1. Wie geht man mit Geldinvestitionen in der Beziehung nach der Trennung um?

    Ermutigt durch den Nachbarstread möchte ich hier eine kurze Frage stellen und Euch und Euch um Eure Meinung bitten. Ein mir nahe stehender Mann hat folgendes Problem. Seine Freundin hat sich von ihm nach sechs Jahren getrennt. Es war eine Fernbeziehung. SIe hat ein Haus für das sie noch Kredite abbezahlt und wohnt zusammen mit ihren zwei Töchtern. Er hat dort jedes Wochenende verbracht und 400 euro gezahlt. Im Laufe der Jahre hat er aber auch ca 20 000 Euro in ihr Grundstück und ihr Haus inverstiert. Neue Küche, neues Bad, die Gartengestaltung et.
    Nach der Trennung möchte er zumindest ein Teil des Geldes zurück haben. Sie weigert sich mit der Begründung, dass er all die Jahre bequem und günstig bei ihr gewohnt hat. Wie sieht ihr das?

    Hier handelt es sich bei den Antworten jeweils um eine Laienmeinung und ersetzt keinen juristischen Rat vom Fachmann. Ihr Moderationsteam.
     
    Moderationsanmerkung: Beitrag wurde durch einen Moderator editiert
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  3. Würde ihm raten sich rechtlich beraten zu lassen, grundsätzlich denke ich nicht, dass er ein Recht darauf hat.

    Dein Freund ist sehr großzügig oder gutmütig, dass er Miete zahlt für 4 Wochenenden finde ich schon überzogen, da hätte Essen kaufen auch gereicht. Die Frau hat ihn wohl eher ausgenommen aber er hat es mit sich machen lassen. In ein Haus, das ich nicht bewohne investiere ich nicht...
     
  4. Er hat das Geld nicht alles auf einmal ihr gegeben sondern im Laufe der Jahre und kann nicht alles auf einmal zurückverlangen. Man verlangt nach der Trennung auch nicht die Kosten, die man für Restaurant oder Kino ausgegeben hat. Und vor allem der Wert der Küche oder die Kosten für Badrenovierung verschwindet auch mit den Jahren, also man kann nicht von den ursprünglichen Wert ausgehen und er hat ja auch alles Jahre lang mitbenutzt. Allerdings denke ich, dass man 400 Euro als Miete/NK/Essenkosten doch sehen könnte.
    Schwierig. Wie viel möchte er denn haben? doch nicht alles oder?
     
  5. Er verlangt auch nicht die Kosten die er fürs Kino, Konzerte, Restaurants usw. ausgegeben hat. Auch nicht für die Bäumchen und Pflanzen, die er jeden Frühling für ihren Garten bezahlt hat. Auch nicht für den Rasenmäher und nicht fürs Rasen mähen. Er hätte aber gerne dass es zumindest möglich wäre über die großen Investitionen zu reden. Wie zB große schöne Terasse und Auffahrten. Das waren einmahlige größere Zahlungen für Arbeiten die das Haus und das Grundstück aufwerten. Und ja, das stimmt, die Terasse hat er an Wochenenden auch genutzt.
    Er ist tatsächlich gutmütig und großzügig und er fühlt sich jetzt ausgenutzt.
     
  6. Puhhhh, noch so ein Ding.....

    WE-Beziehung und 400 € gezahlt. Damit dürfte die Möbelabnutzung und sonstiger Verbrauch dicke abgegolten sein. Es sei denn, für das Luftholen in diesem Haus, wird auch noch Geld verlangt.
    Er hat vor sechs Jahren eine Menge investiert und den Wert damit gesteigert. Neues Bad, neue Küche, sind nach sechs Jahren nicht so abgenutzt, dass es einen Minderwert darstellt. Ebenso ein Garten, der mit zunehmenden Jahren an Wert gewinnt. Das ist sicher nicht mit den Kosten von Kino-, oder Restaurantbesuchen zu vergleichen.

    Moralisch steht ihm sogar noch mehr zu, denn er hat die Arbeitszeit dafür sicher nicht berechnet. Hätte diese Frau, das machen lassen, hätte sie mindestens das Dreifache gezahlt. Er hat zudem noch sparsam gewirtschaftet.
    Ich würde auf jeden Fall rechtlichen Rat einholen.
     
  7. Wie haben sie damal geregelt? Ist das eine Schenkung gewesen?Haben sie das irgendwie schriftlich vereinbart,dass sie ihm irgendwann zurückzahlt?
    Also,was ist jetzt-ist er grosszügig oder nicht? Grosszügig ist man,wenn man gibt ohne zurück zu erwarten,egal um welche Summe es geht.Ich habe grosse Abneigung gegen Frauen,die Männer als Geldsack betrachten,aber genauso gegen Männer ,die grosszügig tun und dann doch das Geld zurück wollen.Das ist nur Berechnung,egal wie es auf den ersten Anblick aussiehst.Hat er was schriftliches-ab zum Anwalt,wenn nicht-abhacken und unter Lehrgeld betrachten.Oder die eigene Definition von Grosszüggkeit überdenken-wenn man sich nicht leisten kann grosszügig zu sein, nicht auf dicken Max tun,will man was gutes tun-es als Geschenk betrachten und nicht hinterher motzen.
     
  8. Günstig gewohnt, meint sie? Lach. 400 Euro nur für die Wochenenden ist doch nicht günstig für eine Wohnung, die er auch noch mit anderen Mitgliedern teilen muss. Hinzu kommen noch seine ganzen großen Investitionen für Küche, Garten, Terasse, Bad. Wahrscheinlich hat er auch noch die gesamten Kosten für Ausflüge, Freizeitaktivitäten etc. übernommen. Er wurde schon ordentlich abgezockt. Wenn die Frau so dreist reagiert und seine gesamten Investitionen ohne ein „Dankeschön“ kleinredet, dann würde ich das nicht auf mir sitzen lassen und mich rechtlich beraten lassen.
     
  9. Er motzt nicht, er ist enttäuscht. Er bezeichnet sich selbst nicht als großzügig, sondern es ost meine Einschätzung. Ich weiß, dass er all die Jahre sehr großzügig war mit Einladungen zum Beispiel. Wenn ich das so jetzt überlege, dann hat er sicher mehr Geld ausgegenen für die sog. "Kleinigkeiten" als diese 20 000 Euro. An dem Garten hängt sein Herz. Es war auch sein Zuhause, dachte sich wohl der naive Gutmütige
     
  10. Rein rechtlich gesehen hat er gar keinen Anspruch. Das Geld war eine Investition für die "beabsichtigte" gemeinsame Lebensführung. Die ja auch, zumindest an den Wochenenden stattgefunden hat.

    Wer investiert muss sich absichern. Vertrag, Schuldschein, Wechsel, Darlehn etc. - Das mag bitter klingen ist aber so.

    Alle anderen Geschichten wie Zugewinn oder ähnliches greifen nicht, da die beiden ja eben nicht verheiratet waren. Selbst wenn Dein Freund alle Belege aufgehoben hat, war das Ziel immer die gemeinsame Lebensführung. Dies für den Teil der Miete, und alle anderen Aktivitäten. Anders sieht es bei der Küche und den anderes Schachgegenständen aus.... eben auch die Bäume und der Rasenmäher. Hier ist der rechtmäßige Eigentümer dein Freund. Sofern er nachweisen kann, das er diese bezahlt hat, kann er diese auch entfernen, sofern eine Einigung über eine entsprechende Abstandszahlung der Ex-Freundin erfolglos bleibt, oder mangels Masse entfällt. Wovon ich ausgehe, da wenn sie das Geld hätte, sie auch die Wertsteigerungen des Anwesens monetär hätte begleichen können.

    Nun wieder Vorsicht, er (dein Freund) darf nicht einfach hingehen und die Küche raus reißen, oder Rasenmäher abholen, weil er dann (solange wie sie nicht einverstanden ist) Haus- oder Landfriedensbruch begeht (Strafbare Handlung). Von daher, müsste, nein sollte er, zur Sicherung seiner Interessen durch einen Anwalt vertreten lassen.

    Nochmals! Ich bin kein Anwalt, und berate hier auch nicht! Die Zeilen sind meine Meinung nach Einschätzung nach bestem Wissen.

    LG
     
  11. Sie hat doch damals "Dankeschön" gesagt und ihm war das damals als Gegenleistung für sein Geldgeschenk genug. Jetzt, nach der Trennung, fordert er plötzlich die Geschenke zurück.
     
  12. Da sind die 490 Euro im Parallelthread ja ein Schnäppchen...

    Die Frau hält das für selbstverständlich? Nach einzelnen Antworten hier zu schließen, muss man mit manchen Frauen alles schriftlich vereinbaren. Ich bin wahrscheinlich "geizig", aber ich würde das Einkassieren von 20.000 Euro Investitionen doch als unverschämt ansehen, befürchte aber, dass es rein rechtlich schwierig wird. Und moralische Bedenken, sich sponsorn zu lassen, haben eben manche Frauen nicht. Augen auf bei der Partnerinnenwahl und Vorsicht bei Geld.
     
  13. Ich muss gestehen, dass es doch sehr lieb und großzügig ist so viel in einer Beziehung zu investieren. Dadurch hat die ganze Familie bestimmt sehr viel an Lebensqualität und Freude gewonnen und die Investitionen hatten sicherlich auch einen positiven Einfluss auf die Beziehung und es ist sehr schade, dass die Beziehung doch kaputt gegangen ist. Trotzdem würde ich persönlich an Stelle deines Freundes nicht hingehen und die Stein aus dem Garten wieder rausreißen. Ich würde vielleicht die Ex-Freundin vorschlagen die Kosten in monatlichen Raten zurückzubezahlen und es muss erst einmal geklärt werden, wie viel sie ihm bezahlen muss und warum er diese große Investitionen gemacht hat. Ich denke, dass es wirklich ein Fall für die Rechtanwälte ist.
     
  14. Mag sein, aber er ist auch entweder dumm und/oder naiv. Ähnlich wie im Nachbar Thread. Ich mache auch solche Dinge. Aus einem einzigen Grund. Es macht mir Freude, erwarte keine Gegenleistung und bin mir bewusst das es einmal zu Ende sein kann. Okay das waren jetzt drei Gründe. Aber nur so kann ich wenns schief geht ohne noch mehr Trübsal weiter gehen. Grund vier wäre noch das ich so etwas nur mache wenn ich es mir“ anschließend „ leisten kann.
    M47
     
  15. @Amelie70
    Man sollte solche Investitionen in ein fremdes Haus oder eine Eigentumswohnung des Partners einfach nicht tätigen, bevor man nicht verheiratet ist und Sicherheit hat. Dein Freund hat in ein Haus investiert, das ihm nicht gehört. Vielleicht hat er sich gedacht, dass er mit diesen Zuzahlungen guten Willen zeigt und sich als potenzieller Ehepartner begehrter macht. Die Freundin scheint ja vermögend zu sein. Sie hat seine Großzügigkeit nur ausgenutzt. Ich finde es bereits unmöglich von ihr, ihm 400 Euro für 4 Wochenenden abzuknüpfen. Das ist unglaublich! Soweit ich informiert bin, kann er in einer Lebensabschnittsgemeinschaft lediglich eine "Schenkung" von Geld oder ein "Darlehen" unter bestimmten Voraussetzungen zurück erstreiten. Er würde dafür einen Überweisungsbeleg mit dem Vermerk "Darlehen" oder ähnliches benötigen. Das hat er aber sicher nicht, da er blind war vor Liebe und von einer glücklichen Zukunft im Luxusheim geträumt hat. Wer weiß wie die Frau an ihr Haus gekommen ist... und was die Lover davor bereits investiert haben. Wohlhabende Menschen, die in Luxus leben, protzen oft gerne und ziehen jene an, die auch gerne auf der Sonnenseite leben würden. Diese können sie dann nach Herzenslust warmhalten und ausnehmen, das ist wie dem Esel die Möhre vorhalten. Diese Art Mensch scheut sich nicht davor, andere Menschen für ihre Zwecke auszunutzen. Das ist Habgier. Ich kenne davon einige Exemplare in der Ecke, in der ich lebe, das geht bis zu Lug und Betrug, Gaunereien, übler Nachrede. Die Freundin hat sich mal eben ihr Häuschen renovieren und aufwerten lassen. Er hätte sich das zumindest irgendwie quittieren lassen müssen oder in Vollzeit dort leben, damit sich die Investition sich wenigstens lohnt. Mein Ex-Freund hat eine "Zwischenfrau" ähnlich ausgenommen. Sie zahlte ihm 19k zum Einzug in seine Luxus-Penthouse-Eigentumswohnung. Nach nur einem Jahr flog sie im Streit aus der Wohnung und musste bei Nacht und Nebel vor häuslicher Gewalt flüchten. Streitthema war wohl die Trennung. Ihr Geld wollte er erst zum Teil zurückzahlen und erfüllte dann aber nicht einmal die monatlichen Raten. Sie hatte in ihrer Überweisung mit dem Vermerk "Darlehen über XY" vermerkt, so konnte der Rechtsanwalt die Schulden zu Recht einfordern. Es wurde Hin und Her gerechnet und gefeilscht. Er rechnete ihr sogar Geschenke in Form von Klamotten in Höhe von rund 10k an und wollte das abziehen. Damit kam er aber nicht durch. Eigentlich hätte ich das fair gefunden, die Zahlungen gegeneinander aufzurechnen. Die beiden haben sich total verstritten und heute keinen Kontakt mehr. Mir erschien von Anfang an eine LAT als klüger, da wir ja nicht verheiratet waren und ich auch einem Mann, den ich gerade einmal 3 Monate kenne, keine 19k in die Hand drücke ohne Vertrag, nicht einmal mit Vertrag. Ich fürchte dein Freund kann da nichts mehr machen außer friedlich zu verhandeln und auf ihren guten Willen zu hoffen.
     
  16. Hinzufügen wäre ja noch, dass man in diesem Fall gar nicht wörtlich von „wohnen“ sprechen kann. Er hat nach deiner Beschreibung nicht gewohnt, sondern sie besucht, wovon sie auch etwas hat- sie spart sich die Fahrt zu ihm und verbringt eine tolle Zeit mit ihm, hat Sex mit ihm etc. Wohl auch nicht jedes WE bei ihr, ich nehme an, dass sie auch an Wochenenden mal auch wo anders zusammen etwas unternommen haben. Ich würde niemals auf die Idee kommen für Besuche meines Freundes Geld zu verlangen. Wollte sie denn, wenn er nichts geben wollte, auf der Straße mit ihm Sex haben? Aber na ja, Männer können eben nicht unterscheiden, welche Frau etwas verdient und welche nicht. Die Dame scheint nach deiner Beschreibung keine Dankbarkeit zu zeigen und sieht es für selbstverständlich, dass er brav alles zahlt, da würde ich mich auch ausgenutzt fühlen. Es fehlt nur noch dass sie für das Atmen in der Wohnung Geld verlangt hat. Allerdings, wie oben erwähnt, ohne Nachweise, dass er alles bezahlt hat, wird er kaum einen Cent zurückbekommen können. Alles Gute für ihn. Beim nächsten Mal genauer schauen, ob die Frau auch alles Wert ist oder nicht. Eine undankbare Frau ist es definitiv nicht Wert.
     
  17. Träum weiter!
    Erstmal muss er schriftlich nachweisen für was er es ausgegeben hat. Und dann steht Aussage gegen Aussage… ob es ein Geschenk oder sonstiges war.
     
  18. Warum investiert jemand größere Summen in ein Heim, das nicht seines ist, und das ganz ohne Vertrag?

    Wahrscheinlich weil er es in diesen Momenten als richtig angesehen hat, es sich und seiner LG hübsch machen wollte. Wie die FS schon sagte - es war sein Herzenswunsch.
    Nun kann er sich vielleicht in den Hintern beißen, dass er in das Haus der falschen Frau investiert hat, allerdings ist es doch ziemlich naiv von ihm gewesen.
    Hatte er schon während der Beziehung darüber nachgedacht, was mit seinen Investitionen sein wird, wenn sie sich mal trennen, hatte er es damals schon angesprochen?

    Ich finde es schlimm, wie Menschen ihre Meinung ändern, wenn die Beziehung vorüber ist. Was vordem noch eine freiwillige Geste, ein Geschenk war, möchte man nun zurück haben, damit man ja nicht übervorteilt wird. Da gönnt man dem Ex-Partner kaum noch das Schwarze unter dem Fingernagel.

    Ich würde an seiner Stelle draus lernen und einen solchen Fehler nicht wieder machen, es ansonsten abhaken.
    An ihrer Stelle würde ich ihm einen gewissen Geldbetrag - abhängig von ihrer sonstigen finanziellen Situation, als wertschätzende Geste freiwillig überlassen.
     
    • # 17
    • 07.03.2018
    • void
    Er hat ne Fernbeziehung und zahlt 400 Euro? Im Monat oder wie? Für zwei Tage in der Woche?

    Kann ich gar nicht glauben. Aber angenommen, es wäre so. Hat er alle Rechnungen noch?

    Er hat nicht bei ihr gewohnt. Es war ne Fernbeziehung. Also sind das Geschenke. Das Geld ist weg.

    Dein Fall klingt für mich total konstruiert. Aber angenommen, er sei wirklich wahr - ich sehe keine Möglichkeit, dass Dein Freund sein Geld bekommt. Er hat es geschenkt und er wird sicher nicht die ganzen Belege aufgehoben haben. Falls doch, schlage ich ne Rechtsberatung vor. Vielleicht kann man sich wirklich Geschenke ausbezahlen lassen, wenn davon ausgegangen werden kann, dass er mal eingezogen wäre und es "investiert" hat in sein neues Heim, das sie nun nutzt. Bei sechs Jahren FB aber vielleicht schlecht begründbar.
    Vielleicht kriegt er auch kein Geld, sondern Waschbecken und Herd zurück, weil die Frau ihm die Schulden, von denen sie nicht ausging, zurückgeben will.
     
  19. Liebe FS,
    in den letzten Tagen staune ich hier täglich Baukloetze über die faszinierenden wirtschaftlichen Kenntnisse der Poster und ich habe zunehmend den Eindruck, dass hier Stories vertellt werden und heiße Luft gemacht wird, um sich die Langeweile zu vertreiben, ansonsten nicht viel dahintersteckt.

    Was will Dein Freund denn alles mit 20.000 € bezahlt haben? Einbauküche, Bad neu, Rasenmaeher, Pflanzen, Gartengestaltung, hat die Terasse und die Auffahrten (Mehrzahl sogar), Gartengestaltung machen lassen.
    Sorry, aber Du bist 47 Jahre alt und solltest wissen, dass man das alles nicht für 20.000 € bekommt.

    Gefühle helfen ihm hier leider nicht weiter sondern Verträge. Wenn er in Kaufverträgen als Käufer ausgewiesen ist (für Küche, Rasenmaeher, Pflastersteine) kann er versuchen, sich sein Eigentum zurückzuholen.
    Hat er keine Verträge, dann sieht es schlecht für ohn aus, denn sie scheint da nicht kooperativ zu sein.

    Er kann sich von einem Anwalt beraten lassen oder sich auch das Geld sparen, denn es wird ausgehen wie das Horneberger Schießen.

    Ansonsten hilft Selbstreflexion, um ohne nachwirkenden Frust aus der Sache rauszukommen:
    - er ist nicht großzügig sondern berechnend. Selbsterkenntnis kann da versöhnlich stimmen.
    - Er gibt nicht weil er sich daran freut, jemand anderem eine Freude zu machen sondern weil er dafür einen Gegenwert/Lebensqualität bekommt (ihre Zuneigung, Beziehung, Sex, Familienleben, was auch immer ihm so viel wert war). Da er das alles für 6 Jahre nicht zurückgeben kann, bekommt er ebenfalls nichts zurück.
    - was draus lernen und beim nächsten Mal für eine Lebensabschnittsbeziehung eben nicht so freigiebig sein sondern vorher überlegen, wie man im Trennungsfall dazu steht und sich entsprechend absichern
    - das Ganze als Totalverlust verbuchen und erkennen: er hat sich die Frau auf Zeit gekauft. Ohne seine Freigiebigkeit (ist was anderes als Großzügigkeit) hätte er die Frau nicht für sich begeistern können und wäre allein gewesen.

    Für mich ist es total klar: keine Ehe keine gemeinsamen Investitionen. Mein Partner hat für mich ein Auto gekauft, damit ich vom Flughafen zu ihm fahren kann. Er hat mir zum Geburtstag ein Segelboot geschenkt, obwohl er selber garnicht segelt.
    Die Kaufverträge und Fahrzeugpapiere lauten auf seinen Namen (waren Ueberraschungen), dito die Versicherungen. Er wollte das alles auf meinen Namen umschreiben lassen. Ich sehe dafür keine Notwendigkeit und finde ohne Partnerschaft solche Gaben unangemessen. Meine Zuneigung und ich sind nicht käuflich.
    Wenn wir uns trennen, lege ich ihm Schlüssel und Papiere hin - darüber gibt es garkeine Diskussion.
     
  20. Naja, wir kennen die näheren Umstände nicht. Wollte die Frau das wirklich? Meinte er es als Schenkung oder als Darlehen? Falls er es als Darlehen meinte, hat er das so deklariert? Wäre sie überhaupt in der Lage, ihm irgendetwas zurückzubezahlen? Ich bekam so eine Geschichte mal bei einer Bekannten umgekehrt mit: Der Mann zog in ihr Häuslein, fand, die Küche sei nicht schick, das Bad zu altmodisch, der Garten müsse aufgepeppt werden. Liess dann alles mögliche machen, das er bezahlte und das sie nicht nie hätte machen lassen, weil sie es einerseits unnötig fand und andererseits das Geld dazu nicht hatte. Bei der Trennung forderte er seine Investitionen zurück. Sie stotterte ihm das Geld jahrelang mühselig ab, weil sie keinen Streit wollte und sie sich einen Anwalt und einen Prozess gar nicht hätte leisten können. Ich fand das eine superdoofe Geschichte, und die Frau tat mir leid.

    Frau 51
     
  21. Er hatt also keine Beziehung, sondern war ein Freier, der für die Dienste einer Prostituierten gezahlt hat oder wie darf man das verstehen?
    Das Geld war also Gegenleistung für die Beziehung?

    Ich sehe es wie @neverever: Ich gebe, wenn ich geben möchte und nicht, weil ich eine Gegenleistung erkaufen will. Und wenn ich es mir finanziell leisten kann.
    Auf dicke Hose machen um eine Frau zu beeindrucken funktioniert nicht wie man hier sieht.
     
  22. Gibt es 2018 hier im sogegannten Eliteforum wirklich noch Leute, die einem frisch verlassenen Mann die Geschichte von der bösen, bösen Frau, die den armen, armen Mann finanziell bis aufs letzte ausgebluetet hat, glaubt? Der der FS "nahe stehende Mann" schien mit der angeblich so unfassbaren Ausbeutung doch mehr als 6 Jahre glücklich und zufrieden, bis die Frau sich von ihm getrennt hat und nun weint er sich bei einer wenig begehrten Trostpflasterfrau, die sein Gejammer 1:1 glaubt, weil sie sich nicht nur insgeheim Hoffnung auf eine Nachfolge macht, seine leidgeplagten Augen aus. Nur Lemminge glauben Märchenerzählern ungesehen.
     
  23. Also ich würde mal sagen, dass er leer ausgehen wird und selbst wenn er einen Anwalt beauftragt, die Kosten in keinem Verhältnis zu dem Streitwert steht.

    Denn eine Renovierung des Bades ist ganz eindeutig ein Schenkung. Und die Küche bei der man evtl. streiten könnte, ist nach den Jahren nur noch ein Bruchteil wert. Auch da ist die Frage, ob das nicht eine Schenkung war und ob die Frau nicht bei einem Herausnehmen auch Ansprüche geltend machen kann, weil sie im Vertrauen auf die Schenkung die vorherige Küche entsorgt hat.

    Wenn man da einen juristischen Streit draus macht, gewinnen nur die Anwälte.

    Und die 400 Euro pro Monat die hat er ja mit der Frau vereinbart. Und zwar nicht als Ausgleich dafür, dass er jederzeit die Küche bekommen kann.

    Großzügigkeit zahlt sich nicht immer aus. Man muss eben wissen, dass wenn man ein Bad in einer fremden Wohnung renoviert, dass man damit jemand anderem Werte schafft und nicht sich selbst.

    Hätte er z.B. beim Küchenkauf klar gesagt, dass er bei einer Trennung die Küche wiederhaben will, dann hätte die Frau ihm sicher nicht erlaubt, die Küche einzubauen.

    Was ihm sicher zusteht ist das Gartenwerkzeug, wenn er das bezahlt hat. Allerdings ist ein Jahre alter Rasenmäher kaum etwas wert. Und wenn er selber überhaupt keinen Rasen hat, dann ist das auch Schikane, wenn man deswegen ein Fass aufmacht. Aber haben kann er die Sachen sicher...
     
  24. Naja, ganz so aussichtslos ist die Lage für ihn nicht. Vor etwa 10Jahren wurde die Rechtsauffassung und -sprechung zu Schenkungen in Lebenspartnerschaften maßgeblich angepasst.

    Wenn Dein Bekannter @Amelie70, diese Finanzierungen tätigte, um die gemeinsame Beziehung zu stärken und im Glauben an den Fortbestand der Beziehung, wird er Ausgleichsansprüche geltend machen können. Wahrscheinlich nicht im vollen Umfang der getätigten Zahlungen aber seine Chancen, einen Teil zurück zu bekommen, stehen gar nicht so schlecht.
    Er soll sich mal von einem Anwalt seines Vertrauens beraten lassen.
     
  25. Die Frage ist erstmal, warum er dich da mitreinzieht, und welche Rolle und Ratgeber du da spielen sollst?

    Ich weiß nicht, ob ich jemals so eng mit einem Mann wäre, der schon zwei Kinder hat, eine belebte Vorgeschichte wie diese und mir auch gleich sagt, was er so alles gezahlt hat, Kredite und Immoblieren hat und sonstige laufende Probleme.
    Dich geht das nichts an und du kannst da keine finanzielle oder anwaltliche Hilfestellung leisten.

    Ich wäre da raus. Zumindest rate ich dir, ihm nicht seine Probleme abzunehmen.

    Zweitens vertraue ich auf andere Frauen. Ein verlassener Mann ist auch für mich kein gutes Beziehungsmaterial. Ein Mann schaut immer, wo er bei Frauen seine Vorteile bekommt. Er macht das sowohl bei der Ex, als auch bei dir.


    Der Mann soll seine Probleme alleine lösen, die er mit irgendwelchen Exen hatte. Warum erzählt er dir das überhaupt? Ich könnte das gar nicht verkraften und wäre schon längst weg. Ist mir too much und zu viel Stress, das mich belastet und ein Schatten über die Beziehung legt.
    Aber wie gesagt, ich käme gar nicht in so eine Lage. Mich sprechen auch keine Männer an, die solche Probleme haben.

    Geldlich kann man meiner Ansicht nach nichts fordern und nichts verlangen, das steht in dem Vertrag, den man geschlossen hat, wenn man sich ein Haus kauft, wem was gehört. Und was man in Möbel und Wohnung an Komfort und Erneuerung reinsteckt, ist nun mal verlorenes Geld, da Deko und damit wertlos. Weiß man aber, auch ohne Anwalt. Ansonsten gibt es ja Schätzkomitees, die sich die Lage angucken können, ob das alles gerechtfertigt ist. Allerdings würde ich mir die vielen Hundert Euro sparen, die so ein Streit mit sich bringt und mich gleich neu mit meinem neuen Partner einrichten. Man nennt das Lehrgeld und Zielstrebigkeit. Alte Dinge abhaken und schnell wieder auf die Überholspur, um voranzukommen im Leben. Man erreicht sein Ziel schneller so. Und man lernt ganz gut draus. Es tut mir ansonsten leid, dass dein Partner so viele finanzielle Probleme hat. Für die Zukunft sowieso nie nie nie wieder ein Kredit aufnehmen. Das wird einem aber auch schon als Kind beigebracht!

    Aber wir können ja nunmal gar nichts von hier aus machen.
     
  26. Die Foristen haben schon alles geschrieben, sieht schlecht aus. Zumal er müsste zudem noch im Vorfeld den ursprünglichen Zustand deklarieren, woran der Zugewinn oder die Investition deutlich wird. Er wird kaum vor Einzug bei ihr das dokumentiert haben. Ebenso kommt der aktuelle Zeitwert und die Abnutzung, sprich „Abschreibung“ hinzu. Bei einem fiktiven Steitwert von 20.000 € reiben sich nur die Anwälte die Hände. Bei den Gebühren bleibt unter dem Strich nicht viel übrig, zumal wie bereits erwähnt Aussage gegen Aussage steht, und Rechnungen, als Belege vorhanden sein müssen. Größere Schenkungen kann man zurück verlangen, doch geht das nur befristet rückwirkend. Die Frist weiß ich nicht, könnte ihm ein Anwalt sagen.
    Wenn er die Leistungen freiwillig gemacht hat, dann auch nur, weil er auch davon profitiert hat. Mit den 400 € Unkostenbetrag war er auch einverstanden. Hat der denn Quittungen darüber?
    Ob er sich ausgenutzt fühlen sollte, weiß ich nicht, er hat es freiwillig und gern gemacht, war damals in der Beziehung damit einverstanden. Es klingt jetzt im Nachhinein nach mühseliger Aufrechnerei, wer hat wieviel in der Beziehung gegeben, war es notwendig und wie wird es im Nachhinein finanziell bewertet und alles in Allem nach langem Rechtsstreit und Ärger. Da wird man nur noch mehr frustig. Er hatte hoffentlich die sechs Jahre auch was davon, eine liebevolle Partnerin und ein schönes Häuschen mit Garten, ein Familienleben am Wochenende. Ansonsten hätte er seine Investitionen vorher oder innerhalb der Beziehung vertraglich absichern müssen.
     
  27. Nun, "Investition" ist dies hier nicht.

    Es ist eine ungute Geschichte, bei der allerdings Hintergrundinformationen fehlen.
    Keiner weiß, wie seine Entscheidungen zustande kamen, ob mündlich etwas verabredet wurde, etc.

    Rein vom Rechtlichen, da wird er sich beraten lassen müssen, das ist viel zu komplex.

    Ansonsten nur meine Meinung
    Sie hätte diese Zuwendungen, die Einzelbeträge bzw. die monatlichen Beträg, nicht annehmen dürfen.
    Die monatlichen Beiträge sind viel zu hoch für Nebenkosten, also dienen sie zum Erhalt des Hauses, genau wie die Einzelbeträge.
    Einen Ausgleich jetzt zu leisten, hielte ich für selbstverständlich. Dazu würde ich mich persönlich verpflichtet fühlen - deswegen auch meine Haltung, dass ich außer einem Nebenkostenanteil von einem Partner nichts verlangen würde, und auch nicht annehmen. In dieser Konstellation einer Fernbeziehung würde ich gar nichts wollen, oder annehmen. Oder, ich würde dies von meiner Seite vertraglich regeln.

    Er hätte sich überlegen sollen, mit welcher Motivlage er so "großzügig" ist.
    Wollte er das schenken? Dann sollte er nun abhaken und schweigen.
    Sah er es als Investition? Dann hätte er es vertraglich regeln sollen. So ist es zumindest sehr naiv.

    Menschlich werten mag ich es nicht, denn es gehören beide Seiten dazu, und wir wissen von den Internas nichts.
    Aber es gehört zu jemandem, der ausnutzt, auch jemand, der sich ausnutzen lässt - nicht als Entschuldigung für sie.
    Und wer weiß, ob er es nicht wirklich als Geschenk deklariert hat?

    Irgendwie doch eine sehr unglaubwürdige Geschichte, welcher Mensch macht sowas?
    Ich glaube, dass hier viel zu viele Infos fehlen.
     
  28. Hallo Amelie,

    Du fragst, wie wir das sehen. Also, erst mal habe ich ehrlich gesagt gedacht, was ist das denn für ein Kasper...!? Hat offensichtlich aus freien Stücken und GERNE etwas in die Beziehung eingebracht, und fordert das nun zurück? Äußerst befremdlich...

    In einer guten Freundschaft oder einer liebevollen Beziehung gibt man doch nicht mit irgendeiner Berechnung...

    Allerdings dachte ich dann, als ich Deinen letzten Satz gelesen habe, dass sich hier beide ehemaligen Partner nichts nehmen...

    Dass er bequem und kostengünstig bei ihr gewohnt hat, ist doch Unsinn, wenn alles so stimmt, wie Du es schreibst. Dann, mit Verlaub, kann die Dame doch auch nicht ganz knusper sein, wenn sie das wirklich behauptet. Denn zum einen hat der Mann ja gar nicht bei ihr gewohnt. Er hat bei sich gewohnt, die beiden hatten eine Fernbeziehung! Er hat lediglich die Wochenenden, also nur wenige Tage im Monat, bei ihr verbracht, und dafür fürstlich bezahlt. Für die 50 Euro pro Tag, die er ihr geben mußte, um sich bei ihr aufhalten zu dürfen, hätte er auch sehr schön in einem netten kleinen Hotel Garni mit Minibar, Pool, Sauna und Frühstücksbuffett absteigen können...

    Zudem hat er ja eigenes Geld, und offenbar nicht wenig, und jede Menge handwerkliche Arbeit in diese wenigen Tage im Monat, sprich in die Beziehung investiert... also, hier sollte imho die Dame mal den Rand halten. So wie sie sich darstellt, ist sie in meinen Augen eine eiskalte Abzockerin. Weshalb hat sie denn Schluß gemacht? Ist ihm zufällig das Geld ausgegangen?

    Naja, aber wiederum ist auch er sehr "speziell", würde ich mal meinen... er schenkt all das für die Beziehung, die ihm offenbar auch sechs gute Jahre gegeben hat, die ihm niemand mehr nehmen kann, und will es dann irgendwann zurück haben? Na, auf so einen "Beschenker" könnte ich aber dankend verzichten (davon abgesehen, dass man mir nichts schenken muß, aber vom Prinzip her). Es ist einfach unwürdig, Geschenke zurückzufordern, in welcher Form auch immer sie gemacht wurden.

    Was hat er sich denn erwartet? Doch wohl nicht, dass die Beziehung ein Leben lang hält, oder? Hat er sich unter dieser Prämisse so arg eingebracht? Dann sollte man, bei allem Respekt, an seinem Geisteszustand zweifeln, denn selbst 17 Jährige wissen, dass eine Liebe und eine Beziehung in der Regel nicht für immer hält. Das kann er als erwachsener Mann doch erst recht nicht voraussetzen, dass er mit der beschenkten Dame bis zu seinem Tode zusammensein würde, das ist doch vollkommen weltfremd. Falls er tatsächlich solch eine infantile, abstruse Denke haben sollte, hätte er der Dame vor seinen berechnenden Geschenken einen Heiratsantrag machen müssen. Den hätte sie vermutlich nicht angenommen, und dann hätte er sich immernoch überlegen können, ob er wirklich diese Geschenke machen möchte, wenn sie einen Zweck erfüllen sollten über den normalen Zweck von Geschenken hinaus, nämlich den Beschenkten zu erfreuen... Er sollte das meiner Meinung nach abhaken.
     
  29. Ein Heuchler ("ich will meine Geschenke zurück!") und eine Schmarotzerin ("400 EUR für 8 Tafe exklusiv Nahrung ist völlig gerechtfertigt!") - das perfekte Paar! Ach nee, doch nicht... beide wollen ja vom anderen profitieren und das passt nicht...
    Ich habe ganz herzlich gelacht bei deiner Geschichte, liebe FS. Wie viele verkorkste Charaktere es doch auf der Welt gibt und wie spaßig es ist, wenn sie aufeinandertreffen!
    Aber genug des Witzes, um konstruktiv zu antworten fehlen noch deutlich mehr Informationen von dir:

    1. Hat sie die Miete von 400 EUR und die Ausbesserungen im Haus von ihm gefordert? Oder wollte er einen auf dicke Hose machen und hat es quasi in Eigenregie entschieden? Ich kenne auch so Männer, die sich förmlich aufdrängen wollen mit sowas um hinterher alles kleinlich aufzurechnen. Das brauch ich nicht, da ich selbst auch keine Korinthenkackerin bin.

    2. Hatte er vor zu ihr zu ziehen, sie zu heiraten und sich ggf. im Grundbuch mit einzutragen? Andernfalls macht das überhaupt keinen Sinn und ich würde an dem Verstand des Mannes zweifeln. Besonders helle kann er dann ja nicht sein.

    3. Wie sah ihr Lebensstandard aus? Hochexklusiv nehm ich an? Speisen in besten Restaurants? Swimmingpool im/am Haus (wenn er da den.ganzen Tag schwimmen war würde es evtl. hinkommen mit den 50 EUR pro Tag, beheizen eines Pools gerade im Winter is sauteuer).

    Du hälst mit wichtigen Infos hinterm Berg und erwartest dann, dass wir Rätselraten. Klasse! Gib doch bitte mal mehr Infos.

    Rein rechtlich sehe ich aber auch ohne die Infos schwarz für ihn. Zurecht.
     
  30. für eine Wochenendbeziehung 400.-€ Miete zu verlangen finde ich schon ziemlich schräg. Ich war zweimal in Fernbeziehungen. Es wäre mir und ihm nie in den Sinn gekommen, dafür etwas zu verlangen. Ich kann hier nur noch den Kopf schütteln.
    Er hat freiwillige Leistungen erbracht. Entweder ich gebe gerne und ohne Gegenleistung oder ich lasse es. Oder ich leihe Geld, damit Anschaffung gemacht werden können. Dann vereinbare ich das und sei es auf dem Küchenpapier und der andere zahlt es zurück.
    Dumm gelaufen.
     

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