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  1. Warum stehen Frauen oft auf A… Männer?

    Ich m, frage mich oft, warum die nettesten Frauen oft auf Männer abfahren, die es gar nicht wert sind. Eine meiner Ex ist davon auch betroffen, ist zu dem Kerl zurück dem Fußball, sein pompöser Sportwagen, PC, PC Spiele, und die Kumpels wichtiger waren. Sie war nur angesagt wenn er Hunger hatte oder Sex wollte...
    Ich frage mich, warum ist das häufig so?
    Die nettesten und auch süßesten Frauen haben sehr oft Männer, die nicht gut sind. Und vielen Männern sieht man es auf den ersten Blick an, dass sie einen A… Charakter haben- das hat nichts mit Vorverurteilung zu tun. Ich kann so etwas echt nicht nachvollziehen. Man lebt doch viel glücklicher, wenn man einen netten, unkomplizierten Mann hat, als jemand der gefühlskalt, jähzornig, oft bei jeder Kleinigkeit auf neunzig ist und oft ausflippt. Das ist schon eine komische Welt heutzutage, früher, glaube ich, war das nicht so extrem. Mir ist es selbst auch schon sehr oft so früher gegangen, denn ich gehöre auch zu den netten Männern, aber 99% aller Frauen, die ich kennengelernt habe, fanden mich als KUMPEL supertoll, weil ich eben so nett bin, aber Sex und eine Beziehung haben sie eben mit dem A….Mann begonnen!
    Warum ist das häufig so?
    Wie denkt hier das Forum w/m darüber?
     
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    • # 1
    • 29.03.2012
    • Gast
    Wenn Du von Frauen begehrt werden möchtest musst Du ein richtiger Mann sein. Fussball und ein pompöses Auto sind nun mal männlich. Und die Kumpels zeugen von einem stabilen Freundeskreis, also sozialer Vernetzung. Das ist für Frauen attraktiv.
     
    • # 2
    • 29.03.2012
    • Gast
    Ich, w/30, denke pauschal, dass es am Reiz liegt. Ein netter Mann tut nette Dinge.. aber darauf kann man sich irgendwann verlassen...es ist nichts überraschendes mehr. Ein "Fiespuckel" wirkt oft sehr sehr männlich..und das ist es halt was Frauen in gewissen Lebensphasen brauchen...

    Klar, irgendwann wird vielleicht jede Frau lieber gern einen netten Mann haben wollen,wenn es an die ernsthafte Lebens- und Familienplanung geht.
    Oder vielleicht auch nie, weil sie es von zu Hause aus gewohnt sind ... der Papa einer jeden Frau, spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle...

    Ich bin mir aber bewusst, dass es dir als anständigen Kerl nicht weiter hilft was ich dir hier sage..
    Soll halt als meine kleine Sichtweise dienen....
     
  3. Tja, die Hormone!
    Das ist äusserliches Alpha-Verhalten, bessere Gene für den Nachwuchs. Daher der Hang zum A****. Und jede Frau muss das wohl einmal erlebt haben dass es nicht so toll ist. Den netten nehmen Sie schlichtweg nicht als Kerl wahr sondern eher als Freundin.

    Als netter musst Du warten bis die Damen klug geworden sind und Dich zu schätzen wissen. Leider.
     
    • # 4
    • 29.03.2012
    • Gast
    Das sollte doch mittlerweile bekannt sein. Eine Frau sucht eben keinen Kumpel und glückliche, harmonische Beziehungen sind nicht alles.
    Ich will auch keine einfache, nette, unkomplizierte Freundin. Das wäre mir einfach zu langweilig.
    Es gibt aber auch Frauen, die durchaus nette, freundliche und langweilige Männer suchen. Allerdings sind das meist ebenso uninteressante Frauen.
     
    • # 5
    • 29.03.2012
    • Gast
    Wie alt bist du bitte?

    Ich habe bemerkt, dass manche Männer nach außen hin A*.... sind, im Privaten dann aber einen sehr weichen Kern haben und das auch zeigen - ihrer Frau, sonst niemandem. Und das kann schon anziehend sein.
    Schlimm wäre es, wenn mann nur aus Macho besteht, das würde ich auch nicht aushalten.
     
  4. Ich kann das gut nachvollziehen was du schreibst. Ich bin auch eine von diesen Frauen.
    Tja, warum ist das so? Kann ich gar nicht so genau sagen, nur dass A...Männer aus irgendeinem Grund mehr Anziehungskraft haben auf mich. Wobei das ganz klar son Bauchding ist. Mein Verstand sagt mir auch deutlich, dass das nichts ist und ich lieber was mit einem netten Mann anfangen soll.
     
    • # 7
    • 29.03.2012
    • Gast
    Diese für dich netten Frauen, sind für mich als Frau nur dumme Frauen. Du weißt, dass NETT die kleine Schwester für Sch..... ist?

    Willst du solche Frauen als zukünftige Partnerin haben?

    Es gibt solche Frauen, die auch das entsprechende männliche Pondon haben. Wäre ja schlimm für die Welt, wenn es das nicht gebe. Aber nicht alle Frauen sind so. Müsste Mann eigentlich ab einem gewissen Alter von selber wissen. Für alle Töpfe der Welt gibt es passende Deckel, mal mehr mal weniger. Aber für diese Proll-Frauen gibt es auch genug passende männliche Gegenstücke.

    Du musst dich als Mann entscheiden. Willst du eine kluge Frau, oder eine nette und süße Frau?

    Sicherlich gibt es auch kluge, nette und süße Frauen als Gesamtpaket, aber da musst du m.E. erst mal selber an dir arbeiten. Denn nur wer was gutes bieten kann, kann sich auch was gutes wünschen.

    w 48
     
  5. Das mußt Du die Frauen fragen. Wo ich wegen Arbeit nie Zeit für sie hatte, sondern sie nebenbei laufen ließ, war ich für sie reizvoll. Mich hatten sie nicht wirklich die Bohne interessiert, weil ich dafür schlicht keine Zeit hatte. Jetzt habe ich die Zeit, aber anscheinend definieren sie sich darüber, daß sie sich noch glücklich schätzen, daß jemand trotzdem noch fünf Minuten Zeit für sie erübrigen kann. Sie fühlen sich dadurch offenbar begehrt. Das muß wohl ein Ur-Instinkt sein, wo der Mann früher ständig damit beschäftigt war, Mammute zu erlegen und nach Hause zu schleppen, ausgerechnet zu ihr und keiner anderen Frau. Ein Mann, der für eine Frau Zeit hat, ist für sie instinktiv ein "Verlierer".
     
    • # 9
    • 29.03.2012
    • Gast
    "Oft" ist wohl übertrieben und auch die Bewertung, was unter "A-Typ" verstanden wird, dürfte sehr stark variieren.
    Ich kann nur von mir reden: Ich war bisher noch nie mit einem solchen Typ zusammen und kenne auch nicht solche Art Männer, die eine Frau nur interessant finden, wenn sie Hunger haben und Sex wollen.
    Und zudem habe ich den allerbesten Prinzen, den man sich vorstellen kann!
     
    • # 10
    • 29.03.2012
    • Gast
    1. Das ist nur bei jüngeren Frauen so - spätestens nach der 1. Ehe weiß auch frau, auf was sie (noch) achten muss bei einem Mann, weswegen sie danach noch länger prüft, bevor sie sich bindet.
    2. Wollen Frauen keine Ar...löcher, sondern sie wollen gutaussehende Männer, die eben auch nen Sportwagen und viele Kumpels haben. Einige dieser Männer bilden sich aber so viel auf ihre äußere Hülle (cooles Outfit, coole Freunde, toller Body) ein, dass sie meinen, sich alles erlauben zu können (dazu gibts aber auch weibliche Pendants).
    3. Die wirklich "Lieben" sind eben oft auch ne Spur langweilig. Und keine Frau der Welt will sich mit einem Mann langweilen, nur, weil er eben dafür nett ist. Oft inspirieren die "Netten" eine Frau nicht so. Die Netten haben keine verrückten Ideen, es gibt wenig Ups and Downs, die wollen es nicht krachen lassen, es knallen keine Champagnerkorken und es gibt keine wilden Parties bei ihnen zuhause, eher Tatort am Sonntag oder DVD-Abend, evtl. mal nen Freundeabend inkl. kochen.
    ABER:
    Ich hatte immer gutaussehende Typen, die cool, formvollendet UND lieb waren. Wenigstens im Großen und Ganzen.
    Ich denke, dass Frauen eben auf gutaussehende aufregende Männer stehen und die aber ganz genau ihren Marktwert kennen und eben aus ihrer Jugend noch verwöhnt sind. Die müssen auch erst lernen, wie eine Beziehung wirklich funktioniert und was sie wirklich zufrieden macht und da Männer ja in allem langsamer sind, kann das so 10-20 Jahre dauern.
    Finde es übrigens ok, wenn Männer auch ihre Hobbies alleine haben, ihre Kumpels treffen.
    Nur PC-Spiele klingt sehr nach kleinem Jungen - der Freund deiner Freundin ist eben noch nicht wirklich erwachsen geworden und hat es in nächster Zeit auch nicht vor. Spannend kann es mit ihm trotzdem sein, nur für Familie, Kinder, Kirche ist er bis jetzt nicht zu haben. Muss sie selber wissen, ob das ok für sie ist.

    w,39
     
  6. @10

    Sorry, das ist Unsinn:
    Das eine hat mit dem anderen nix zu tun- ich kann all das machen und dennoch meine PArtnerin mit lebevollem Respekt behandeln. Nein, es ist einfach so dass vor allem junge Mädels immer gerne das hätten was Sie nicht so leicht haben können und dann auch noch den Wahn haben ihn dann nach Ihrem Gusto verändern zu können. Hast Du schonmal einen richtigen Macho Solo gesehen? Eben.

    Ich hab auch schonmal in jungen Jahren den Versuch gemacht (vin Natur aus war ich schon immer der liebe...) mal so richtig einen auf A++++ zu machen. Unglaublich wie die Damen da auf einmal Schlange gestanden sind. Gut, jetzt in reiferen Jahren funktioniert das nicht mehr- die Damen sind also durch Ihre Lebenserfahrung klüger geworden.

    Daher ist meine beobachtete Theorie- Jede Frau braucht einmal im Leben ein A****. Wir Lieben müssen die Damen diesen Reifeprozess durchmachen lassen bevor wir eine Chance haben.

    Was meint Ihr Mädels dazu?
     
    • # 12
    • 29.03.2012
    • Gast
    - Die Frauen wollen einen starken Mann, der Sicherheit ausstrahlt, sie beschützt, aber auch ihnen Entscheidungen abnimmt, der stark ist, selbstbewusst usw
    - Er beschützt sie, ist stärker, kann sie verteidigen, Schulter zu anlehnen usw ist damit einhergebend (Auch wenn der Typ agressiver ist als der "nette" Kerl, so empfinden die Frauen in erster Linie das als "Verteidigt mich nach aussen")
    - Ist der Mann selbstbewusst, autark, egoistisch, so wirkt er reizvoller und generell interessanter, weil er nicht um Hilfe fragt oder immer "mir egal, ich esse was du willst Schatz" sagt, sondern
    er gibt eine Linie vor, ist unabhängig, geht seinen Weg usw. Das wirkt für die Frau extrem positiv, da sie nicht die "Mutter-Rolle" spielen wollen, keinen Langweiler wollen usw
    - Oftmals sind diese Typen dann noch etwas undurchschaubar, reizvoll, schwer zu überzeugen, was die Sache generell reizvoller macht, es gibt den Reiz den Menschen verändern zu wollen, was aber nicht geht, doch gernau daraus entsteht ein Reiz (Würde der Mann alles amchen was die Frau sagt, wäre es nach kurzer Zeit extrem langweilig...darauf hat keiner Bock)
    - Faktoren wie "krasses Auto", Fussball-Verein, Kumpels usw zeigen Status-Symbole, die in der Gesellschaft oftmals in den meisten Kreisen anerkannt und geschätzt sind, darauf ist man Stolz. Die Frau kann sagen "Typisch mein spinner Freund mit seinem sche.... Auto", aber ist innerlich zufrieden, freut sich, dass sie etwas zeigen kann und wenn sie nur auf das Auto hinweist, die Frauen die Augen verdrehen, es ist ein Statussymbol
    - Macht der Typ viel mit seinen "Jungs" zeigt es soziale Bindung, keine Abhängigkeit von einer Person, eigene Wege, Freiraum..
    - Dann gibt es noch sehr umstrittene Untersuchungen, dass ein Großteil der Frauen unbewusst sich gerne "unterdrücken", okay vielleicht das falsche Wort..sagen wir, dass sie gerne "geführt" werden wollen, also einen dominanten Partner haben wollen um so etwas in die Frauen-Rolle zu schlüpfen, sich Entscheidungen abnehmen zu lassen, selbst einmal in einem Streit unterliegen wollen und vielleicht auch mal harte Worte gegen den Kopf geknallt bekommen wollen statt ständiger "Ausgeglichenheit" und "alles ist toll"..

    Du darfst nicht unterschätze, dass die Frauen bei so einem Typen innerlich immer damit rechnen müssen, dass der ne andere "goil" findet, daher müssen sie sich anstrengen, weil sie im ständigen Wettbewerb sind, Streiterein mit dem Macho sind interessant, sie haben einen festen Gegenspieler und keinen Typen, der immer nachgibt im Streit, usw...
     
    • # 13
    • 29.03.2012
    • Gast
    Nachtrag zu meinem langen Posting:

    Das Problem: Du kannst so nie werden, weil man das zwar trainieren kann, aber leider dazu geboren sein muss, um es konsequent und glaubhaft durchzuziehen. Also versuch ein wenig davon zu übernehmen aber bleib dennoch wie du bist. Lieber ehrlich zu sich selbst und seinen Weg gehen als einen unehrlichen-inkonsequenten-Scheinweg.
     
    • # 14
    • 29.03.2012
    • Gast
    Als Mann denke ich, es fehlt der Zusatz: Einige (Frauen). Und nicht alle.
    Und "Die nettesten und auch süßesten Frauen" sind evtl. (brutal gesagt) nicht so helle in der Birne wie eine gebildete, emanzipierte und niveauvolle Frau. Diese werden sich meiner Meinung nach nicht so leicht blenden lassen und checken andere für sie wichtigere Eigenschaften ab.
    Demnach könnte es sein das 99% aller Frauen die Du kennenlerntest nicht zu Dir passten. M 55J
     
    • # 15
    • 29.03.2012
    • Gast
    Diese Art des „Lieb-Seins“ ist sicherlich alles andere als attraktiv. Aber zwischen egomanischem Macho und nett-liebem Langweiler gibt es ja schon noch ein paar mänliche Zwischentöne. Man(n) muss kein Sport-fanatischer oder Auto-fixierter Macho sein, um es „krachen“ zu lassen. Kreativität, Spontaneität, Neugier, Charme und Intellektualiät, also all das, was eine schlaue Frau vielleicht „inspirieren“ könnte, finden sich genau bei diesen Figuren nämlich überhaupt nicht. Aber die Männer, die verrückte Ideen haben und respektvoll mit ihrer Partnerin umgehen ... erwarten Inspiration eben auch von der weiblichen Seite ... Und wenn Frau bei diesen Männern keine Resonanz findet, sollte sie sich auch fragen, wie weit es an ihr liegen können.
     
    • # 16
    • 29.03.2012
    • Gast
    Mit Verlaub: was für ein Unsinn! Ich zum Beispiel bin mit meinen verrückten Ideen den meisten Frauen viel zu anstrengend. Gleichzeitig bin ich aber treu, habe Manieren, kann leidlich gut tanzen und interessiere mich nicht die Bohne für Autos oder Sport. OK, ich feiere zuhause keine wilden Parties, das ist aber auch alles.
     
    • # 17
    • 29.03.2012
    • Gast
    Aus meiner (w) Sicht gesehen verhält es sich so:

    Zum "Spielen" will ich einen A*...-Typ. Der hat Power und feiert wilde Parties, der macht mir Spaß.
    Für einen Partnerschaft will ich einen "Netten". Da suche ich vor allem Beständigkeit und Verlässlichkeit und wer weiß, was noch in ihm schlummert ;-)

    Wenn ich beides in einer Person bekommen kann - perfekt!
    Die Männer suchen eine Heilige und eine Hure in einer Person.....bei uns Frauen ist das nicht anders.
    So einfach ist das.
     
    • # 18
    • 29.03.2012
    • Gast
    Also diese Beobachtungen des FS kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Ich kenne zwar ein paar Frauen, die auf "freche" Männer stehen, aber damit sind eher die mit gemeint, die eine harte Schale haben aber auch den berühmten weichen Kern.
    In meinem Freundeskreis (allesamt junge attraktive Frauen) sieht es ganz anders aus: Eine sehr gute Freundin hat kein Interesse an Machos, ihre letzten Freunde waren alle nett und liebevoll. Keine wilden Partys und dicke Autos, die wichtiger waren als sie. Eher Koch-Abende mit Freunden. Eine andere gute Freundin von mir lässt jeden Macho sofort abblitzen, weil sie einen lieben Mann an ihrer Seite möchte. So einen hat sie auch nun und ist sehr zufrieden mit ihm. Ich selbst hab auch kein Interesse an Machos und bin nun mit einem Softie liiert. Darüber bin ich auch sehr froh.
    Wahrscheinlich hast du dich bisher einfach für die falschen Frauen interessiert. ;)
     
  7. Hm... so einfach kann man das m.E. nicht sehen.

    In den allermeisten Fällen gibt es nicht "den A***typen", sondern die Bedürfnisse und Vorstellungen zweier Menschen passen einfach nicht zusammen. Der im tiefergelegten BMW umherröhrende Oberprolet, der für mich wahrscheinlich ein A*** wäre, ist möglicherweise für seine "Prolette" der absolute Traumtyp, während sie den kunstinteressierten, fremdwortenutzenden Akademiker als arrogantes A*** ansehen würde.

    Wir lernen unser ganzes Leben lang dazu, auch und gerade in Beziehungsfragen. Wir erfahren so, welche besonderen Eigenschaften, Vorstellungen und äußeren Bedingungen mit unseren Vorlieben harmonieren oder problematisch sind. Ob das um Nähe-Distanz, Dominanz-Unterordnung, Bildung und Interessen, Einstellung zu Familie, Sexbedürfnis oder sonstige Fragen geht - wir lernen einfach, was für uns akzeptabel ist und was mit unserer Persönlichkeit auf Kollisionskurs liegt. Da kann natürlich auch die eine oder andere als a***mäßig bezeichnete Verhaltensweise darunter fallen.
     
    • # 20
    • 29.03.2012
    • Gast
    Wie ich hier schonmal in einem Parallelthread zitierte: Was die Frauen wollen und was sie lieben sind manchmal zwei paar Stiefel.

    Man muß ihn ja nicht gleich A.... Mann nennen. Es ist aber das unberechenbare, überraschende, eigenwillige, starke Ego, das einen großen Reiz ausübt. Sobald dieser Mann aber eingefangen ist, spätestens wenn es an die Familienplanung geht, soll er sich ins Gegenteil wandeln: ein berechenbarer, entgegenkommender, nicht ego- sondern familienorientierter, verlässlicher Partner.

    Das Problem ist: Entweder kracht es dann, weil der Herr sich nicht umpolen lässt. Oder er lässt sich umpolen, dann kracht es später: Dann wenn die Frau feststellt, das dies nicht mehr der Mann ist, in den sie sich verliebt hat, und von ihm keinerlei Reiz mehr ausgeht. Eventuell ist er noch brauchbar für die Vollendung der Aufzucht, länger aber kaum.
     
    • # 21
    • 29.03.2012
    • Gast
    Manche Frauen erkennen A...männer nicht. Sie wachsen mit diesem Typus auf, weil sie es gewohnt sind. Entsprechend wecken solche Männer ihr Vertrauen. Mit dem Alter legt sich das jedoch und FRauen erkennen, welche Männer ihnen gut tun und wissen das dann umsomehr zu schätzen. Die Mehrheit der FRauen möchte einen lieben Partner, der selbstständig ist und weiß, seine Interessen zu folgen, ohne rücksichtslos zu sein.

    Ein Freund sagte mir mal: Der Mensch liebt nicht, das, was er braucht, sondern was er gewohnt ist. Weise, find ich.

    Alizar, 33
     
    • # 22
    • 29.03.2012
    • Gast
    Umgekehrt ist es ja nicht anders. Männer mögen oft auch zickige und abweisende Frauen. Das liegt in der Natur des Menschen. Man will immer das, was man nicht so leicht bekommt. Ich persönlich mag aber keine "Charakterschweine".
    w29
     
    • # 23
    • 29.03.2012
    • W 39
    Weil das Herumgejammer "die erfolgreichen Männer sind alles Arschlöcher und ich armer netter Kerl bin viel besser" auch nicht geraede attraktiver macht.
    Und manch eine Frau will vielleicht gar nicht so viel Nähe wie sie zu wollen glaubt. Da ist ein vermeintlicher "Arschloch-Mann", dessen angebliches Arschlochsein eigentlich nur darin besteht, dass er seine Hobbys pflegt und keine Lust hat, seine Freundin zu kontrollieren, eben weitaus pflegeleichter als einer, der auf gemeinsamer Wohnung, Kind, etc. besteht.
    Oder aber sie sucht wirklich viel Nähe und einen Mann, an dem sie ständig etwas aussetzen und herumerziehen kann.
    Wobei ich mich dann wiederum frage, warum es Männer gibt, die sich so etwas gefallen lassen und nicht einfach gehen, statt sich nur in den Hobbykeller zurückzuziehen..
     
    • # 24
    • 30.03.2012
    • Gast
    Frauen stehen auf diese A-Männer weil sie durch Ihre Art einen besonderen Reiz ausstrahlen und Ihre Hormone in Wallung bringen..

    Frauen unterliegen sehr oft diesen Reizen obwohl sie es nicht unbedingt möchten..

    A-Männer verkörpern etwas interessantes und geheimnisvolles was nicht jeder Typ hat..

    Oftmals stellt sich im nachhinein heraus das sie weder geheimnisvoll noch besonders interessant sind..Sie schaffen es nur durch ihre Art bestimmte Dinge vorzugauckeln..

    Zu spät allerdings wenn sich Frau dann schon verliebt hat ..

    Im Ergebnis heisst es dann...Ich bin wieder mal an den "falschen geraten",,Männer verarschen einen nur..etc..(deswegen A-Loch)

    Gutes Beispiel dazu ist vielleicht der Film 91/2 Wochen..Diese spielchen (nicht nur die sexuellen) die M.Rouke mit K.Basinger treibt ist sie fast hoffnungslos unterlegen..

    Und das obwohl Mickey Rourke säuft, trinkt, keinen festen Job hat und mit Sicherheit nicht ein Partner wäre denn sich Frau sonst so vorstellt ist sie fasziniert von ihm...
     
  8. Das wirft aber kein gutes Licht auf das Auswahlverhalten von Frauen. Ich habe mich auch von frühester Jugend an schon gefragt, was an diesen A*lochtypen so interessant ist.

    Vor vier Jahren hatte ich silberne Konfirmation. Einer der damaligen Mitmenschen hat es nicht geschafft zu kommen. Er starb 1995 an einer Überdosis Heroin. Davor war er mehrmals wegen Raubüberfällen und Schusswechseln in mehrjähriger Haft. Und noch viel früher, im Kindergarten, kann ich mich noch gut erinnern, dass die Kindergärtnerin fragte, wen wir später heiraten wollten. Die allermeisten Mädels wollten genau den heiraten, der sich damals schon wie ein wildes Schwein aufführte.

    Ein Freund von mir ist Realschullehrer. Er sagte mir, es ist mittlerweile ein Ärgernis, dass selbst die besten, hübschesten, und intelligentesten Schülerinnen hinter den kaputtesten Typen herlaufen und Jungen, die ihnen wirklich guttun würden, links liegen lassen. Er hat mir gesagt, dieses Treiben kann man ganz einfach dadurch verachten, indem man sich vorstellt, es würde sich um die eigene Tochter handeln. Welcher Elternteil glaubt denn ernsthaft, seine Tochter müsste sich erstmal im Dreck suhlen, um Sauberkeit schätzen zu lernen?

    Ich finde, dass dieses Anhimmeln von kaputten Typen und dieses "erstmal austoben lassen" überhaupt nicht berücksichtigt, welche Langzeitschäden daraus hervorgehen. Früher hat man dem konsequent einen Riegel vorgeschoben und junge Frauen gezielt darauf vorbereitet, wer zu ihnen passt und wer nicht. Und wenn es heute heißt, Frauen müssen erst einmal geschieden werden, um zur Besinnung zu kommen, finde ich das ein Armutszeugnis für die Eltern und die gesamte Gesellschaft.
     
    • # 26
    • 30.03.2012
    • Gast
    Meiner Meinung nach ist ein solches Verhalten teilweise mangelnder Erfahrung mit Männern und einer neurotischen Grundverfassung zuzuschreiben, ggf. auch gepaart mit Versäumnissen des Elternhauses. Ich kenne keinen einzigen Fall in meinem Verwandten-, Bekannten- und Freundeskreis, in dem eine kluge, kultivierte Frau, aufgewachsen in liebevoller (Familien-)Umgebung, sich mehrfach mit einem solchen Typ Mann einlassen würde. Einen Fehler kann jede/r "einmal !" machen. ;-)

    Ich glaube auch beobachtet zu haben, dass es ein bestimmter Typ Frau ist, der sich - zumindest mehrfach - auf "üble" Typen einlässt. Ich finde das in gewisser Weise "krank" und diese Frauen tun mir sehr leid. Sie wirken auf mich labil, bedürftig und irgendwie hilflos. So, als hätten sie keinerlei Schutzmechanismen mehr. Traurig, wenn aus einer solchen Verbindung dann noch Kinder entstehen. Aber ein Psychologe kann sich zu diesem Thema sicherlich kompetenter äußern.

    w/50
     
    • # 27
    • 30.03.2012
    • Gast
    Lieber FS,

    mir ist es schon einige Male passiert, dass gerade die "harmlos" wirkenden, netten (und "nett" meine ich positiv und nicht abwertend) Männer, auf die ich persönlich stehe, sich als komplette A...löcher herausgestellt haben. Ich bevorzuge wirklich nicht den Typ Mann, der hier klassischerweise als solches bezeichnet wird, aber wie Du siehst, kann der Schein auch trügen.

    Lustig ist auch, dass "nette" Männer mich wirklich niemals ansprechen. Immer wenn ich Interesse an einem (vermeintlich) netten Mann hatte, musste die Initiative irgendwie von mir ausgehen. Angesprochen werde ich immer nur von diesen "bösen" Männern, um die es bei Deiner Frage geht.

    w 25
     
    • # 28
    • 30.03.2012
    • Gast
    Mein (leider verstorbener) Mann hat diese Frage mal profan, kurz und knackig anhand eines guten Beispiels beantwortet.Wir Homo Sapiens der Moderne werden immernoch von Instinkten beeinflusst (einhergehend mit Hormon- und Genmanipulation).Nirgends kommt dies deutlicher zum Ausdruck als im Ressort Sexualität, ergo potentielle Partnerwahl.In der Regel sind uns unsere Verhaltensmuster, die durch unseren Instinkt beeinflusst sind, gar nicht bewusst.In der Natur ist es z.B. so, dass sich in einem Rudel von Strassenhunden (respektive Wolfsrudel, etc.pp.) bei einer läufigen Hündin immer der gemeinste, brutalste, fieseste Rüde bewährt und zum Zuge kommt, der die anderen Rüden wegbeißt.Sofern sie nicht bereits durch sein rüdentypisches Imponiergehabe das Weite suchen und ihm die Hündin freiwillig überlassen.Genau DEN Rüden lässt die Hündin dann "ran".Die lieben, netten, sanften, freundlichen Rüden kommen hier definitiv nicht zum Zuge, und somit nicht zur Fortpflanzung.Nur die Stärksten überleben in der Natur! Das ist der Instinkt in jedem Wirbeltier (das der Homo Sapiens ja nun mal auch ist).Sobald die Hündin nicht mehr läufig ist, gar trächtig oder sogar Welpen hat, erträgt sie den aggressiven Rüden jedoch nicht mehr, beißt ihn weg.Der nette, liebe, sanfte Rüde wird neben ihr geduldet.Aber eben nur, so lange bis sie wieder läufig ist... alles klar? ;)

    (Mag sich nun ein wenig schräg anhören, und nicht jede(r) möchte mit einer Hündin verglichen werden^^ aber in moderner Abhandlung kannst Du davon ausgehen, dass "die" Frauen, die gezielt die "bösen" Kerle aussuchen einen anderen Hormonstatus haben als Frauen, die "nette" (sanfte) Männer bevorzugen; das hat nichts mit Attrakitvität, Nettigkeit, Charakter der Frauen zu tun und auch nichts mit Psychologie).

    LG w 42
     
    • # 29
    • 30.03.2012
    • Gast
    Warum wohl ...
    1. die A...Männer sind diejenigen, die sehr aktiv und sehr selbstbewusst auf Frauen zugehen. Weil sie sehr schnell deutlich machen, dass sie an einer Frau Interesse haben. Und die meisten Frauen finden Aufmerksamkeit sehr schmeichelhaft, ist ja durchaus verständlich.
    2. die Exotik des Anderseins, dazu gehört u.U. auch einer gewisse (vielleicht sogar durchaus kultivierte) Aggressivität oder auch eine eher rustikal daherkommende Ursprünglichkeit, üben durchaus ihren Reiz aus und stehen vor allem in unserer Gesellschaft noch immer in besonderem Maße für Männlichkeit.
    3. selbstbewusst zur Schau getragene Männlichkeit und entsprechendes Auftreten haben schließlich auch durchaus sehr erotische Qualitäten ....

    Es ist insofern gar nicht so schwer, nach zu vollziehen, was da passiert. Ich meine, als Mann würde man ja auch reagieren, wenn eine nach üblichen Kriterien hoch attraktive Frau eindeutige Signale setzt. Bloß das machen die halt nicht, weil es nicht dem weiblichen Verhaltensmuster entspricht. Und weil Frauen wissen, dass sie die damit verbundenen Risiken nicht eingehen müssen. Nein, nicht nur einen Korb zu kriegen, sondern u.U. auch als "Schlampe" diffamiert zu werden.

    Und so wird mal wieder deutlich, dass weibliche Selbstbestimmung (heißt ansonsten auch Emanzipation, aber das wollen ja viele nicht hören) unverzichtbar ist, um Machismo-Kultur - nein, nicht zu eliminieren - sondern auf ein bewusstes und eindeutig definierten Regeln folgendes Spiel zwischen den Geschlechern zu reduzieren. Aber das gehört schon dazu, denn sonst wäre es doch arg langweilig.
     
Status der Frage:
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