• 09.07.2018
    • hanna82

    Was tun gegen nörgeln?

    Mein Mann hat sich in den letzten paar Monaten in einen extremen Nörgler verwandelt. So kenne ich ihn gar nicht.

    Zu unserer Situation: Wir sind seit 8 Jahren zusammen und seit 4 verheiratet. Wir haben einen kleinen Sohn 1.5 Jahre alt und ich bin im 7. Monat schwanger.
    Ich arbeite Vollzeit, er ist zuhause. Das war ein rein finanzieller Entscheid und ich denke er ist damit unzufrieden. Auch wenn er es nicht sagt. Statt dessen nörgelt er wo er nur kann. Er kritisiert praktisch alles was ich tu, anziehe, kaufe, nicht kaufe , esse oder wenn ich was gerade nicht esse (ich darf ja nicht alles...). Er nörgelt an meiner Figur, als ob das was neues ist, dass Schwangere rund sind. Er beklagt sich darüber, dass ich den Haushalt schlampig mache. Weil ich muss ja die Küche abends putzen weil er es nicht macht und bügeln tut er auch nicht und fürs Bad oder Klo ist er sich eh zu fein. Und er geniesst es zur Zeit richtig mir beim Spazieren gehen davonzulaufen und dann zu meckern, dass ich so schnell aus der Puste komme. Ich fühle mich gerade fast wie im falschen Film. Und ich hab im Moment echt keine Energie mehr mir das weiter anzutun.
    Er war früher nicht so. Das hat erst vor ein paar Monaten angefangen, ich kann auch nicht genau sagen was der Auslöser sein könnte. Vielleicht ist er daheim unzufrieden. Vielleicht überfordert ihn der Gedanke ans zweite Kind?
    Wie krieg ich aus ihm heraus was es ist? Und vor allem wie stell ich sein Genörgel ab?
     
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    • # 1
    • 09.07.2018
    • Charline
    Habe ich das richtig gelesen? Er ist den ganzen Tag zu Hause und du musst trotzdem den größten Teil der Hausarbeit machen?
    Das geht gar nicht, egal ob er mit sich unzufrieden ist oder nicht? Dann soll er was ändern, Kita oder Kinderkrippe organisieren und wieder arbeiten gehen.
    So eine Situation würde ich keine Woche aushalten. Auf was wartest du eigentlich? Bis du auf dem Zahnfleisch gehst und zusammenbrichst? Ich sag´s echt nicht gerne, weil du ja jetzt auch noch schwanger bist ... aber das beste ist, du trennst dich. Ohne ihn verläuft dein Leben angenehmer und einfacher. Und du muss dich nicht über den Faulenzer ärgern. Ständiger Ärger und Frust macht hässlich und verkürzt das Leben.
    Hast du Eltern oder Verwandte, die dich unterstützen würden? Dann zieh vorübergehend dort hin.
     
    • # 2
    • 09.07.2018
    • Mintgrün
    Indem Du ihn fragst! Erst freundlich und verständnisvoll. Wenn darauf nur freche bzw. nichtssagende Antworten kommen, würde ich die Faust auf den Tisch knallen und mal Tacheles reden! Du bist schwanger und gehst arbeiten aus finanziellen Gründen! Und dann musst Du Dir noch seine Kommentare geben. Ich erwarte von dem Mann einer Schwangeren, dass er sie auf Händen trägt!
    Indem Du ihm die Hölle heiß machst, dass er Angst bekommt, dass die Küche nicht fertig geputzt ist, bis Du wieder nach Hause kommst!

    w30
     
    • # 3
    • 09.07.2018
    • Cassel
    Das ist wieder so eine Frage, wo ich mir eigentlich fast wünsche, dass sie ein Fake ist ...

    Verstehe ich es richtig: Du bist hochschwanger, arbeitest, machst den gesamten Haushalt.
    Dein Mann ist zu Hause, macht nichts - außer dich fertig.

    Warum lässt du dir das gefallen? Er ist zu Hause, die Hochschwangere schuftet. Warum macht er nicht den Großteil der Hausarbeit bei eurer Konstellation? Warum lässt du dich von ihm verhöhnen? Lässt du dir alles gefallen oder wagst du auch mal Widerworte? Kennt er das so von dir, dass du immer nur hinnimmst? Traut er dir nicht zu, dass du dich wehren kannst? Falls das so sein sollte - dann zeige ihm mal eine andere Seite von dir. Dass du auch energisch werden kannst, wenn einer den Bogen überspannt. Und dann frage ihn einfach mal: Was ist los mit dir? Und sage ihm: Hör auf, mich wie Dreck zu behandeln.

    Ich denke, er liebt dich nicht. Ach Mensch - was ist bloß in manchen (vielen?) Beziehungen los ...
     
    • # 4
    • 09.07.2018
    • ErwinM
    Witzig, ich dachte auch, ich bin im falschen Film!
    Wahrlich sind auszuhalten, sein Verhalten. Das nörgeln wirst Du direkt nicht abstellen können, denn wie Du vermutest, hat es seine Ursachen, es ist nur ein Symptom. Versuche einfach nochmal ein Gespräch mit ihm, dass Dir sein extrem liebloses Verhalten auffällt. Keine Vorwürfe, versuche einfach zu ergründen, wo es ihm kneift. Frage ihn einfach mal, wie er es finden würde, wenn Du ihn so behandeln würdest wie er Dich (Rollentausch).
    Mein schlimmstes Kopfkino ist, dass er eine Affäre hat und Dich deshalb so schlecht behandelt, damit Du Dich trennst. Denn um es selber zu tun, dazu hat er keinen Mumm.
    Viel Erfolg bei der Tiefensondierung!
    ErwinM, 49
     
    • # 5
    • 09.07.2018
    • Vikky
    Liebe FS,
    Du gehst demnächst in Mutterschutz und dann mach' halt den Rollenwechsel. Die nächste Elternzeit nimmst Du und er geht arbeiten. Dann müsst ihr halt mit weniger Geld auskommen oder hat er garkeinen Job mehr?

    Dass Du Dich an der Hausarbeit beteiligen musst, finde ich ok, weil Frauen das von ihren Männern genauso verlagen, wenn sie Hausfrau sind und kleine Kinder betreuen.

    Ja, ich glaube, dass er frustriert ist und sich mit dem 2. Kind überfordert fühlt. Er hat gehofft, dass das Kind allmählich etwas selbstständiger wird und daraus mehr Freiheit für ihn resultiert.
    Nun bist Du wieder schwanger und er weiß, dass es mit den Freiräumen nichts wird sondern noch mehr Arbeit.
    Gehe ich recht in der Annahme, dass das 2. Kind keine vorherige gemeinsame Familienplanung war?

    Es ist an der Zeit, dass Du den Tatsachen ins Auge schaust: Du gehst aus finanziellen Gründen arbeiten, d.h. verdienst also deutlich mehr als er. Daraus folgt, dass Du höchstwahrscheinlich einen leistungsschwachen, antriebsarmen Mann hast.
    Es frustriert ihn, dass Du ihm vormachst wie das geht. Das weiß doch mittlerweile jede Frau, dass diese Rollenumkehr selten gut geht, resp. wenn der Mann Hausmann sein muss, weil er nicht genug Geld für die Familie verdienen kann. Die typische Downdatingproblematik, die bei Frauen selten gutgeht.

    Ich glaube nicht, dass Du mit ängstlich wegducken bei ihm weiterkommst. Wenn Du was ändern willst, dann musst Du ihm genauso kommen, wie er Dir. Er nörgelt und piesackt Dich wie eine frustrierte Hausfrau, dann mach' Du ihm den Macho und hau' auf den Tisch. Schenk' ihm richtig einen ein, verbitte Dir die ausschließliche Delegation der Drecksarbeit an Dich, verbitte Dir seine Rumkrittelei und benutz' dabei ruhig Formulierungen wie "Hausfrauenzicke" und frag' ihn ob er hirnamputiert ist, dass er auch beim 2. Kind nicht weiß, dass Frauen in der Schwangerschaft keine Modelfigur haben.
    Mit Schonwaschgang kommst Du nicht weiter sondern es wird schlimmer. Also hilft nur offensiv Grenzen setzen.

    Oh ja, Risiko ist natürlich dass er frustfremdgeht, um sich zu rächen - machen norgelde Downdatingmaenner gern, um die Frau zu treffen. Das solltest Du schonmal einbeziehen und Dir Gedanken machen, welche Konsequenzen Du daraus ziehen könnte.
     
    • # 6
    • 09.07.2018
    • Neues Glück
    Der Gedanke, dass er Angst vorm zweiten Kind hat, ist mir beim Lesen auch gekommen. Wie offen ist denn dein Mann für Gespräche? Hast du ihm gesagt, wie du dich fühlst? Frag ihn doch mal, wie es ihm geht, was er fühlt. Und wie reagiert er dann? Da würde ich ansetzen. Dass er nicht (mehr?) im Haushalt hilft, finde ich happig. Und dass er sich über dich lustig macht, finde ich unmöglich und zeigt seine Unreife. Ich an deiner Stelle würde es ihm genau so schildern, wie du es hier getan hast. Alles Gute!
     
    • # 7
    • 09.07.2018
    • BaumFischFahrrad
    Hallo Hanna,

    tja, wenn DU es nicht weißt, die mit ihm verheiratet (!) ist, weshalb er rumnörgelt, wie sollen das dann fremde Menschen in einem Internetforum wissen, die ihn gar nicht kennen?? Jede Antwort, die Du hier von uns bekommst, kann "die richtige" sein, genauso wie sie vollkommen daneben liegen kann...

    Ich kann Dich gut verstehen. Nörgeln ist eine Unart, die einem den letzten Nerv rauben kann...

    Wie man das Genörgel abstellen kann? Ja, das wüßte ich auch gerne, da ich auch gerade mit einem "Nörgler" zu tun habe, dem man kaum was rechtmachen kann... (mal mehr, mal weniger nervig)... allerdings halte ich diesen in jeder Hinsicht auf gebührenden Abstand, was auch gut so ist. Ich kann das Genörgel im Sande verlaufen lassen und Abstand von diesem Menschen nehmen, wenn es mir zuviel wird. Das kannst Du natürlich nicht...

    Ich glaube kaum, dass Du eine brauchbare Antwort bekommen würdest, wenn Du ihn frügest... wahrscheinlich bestünde die Antwort nur aus Rumeierei, die wahrscheinlich wieder in Nörgelei ausufern würde...

    Ich denke, bzw. beobachte bei "meinem Nörgler", dass offenbar wesentliche Dinge bezüglich Sichtweisen/Lebensweisen nicht miteinander harmonieren... und man diesbezüglich vielleicht am liebsten vor dem anderen davonlaufen würde, weil einen dieses oder jenes einfach "anstinkt"... weil einen etwas sehr stört und man damit nicht einverstanden ist, man es nicht gutheißt, so wie der andere es händelt... aber weil einem doch noch was am anderen liegt und man womöglich nicht alles "hinschmeißen" will, wird die Diskrepanz dann durch nörgeln geäußert...

    Wenn ich das gerade bei mir selbst ("uns") beobachte, kann man bei diesen Punkten, bei denen genörgelt wird, eigentlich kaum auf einen gemeinsamen Nenner kommen...

    Kann es sein, dass Dein Mann keine Lust mehr auf Familienleben hat und am liebsten aus Eurem Leben ausbrechen würde?

    Weshalb läßt Du Dir das eigentlich bieten, diese 4-fach-Belastung, Beruf-Mama-Haushalt quasi alleine wuppen-schwanger? Dieser stinkfaule Mann wäre für mich die Hölle, ich glaube so ein faules Mamasöhnchen (er putzt das Bad nicht, weil er sich zu fein ist?!!) würde ich "mit Pauken und Trompeten aus dem Dorf jagen"...!! (aber das by the way...)
     
    • # 8
    • 09.07.2018
    • Thanis
    Wie schade TE.
    Ich bin auch im 7. Monat, eigentlich so eine schöne Zeit. Wenn er mit der Situation unzufrieden ist, Hausmann und Vater, Frau geht arbeiten, da kannst Du nichts abstellen, da muss er durch.
    Das ist ein Witz oder?
    Mein Mann macht auch Witze. Letzte Woche habe ich erwähnt ich muss mich wiegen. Mein Mann hat dann gefragt ob die eine Waage noch ausreicht oder ich nicht besser noch eine zweite dazu nehme.
    Dafür hat er mir auch später eine riesige Geschenkschleife um den Bauch gebunden.

    Dein Mann ist bestimmt unzufrieden, hat sich alles anders vorgestellt, aber was soll man jetzt daran ändern? Geht doch nicht.
     
    • # 9
    • 09.07.2018
    • saepe_inscia
    Schlechte Nachricht:

    Nörgeln kommt von tief unten drin und der Nörgler/die Nörglerin hat es kaum unter Kontrolle. Es ist Ausdruck eines tief sitzenden Problems und Dein Mann kann ja anscheinend bislang nicht formulieren, was ihm genau quer sitzt.

    Du musst es absolut ernst nehmen, vor Allem wenn er schon mit solchen fiesen Aktionen bei dem Spaziergang anfängt. Er macht Dich lächerlich, das ist richtig aggressiv und respektlos Deiner körperlichen Belastung gegenüber. (Erinnert mich an den Anfang der Probleme, die zum Aus meiner ersten Ehe geführt haben. Was mein Ex sich später geleistet hat, willst Du nicht wissen.)

    Du muss dringend eine Situation schaffen, in der ihr beide entspannt seid und - hoffentlich - wirklich konstruktiv reden könnt. Deine Vermutung, dass es an Deiner Vollzeittätigkeit liegen könnte, liegt nahe, es kann aber auch noch ein anderer Hase im Pfeffer liegen (sozusagen....). Kümmere Dich, die Sache hört sich nicht gut an.
     
    • # 10
    • 09.07.2018
    • Kathyberlin
    Der Mann hat ein Problem mit seiner Rolle. Derjenige, der abhängig ist, ist meistens der Nörgler. Sonst ist es oft die Hausfrau. Er sollte arbeiten gehen, ganz einfach.
     
    • # 11
    • 09.07.2018
    • frei
    Ihr erinnert euch an den Thread mit der vierfachen Mutter von der Ostsee ?
    Da verdient der Mann das Geld und hat den Haushalt nebst Kindern allein geschafft, weil die FS ihren Vater pflegte.
    Nun langweilt sie sich und es wird ihr geraten, ein neues Leben zu beginnen, die Kinder dem Vater zu überlassen und etwas schönes zu studieren, wofür der Mann ihr Unterhalt bezahlen soll.

    Bin mal gespannt, ob die Forumsteilnehmerinnen, ok, es waren ein paar wenige Ausreißer, die sowas vorgeschlagen haben, nun das gleiche dieser FS raten.
    Ihr armer Mann soll mal was schönes studieren, damit er sich wieder besser fühlt, dazu an einen anderen Wohnort ziehen, die FS wird ihm Unterhalt bezahlen und das mit der Erwerbsarbeit, den Kindern und der Hausarbeit allein machen.
    Absurd, nicht ?
    Im Nachbarthread aber offenbar nicht.

    Mein Weg damals in ähnlicher, noch extremerer Lage: ich habe mich getrennt, das Kind blieb bei mir und ich bezahlte keinen Unterhalt für den armen Kerl.
    Ok, ich war dann mit meinem Kleinkind allein, aber das war ich vorher auch schon.
    Für mich wurde nach der Trennung alles leichter, weniger kosten- und arbeitsintensiv.
    Wenn man sich in deiner Situation von einem Partner trennt, der nicht hilfreich ist, verliert man nichts, nur Ballast.
    Wovor hast du Angst ?
    Wenn es so ist, wie du es beschreibst, wird dein Leben ohne ihn einfacher und billiger.

    w 51
     
    • # 12
    • 09.07.2018
    • void
    Frag ihn. Aber nicht mit Vorwurf oder gouvernantenmäßig, sondern weil Du es wirklich wissen willst und er ja irgendwas hat, was ihm auf dem Herzen liegt. Das ist natürlich schwierig, wenn einer seine Probleme SO ausdrückt, aber ich seh darin die einzige Chance, mit dem ganzen einen Schritt weiterzukommen.

    Vielleicht die Aussicht auf nochmal mehr Zeit, die er zu Hause bleiben muss wegen des zweiten Kindes. Ich denke, er fühlt sich in der Hausmannfalle und kommt nicht damit klar, dass er den ganzen Tag nichts anderes sieht an Menschen als das kleine Kind und vielleicht einen Nachbarn und abends eben wieder Dich. Keine Kollegen, keine vernünftigen Erwachsenengespräche mit Beziehungsfremden. Das haben auch manche Frauen, dass sie einen Lagerkoller bekommen, und seine Zuhausezeit fängt bald noch mal von vorn an mit dem 2. Kind, oder bleibst Du dann zu Hause im Mutterschutz, und er geht wieder arbeiten?

    Ich denke, das Genörgel hört auf, wenn er wieder mit sich zufrieden ist und sein Bedürfnis nach mehr Zeit mit anderen Erwachsenen, wo es nicht ums Kind geht, befriedigt wird.
     
    • # 13
    • 09.07.2018
    • Eleuthera
    Könnte es sein, dass ihn das als Mann überfordert (wegen Abweichung vom typischen Rollenbild), er sich minderwertig fühlt, und er deshalb dauernd nörgelt, um Frust abzulassen und Sie kleinzumachen?
     
    • # 14
    • 09.07.2018
    • Schnuppe78
    Hallo,

    ich denke, ihm fällt gerade die Decke auf den Kopf zu hause.
    Es deutet doch sehr darauf hin, dass er mit seiner Rolle nicht klar kommt. Gerade wenn er an deiner Haushaltsführung herummeckert, obwohl er daheim ist, zeigt, dass er sich eine andere Rollenverteilung wünscht.
    Wie sieht es umgekehrt aus? Äusserst du deine Unzufriedenheit bezüglich seiner Haushaltsführung?

    Er kann sich nicht verwirklichen und fühlt sich durch das zweite Kind wahrscheinlich erst recht dort festgenagelt.
    Hierbei zeigt er es auch. Er fühlt sich ausgebremst und unterlegen.

    Ja was hilft dagegen.
    Wie wollt ihr das gestalten, wenn das Zweite kommt?
    Bleibst du dann zu Hause erstmal?
    Vielleicht hilft auch ein Umzug. Irgenswat mit Garten und Holzmachen usw. Er braucht Erfolge. Und bei der Kinderbetreuung sieht er diese wohl nicht. Evtl. solltest versuchen seine Leistung in der Kinderbetreuung anzuerkennen, auch wenn er gerade den Haushalt vernachlässigt.
    Redet mal miteinander, ob er mit dieser Entscheidung der Rollenverteilung zufrieden ist. Und vergesst die gegenseitige Anerkennung nicht.

    LG
     
    • # 15
    • 09.07.2018
    • INSPIRATIONMASTER
    Das geht nicht, stell das ab, wenn er nicht mitzieht, trenne dich! Ich verstehe nicht wie man in einer solchen Beziehung bleiben kann, wenn man so behandelt wird vom Partner!
     
    • # 16
    • 09.07.2018
    • canon
    Liebe Hannah,
    einem Nörgler darfst Du nichts durchgehen lassen, wenn Du Besserung willst. Du musst immer kontra geben, darfst keine Schwäche zeigen, und musst als Konsequenz ertragen, dass Du nicht mehr begehrt und geliebt wirst. Als "Strafe" dafür, dass Du dich gewehrt hast und Dich nicht hast unterbuttern lassen. Skandal! Jedenfalls war das bei meinem Nörgler so. Egal, was Du tust, es ist das Falsche.
    Sein Problem steckt tief drin, und Du bist der Puffer, der dazu benutzt wird, seinen inneren Stress abzubauen.
    Letztlich stehst Du ausgelaugt und traurig da, weil Du merkst, dass kein Hilfeansatz gefruchtet hat.
    Nörgler werden nur wach durch knallharte Konsequenzen. Und wenn sie dann wach sind, sagst Du hoffentlich: Es ist zu spät, es ist zu viel passiert.
     
    • # 17
    • 09.07.2018
    • Hanna_17
    Ich finde es erschreckend, dass wir hier regelmäßig alle 3-4 Monate von Frauen lesen müssen, die von ihren Männern wie Dreck behandelt werden. Heute sind es gleich zwei Threads mit ähnlich verstörenden Situationen. In diesem Thread etwas harmloser, aber dennoch unter aller Kanone.

    Liebe FS, du bist im 7. Monat und trägst wahrscheinlich schon eine gute Kugel vor dir her. In ein paar Wochen beginnt der Mutterschutz und dein Manm erwartet allen Ernstes, dass du den Großteil des Haushalts erledigst? Da läuft doch offensichtlich was verkehrt.
    Bad und Toilette nutzt er genauso wie du. Wenn jeder die Bürste nach dem Toilettengang nutzt und 1-2 mal die Woche geputzt wird, wüsste ich nicht, was das Putzen einer Toilette ekliges an sich haben sollte. Ich gehe nicht davon aus, das euer Bad und eure Toilette so versifft sind, wie manch öffentliche Toilette. Wo ist also sein Problem?
    Er weiß du bist schwanger, nimmt aber keine Rücksicht auf dich, verhöhnt dich sogar. Das sind Charakterzüge, die ein wahrlich mieses Bild von ihm zeichnen.

    Ich weiß nicht, was ich dir raten soll. Ich an deiner Stelle wäre sehr enttäuscht und verletzt von seinem Verhalten. Wahrscheinlich so verletzt, dass ich über eine Trennung nachdenken würde.
    Hast du denn das Gefühl, dass er sich wieder ändern kann? Wie die anderen vermute ich, er ist unzufrieden mit seiner sozialen Rolle als Hausmann. Was wäre, wenn ihr die klassische Rollenverteilung wiedereinnehmt, du gehst in Elternzeit und er geht arbeiten, meinst du, dann bessert er sich wieder?
    Aber selbst wenn, mich hätte sein Verhalten so verletzt, dass ein Bruch bliebe, der sich vermutlich nicht mehr kitten ließe.

    W32
     
  2. Der Typ taugt nichts ... immerhin weißt du das jetzt! Du hast es zwar schon länger gewußt, aber nicht wahr haben wollen.
    Wahrheit & Klarheit klopfen so lange und gründlich an, bis du es kapiert hast.
    Also du kannst in deiner Situation niemanden brauchen, der dir das Leben noch schwerer macht. Trenne dich.
    Je eher desto besser!
    Am besten gleich morgen!

    Es ist auch absolut egal, warum er so ist, wie er ist. Tatsache er taugt nicht für dich und deine Situation und deine Vorstellungen von einem schönen Leben! Als weg mit diesem Energie-Räuber! Basta!
    Für sein Seelenheil ist er selber zuständig. Not your stuff!

    Übrigens ... es ist ganz einfach ... nehmen wir an, einige Jahre später ... was hättest du deiner Tochter empfohlen, wenn sie dir erzählt hätte, dass sie derart schikaniert wird ... ?!
    Du hättest gesagt: 'Mein liebes Kind, tu dir das nicht mehr länger an. Wir werden alles tun, damit du in Frieden leben kannst!'

    Also - sei dir das selber wert! SelbstWert!
     
    • # 19
    • 10.07.2018
    • Gast_mn
    Liebe Frauen,

    hört einfach auf, Idioten zu lieben und eure Loyalität an Männer zu verschenken, die sich nicht mal als wertvoll dafür erwiesen haben!

    Dein Problem ist Programm in deutschen Haushalten. Frauen setzen keine Grenzen und lieben eine ranzige, verwöhnte Wanze daheim.

    Mich würde kein Mann kritisieren, weil ich dann weg wäre. Selbst als Schwangere musst du nicht einsam sein. Es gibt genug Männer mit Schwangeren-Fetisch. Vielleicht solltest du mal mit der Faust auf den Tisch hauen. Der Mann schadet dir und deinem ungeborenen Kind. Wo ist dein Selbstschutz? Kannst du dein Kind überhaupt vor diesem Mann schützen, wenn es auf der Welt ist?
     
    • # 20
    • 10.07.2018
    • Martina698
    Nörgeln hat etwas von einer Mutter-Kind-Beziehung. Der Nörgler kann sich nicht richtig abnabeln und dir vermitteln, dass er eigentlich gar nicht mehr gerne mit dir zusammen wäre bzw. keine aktiven Schritte zu seiner Zufriedenheit unternehmen und die wären wahrscheinlich eine räumliche Trennung oder Aussprechen und Klären, was ihm nicht passt und es dann gemeinsam mit dir ändern.

    Woher das kommt, ist doch einfach zu erklären: Man sitzt 24 Stunden zusammen, verbringt jeden Abend miteinander und weiß alles vom Partner, man geht jeden Abend zusammen ins gleiche Bett, da geht der Respekt eben meistens den Bach runter.
    Zusätzlich dein schwangerer Zustand, der nicht einfach für ihn als Mann ist.

    Wie meine Vorschreiberin schreibt: Eine Trennung ist für dich als Frau meist vorteilhafter, denn alleine mit deinen Problemen bist du ja jetzt sowieso schon. Du wirst erst merken, wie gut das Leben ist, wenn du keinen solchen Stinker an deiner Seite hast, der dich ständig nieder macht. Welche Zukunft willst du deinem Kind überhaupt bieten? So ein Mann, der ständig die eigene Frau kritisiert? Was denkst du, welchen Schaden das für deinen Sprössling hinterlässt?!
     
    • # 21
    • 10.07.2018
    • Lucy aus dem Süden
    Mir kommt es auch so vor, dass er mit seiner Rolle in Eurem Familienleben nicht zufrieden ist. Und um sich nicht mit seiner eigenen Situation (arbeitslos? , er verdient erheblich weniger als Du? etc.) auseinandersetzen zu müssen, nörgelt er an Dir herum.

    Du sagst, er war früher nicht so. Eventuell ist er mit der Situation 2. Kind überfordert und denkt jetzt, dass er noch viel länger "zuhause" bleiben muss als er wollte. Und er drückt das in Aggression Dir gegenüber aus. Aggression in Worten. Er muss Dich klein machen um sich selbst groß zu fühlen. Google mal Passiv-Aggressiv.

    Ich hatte auch so einen, während meiner Schwangerschaft und danach extrem unerfolgreich. Er hat ständig mit diesen süffisanten Bemerkungen nicht hinterm Berg gehalten, so nach dem Motto: Ich weiß ja, die Geburt ist ja erst 4 Monate her aber meinst Du nicht, dass da noch ein paar Gramm zuviel sind? (ich hab zu der zeit schon wieder in meine alte Jeans reingepasst, zwar eng aber es ging).
    Lass dich nicht kleinkriegen
    W52
     
    • # 22
    • 10.07.2018
    • MoonRiver
    Er nörgelt, weil er die Dinge nicht beim Namen nennen kann, wie die meisten (unemanzipierten) Männer. Gab es vor den Schwangerschaften ein gutes Gesprächsklima, konntet ihr über alles offen reden? Hat er mitentschieden, dass ein zweites Kind ins Haus kommt? Ich denke es hat mit dem zweiten Kind zu tun, wenn sich das Verhalten erst seit ein paar Monaten zeigt, oder er merkt allein mit dem Kleinen zuhaus ist auch nicht so ohne. Habt ihr auch Paarzeit miteinander gibt es Großeltern die das Kind mal nehmen?
    Ich würde einen Mediator oder Paartherapeuten aufsuchen, ihm sagen dass du so nicht mehr kannst, du brauchst in der Schwangerschaft ganz viel Fürsorge und Liebe. Wie alt ist er denn?
    Viel Kraft und Selbstschutz!
     
    • # 23
    • 10.07.2018
    • Lionne69
    Wenn ich jetzt in Deiner Situation wäre, gäbe es einige klare Ansagen, ich bin nicht so duldsam, und bei wiederholtem und grundlos Nörgeln werde ich nicht unbedingt sachlich ruhig. So eine Nummer mit dem Spaziergang? Da ginge mein Blutdruck nach oben.
    Ich bin aber nicht in Deiner Situation und kann aus der Distanz sachlicher sein.

    Er war nicht immer so?
    Wie habt Ihr früher miteinander reden können?
    Wie war Eure Familiengestaltung geplant - 2. Kind, Haushalt, Kinderbetreuung, Berufstätigkeit?
    Eure Basis.

    Genügend Menschen erkennen während der Haushaltszeit, dass nur Hausmann / -frau ein Job ist mit wenig Eigenbestimmung, gerade mit sehr kleinen Kindern, 24/7, wenig Anerkennung von außen, viel Stress, wenig greifbaren Ergebnissen. Das leckere Essen, die saubere Wohnung... Halbwertszeit 5 min.
    Hausmänner haben es noch etwas schwerer, in der Theorie klingt es gut - aber was denken sehr viele über Hausmänner? Sowohl Frauen als auch Männer? (Welche Frau würde einen Hausmann daten? Was wird in Männerrunden geredet?) Das spürt man, das nagt zunehmend am Ego, und wenn dann die Frau Karriere macht?
    Schwierig. Da braucht es ein sehr starkes Rückgrat.
    Dass dies bei Deinem Mann nicht ganz so ausgeprägt ist, merkt man, wie er Dich jetzt klein macht, immer eine Methode für den EgoPush. Das wird noch ein anderes grundsätzliches Thema sein.

    Jetzt braucht es aber konkrete Lösungen.
    Die Situation ist momentan nicht veränderbar, er kann jetzt nicht in den Beruf zurück, er muss seine Aufgaben erfüllen, seinen Job Hausmann leisten, was er gerade nicht tut, Du bist hochschwanger.

    Auch Euch würde ich moderierte Gespräche empfehlen - gut ist zumindest jetzt auch Eure Kommunikation nicht.
    Mit einer Moderation bekommt jeder Raum zum Reden, ein geschickter Moderator kann bei manchen Themen insistieren, dass man präziser formuliert, nicht ausweicht.

    Es geht wie so oft bei diesen Themen um Deine Bedürfnisse, seine Bedürfnisse, um Gefühle, um Ziele, um Grenzen, Ja / Nein sagen. Und darum einen für Euch beide stimmigen Weg zu finden.

    Vielleicht gelingt es Euch, Krisen kann es geben, es ist auch eine Chance zur Weiterentwicklung.

    Trotzdem, ob jemand mit einem schwachen Selbstwert, der dieses Defizit dann so ausgleicht, wirklich ändert? Das sind ja 2 grundlegende Themen.
    Da bin ich aus meiner Erfahrung heraus kritisch, für die Veränderung braucht es die Erkenntnis, und den Willen zur Veränderung.

    Ich würde es momentan zumindest versuchen.
    Und Stopp sagen - beim Nörgeln sich dem Gespräch entziehen, den Hausarbeitsanteil deutlich reduzieren, und erst recht Stopp bei Ego Spielen.

    Ansonsten hat @frei recht, in solchen Konstellationen stellt sich nach einer Trennung heraus, dass man nichts verloren hat, ganz im Gegenteil die Belastung geringer.
     
    • # 24
    • 10.07.2018
    • HeidiBerlin
    Liebe Hannah, das was Du da schreibst, ist die Höhe! Ihr habt ein kleines Kind, das zweite kommt demnächst, Du bist im 7. Monat und arbeitest vollzeit...Sowas, im 7. Monat und vollzeit arbeiten kenne ich in meinem beruflichen Umfeld schlicht NICHT. Da werden die Mädchen ab dem dritten Monat für arbeitsunfähig erklärt. Aber das ist ein anderes Thema.
    Du hast da keinen Ehemann zu Hause, sondern ein unerzogenes Kind, demnächst kommt also das dritte.
    Von diesem "Mann" würde ich mich sofort trennen oder ihm die Reisetasche packen und diese vor die Haustüre stellen. Mehr gibt es eigentlich dazu nicht zu sagen, außer...Du ruderst in ungefähr zwei Tagen wieder zurück und schreibst uns, dass er ja eigentlich ein feiner Kerl ist....Alles erdenklich Gute für Dich.
     
  3. Raus aus der Hölle. Keine Zeit mehr verschwenden. Mediator ... absolut sinnlos.
    Aus Scham hast du vieles zu lange verdrängt.
    Es ist schlimmer als du denkst.
    Stell dir mal ein schwangeres Tier vor ... kein anderes Tier der Herde würde es ständig stressen ... im Grund solltest du dich lieber beimTierschutzverein melden, nicht beim Mediator.
    Deine Zeit & Verständnis & Energie solltest nicht in so einen kaputten Kerl stecken. Privat achte bitte auf dich & das Kind im Bauch & das Kind das du bereits hast!
    Mehr Personen solltest du in DEINER Situation wirklich keine Fürsorge angedeihen lassen.
    Was der Kerl da abzieht, ist längst zuviel gewesen.
    Wer so mit einer Frau umgeht ... man sollte bereits jedem eine reinhauen, der über fremde Frauen und deren Bäuche lästert.
    Jeder Mensch ist in einer Frau herangewachsen. Respekt!
    Wenn er aber als FAMILIENVATER & EHEMANN derart die Mutter seiner Kinder schikaniert ... dann ist alles zu spät.
    Der würde später auch seine Kinder sticheln & demütigen, nur um an Energie zu kommen oder sich über andere zu stellen.
    Asozialer Typ. Weg mit ihm.
     
    • # 26
    • 10.07.2018
    • piepegal
    Liebe FS,

    du arbeitest Vollzeit und machst - im 7. Monat - abends noch den Haushalt?
    Wozu ist dein Mann da, der den Haushalt machen sollte?
    Wenn er so unzufrieden ist, frage ihn doch mal, ob er vielleicht lieber ausziehen will. Du könntest dir stattdessen ein Au-Pair nehmen und damit mit Sicherheit entspannter leben und arbeiten.

    Zu deiner Frage, warum das besonders in den letzten Monaten so gravierend ist, solltest du ihn ebenfalls einmal ausführlich interviewen. Hat er generell ein Problem damit Hausmann zu sein oder hat er vor einigen Monaten eine andere Frau getroffen, bei der er sich besser verstanden fühlt und die zufällig nicht schwanger ist?

    Direkte Kommunikation ist immer das Beste, selbst wenn dabei etwas herauskommt, was man eigentlich weder erhofft hat, noch wissen wollte, doch man hat Klarheit und kann reagieren.
     
    • # 27
    • 10.07.2018
    • Salemina
    Das kann ich zwar nicht aus meiner Beziehung, aber durch Erfahrungen mit Arbeitskollegen bestätigen.
    Da wurde genörgelt & genörgelt, bis ich mal auf den Tisch gehaut habe. Sie hat sich entschuldigt, aber die Stimmung ist seitdem anders komisch. In dem Fall egal.
    Mit einem Partner würde ich das aber anders angehen.

    Ich denke trotzdem wie viele andere auch, dass dein Mann sich in seiner Rolle nicht wohl fühlt.
    Besprich das wenn möglich mal in ruhiger Atmosphäre mit ihm. Frag ihn, wie es ihm damit geht, wo diese Unzufriedenheit & Wut her kommt & was ihr dagegen tun könnt. Ich glaube, er fühlt sich da ziemlich unverstanden & vielleicht könnt ihr wie Erwachsene Menschen darüber reden.
    Sage ihm auch wie du dich fühlst, wenn er dich ständig anmeckert & du das nicht länger mit machen willst. Schilder ihm deine Sichtweise, häufig sieht man die garnicht, wenn man selbst nur seine eigene Unzufriedenheit sieht..
    Falls das so garnicht funktioniert, kannst du dann immer noch richtig auf den Tisch hauen.
     
    • # 28
    • 10.07.2018
    • CeNedra79
    Liebe Hanna,
    auch ich finde: das Verhalten deines Mannes geht gar nicht.
    Es mag sein, dass er sich in seiner Rolle absolut nicht wohlfühlt - aber das sollte er mit dir besprechen, damit ihr gemeinsam nach Lösungen suchen könnt.
    Er verhält sich jedoch wie ein sehr unfairer, aggressiver Energieräuber.

    Es ist zunächst einmal sein Problem, welches du auf dich abwälzen lässt.
    Ich war vor vielen Jahren auch einmal mit einem "Problem-Mann" zusammen.
    Zum Augen öffnen kann ich ein Buch von Robin Norwood empfehlen. Es heißt "Wenn Frauen zu sehr lieben - die heimliche Sucht, gebraucht zu werden".
    Es hat mir geholfen, meinen Anteil an der Situation zu erkennen, bzw. warum ich bei dem Drama mitgespielt habe.

    Da du sagst, er war früher nicht so, würde ich ihm eine Chance geben und mit ihm reden; ggf. eine Paarberatung wahrnehmen.
    Möchte er das nicht, sehe ich keine Zukunft für euch. Für eure Kinder wäre ein Aufwachsen in diesem Klima definitiv nicht gut.

    Alles Gute für dich!
    w 38
     
    • # 29
    • 10.07.2018
    • Apfeldieb
    Aha. Dieses Verhalten kann ich Dir erklären: er möchte, daß Du ihm zumindest ab und zu die Chance gibst, sein eigenes Tempo zu laufen. Weil es nämlich der eigenen Gesundheit sehr abträglich ist, wenn man sich aus ständiger Rücksicht auf den Partner niemals (!) körperlich fordern darf. Dieser Mann erleidet gerade dasselbe wie alle Klammermenschen-Partner: er wäre gerne ab und zu „von der Leine”, einfach nur um sein eigenes Tempo zu gehen. Aber er wird 24 Stunden 7 Tage die Woche davon abgehalten.
    Genau das ist es. Entlasse ihn hin und wieder aus den Fesseln, die ihm seine Rücksicht auf Deinen Zustand auferlegt. Gib ihm einen Tag frei, damit er sich mal richtig körperlich verausgaben kann, ohne daß alle zwei Minuten von hinten ein „nicht so schnell, bitte” kommt. Du wirst sehen, dann hört auch die Nörgelei und insbesondere das Vorauslaufen auf.
     

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