• 20.08.2014
    • Gast

    weiblicher Sextourismus

    Ich mache oefters in Afrika (Kenia) Urlaub. Dort beobachte ich immer wieder, dass sich eigentlich alle alle alleinreisende deutsche Damen einen einheimischen Toyboy ins Bett holen. Die Kontaktanbahnung findet sehr unverhohlen am Strand oder in einer Bar statt. Das sind teils auch junge hübsche Frauen. Was bekommen sie dort, was sie von ihren Partnern zuhause nicht bekommen?
     
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    • Sexualität und Lust

    • # 1
    • 20.08.2014
    • Gast
    Alle? Hast du nicht anderes zu tun, als ALLE Frauen zu kontrollieren, was in ihren Betten liegt?

    Es mag sein, dass es Frauen gibt, die sich in Afrika oder auch in der Karibik Männer kaufen. Aber es ist im Vergleich zu männlichem Sextourismus doch verschwindend gering.

    Was die Fauen davon haben, musst du sie einfach fragen. Oder frag Männer, die Sextourismus machen, diese sind häufiger zu finden und geben dir vielleicht auch Auskunft.

    Immerhin nehmen Frauen nur Männer und kleine kleinen Jungs mit aufs Zimmer. Männer ticken da oft anders.
     
    • # 2
    • 20.08.2014
    • Gast
    Wie kann man sowas fragen, das ist doch einfach. Zuwendung, Charme, gut gebaute Körper, guten Sex, Männlichkeit, Höflichkeit und es gibt den kleinen Unterschied, dass es halt Männer sind und keine Minderjährige, oder kleine Jungs, die sexuell missbraucht werden.

    Schade, dass die deutschen Männer so wenig Charme, Respekt, Höflichkeit, sportliche trainierten Körper haben und damit mehr Männlichkeit ausstrahlen würden, was ja bekanntlich sexy macht.

    Das oft solche Frauen auch noch attraktiv sind, ist logisch. Sie bieten einiges und wolles ähnliches auf ähnlichem Level haben. Das finden sie halt in Deutschland kaum. Dazu wird dort zuviel getratscht, es wäre zu viel Stress, sich so einen jungen Lover zu nehmen, am sommerlich warmen Strand ist das viel einfacher, dazu die schöne Umgebung. Warum nicht! Hier wird keinem geschadet.

    w
     
    • # 3
    • 20.08.2014
    • Gast
    Nochmal der FS

    Ich finde das vom moralischen Standpunkt nicht weiter schlimm, aber ich würde niemals in einem Land, von dem ich weiß, wie extrem hoch die Aids-Quote ist, Sex haben wollen. Es muss also etwas besonderes an den Einheimischen sein, wenn man sich in Kenntnis dieser Gefahr dennoch auf sowas einlässt.

    Die Frage zielt auch nicht darauf ab, ob Männer oder Frauen häufiger als Sex-Touristen unterwegs sind.
     
    • # 4
    • 20.08.2014
    • Gast
    Wenn sie alleinstehend sind, haben sie daheim ja keinen Partner, von dem sie etwas "bekommen" könnten. Zudem haben Frauen keineswegs einen schwächeren Trieb als Männer. Sie tun nur so, um es dann auf Männer zu projizieren. Und in Kenia beobachtet sie niemand, den sie kennen und somit ihr unbescholtenes Bild in Richtung Wahrheit lenken könnte
    Meinem Eindruck nach haben Frauen im Schnitt sogar mehr Sexualpartner als Männer. Und statistisch haben Kenianer oder Afrikaner einfach deutlich mehr in der Hose als Deutsche. Neben der Unverbindlichkeit solcher Kontakte liegen die "Vorteile" für diese Frauen also auf der Hand. Es ist von Frauen aber nicht weniger ausbeutend und verantwortunglos, in der 3. Welt Sextourismus zu betreiben, als wenn das Männer tun.

    m/35
     
    • # 5
    • 20.08.2014
    • Gast
    Ganz einfach: Jugend und Knackigkeit. Das, was sich Männer schon lange bei jungen Prostituierten kaufen.
    Woher willst du denn wissen, dass diese Frauen einen Partner haben? Ich kann mir kaum vorstellen, dass man in einer Partnerschaft oder Ehe allein in den Urlaub nach Afrika oder die Karibik fliegt.
    Diese Frauen sind offenbar Single, also, wo ist das Problem?
    Die Stellung der Frage macht doch nur deutlich: es wird selbstverständlich davon ausgegangen, dass diese Frauen fremdgehen, d.h. einen Partner haben, den sie betrügen. Man(n) sollte nicht von sich auf andere schließen.

    w, 49
     
    • # 6
    • 20.08.2014
    • Gast
    Die Zahlen sind kleiner, das Thema das gleiche, es sind Frauen, die ihre beste Zeit, zumindest körperlich längst hinter sich haben oder halt noch nie besonders attraktiv waren, oft übergewichtig etc.

    Ist doch klar, wie die Konditionen sind, Begleitung und Sex gegen Geld, manche nutzen das nur für den Urlaub, manche aber auch, weil sie mit dem Gedanken spielen, den jüngeren Mann aus einem armen Land mit nach Deutschland zu nehmen und einzuheiraten.

    Jedem das seine, ich schwinge da nicht die Moralkeule, solange niemand zu etwas gezwungen wird und der wirtschaftliche Zwang, also die ermöglichte Flucht aus der Armut ist hinnehmbar, wie ich finde.

    Ich kenne eine Frau, nicht mehr die Jüngste und vor allem nicht besonders gut aussehend, gelinde gesagt. Sie holte sich einen deutlich jüngeren Arraber ins Haus. Ob das jetzt der große Wurf war, wage ich zu bezweifeln, aber vermutlich war es für sie besser als die Einsamkeit.
     
    • # 7
    • 20.08.2014
    • Gast
    Vermutlich bekommen sie dasselbe, was sie auch zuhause von einem Kurzzeitliebhaber bekommen würden (Aufmerksamkeit, Leidenschaft, Sex, Anerkennung), nur dass es im Urlaub unkomplizierter ist und man keine Angst haben muss, vom Umfeld verurteilt zu werden - weil es hier sowieso alle machen. Meistens hält uns doch nur die soziale Kontrolle davon ab unserer Libido zu folgen. Deswegen haben Männer auch keine Bedenken, in Asien Kinderprostitution in Anspruch zu nehmen - tut ja eh jeder.
     
    • # 8
    • 20.08.2014
    • lilli2000
    Ich als Frau, die das afrikanische Land liebt, war immer nur genervt von der andauernden Anmache. Leider wollten die Männer nicht verstehen, dass ich keine Sextouristin bin. w53
     
    • # 9
    • 20.08.2014
    • Magnus
    Eigentlich ist dies ja auch nichts Neues In den 90ern kam die Kabarettistin Lisa Fitz mit jemand im "Beigepäck“ aus der Karibik retour. Damals haben sich auch alle darüber echoviert und heute ist es noch genauso. Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe...
    Eventuell erlebe ich(50) es ja auch noch dass WIR im 21.Jahrhundert ein wenig Lockerer werden und uns von diversen Klischees verabschieden.
     
    • # 10
    • 20.08.2014
    • Gast
    Ich finde nicht, dass die Damen diese afrikanischen Männer ausnutzen. Immerhin helfen sie, aus deren meist prekären wirtschaftlichen Lage ein Stück weit heraus. Natürlich ist das Prostitution, aber Prostitution an sich ist ja nichts Schlimmes, es sei denn jemand wird dazu gezwungen.
     
    • # 11
    • 20.08.2014
    • Gast
    Dass der weibliche Sextourismus unter gleichzeitiger Abwertung des männlichen nun glorifiziert wird, war bei diesem Forum wahrlich abzusehen. Keine große Überraschung. Was bewegt Frauen, sich im Urlaub bespringen zu lassen? Der Charme, die Aufmerksamkeit, das Umwerben solcher Männer? Mitnichten ... es ist die reine Triebabfuhr. Dass dies unter dem Deckmäntelchen einer verklärt-romantischen Urlaubsromanze vertuscht wird, hat zwei Gründe:

    1. Im Gegensatz zu Männern müssen Frauen selten für Sex zahlen. Unter dieser Voraussetzung lässt sich selbst die Befriedigung niederster Triebe als Romanze verkaufen.

    2. Traditionell gelten Frauen in puncto Sexualität als das "anständige, zurückhaltende" Geschlecht (bei genauerer Betrachtung erweist sich das als schlechter Witz). Dieser Schein muss um jeden Preis gewahrt werden, da Frauen andernfalls starken Imageverlust zu befürchten haben.

    Vermutlich betreiben deutlich mehr Frauen Sextourismus als Männer, nur lässt es sich eben leichter als Liebelei verkaufen (wie viele Frauen lassen sich vom Animateur, Ski-Lehrer, etc. bespringen?). Dass diese Damen angeblich die schönsten unter allen Blumen sein sollen, kann eigentlich nur noch müde belächelt werden.
     
    • # 12
    • 20.08.2014
    • Gast
    Man hilft also einem Land der 3. Welt, indem man Umstände unterstützt, in die die Menschen erst durch die Armut gezwungen worden? Aha ...
    Ich besitze ein T-Shirt, auf dem ein grünes Ampelmännchen abgebildet ist, und darunter steht:
    " Geh` denken! "

    m/35
    .
     
    • # 13
    • 20.08.2014
    • Bernd50
    Schwarze Männer haben den längeren Penis, und sind energischer und ausdauernder beim Sex.
    Also purer Spass mit Sex. (und ihnen sch...egal, wenn die Frau dabei schwanger würde)

    Aids ist ein hohes Risiko in ziemlich ganz Afrika, selbst in Südafrika.
    Also wenn, dann unbedingt auf Kondome bestehen, und m.E. Welche mitbringen.

    Andere Länder für Frauen-Sextourismus sei z.B. Jamaica.
    Wenn man etwas ins Landesinnere reist, sind die Hotels und Unterkünfte wesentlich preisgünstiger.
    Essen gehen - sowieso.
    (Ich las mal über eine Unterkunft im grünen, für z.B. 25,-Euro/Tag)
     
    • # 14
    • 20.08.2014
    • Gast
    Tja, "sie bieten einiges und wollen ähnliches auf ähnlichem Level haben." Genau so ist es. Sie bekommen einiges, genau auf dem Level, auf dem sie sich selbst bewegen. Das schadet niemandem außer ihnen selbst, soweit da noch allzu viel zu beschädigen bleibt.

    Merken Sie gerade was?
    Ich habe nur Ihre eigenen Worte benutzt.

    M.
     
    • # 15
    • 20.08.2014
    • Gast
    Wer sich das Original in europäischer Qualität nicht leisten kann, der greift zur scheinbar billigen Kopie im Basar. Das ist bei Waren nicht anders als bei Menschen. Das war nicht immer meine Meinung, aber ich musste mich der normativen Kraft des Faktischen leider beugen. Armselig ist es auf jeden Fall. Es ist jedoch auch eine Kapitulation vor der Realität. Allerdings kommt das exotische Schnäppchen dann doch am Ende teurer als die Qualitätsware, da es unverschämte Nachzahlungen verlangt und sich am Ende nach Erhalt der Aufenthaltserlaubnis aus dem Staub macht.

    Aber wer schon mal Frauen beim Schnäppchen shoppen gesehen hat, den wundert auch diesbezüglich nichts mehr. [Mod]

    Was waren das noch Zeiten als Mann/Frau noch schlicht geschämt haben so tief zu sinken. Vorbei, heute herrscht überalll die Gier nach mehr, auch wenn es die Evolution so für einen nicht vorgesehen hat. Beruhigend ist lediglich, dass diese unmöglichen Verhältnisse zu 99% nicht lange andauern.

    Ich habe mir "Paradies Liebe" von Seidl angeschaut und musste mehrmals Pausen einlegen, weil es mir übel wurde. Eine Frau die auch der bierbäuchige Heinz von nebenan nicht will, sollte nicht annehmen, dass der junge Waschbrettbauch aus dem Morgenland da grundsätzlich anders denkt.
     
    • # 16
    • 20.08.2014
    • Gast
    Ja, das sind Frauen, die Anerkennung suchen, die sie daheim wohl nicht bekommen. Und es gibt immer noch eine Sache, die Männer lange nicht verstehen: Frauen stehen auf eine Kombination aus mystischer fremder Mann + mystischer Mann der Begehren zeigt und lebt. Das bekommt man eben in einem fernen Land von einem fremden Mann, der einem ungeahnte Dinge verspricht - auch wenn sie nicht wahr sein sollten. Es geht einfach darum, es zu zeigen.

    Das sind Frauen, die manchmal auch gezielt auf schwarze Männer stehen, weil es das genaue Gegenteil von dem ist, was sie daheim haben. Zudem eine andere mystische Kulturen, exotisches Essen, andere Musik, mehr Natur, mehr Leidenschaft, anderes Liebemachen. Nichts, was man in Deutschland bekommt. Frauen träumen insgeheim immer noch davon eine Prinzessin zu sein, die von einem fremden schönen Mann in ihr Liebesreich/Schloss entführt wird. Das ist so und das wird immer so bleiben. Was sollen die daheim mit einer Bier trinkenden Sofawanze? Ist halt schon ein Unterschied. Und das ist das Letzte, was eine Frau braucht oder sich wünscht.

    Ich kenne auch eine mittelalte Ärztin die jedes Jahr nach Afrika fliegt, um genau das zu machen. Sie kann es sich leisten und die schwarzen Männer sind froh, wenn sie paar Wochen an der Seite einer weißen blonden Frau verbringen dürfen. Und sie genießt ein paar Wochen einfach ein paar Träumereien, die sie erfrischt nach Hause zurückkehren lassen. Besser, als ein Liebesroman zu lesen. Oder meinst du nicht?
     
    • # 17
    • 20.08.2014
    • Gast
    Diese Frauen, die sicherlich oft keine Partnerschaft haben, wollen einfach mal andere Luft schnuppern und was neues, exotisches kennenlernen.
    Und im Gegensatz zu einigen Männern, die Prostituierte abfällig und wie ein Objekt behandeln, das man richtig rannehmen kann und mit dem man machen kann, was man will, denke ich, dass die Mehrzahl der Frauen ihren Toyboy nicht respektlos behandelt.
     
    • # 18
    • 20.08.2014
    • Gast
    Was mich als Frau daran reizen würde: fremde Männer aus fremden Kulturen (an sich schon ein Reizthema) und wie sie wohl flirten und mit einer Frau anstellen. Eben auch der überhöhte Charme, mehr Offenheit, mehr Freundlichkeit, mehr Kommunikation und mehr Lachen, auch gegenüber Fremden. Eben eine ganz andere Alltagsumgangsform. Gut, darauf muss man stehen. Ich steh drauf, denn es ist sowas ganz anderes als hier in Deutschland, wo kaum einer ein Wort raus bringt und jeder morgens im Zug nur in seine Zeitung und seinen Kaffee starrt und bloß nicht angesprochen werden will. Und wenn doch, dann benehmen die sich so derart steif, dass es keinen Spaß mehr macht.

    Wie der deutsche Mann drauf ist, weiß ich ja nun mehreren Jahrzehenten Konsum. Von außen betrachtet auf Deutschland, stehen die Deutschen flirttechnisch nicht gut aus. Das sagen auch viele Außenstende über die Deutschen, dass die nichts drauf haben in Sachen Flirt und Charme. Viele schütteln den Kopf, wenn sie den deutschen Flirter sehen, denn der ist einfach eine suspekte Figur.

    Lebt man erstmal eine Weile im Ausland, kommt einem Deutschland plötzlich derart weltfremd, gräulich, spießig, abgeklemmt und unspektakulär vor. Ich würde jedem mal raten, eine Weile in eine andere Kultur abzutauchen, um sich mal ein anderes Bild zu machen.
     
    • # 19
    • 20.08.2014
    • Gast
    In lateinamerikanischen Ländern, der Karibik, vielen Teilen Asiens und auch vielen anderen europäischen Ländern wird sehr viel direkter und unkomplizierter geflirtet. Als ich in der Karibik war habe ich viele Frauen gesehen, die dort alleine waren und dort mit einheimischen Männern zusammen waren.

    Ich selbst war einfach nur überrascht, wieviel einfacher es dort war eine Frau kennenzulernen. Ob andere dort nur Sex haben wollen und sich dann verabschieden weiss ich nicht. Ich und zwei meiner Freunde waren mehrer Jahre mit Jamaikanerinnen zusammen. Ich habe später auch eine Weile dort gelebt.

    Dort ist es eigentlich unmöglich Single zu bleiben. Jeder flirtet da. Mag eine Frau (oder ein Mann) dich, dann zeigen sie das sofort. Lächeln dich offen an oder sprechen dich ganz direkt an. Nicht vulgär, nicht schüchtern, sondern genau so wie das eigentlich sein sollte. Ich selbst wurde da sehr viel mutiger und direkter. Man passt sich sofort dem Vibe an.

    Ich kann deutsche Frauen verstehen, die hier frustriert sind. Manchmal sehe ich die attraktivsten Frauen, die in einer Bar oder einem Klub ganz einfach nicht angesprochen werden. Und wenn, dann kommen irgendwelche besoffenen Typen. In Afrika und der Karibik wird überall geflirtet und die Männer warten nicht oder sind schüchtern. Auch Frauen zeigen da sofort und unmissverständlich, wenn sie dich (oder einen Einheimischen) attraktiv finden. Das ist quasi das komplette Gegenteil von Deutschland. Wer selbst noch nie da war, hat keine Ahnung wie das sonst so auf der Welt abläuft haha.

    Als ich wieder in D war wurde mir klar, wie kompliziert all das hier letztendlich ist. Männer haben Angst Frauen anzusprechen und Frauen flirten eigentlich überhaupt nicht. Man kriegt hier manchmal Blicke von Frauen, aber das machen die ausländischen Frauen wirklich sehr viel besser. Da weiss man, dass die Frau Interesse hat und hat somit auch keine Hemmungen mehr sie anzusprechen.

    Das hat soviel Spaß gemacht, dass ich damals spontan entschieden habe, irgendwann dort zu leben, bzw. mir ein Ferienhaus zu kaufen. Zwischendurch komme ich zurück nach Deutschland, da meine Familie hier, bzw. in der Türkei lebt. Aber ich werde den Rest meines Lebens nicht hier verbringen. Wenn man in der Karibik etwa auf die Straße geht, ist das ein Abenteuer. Ganz ehrlich. Man lernt immer Leute kennen, die an dir interessiert sind. Nicht nur in einem romantischen Kontext. Die Leute freuen sich mit dir zu reden und reagieren sofort, wenn du an ihnen interessiert bist.

    Man lernt da unglaublich schnell Menschen kennen. Die sind da einfach nicht so krass verklemmt und haben Angst mit fremden Leuten zu reden. Ich glaube das war sogar noch erfrischender, als das unkomplizierte flirten. Ich würde das nicht Sex- sondern Frusttourismus nennen, lach.
     
    • # 20
    • 20.08.2014
    • Gast
    Ist doch ganz einfach. Einen grossen Rüssel!

    Hehe... ist wie wenn du mal einen Ferrari gefahren bist. Danach ist der Fiat Punto langweilig. :)

    w29
     
    • # 21
    • 20.08.2014
    • Gast
    Dieses Thema wurde bereits in einer gescripteten Doku verarbeitet. [Mod]

    Wenn zwei Erwachsene einvernehmlich Sex haben, ist das ok. Was die Frauen dort finden: Charmante Männer, das Gefühl (auch wenn nicht ganz echt) begehrt zu werden. Es ist nicht mehr, doch auch nicht weniger. Selbst habe ich das noch nie "probiert", doch ist es durchaus nachvollziehbar für mich, gerade dann, wenn ich ich länger single bin und gerade auch deshalb, weil mir ONS nicht liegen.
    Die Männer dort wollen weg und Geld. Ein Geschäft also, so wie es seit Jahrhunderten praktiziert wird. Nur möchten Frauen generell mehr Gefühl zum Sex, das bekommen sie dort - zumindest vermittelt. w-34
     
    • # 22
    • 20.08.2014
    • Uncle Tom
    Die durchschnittlichen Unterschiede zwischen Europäern und Afrikanern sind in dieser Hinsicht zwar gegeben, aber nur geringfügig. Darüberhinaus lassen sich wie bei allen Dingen Durchschnittswerte nicht auf das Individuum übertragen. Und man hat ja nicht mit einem Durchschnittswert Sex, sondern mit einem Individuum. Knapp ausgedrückt: Es gibt eine erkleckliche Anzahl Afrikaner, die in dieser Hinsicht weniger zu bieten haben als so mancher Europäer.

    Nun, was suchen Frauen in Afrika? Ist doch logisch, das gleiche was Männer in Asien suchen: Ein rassistisches Klischee (wohlwollend könnte man es bestenfalls noch als exotistisch bezeichnen).

    In rassistischen Kategorien gilt der afrikanische Mann als Inbegriff des wilden, ungezügelten und maskulinen Mannes, sowie die asiatische Frau als Inbegriff der zarten, unberührten Frau gilt. Beides hat mit der Realität herzlich wenig zu tun, aber wie heißt es so schön: man wird ja wohl noch träumen dürfen.

    Ich kann, Volljährigkeit vorausgesetzt, beim besten Willen keinen Unterschied zwischen einer Sextouristin in Kenia oder Jamaika und einem Sextouristen in Thailand oder den Philippinen erkennen. In beiden Fällen wird die Armut eines anderen Menschen ausgenutzt (um dann auch noch die Ausrede zu haben, der andere täte es freiwillig...gilt das dann auch für die 18jährige moldawische Prostituierte im deutschen Flatratepuff?)

    Nun kommt aber auch noch der Clou: dieses wilde und aggressive Klischeebild ist genau das Gegenteil dessen, was bei uns politisch korrekterweise von Männern gefordert wird. D.h. diese Frauen suchen in Afrika (wenn auch teilweise unbewusst) genau das, was sie bei deutschen Männern niemals tolerieren würden. Es handelt sich also um eine Abspaltung (man kann auch Bigotterie dazu sagen).
     
    • # 23
    • 20.08.2014
    • Gast
    Wenn ich mir hier am Baggersee die Männer ansehe und die mit den Männern in der Karibik vergleiche, ist die Frage doch schon beantwortet...

    w 42
     
    • # 24
    • 20.08.2014
    • Gast
    Ich halte von weiblichen Sextouristen genauso viel wie von männlichen. Ich habe beide live und in Farbe erlebt. Es ist widerlich, die wirtschaftliche Not der Menschen in diesen Ländern .

    W32
     
    • # 25
    • 20.08.2014
    • Gast
    Keine Frau kann so derart mit ihrem Partner zufrieden sein!
    Um diese Frage zu beantworten, sollte man erstmal verstehen, was Frauen eigentlich wünschen. Aussagen wie "Was bekommen sie dort, was sie nicht daheim haben", ist da schon sehr dreist, denn Deutschland ist flirttechnisch und partnermäßig abgegrast. Ich beneide wirklich keine deutsche Frauen um ihre Partner. Ich empfinde eher Mitleid, wenn ich Paare sehe. Sei es mit der jungen Frau, die sich noch ihren Jüngling erzieht, oder die alte Ehefrau, die mit ihrenm Ehemann aus 20 Jahren Ehe herumbastelt.
    Nach Befragungen ist jede 2. Frau in Beziehungen massiv unglücklich mit ihrem wortkargen oder distanzierten Freund/Mann. Hinzu kommen häufig Potenzprobleme/Sexunlust und sonstige nicht mehr hinnehmbare Unannehmlichkeiten. Ich denke, das haben Frauen sich auch mal einst anders vorgestellt.

    Frauen träumen immer noch vom Märchenprinzen. Vorzugsweise träumen diese Frauen also vom fremden, wilden, geheimnisvollen Liebhaber. Das könnte durchaus jeder Mann sein, sieht aber nicht jeder Mann ein. Da fängt es schon an. Ein Mann, der noch nicht erforscht ist, speziell aus anderen interessanten Kulturen, ist da viel einfacher. Afrika ist zudem eine superschöne Kultur. Die Männer anlehnebedürftiger - wie auch in vielen anderen Kulturen. Auch wenn gewisse ausländische Männer keinen guten Ruf haben, sind sie daheim noch richtige Männer, die ihre Frau zu versorgen, das auch so erwarten, dass Frau sich zurücklehnt und stärkeren Familienzusammenhalt ausleben. Also das, was Frauen einfach brauchen und anstreben.
     
    • # 26
    • 20.08.2014
    • Gast
    Ich finde den Beitrag # 19 klasse. Genauso habe ich das auch erlebt, man macht aus seinem Herzen einfach keine Mördergrube. Ich war auch in der Karibik und habe dort auch einheimische Freunde. Einer hat mich zu sich nachhause mitgenommen zu seiner Familie und seine Schwester wollte mich vom Fleck weg heiraten, das kam so natürlich rüber, mit einem ganz offenen Lächeln.

    Wenn Du hier in Deutschland eine Frau kennengelernt hast, musst Du Dich doch erstmal einem multiple choice Test unterziehen, in dem alle die Fragen abgearbeitet werden, die der erweiterte Freundeskreis einschließlich der sozialen Netzwerke als "Go" oder "No Go" wertet. Man befindet sich ständig auf der Skala zwischen 0 und 10. Ein guter Beruf bringt Pluspunkte, Abzüge gibt es dann für den Bauchansatz oder die Geheimratsecken und zwar nicht zu knapp.

    In gefühlt jedem zweiten Beitrag wird hier doch empfohlen "Trenn Dich, aber subito!" oder "Der hat noch Kontakt zu seiner Ex, der Hurensohn, nimm die Beine in die Hand!"

    Wenn die Evolution auch nur ein bischen Verständins aufbringt, dann wird sie uns zukünftig vor deutschen Frauen mit ihren hochnotpeinlichen Fragebögen verschonen.
     
    • # 27
    • 20.08.2014
    • Gast
    Kann ich mittlerweile gut verstehen-wenn eine Frau oft genug verar(...) wurde, will sie eben nur noch einen Superbody, jung, knackig, unkompliziert, der auch charmant sein kann.Auch wenn ich selbst nicht auf den exotischen Typ stehe.
    Und aus welchen Gründen, das ist doch eigentlich egal. Die große Liebe existiert nur für sehr wenige Menschen.
    Wenn zwei FREIWILLIG ein Geschäft eingehen..warum nicht? Ich rege mich auch nicht auf, wenn eine 25Jährige hier in Deutschland einen Mann Mitte 50 nimmt, der was zu bieten hat. Jede/r sollte wissen, woran er ist, und sich des Lebens erfreuen :))
    W/44
     
    • # 28
    • 20.08.2014
    • Gast
    Bitte liebe Frauen, steht doch einfach zu dem was ihr tut. Ihr wollt eure Triebe befriedigen. Das ist ok und überhaupt nicht verwerflich.

    Bei dem Großteil der Antworten hier muss man schon lachen. Es wird mit der Brechstange versucht den Sextourismus in Romantik zu hüllen. Der Verweis, dass Männer es ja häufiger tun, darf natürlich auch nicht fehlen. Immer dieses krampfhafte produzieren als edlere Wesen, die das Leben der armen Afrikaner verbessern wollen. Sextourismus ob männlich oder weiblich ist keine appetitliche Angelegenheit, aber auch nichts schlimmes, solange es im legalen Rahmen abläuft.

    Wenn man es allerdings nicht beim Namen nennt, ist es nur noch lächerlich.

    M32
     
    • # 29
    • 20.08.2014
    • Gast
    Die männlichen Schreiber, die tumbe sexuelle Triebbefriedigung als Grund nennen, haben einfach das Wesen von Frauen nicht verstanden. Den wenigsten Frauen geht es um Triebbefriedigung, denn dann könnten sie auch mit dem dicken Heinz vom nebenan. Die karibischen Jungs sind charmant und flüstern einem die süßesten und poetischsten Komplimente ins Ohr, schreiben herzzerreißende Liebesbriefe und schweben mit einem hoch in den 7. Himmel. Da ist dann der Sex nur das Tüpfelchen auf dem i.