrem Saft schmoren? Dein „Opfer“ kann sich doch nen Spaß draus machen, und noch ein paar mehr falsche Infos eintreuen. Hat den Vorteil, dass sie dann sogar die Kontrolle hat über das, was da gelabert wird. Ansonsten, hier eine gaaaaaanz wichtige Lebensweisheit meiner Urgroßmutter: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“.

    Weiterhin ist es so, dass ich denke, dass wenn man mit seiner Unpünktlichkeit allen auf den Zeiger geht, dann vielleicht doch mal etwas an sich ändern sollte. Da braucht die Opferfreundin auch keine Ausreden wie „aber ich kriege es einfach nicht hin, pünktlich zu sein“ zu bringen. Wenn man muss, kann man. Und wenn einen deshalb schon keiner mehr leiden kann, dann erst recht.

    Dass es beruflich sei, hast du ja überhaupt nicht erwähnt in deinem Eingangspost (gerade beruflich unpünktlich zu sein ist ein Unding! Was haben manche Menschen nur für tolerante Arbeitgeber?). Überhaupt war der Post sehr konfus und wenig nachvollziehbar. Irgendwie wusste man erst gar nicht, worum es eigentlich geht.
     
  10. Liebe Sirella

    Leider kann ich mir den Sachverhalt, den du beschreibst, nicht klar vorstellen.
    Ist es so, dass Arbeitskollegen deiner Freundin in privaten Whatsapp-Gruppen über sie lästern, weil sie z.B. unpünktlich zur Arbeit kommt und anderes?
    Oder ist es so, dass angebliche Freundinnen deiner Freundin über private Whatsapp-Gruppen über sie lästern, weil sie z.B. unpünktlich zu privaten Treffen kommt?
    Und wie ist das Verhältnis zwischen dir und den Lästermäulern, bist du denn auch über irgendwelche Ecken mit denen befreundet und daher in derselben Whatsapp- oder Facebook Gruppe?
    Wie dem auch sei. Wenn mir so etwas passieren würde, wie deiner Freundin, würde ich schauen, ob es in meiner Umgebung eine Beratungsstelle für so etwas gibt. Also z.B. für Mobbing am Arbeitsplatz, oder Cyberbullying. Vielleicht kann man sich auch an einen Vorgesetzten wenden, wenn es sich um berufliches handelt?

    Ich würde wohl darauf hin arbeiten, mich auf eine gut durchdachte Weise bemerkbar zu machen in Form einer Gegendarstellung oder Konfrontation. Es lebenslang auf sich sitzen zu lassen und einfach zu schweigen, scheint mir schmerzhafter, als eine Auseinandersetzung zu riskieren.
    Aber ich bin auch nicht in ihrer Situation.
     
  11. Wenn über eine Freundin schlecht gesprochen wird, stelle ich mich hin und sage "ich mag die XXX. Ich bin mit XXX gut befreundet". Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.

    Ich würde die Freundin auf jeden Fall darauf aufmerksam machen, was über sie geschrieben wird.

    Das kann schon an Mobbing Grenzen, was Du beschreibst.
     
    • # 12
    • 16.06.2019
    • void
    Das hattest Du in Deinem Eingangspost ja nicht geschrieben, ich dachte, das wären private Kontakte. Vielleicht wäre es wirklich hilfreich, die Situation mal genauer zu beschreiben. Hat die Frau denn berufliche Nachteile, also bekommt sie Informationen nicht, die für die Arbeit wichtig wären, weil alle sich informieren, sie aber nicht? Ist das ne Kollegentruppe, die sie mobbt und vor dem Chef blöde dastehen lässt? Wenn sie zur Arbeit zu spät kommt (Du hattest im 1.Post geschrieben, dass sie nicht pünktlich ist), dann ist das natürlich ein Problem, das sie selbst erzeugt, falls es wirklich drauf ankommt, dass sie pünktlich ist. Z.B. wenn sie Verkäuferin ist oder andere ablösen soll aus einer Schicht.

    Das dachte ich auch nicht, aber ich dachte, es sind die gleichen Leute.

    Okay, dann geht das nicht. Dann kommt sie da nicht hinein als Mitglied.

    Es ist blöd, wenn man weiß, dass Kollegen hässlich über einen reden. Vielleicht ist es auch noch anders beruflich verknüpft, also es sind Kunden, die so über sie reden.
    Wenn die nicht wollen, dass sie anders dasteht, kann sie auch so viel richtig stellen, wie sie will.

    Sind denn diese Leute relevant, also haben sie großen Einfluss auf andere, die die Freundin noch nicht kennen, oder versauen sie ihr ihre Geschäfte? Falls nicht, geht es ja noch. Dann ist das zwar unangenehm, dass man weiß, dass so über einen geredet wird, aber man hat wenigstens keine Folgeschäden. Das muss man dann abhaken, denke ich, weil: Wer lästern will, der lässt dem Opfer nicht die Möglichkeit, da raus zu kommen. Da kannst Du ihr nur beistehen, wenn sie sich mal ausheulen will. Ich weiß nicht, ob sie ne Webseite hat, aber da irgendwas zu zu schreiben, ist vielleicht auch grundverkehrt, weil sie sich so vielleicht zu rechtfertigen beginnt, was sie wohl gar nicht nötig hat.
     
  12. Die Arbeitskollegin sollte einfach diese Netzwerke verlassen. Man wird ja nur zum Opfer, wenn man präsent ist. Sollte jetzt hier einer negativ über mich schreiben, dann bin ich auch gleich wieder weg. Darauf zu antworten, ist mir viel zu langweilig. Wir haben ja die Meinungsfreiheit und somit habe ich auch die Freiheit nicht zu antworten.

    Das Problem bei der Arbeitskollegin ist wohl eher, dass die sozialen Netzwerke von ihr hochgehoben werden. Wenn man etwas Gutes finden möchte, ist dann das Verhalten der Frau. Gerade von solchen Menschen leben ja die Netzwerke. FB usw. kann ja froh sein, dass es nicht 10 Mio. wie mich in Deutschland gibt. Sollte es solche Menschen geben, dann wäre dies gleich das Ende der Netzwerke. Die Frau macht einfach ein Problem aus dem Nichts.
     
  13. @Sirella
    Ich denke, da brauchst du einen starken Fürsprecher! Ich habe einmal eine liebe Freundin und Dressureiterin in die Zeitung gebracht. Ein klasse Artikel auf einer 3/4 Seite. Sie ist ein Talent! Der Betrag hat leider Neid und Missgunst einer Konkurrentin aus einem anderen Reitstall geweckt. Sie postete einen gemeinen Beitrag auf Facebook und warf meiner Freundin nicht artgemässes Reiten und Tierquälerei vor. Zu Unrecht, wie ich wusste. Der Post gipfelte in einem endlosen Shitstorm, in dem meine Freundin angefeindet und bedroht wurde, z.B. "sowas sollte man vom Pferd schlagen". Alles Lügen! Ich habe die Postern angerufen und ihr über 1h ins Gewissen geredet, diesen Post Zu löschen. Natürlich habe ich auch gedroht mit diversen Mediarechtsparagrafen, u.a. Schutz der Privatsphäre, Beleidigungen etc. Der Post schlug einfach in Hasstiraden um. Sie hat den Post dann freiwillig gelöscht. Es tat Ihr leid, was sie angerichtet hatte. Und der Shitstorm verschwand komplett aus dem Netz. Appelliere an das Gewissen und die Ehre und sprich mit den Postern.
     
  14. Viele Leute sind nicht klug genug zu wissen, dass wenn jemand einen anderen durch den Dreck zieht, das wesentlich mehr über den Sprecher aussagt als das Opfer der Kampagne. Sehr naiv.

    Ich denke es gibt mehrere Möglichkeiten:
    - Anzeige Polizei (Rufmord ist ein Straftatbestand!)
    - Du als Freundin kannst klare Kante zeigen (finde ich selbstverständlich)
    - wozu braucht man "beruflich" Leute, die einen schädigen???!!!
    Notfalls muss man sich halt ein anderes Netzwerk aufbauen....
    - es gibt Menschen, da fährt man am besten wenn man sie meidet
     
  15. @ Sirella,
    wo siehst du denn da eine Opferrolle? Wenn deine Freundin gemobbt wird, dann ist das für mich noch lange keine Opferrolle, ihr wird übel nachgeredet, Mobbing etc. etc. Doch keine Opferrolle, die sehe ich hier bei deinem Thread absolut nicht. Eine Opferrolle ist dann gegeben wenn man sich selbst als das Opfer sieht und diese Rolle auch lebt Zb. Ach wie arm ich doch bin, wie übel und unfair hat das leben mir zugesetzt, alle sind an meiner Lage Schuld, nur ich nicht, wann hört das endlich auf, warum muss ich ständig so unfair behandelt werden.<---Das ist eine Opferrolle, die unter anderem dazu dient andere Menschen zu manipulieren, doch das sehe ich im Fall deiner Freundin nicht. Du fragst für deine Freundin, jedoch was denkst du damit zu erreichen? Das alles was du berichtet und geschrieben hast, ist doch für deine Freundin reizvoll sonst hätte sie dem schon früher ein Ende setzen können ! Wie du schreibst hat sie es erst spät gemerkt. Dann bitte erkläre mir/uns mal wie das kommt das sie so etwas wie Mobbing zu spät erkannt hat, wenn es doch direkt vor ihrer Nase geschrieben steht? Wenn ich als Beispiel hier einen Beitrag schreiben würde, in dem ich einen User/in verbal in schriftlicher Form angreife, in dem ich sie mobbe dann würde die Person das direkt lesen und auch sofort darauf reagieren. Nein, das ist keine Opferrolle das ist einfach nur geblödel und Mobbing auf sozialen Plattformen und wenn wie du schreibst deine Freundin diese Plattformen beruflich nutzt oder nutzen muss, gibt es sicher Mittel und Wege sich zu Wehr zu setzen und ich bin mir sicher das deine Freundin die Wege sehr genau kennt.
    Schriftrolle
     
  16. Danke für eure Antworten.
    Ich wollte nicht zu konkret werden, damit die Anonymität doch etwas gewahrt bleibt.

    Richtig und es hat halt langsam schon negativen Einfluss. Die Leute hetzen nämlich andere Leute auf, die sie ja noch nicht kennen.

    Zudem ist meine Freundin an den Gesprächsverlauf gekommen und weiß, dass das was erzählt wird, völlig falsch dargestellt wird. Tja und leider wird das von den Leuten sofort geglaubt.

    Hier nur ein paar Beispiele: -Sie ist halt nur in gewissen Stunden telefonisch erreichbar, was sie jedem sagt. Dann wurde gemeckert, sie sei um 20 oder 21uhr nicht erreichbar gewesen und das sie nicht sofort zurückgerufen hat.
    -Sie besucht manche Leute zu Hause. Wegen z.B. Stau kann es sein, das sie etwas früher kommt oder eben etwas später, je nachdem, wie lange der vorherige Termin gedauert hat.
    Da meckern die Leute, das sie sich bedrängt fühlen oder eben warten müssen, obwohl sie vorher darüber aufgeklärt hat und sich auch entschuldigt.
    -Sie meldet sich, wenn Leute Fragen haben oder Infos brauchen.
    Da hat eine gemeckert, weil sie sich von sich aus nicht gemeldet hat, obwohl bei der Frau alles gut lief.
    Etc...pp.

    Sie ist, aus meiner Sicht, in einer Opferrolle, da sie sich nicht wehren kann.
    Habt ihr Ideen, was man hier machen kann?
     
  17. Gute Frage. Sie hat etwas gemerkt, als sich gewisse Leute nicht mehr gemeldet haben. Dann 2-3 Wochen später hat sie den Verlauf bekommen und konnte alles Lesen.
    Die Leute, die so gemeckert haben, haben sie NIE direkt angesprochen und schön in Gesicht gelächelt. Auch in einer Gruppenversammlung wo 80% der Schreiber waren, wurde nichts offen gesagt.
    Im Gegenteil, im Verlauf wurde deutlich, wie stolz viele waren, das nichts gemerkt wurde, da alles versucht wurde es zu vertuschen- obwohl sie sich wiederum gewundert haben.
    Wie denn? Es war eine private Gruppe.
     
  18. Natürlich kann sie sich wehren indem sie einfach diese Medien verlässt. Aber vielleicht sieht sie sich auch sehr gerne in der Opferrolle und eventuell mag sie ja dies auch. Auf der anderen Seite frage ich mich warum die Freundin nicht direkt hier gefragt hat. Sie schiebt halt den Ball weiter und du hast ihn ja sehr gerne aufgenommen. Ich würde gar nicht auf das Thema eingehen, aber vielleicht fehlt mir auch die weibliche Rolle. Manche Frauen stellen sie ja gerne in der Opferrolle dar, um ihre eigene Unschuld zu kräftigen.

    Es gibt einige Möglichkeiten dagegen, wenn man dies möchte, aber eventuell ist ja die Freundin auch abhängig von dem Medium. Es ist besser, wenn man in die Opferrolle sich befindet, als etwas dagegen zu machen. Für mich macht die Freundin einfach nur sehr unselbständig, aber sie muss ja nicht selbständig sein, da ja sie ja dich dafür hat.
     
    • # 20
    • 16.06.2019
    • void
    @Merretich hatte es schon angesprochen: Rufmord.
    Ich hab keine Ahnung, ob man in einer privaten Schreibgruppe, die nicht öffentlich einsehbar ist, Rufmord begehen könnte. Ich weiß auch nicht, wie es ist, wenn einer in einer Kneipe mit vielen Gästen laut herzieht über einen Dienstleiter, z.B. Frisör. Denn untereinander können sich Bekannte ja sagen "geh bloß nicht zu x, da war ich sowas von unzufrieden". Es wird bloß ein Problem, wenn sich das ausweitet. Da könnte sich Deine Freundin vielleicht mal Rat von einem Anwalt holen.

    Die Beispiele, die Du aufgeschrieben hast, finde ich ehrlich gesagt, noch normal. Unser Geschäft stand damals mal einfach in der Zeitung mit sowas, weil der berufliche (!) Schreiberling keine Ahnung hatte, dass die Öffnungszeiten bei Handwerkern keineswegs die ARBEITSzeiten sind. Ohne dass er mal gekommen wäre, um sich zu informieren, schrieb der einfach einen Artikel drüber.

    Leute, die nicht verstehen, dass man auch im Stau stehen kann, finde ich bescheuert. Das klingt so nach dieser Klientel, die denkt, weil sie Geld bezahlt, wird der andere zum Sklaven, der springen muss, wenn mit dem Finger geschnippt wird. Sowas ist mir auch schon mal begegnet, da wurde plötzlich das vereinbarte Geld nicht gezahlt, um mal klarzustellen, dass die Auftraggeberin GAR NICHTS muss, wenn sie nicht will. Die war bei mir unten durch. Was ähnliches hatte sie auch schon mit einem gemacht, der ihr eine Treppe mauern sollte: Nach Hälfte der Arbeit sollte die Hälfte des Preises gezahlt werden und sie sagte, als es so weit war, einfach, dass sie es noch nicht bezahlen wird. Als sie am nächsten Tag nach Hause kam, war die halbfertige Treppe wieder weg. Darf man zwar nicht machen, hat den Handwerker aber nicht gekratzt. Und sie hat sich wahnsinnig aufgeregt, wie einer sowas tun kann.

    Die Kunden, nehme ich an. Also hat sie jemand tatsächlich geschädigt und sie hat Aufträge verloren. Damit kann sie zum Anwalt, würde ich sagen. Der Verlauf ist ihr ja zugespielt worden, also eine Straftat, ihn zu bekommen, hat sie nicht gemacht. Ergo wird sie ihn auch nutzen können. Ich denke mal, als Unternehmerin hat sie eine Rechtsschutzversicherung.
     
  19. @Sirella, sorry aber das Thema wird immer konfuser, fast schon so das man dem ganzen nicht mehr richtig folgen kann. Es steht auch nicht fest was deine Freundin auf sozialen Netzwerken oder Portalen wirklich macht. Ok es handelt sich um eine Gruppe die nur gewissen Mitgliedern Zutritt erlaubt, nur wenn das so ist woher weiß deine Freundin dann was diese Gruppen über sie schreibt und wenn sie wirklich keinen Zugang hat, wie erreichen sie dann die Nachrichten derer die sie gemobbt haben? Na gut, was sie Beruflich macht geht uns nichts an, dennoch hängt ihr Beruf mit diesen Portalen eng zusammen. Das sie nicht pünktlich zur Arbeit erscheint und nur in gewisse Zeiten erreichbar ist, sollte sie auf jeden Fall daran etwas ändern. Aber was hat eine private Gruppe die geschlossen für Nichtmitgliedern ist, denn mit der Arbeit deiner Freundin zu tun?
    Ich will jetzt nicht erfahren was sie wirklich Beruflich macht, aber wenn deine Freundin sich das gemeckere von ihr bekannten Menschen anhören oder lesen muss. Wie findet denn das statt, wird sie angerufen und niedergemacht, wird sie angeschrieben und schriftlich gemobbt? Im Moment ließt sich der Job deiner Freundin wie eine Betreuerin an, irgendwas in Richtung Sozialarbeit. Also da hat diese eine Frau gemeckert, weil deine Freundin sich nicht von sich aus gemeldet hat, das obwohl es ihr gut ging. Na gut deine Freundin kommt also nicht in diese privaten Gruppen hinein, aber du schon,.. Also warum stärkst du ihr den Rücken nicht, indem du einiges klar stellst, so könntest du ihr helfen und das würde ihr die Arbeit erleichtern. Du könntest diese private Gruppe mal auf die Lage deiner Freundin aufmerksam machen, das würde ihr sicher helfen, erst recht wenn sie wie du schreibst zur Familie gehört. Mir persönlich fällt jetzt nichts ein wie ich dir helfen könnte, dazu kommt von deiner Seite aus zuwenig an Informationen, sorry ist aber leider so. Außerdem ist es sehr schwer zu helfen wenn es sich dabei um so ein sensibles Thema dreht.
    Schriftrolle
     
  20. Selbst wenn es öffentlich einsehbar ist, dann kommt noch ein anderes Problem. Ich schreibe hier via Smartphone und vielleicht auch andere und dann sind alle bei Telekom, dann haben wir ja alle dies gleiche IP. Wechsel ich jetzt zu McDonald, Burger King usw. in einen anderen freien Internetzugang und schon sind die IP´s wieder gleich. Der BHG hat ja entschieden, dass man dagegen nicht klagen kann und nur die Besitzer der Websites können dagegen agieren und die Beiträge löschen.

    Rufmord existiert im Internet nicht und wenn jemand dagegen jetzt klagt will, dann sterbe ich eine Klage wegen der Meinungsfreiheit an. Egal, was jetzt die FS macht, wird eine juristische Lösung frühsten 2021 oder 2022 kommen. Die juristischen Wege sind sehr, sehr lang und dagegen geht es beim Familiengericht sehr schnell zu.
     
  21. Liebe FS,
    wie schade, dass Du so vage bleibst. Da ist es schwer, Dir einen brauchbaren Tipp zu geben.

    Ich schreibe mal, was ich verstanden habe: eine Freiberuflerin mit wechselnden Einsatzorten hat Probleme mit ihrer Termingestaltung und bekommt daher schlechte Bewertungen von ihren Kunden, nicht nur in offiziellen Portalen sondern ihre Kunden sind darüber hinaus auch privat vernetzt.

    Zuerst dachte ich an eine mobile Friseurin oder Fusspflegerin, aber Du schreibst etwas darüber, dass ihre Kunden sich auch in einer Gruppe treffen.
    - Nun denke ich an einen therapeutischen Beruf - tja, da trifft man auf schwieriges Klientel und sollte sich über ausgelebte Verhaltensstoerungen nicht wundern sondern eher nichts Besseres erwarten. Da gilt: bist Du zu weich, musst Du Dir einen anderen Job suchen.
    - Alternative: freiberuflicher Fitnesstrainer, der auch als Personaltrainer und Gruppentrainer arbeitet, d.h. anspruchsvolles Klientel, dass sich nicht vernachlässigen lässt.

    Die Freundin der FS scheint dauerhafte Terminprobleme zwischen wechselnden Einsatzorten zu haben. Nach meinen Erfahrungen mit Freiberuflern liegt die Problemquelle eher nicht beim Kunden sondern beim Freiberufler. Der ist Freiberufler geworden, weil er in einem angestellten Job ebenfalls Probleme mit Selbstmanagement, Kommunikation und Pünktlichkeit hatte.
    Ein unzuverlässiger Auftragnehmer ist kein Opfer, wenn er für Unzuverlässigkeit online gerügt wird - das ist berechtigt.

    Ich hatte in Hamburg einen Petsonaltrainer, mit dem ich über 10 Jahre mindestens einmal in der Woche trainierte. Ich zahlte ihm einen 3-stelligen Stundenlohn und dafür erwarte ich selbstverständlich, dass er pünktlich ist - wie auch er das von mir erwartete, denn wir hatten beide noch mehr im Leben zu tun. In den 10 Jahren hatten wir maximal 5 Verspätungen, mal er, mal ich. Pünktlichkeit hat auch was mit Wertschätzung zwischen Kunde und Auftragnehmer zu tun.
    Mein Personaltrainer fuhr durch die Hamburger Innenstadt diverse Fitnessstudios an, je nachdem, was der Kunde praeferierte. Er war kein Hohlkopf und konnte Stadtstau und Umleitungen in seiner Terminplanung unterbringen. Dann kann man die Termine eben nicht lückenlos aneinanderketten.

    Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, ihn abends anzurufen. Er hat eindeutig kommuniziert: gearbeitet wird bis 17 Uhr, danach ist Feierabend.
     
    • # 24
    • 16.06.2019
    • void
    Also ich bin keine Informatikerin, aber ich bin sicher, die IP-Adresse ist geräteabhängig und nicht davon abhängig, wo sich das Smartphone ins Netz begibt. Egal, wo Du Dich damit einloggst, es ist immer dieselbe Nummer, so dass es als DEIN Gerät identifiziert werden kann.
    Doch schon. Ich hab es mal gegoogelt. Es gibt eine Webseite "reputativ.com", die ich gefunden habe. Keine Ahnung, ob das nur Anwälte sind, die Geld verdienen wollen und schon wissen, dass es keine Möglichkeit gibt, aber das würde ich mir an @Sirella s bzw. eher noch anstelle ihrer Freundin mal durchlesen und überlegen, ob was zu tun ist. Nicht alles fällt unter "Meinungsfreiheit".
     
  22. Geschätzte Sirella,
    hast du ein Seminar in "kryptische Ausdrucksweise" belegt ? Dann hast du "mit Sternchen" abgeschlossen.
    Prinzipiell:
    Kritik steht dem Kunden zu.
    In Zeiten von Smartphone und Freisprechanlagen kann man den Kunden informieren, wenn man im Stau steht. Oder sich ein anderer Termin zu lange hingezogen hat.
    Passiert so etwas wirklich ständig kann man sein Zeitmanagement verbessern.

    Anhand deiner kryptischen Ausdrucksweise jur. Tipps zu geben wage ich nicht.
    Auch hier wieder prinzipiell:
    Es gibt die Möglichkeit, deiner Freundin über positive Bewertungen zu helfen.
    Es gibt die Möglichkeit, das auszusitzen. Nächste Woche wird eine andere Sau durchs virtuelle Dorf getrieben. Meist ist es doch so - diesen Leuten wird langweilig, wenn sie gekonnt "noch nicht einmal ignoriert" werden.
    Etwas anderes wäre es wohl, wenn ihre Konkurrenz so gezielt ihre Kunden abwerben wollte.
    Du kannst selbstverständlich auch wildfremden Leuten gegenüber den Salon nennen. Und wenn du darauf angesprochen wirst, ob deine Frisur wirklich so gewollt war auch sagen, dass du mega unzufrieden damit bist. Bekommt der Salon nur solche Kritiken, geht da sowieso keine Kundin ein zweites Mal hin und der Markt regelt das. Was du nicht machen darfst: In den Salon gehen und dir Glatze schneiden lassen und dann hinterher behaupten, die hätten dein polanges Haar einfach so und gegen deinen Wunsch abrasiert.
     
  23. Hi Tom
    Sagen wir du hast 5 Termine. Der 2 Termin zieht sich in die Länge.
    Rufst du Person 3,4,5 an? Und wenn sich der 4 Termin auch noch einmal zieht und du acht Termine hast? Rufst du dann 5,6,7,8 auch nochmals an? Verstehst du, was ich sagen will?
    Es ist in etwa so wie in einer Warteschlange oder beim Arzt.
    Schön wäre es. Tatsächlich ist es aber schon vorgekommen, das die negativen Leute so aggressiv/ penetrant/ rechthaberisch vorgegangen sind, das sie die Portale dazu gebracht haben, 70% der positiven Bewertungen zu löschen. Es wurde ihr unterstellt die positiven Bewertungen zu fälschen. Das stimmte nicht. Was sie gemacht hat, war die zufriedenen Leute zu bitten, positive Bewertungen zu schreiben. Weil sich die vielen Leute daran gehalten haben, wurde ihr das eben unterstellt und bis heute nicht rückgängig gemacht. Ich habe die Schreiben gesehen.
    Da bin ich eben nicht sicher. Die Konkurrentin nimmt die Leute an und hetzt noch zusätzlich, was im Verlauf, durch die Aussagen, deutlich wurde.

    Deswegen wende ich mich an Euch. Weil es eben schwierig und kompliziert ist. Sie sucht schon auch Hilfe, bisher ist aber keine Lösung in Sicht. Deswegen ist es meine eigene Idee gewesen hier zu schreiben. Einfach um noch mehr Input zu bekommen.
    Ich hoffe ihr versteht das.
     
    • # 27
    • 17.06.2019
    • void
    So hab ich es nicht ganz verstanden. Ich hatte verstanden, dass das Kritische aufgebauscht wurde und nicht verstanden wurde, dass wenn man viele Kunden hintereinander hat, der Zeitpunkt fürs Eintreffen nicht auf den Punkt genau passieren kann. Das hatte ich mal bei der Hauskrankenpflege und es leuchtete mir auch ein, dass die nur ein Zeitfenster angeben konnte (und mich sogar routenmäßig anpasste, aber gut, da war ich nun auch keine "Privatkundin"). Die FS hat auch geschrieben, dass die Frau auch manchmal "zu früh" ist, von daher denke ich nicht, dass es wirkliche Terminprobleme sind, sondern die Kunden es nicht kapiert haben, wie es läuft.
    Ich bin auch noch nie zu spät zu einem Termin gewesen, eher zu früh und hab dann im Auto gesessen und gewartet. Aber es ist einfach, wenn man nicht mit Staus rechnen muss oder so viel Luft vor dem Termin hat, dass man sich anpassen kann mit der Fahrerei.

    Es steht nicht im Eingangspost, aber ich war automatisch davon ausgegangen, dass es Freunde und Kumpels sind, die die Frau ausgrenzen, aber anscheinend ist sie Dienstleisterin, also für die Kreise, die sie verreißen, sowas wie ne Angestellte. Dann wird sie auch bewertet.
    Ich kann mir immer noch nicht so richtig vorstellen, wie der Fall nun liegt. Ist diese Bewertung nur das übliche unter Bekannten und fällt halt schlecht aus, weil die Dienstleistung schlecht ist oder weil die Kunden eben doof sind, oder zieht das so weite Kreise, dass es Schlechtmachen im Netz ist, das man rechtlich nicht mehr vertreten kann.

    Klar. Aber darf ich mich hinstellen und dort laut rufen zu Fremden "Leute, geht nicht dorthin, ihr werdet eures Lebens nicht mehr froh", und das ein paar Male? Diesen Eindruck hatte ich wegen:
    Wenn das die aus dieser Gruppe sind, wär es aber klar: Bekannte erzählen Bekannten, was sie erlebt haben und sagen "geht nicht dorthin". Und im Netz öffentlich ist es anscheinend nicht. Hm ... naja, ich kann mir schlecht ein Bild machen.
     
  24. Ich verstehe ja, wenn die Leute unzufrieden sind, weil ihre Erwartungen nicht erfüllt werden.
    Das Ding ist aber: Die Gegebenheiten werden genannt. Sie sagt, wann sie erreichbar ist und das sie nicht pünktlich kommen wird... und auch warum. Alles wird angenommen und im Nachhinein trotzdem kritisiert.
     
  25. Da ich selber 1982 Informatik studiert habe, kann ich dir sagen, dass dies Nichts mit dem Gerät zu tun hat. Bin ich bei Telekom, dann zeigt das Gerät eine IP von Bonn. Sollte ich die Karte gegen eine Karte von Vodafone oder 1&1 austauschen, dann habe ich wieder komplette andere IP. Welche ich mich bei einen Freenet na, dann kommt wieder eine komplett andere IP. Das Gerät ist immer noch dasselbe, aber mit komplett verschieden IP´s. Deshalb hat ja das BGB so entschieden, dass man den Internetzugang nicht genau überprüfen kann. Benutze ich irgendeine Karte im Prepaid, dann geht es erst recht nicht. ALDI lässt grüßen. Gut vielleicht hat ja Sirella auch Glück, dass ich nicht präsent in ihren Medium bin. Ich müsste genau wie alles überwache, bzw. überprüfe und die Daten landen dann auch in irgendeiner Cloud. ARauf hat dann niemand außer mir Zugriff.

    Ach liebe Viod, da fällt mir noch etwas ein. 1982 wurden wir von der UNI an die FH versetzt, weil die UNI dachten, allzu lang wird sich Studienfach Informatik nicht halten. Nach fast 40 Jahren später weiß ich ja wie sich die Professoren geirrt haben. Damals musste ich halt immer umwandern. Am Vormitag die FH und am Nachmittag die UNI oder umgedreht.
     

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