• # 30
    • 08.12.2013
    • Gast
    @Gast 27

    FS

    Ich lese öfter, dass Männer irgendwelche Frauen attraktiv finden, die sich aber nun mal zu anderen Männern, sprich, wie in Deinem Beitrag dauertätowierten Machos, hingezogen fühlen.

    Dies mal am Rande, aber glaubst Du denn wirklich eine solche Frau wäre die Richtige für Dich??
    Ich nämlich nicht, sie mag gut aussehen, hat aber eine andere Gesinnung und die gleiche Gesinnung ist für eine Partnerschaft wichtiger als die Attraktivität.

    Ich bin ohnehin der Meinung, das viele Männer ähnlich wie Du denken, wow, tolle Frau, hat aber diesen Mistkerl an der Seite. Meine Meinung als Frau dazu, wäre sie so eine tolle Frau, hätte sie keinen Mistkerl an der Seite und Punkt. Fakto ist sie nicht toll, sondern eher minderbemittelt, wenn sie sich einen Fiesling zum Partner erwählt.

    Genauso könnte ich als Frau umgekehrt denken, was findet dieser Supertyp an Miss Vogelscheuche?? So dachte ich mit 20. Heute weiß ich so super kann der Typ nicht sein, wenn er sich eine solche Frau als Partnerin erwählt. Ein toller Mann, geistig wie optisch hat keine Vogelscheuche, sondern eine ebenso tolle Frau an seiner Seite.

    Wir sollten umdenken, weitblickend sein und einen Menschen über seine Optik beurteilen.
    Frauen fällt das leichter als Männern, aber im Endeffekt raffen sie das auch noch, wenn sie evtl. mal eine Frau wirklich kennengelernt haben, die auf Vollpfosten steht.
     
    • # 31
    • 08.12.2013
    • Gast
    Jeder Mensch begegnet einmal dem Menschen seines Lebens, aber nur wenige erkennen ihn rechtzeitig.

    (Gina Kaus)
     
    • # 32
    • 08.12.2013
    • Gast
    Liebe FS,
    ich kenne die Situation, die Du beschreibst. Auch wenn es hier in Abrede gestellt wird, in meinem Umfeld gibt es viele Paare, die seit 30 Jahren glücklich verheiratet sind. Ich habe genug Menschenkenntnis, um das beurteilen zu können.

    Ich habe lange mit mir gehadert, warum es bei mir nicht geklappt hat und habe es endlich am Beispiel gefunden, wie mein Neffe (25) zu einer Beziehung gekommen ist.

    Mein Neffe hatte aus der Schule heraus eine Beziehung mit einer Traumfrau - intelligent und schön (genannt die S-Klasse). Sie gingen zusammen zum studieren in die gleiche Stadt (unterschiedliche Fächer, sie sozial, er Ing.). Sie wohnte in einer WG, er in einer Singlewohnung. Nach 4 Jahren Beziehung, während er ans Zusammenziehen dachte, trennte sie sich Knall auf Fall von ihm - Begründung: sie wollte sich ausleben.
    Sie war die vom Leben verwöhnte Prizessin überversorgender Eltern, andere interessierten sie nicht.

    Er stand 2 Jahre neben sich. Dann fing er an, mit anderen Frauen auszugehen, aber nur zu spielen. Seine Mutter redete Klartext, dass er kein Recht hat, mit anderen Frauen so umzugehen, nur weil eine mies zu ihm war.
    Er kam mit einem durchschnittlichen attraktiven Mädchen (genannt die A-Klasse) zusammen, ließ sie in der Luft hängen. Diese junge Frau war aus ganz anderem Holz - Scheidungskind, selbstständig, nach dem Abi in Ausbildung. Sie fragte ihn nach dem Beziehungsstatus. Als er rumeierte, zog sie sich zurück, damit er Freiraum für eine Entscheidung hatte. Als sie nicht mehr da war, fiel ihm wohl auf, dass da was fehlt und er entschied sich für sie. Nach einem Jahr zogen sie zusammen.
    Nun tauchte die S-Klasse wieder auf (mittlerweile 28), der Herr Ing. ist wieder attraktiv. Die A-Klasse blieb gelassen, denn sie hatte ja die Gemeinsamkeit mit ihm, einige schöne Reisen, gemeinsame Wohnung. Er ließ die S-Klasse ziehen, war ja frauenmässig gut versorgt - besser eine zuverlässige A-Klasse, als eine schrottige S-Klasse.
    Die S-Klasse muss sich nun sputen, wenn sie noch einen brauchbaren Mann abbekommen will, sonst hat sie sich nicht nur ausgelebt, sondern ist verlebt.

    Ich weiß, dass ich niemals die Konsequenz und das Selbstwertgefühl der A-Klasse hatte, von einem Mann eine Entscheidung einzufordern und mich solange zurückzuziehen. Ich hätte mich in diesem Hin und Her von den Männern dirigieren lassen und mich damit entwertet. Deswegen ist das bei ihr was geworden und bei mir nicht.

    Eine durchschnittliche aber patente junge Frau hat einen Topmann bekommen, der auch noch aussieht wie ein Profi-Model. Wetten, das die beiden das nicht so einfach wegwerfen.

    Mit Ende 40 endlich entscheide selber, was ich beziehungstechnisch will. Eine zuverlässige A-Klasse ist mir noch nicht begegnet, schrottige ausgelebte S-Klassen reichlich.
     
    • # 33
    • 08.12.2013
    • Gast
    Liebe W

    aus der Ferne sehen diese Beziehungen tatsächlich heil, intakt und ewig glücklich aus. Etwas weniger bequem wenn du mitten drin mitbekommst was sie sich alles in den Kopf werfen oder ein Weile mit ihnen leben musst.
    Dann bist du von der Wahnidee geheilt alle anderen wären glücklich bloss du nicht.
     
    • # 34
    • 08.12.2013
    • Hellekeen
    so traurig das auch klingt.. ich habe vor einiger Zeit durch Freundeskreise das Facebookprofil von 2 meiner Exdamen , beide in ihrer Kathegorie S-Klasse "wiedergefunden"...und war gelinde gesagt geschockt von dem Aussehen.. beide sind ein gutes Stück jünger als ich.. und beide sehen Älter aus...
     
    • # 35
    • 08.12.2013
    • Gast
    #27

    An die liebe FS

    Es ist nicht so, daß ich nur auf das Aussehen achte, aber es ist nunmal die "technische Voraussetzung ",ob ich mich überhaupt näher mit dieser Frau auseinandersetzen möchte. Wenn ich sie nicht attraktiv finde, dann kann sie innerlich noch so toll aufgestellt sein und vor Nächstenliebe und weisen Ansichten überquillen, das ist eben das andere Extrem der Medaille. Noch dazu kommt bei mir der Punkt Körpergröße mit ins Spiel. Es gibt einfach nicht soviele Frauen zwischen 1,75m-1,90m und die darunter machen mich einfach nicht an. Das ist einfach so, ich kann nichts dagegen machen - das ist so, als ob ich Leber oder Spinat essen soll : ich mag es einfach nicht.

    Du hast einen sehr wichtigen Punkt angesprochen ! Ich glaube auch, daß Frauen denken, wenn sie einen gut bis sehr gut aussehenden großen Mann sehen, der ein gesundes Selbstbewusstsein hat, das ausstrahlt und auch so artikuliert, daß sie diesen Mann nicht für sich alleine hätten. Dann nehmen sie lieber jemand Unscheinbaren, mit dem sie sich eine Partnerschaft besser vorstellen können.

    Du, ich mag dieses " jemanden für sich allein beanspruchen " überhaupt nicht. Ich denke gar nicht an sowas. Wenn mir jemand gefällt, dann gefällt sie mir . Einfach. Ich will sie weder besitzen, noch irgendein Exklusivrecht an ihr haben, ich möchte nur gerne regelmäßig mit ihr Zeit verbringen und neue Facetten auch an mir kennenlernen und sie auf neue Gedanken bringen und ihr zu einer tollen Zeit verhelfen, damit sie glücklich ist. ( Freundin oder Partnerin, egal, wie man das nun bezeichnet ).
    Aber ich komme nicht in diese Lage hinein, weil anscheinend immer soviel im Vorfeld negativ über mich gedacht wird, warum ich so bin, wie ich bin und daß man mich nicht alleine haben könnte - daher habe ich da bisher einfach kein Glück wie manch Anderer, der aber viel egoistischer als ich denkt und viel verlebter aussieht als ich. Und das finde ich doch relativ unglücklich. Ich würde das gerne ändern...
     
    • # 36
    • 08.12.2013
    • Gast
    Ich denke auch, es gibt diejenigen, die Zeit ihres Lebens gut beim anderen Geschlecht ankommen und eben die, die nicht so gut ankommen. Für diese gestaltet sich eine Partnerwahl eher schwierig. Das ist dann schon eine Situation, in die man unverschuldet reingerät, denn niemand hat sich selbst gemacht. Bei mir lief das so, dass ich in der Jugend zunächst versucht hatte, eine Freundin zu finden aber immer abgeblitzt bin. Nachdem ich dann bis zum 20. Lebensjahr keinerlei Erfolge verzeichnen konnte, hatte ich aufgegeben zu suchen, denn meine Annäherungsversuche endeten immer in einem für mich emotionalen Chaos. Mit 30 wurde ich dann von einer älteren Frau umworben und um nicht mehr alleine sein zu müssen (nicht aus Liebe) liess ich mich auf eine Beziehung ein und heiratete sie sogar. Heute würde ich aus dieser Erfahrung heraus jedem abraten, es mir gleichzutun. Meine Erkenntnis ist, dass es besser ist, alleine zu sein als in Gesellschaft mit einem Partner, der einem nicht guttut. Daher finde ich, wählerisch zu sein in der Partnerwahl ist nichts schlechtes.
     
    • # 37
    • 08.12.2013
    • Gast
    Liebe FS, es gibt vieles, was keiner außerhalb der Partnerschaft mitkriegt-nach außenhin alles prima. In Wirklichkeit hat der Mann über Jahre eine Geliebte (und keiner weiß was davon) oder die Ehefrau ist nicht wirklich glücklich, hat aber zwei Kinder und einen Teilzeitjob und möchte eigentlich nie wieder in Vollzeit arbeiten-so macht sie ein glückliches Gesicht zum bösen Spiel. Glaub mir, manch eine scheinbar glücklich verheiratete Ehefrau wünscht sich eher Deine Situation-Single zu sein, keine Verpflichtungen zu haben. Und dabei denkt sie, Du hast es gut-Du kannst Dir immer noch in Ruhe einen Partner aussuchen und sie muss in ihrer Ehe verharren.

    Es gibt im Leben keine Garantie, dass man einen Partner finden wird und die große Liebe sowieso.
    Und eine Partnerschaft/Ehe ist nicht automatisch das Glück auf Erden.
     
    • # 38
    • 09.12.2013
    • Gast
    Hallo FS

    Wenn Du solche Maßstäbe wie oben genannt für Glück ansetzt ist es kein Wunder das es dir gar nicht begegnen kann..

    Attraktiviät, guter Job, kommunikativ sein sind weder vorraussetzungen für eine glückliche Partnerschaft noch vorrausetzungen um Glücklich zu sein..

    Was es nun alles ausmacht wäre mir hier zu lang und da wäre es besser ein Buch darüber zu Lesen.

    Was glückliche Partnerschaften ausmachen ist doch sehr einfach...

    Was ich gemacht habe ist einfach mal ein paar "wirklich" glückliche Paare aus meinem Umfeld gefragt was es denn ausmacht..

    Und dann muss man einfach nur zuhören können.

    Ganz oben dabei genannt waren viele Gemeinsamkeiten im Austausch (also nicht TV oder Kino, weil da kein ausstausch stattfindet), kleine oder grosse Ziele die sie miteinander verfolgen und ausreichender Sex.., vertrauen, respekt und treue.

    M47
     
    • # 39
    • 09.12.2013
    • Gast
    @27
    Nicht böse sein, aber mit 196cm und 105kg zählst du schon als übergewichtig. Es sei denn, dein Gewicht ist durch die große Muskelmasse verursacht, aber ich denke mal eher nicht. Und das läuft dann wohl auf dasselbe Problem hinaus, wie es die Fragestellerin hat: Nach oben daten funktioniert nur selten.
    Du bist übergewichtig aber wie soll deine Freundin sein? Lass mich raten: Hübsch und schlank, am besten natürlich nahe an 90-60-90, und natürlich noch dazu groß, die etwas beleibteren und kleineren Frauen werden von dir abgelehnt, richtig?

    Man überschätzt sein eigenes Aussehen und seine eigene Figur. Wenn man die Fragen in diesem Forum durchliest, dann behauptet praktisch jeder, attraktiv zu sein. Nur, das ist unglaubwürdig weil die meisten Menschen eben "nur" durchschnittlich aussehen (oder gibt es etwa nur Topmodels in unserem Land?)
     
    • # 40
    • 09.12.2013
    • Kalle
    Hallo die Frau FS (schätze Du bist die mit dem Tread wieso unattraktive Damen leichter wieder einen Partner bekommen)

    Klar doch, unabänderliches Schicksal, Du hast in nem frühenren Leben was flasch gemacht, die den Zorn der Götter aufs Haupt geladen oder was auch immer. Wenn irgendjemand an Deinem Unglück schuld ist bist es auf keinen Fall Du selbst.....

    ok, abseits der Ironie- ich muss Euch ein paar Zähne ziehen: In meinem Bekanntenkreis gibt's das ganze Kaleidoskop der Beziehungen, gute Ehen, nicht so gute Ehen, Serienmonogamisten und gutmütige Trottel die ausgenutzt werden.
    Bei wirklich jedem der lange keinen guten Partner findet wissen die Freunde wieso das so ist- und es ist nicht die schiefe Nase. Die reine Fotogene Optik wird da völlig überbewertet. Das kann das falsche Beuteschema, die Optikfixiertheit sein- meistens ist es einfach das Wesen, die Selbstsicherheit. Zickigkeit, Beziehungsfähigkeit (Nähe muss man schon auch zulassen und ertragen können). Ist das alles in Ordnung haben auch leicht übergewichtige oder sperrige Charaktere gute Partner.

    Ich kann Dir nicht sagen wo Dein Problem liegt (ne Ahnung hab ich schon) aber Wenn Du gute Freunde hast bekommst Du eine Antwort (musst allerdings so fragen dass Sie merken dass Du ihnen eine ehrliche Antwort nicht krumm nimmst)

    Leider meinen aber hier zu viele ü40-Damen, sie seien der absolute Haupttreffer, stellen eine Unmenge von Anforderungen und No-Go`s, schimpfen über angeblich "langweilige" und "beziehungsunfähige" Männer und wundern sich dann, dass es nicht klappt.

    Oh doch, das Leben kann ein Traum sein- Aber es fliegt einem NICHT zu. Man muss sich schon etwas anstrengen um den Gipfel zu besteigen.

    Lieber M29
    Ich muss Dir mit meinen 50 sagen: Doch dieser Satz stimmt, voll und ganz. Aber mit einem Zusatz- Du musst das gute geben ohne den Berechnenden Hintergedanken gutes Zurückzubekommen sondern weils einfach Deinem Wesen entspricht. Hab ich in meinen schlechten Zeiten gemerkt, war schön. Und ich sehe es an meiner Liebsten.
     
    • # 41
    • 09.12.2013
    • Gast
    Ich bin überhaupt nicht übergewichtig. Jeder Sportler, vor allem Handballer haben genau diese Werte und die sind ja wohl nicht übergewichtig. Nein, ich bin sogar ziemlich schlank. Stadtlich ist wohl der passende Begriff dazu. Ich suche also nichts anderes, als ich selber bin. Natürlich nicht eine 1,96m große Frau, aber eben zwischen 1,75m und 1,90m - ich finde das total in Ordnung, weil mich einerseits große Frauen anmachen, wenn sie eben NICHT 90-60-90 Maße, sondern etwas weiblichere Rundungen haben und andererseits finde ich es sehr gut, wenn man ungefähr in einer Freundschaft/Partnerschaft die gleichen Proportionen hat. Ich kann an dieser Einstellung nichts schlechtes finden und daher denke ich auch nicht, daß ich "nach oben" daten will. Ich möchte nichts anderes als das, was ich selber bin und ich denke, daß das auch so in Ordnung geht.
    Modelfrauen finde ich zutiefst unattraktiv. Ich möchte eine Frau am ganzen Körper berühren können, ohne sofort auf ihre Knochen zu stoßen.

    M,29
     
    • # 42
    • 09.12.2013
    • Gast
    Nein, Du warst sicher zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Du hast den Idealpartner nur nicht erkannt.

    Viele Frauen haben sonderbar schräge Kriterien, die dazu führen, daß Affärensucher sich angezogen und ernstzunehmende Partner abgestoßen fühlen, siehe Parallel-Thread "Kennt Ihr das?".
     
    • # 43
    • 09.12.2013
    • Gast
    @27
    Bist du Handballer und machst Krafttraining? Wenn ja, dann ist das Gewicht ok und du kannst diesen Absatz ignoriere, ansonsten nicht. Dein BMI liegt bei 27,3 – das fällt schon unter Übergewicht. Vince Vaughn ist auch 196 groß, wiegt aber nur 92kg. Wenn du dir Bilder von Vince Vaughn ansiehst wirst du merken, dass er „normal“ aussieht, nicht schlank, nicht dick. Wenn du nun sogar 13kg mehr als er wiegst, wie kannst du dich da als schlank bezeichnen? Da passt die Selbsteinschätzung des eigenen Körpers nicht und das könnte auch das Problem sein, warum es mit einer passenden Partnerin nicht klappt.

    @FS
    Es mag wie Glück aussehen, den richtigen Partner zu finden, aber dem Glück kann man enorm auf die Sprünge helfen, wenn man zunächst einmal ein passendes Selbstbildnis hat und aufhört der Meinung zu sein, man selbst sei das Nonplusultra und ein Lottosechser. Demut ist hier wohl der richtige Begriff, an Demut mangelt es in unserer heutigen Ego-Gesellschaft am meisten und da liegt auch der Hund begraben.
     
    • # 44
    • 09.12.2013
    • Gast
    Hallo Thurely39, deine Antwort finde ich toll, zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Ich habe selbst viele Jahre als Schauspieler in einer Ehe gelebt, bevor ich den Mut hatte mich zu trennen. Deine Erklärung ist die schönste, die ich je gehört habe, für diese Zeit. Danke
     
    • # 45
    • 10.12.2013
    • Gast
    Kann sein, daß ich schwere Knochen habe und ja, ich bin nicht grade schwächlich, aber bin eben tatsächlich schlank. Glaub mir, ich weiß schon, wie man aussieht, wenn man übergewichtig ist.
    Ich habe weder ein dickes Gesicht, noch einen Überbauch, ich sehe vollkommen normal aus. Größe und Gewicht sagen nicht alles über das tatsächliche Erscheinungsbild aus, das ist scheinbar schwer vollstellbar für dich. Wenn ich jetzt abnehmen oder zunehmen würde, würde ich definitiv ungesund aussehen, weil nicht mehr natürlich. Wie gesagt, ich glaube der FS in dem Punkt, daß, wenn man gut aussieht, es eher schwer hat, eine Freundin zu finden, die ähnlich gut aussieht, weil sie denkt, sie könne mich nicht für sich alleine haben. Ich habe diese Erfahrung auch schon gemacht, indem ich einer Frau gesagt habe " ich finde dich echt toll, aber du bist nicht die Einzige in meinem Leben " ( als ob das unrealistisch wäre...) Schon war die Frau weg. Letztendlich war ich sogar glücklich darüber, weil sie mich in einer tatsächlichen Partnerschaft nur umso mehr zwischen ihren Beinen eingeklemmt hätte.
    Sowas KANN nicht gesund sein.

    M,30
     
    • # 46
    • 10.12.2013
    • Gast
    Ist das ernst gemeint? Nö, oder? Wie kann man sich denn einerseits über seltsame Ansichten der Damenwelt à la "einen schönen Mann hat man nie für sich alleine" beschweren, wenn man der Frau andererseits ganz genau diesen Eindruck vermittelt? Was um Himmels Willen hätte sie denn sonst denken sollen?

    Ansonsten gilt wie immer, kein Mensch wird abgelehnt, weil er zu hübsch, zu wohlhabend, zu intelligent, zu gebildet oder schlicht einfach zu toll für das andere Geschlecht ist. Das sind billige Ausreden um den Blick nicht auf ernsthafte Defizite richten zu müssen.
     
    • # 47
    • 11.12.2013
    • Gast
    Daran wirds liegen, du siehst einfach zu gut aus und deswegen lehnen dich die Damen ab...
    Im Ernst: Das ist genauso Unfug wie es die FS behauptet. Dir fehlt offenbar eine realistische Einschätzung deines Aussehens.

    Ja völlig richtige Reaktion der Frau! Du zeigst offenbar null Empathie und legst auch kein Taktgefühl an den Tag - was soll die Frau sonst machen, wenn sie kaltschnäuzig erfährt, dass du noch andere Frauen neben ihr hast? Wie ignorant ist es auch noch, der Frau vorzuwerfen, nach diesem Kommentar das Weite zu suchen?

    Ich wundere mich...
     
    • # 48
    • 12.12.2013
    • Gast
    Kommt drauf an, wie tief Du schauen möchtest.

    Oberfläche:
    Wenn Du die "üblichen" Gründe heranziehst, kannst Du ewig drauf rum kauen und es wird sich nie so WIRKLICH was ändern.

    Tiefer:
    Schicksal ist, was Du unterbewußt für möglich hältst.

    Welches Selbstbild hast Du, was sind Deine unterbewußten Muster, Glaubenssätze, wo liegen Deine Grenzen, hast Du Glücks-Angst? (zB Glück hab ich nicht verdient, man verliert es eh wieder, die Ehe meiner Eltern ist gescheitert, also darf ich auch nicht glücklich werden usw....), Selbstsabotage, wenn Du zu weit von Deinem inneren Selbstbild abweichst.

    Oberflächen-Kosmetik hingegen bringt m.M nicht viel.
     
    • # 49
    • 13.12.2013
    • Gast
    Warum haben manche soviel Glück in der Liebe und andere nicht?
    Weil sie wissen wie man den WEG geht, der hin zur gemeinsame Liebe führt..
    Andere wiederum wissen es nicht.
    m47
     
    • # 50
    • 13.12.2013
    • Gast
    das ist eine schöne Aussage, die m.E. aber nicht das "Rätsel" löst. Auch attraktiv, zu hohe Ansprüche können nur Spekulation und Teilbegründungen bleiben.
    Zuerst gehört zu einer gelungenen Partnersuche, wie bei anderen Dingen im Leben auch, ein glücklicher Zufall, ein passendes Umfeld, wo man seinen Partner finden kann.
    Was nach meiner Beobachtung aber seltener zutrifft, als es angenommen wird, ist dass attraktive gut aussehende Männer schneller untreu werden als ein durchschnittlich aussehender Mann, bei Frauen mag das anders sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade attraktive Männer nicht ihr Leben lang "hinter Frauen her sind", die suchen in der Jugend, haben Auswahl und sind dann mit ihrer Wahl auch zufrieden.
    Ich habe eine lange glückliche Partnerschaft bis zum Tod meines Partners geführt, was dazu gehörte:
    1. Zufriedenheit mit der Wahl, die man getroffen hat.
    2. gleiche Wellenlänge
    3. ein einfühlsamer Partner, der mit dem anderen mitfühlen kann
    4. keine egoistischen Alleingänge
    5. gleiche Interessen, damit sich die alltäglichen Gesprächsthemen nicht immer um die drei Ks drehen
    6. nicht ständig von dem Gefühl verfolgt zu werden, dass nur einer, natürlich man selbst, immer nur der Gebende ist
    7. darauf gefasst sein, dass es auch mal monotone Strecken zu absolvieren gibt
    8. Leidensfähigkeit von beiden Seiten, d.h. auch mal das zu akzeptieren, was einen selbst erheblich gegen den Strich geht.

    und wie bringt man das alles mit? - gar nicht, diese Eigenschaften ergeben sich in einer Partnerschaft, manchmal werden sie von Situationen einfach erzwungen.
    Ich bin auch nicht mit einem Zettel voller goes und no goes herumgelaufen, sondern habe mich einfach auf einen sympathischen Mann eingelassen, Liebe erwächst mit der Zeit.

    und jetzt: jetzt finde ich auch keinen passenden mehr, er ist einfach nicht da: falscher Platz, falscher Ort, längst vergeben, und wenn doch einer in meinem Alter frei sein sollte, sieht der mich gar nicht, weil er ja in einer jüngeren Liga sucht. Ja, an geflirtet werde ich auch gelegentlich, aber nicht zur Kontaktaufnahme, sondern weil Mann sein Ego aufpolieren möchte, oder sich bessere Geschäftsbeziehungen erhofft usw. Ich habe den Eindruck, Männer reagieren ihr Leben lang wie kleine Söhnchen: wenn ich Mamma nett anlächle, charmant bin, dann kann ich meinen Willen auch einfacher durchsetzen.
    Männer ticken einfach anders als Frauen.
    w ü50 (vieeel jünger aussehend (achtung: scherz)
     
    • # 51
    • 13.12.2013
    • Gast
    Was hast Du denn bisher unternommen, um einen Partner zu finden?

    Vielleicht musst Du mal neue Wege gehen, Dinge ausprobieren, die Du bisher abgelehnt hast, Männer treffen, die nicht Deinem bisherigen Beuteschema entspreche oder sogar Dich selbst ausnahmsweise anders verhalten, als Du es immer gemacht hast...

    Geh´ innerlich Deine Männergeschichten nochmal durch und fokussiere die Punkte selbstkritisch und objektiv, an denen es Deiner Meinung nach gescheitert ist. Dann kannst Du Dir überlegen, wie man es anders machen könnte, um erfolgreicher zu sein.
    Bitte beachte auch, dass die Menschen sehr verschieden sein können. Was für den einen ein NoGo ist, kann für den anderen optimale Passung bedeuten... Wisse auch genau, was Du tolerieren willst und was nicht. Traue Dich, von Männern das Verhalten zu fordern, das Du Dir vorstellst.

    Viel Erfolg von "w ü30"!
     
    • # 52
    • 13.12.2013
    • Gast
    Natürlich ist das ernst gemeint. Wie kann eine Frau ein Exklusivrecht an mich einfordern, obwohl ich nie Liebesbekundungen deutlich gemacht habe ? Mir ist es auch vollkommen egal, was sie in der Zeit macht, wenn ich sie nicht sehe - wir waren eindeutig kein Paar, eben Freunde aus meiner Sicht. Ich kann und will keiner Frau auf der Welt vorschreiben, daß sie NUR an mich zu denken und mit MIR Zeit zu verbringen hat. Würde ich das tun, würde man hier meckern, daß ich die Frau einengen und in ihrer Freiheit einschränken würde. :)))

    Hast du jemals 2 attraktive Menschen gesehen, die auf dich GLEICH wirkten ? Ich nicht. Der Stärkere sucht immer den Schwächeren aus, damit Erstere(r) das Sagen in der womöglichen Partnerschaft hat. Hab noch nie gesehen, daß eine wirklich objektiv gutaussehende große stadtliche Frau mit allem Drum und Dran einen ebenso präsenten Mann an ihrer Seite hatte. Das geht nicht gut vonseiten der Frau. Warum ? Weil SIE angehimmelt werden will. Wenn der Mann (berechtigterweise) ebenso geehrt und angehimmelt werden will, passt das nicht. Zwei Schönlinge passen nicht zueinander.

    Das Denken, Jemanden nicht für sich allein haben zu können und ihn entsprechend beanspruchen zu können, ist bei Frauen meiner Erfahrung nach recht stark ausgepägt. Nur die, die von vornerein nicht klammern und sagen " du gehörst nur mir ", sind beachtenswert. Alle Anderen sind unwürdig, sich näher mit ihnen zu beschäftigen.

    M,30
     
    • # 53
    • 14.12.2013
    • Gast
    @Gast 52

    Sehe ich nicht so, denn im Umkehrschluß würde das bedeuten, dass nur die Schöne oder der Schöne und das Biest ein Paar würden.

    Ich kenne, gebe auch zu, wenige gleichwertige Paare in Optik, Figur und Wesen, bei welchen es die ganz große Liebe und beständige Partnerschaft auch ist.
    Selbst Soziologen gehen davon aus, je ähnlicher sich das Paar, auch optisch ist, je stabiler die Beziehung. Sie ergänzen sich.

    Oft fühlt man sich auch zu einem Menschen hingezogen, der einem irgendwie ähnelt.
    Ich bin z.B. groß und dunkelhaarig und favorisiere auch solche Männer.
    Als Paar würden wir wohl wie Bruder und Schwester wirken. Symmetrisch eben.

    Denn gerade die Unterschiede lassen am Ende die Bindung scheitern, früher oder später.
     
    • # 54
    • 14.12.2013
    • Gast
    Gast 52

    @ Gast 53

    Das mit dem ähneln bezieht sich eher auf Hobbies und generell Interessen und meinungstechnische Einstellungen, ja. Aber mit dem Aussehen ist das eine ganz andere Sache. Wenn jemand mir noch so ähnlich und sympathisch ist und ich alle möglichen Seiten an ihr mag, dann bringt das leider nichts, wenn mir die Frau äußerlich nicht zusagt. Und ja, es ist eben sehr oft zu sehen, daß einer der Schöne und der andere der weniger Präsente ist ( "Biest" ist halt schon ein martialischer Ausdruck, oder ;-) ? )
    Mir ist das ziemlich egal, woher jemand kommt und welche Haarfarbe und Augenfarbe hat. Auch beim Alter gehts bei mir zwischen 20-40. Bin ich vollkommen offen. Nur Größe, Ausstrahlung, dezente kosmetische Anwendungen und Körperbau sind für mich wichtige Punkte.

    Daß wir 2 ausgesprochen symetrisch nebeneinander wirken würden, ist absolut richtig und eine sehr gute Grundlage für alles andere. Daß ich bei Frauen, die ähnlich äußerlich veranlagt sind wie ich, will ich daher auch gar nicht abstreiten ;-) . Nur ist es eben schwierig, so jemanden gleichzeitig antreffen und ansprechen zu können. Womit wir wieder bei der Frage der FS wären ;-)
     
    • # 55
    • 14.12.2013
    • Thorin
    zu 39 und 43:


    ich kenne den großen Gast 27 nicht. Aber: vom männlichen Körper haben sie nicht gerade wenig Ahnung. Wenn ich von mir ausgehe: Ich selbst bin zwar nicht so groß, sondern nur 180, habe aber fast das gleiche "Übergewicht". Also auch ein paar kg über der Normalgewichtsformel: Körpergröße in cm - 100 = Normalgewicht. Mein BMI ist also im leichten Übergewichtsbereich.
    Nur: mein Körperfettanteil bewegt sich bei 11 %.
    Sehr ausgewogene Ernährung nach Plan und regelmäßig Sport. Das machen viele Männer die ich kenne. Und es sind einige dabei, die haben den so genannten Waschbrettbauch bei einem BMI der weitaus über meinem liegt.
    Wie gesagt, ich kenne den Gast 27 nicht. Aber pauschal zu sagen, er hätte Übergewicht ist nicht realistisch.
     
    • # 56
    • 15.12.2013
    • Gast
    Unsinn. Es geht nicht nur um einen objektiven Partnermarktwert. Es erkennt gar nicht jeder den Wert eines anderen. Wer selbst nicht besonders klug ist, kann z. B. niemanden außergewöhnlich kluges erkennen. Für so jemanden zählen alle "mit Abi" für klug und gebildet. Evtl. lässt er sich noch durch Titulierungen wie "Hochbegabt" o. ä. blenden. Hingegen erkennt jemand außergewöhnlich begabtes andere außergewöhnlich begabte. Das ist nur ein Beispiel. Jemand, der besonders emotional ist, mag vielleicht andere emotionale, obwohl andere davon genervt sind, und die Emotionsäußerungen nicht verstehen können. Usw. Man kann einen Marktwert nicht objektiv einschätzen.

    Und wenn man auf jemanden einfach nicht steht, gibt es auch keine Ansprüche herunterzuschrauben. Oder soll man sich zum Sex zwingen? Sich zum zusammenleben zwingen, obwohl man den anderen am liebsten hochkant herausschmeißen würde?

    Leute, die immer von Ansprüche runterschrauben reden, können nicht allzu viele Erfahrungen haben. Wer Erfahrung mit Liebe gemacht hat, weiß, wie schön es sein kann, mit jemandem viel Zeit zu verbringen, und wie sehr sich das von der Masse derer, die einen nicht interessieren, unterscheidet. Und fangen nicht aus Verzweiflung etwas mit Menschen an, die sie nicht wirklich leiden können.

    Ich finde, Timing spielt eine große Rolle im Leben. Das kann man als Glück sehen, weil man vielleicht gar nicht ahnt, was man aufgrund schlechtem Timings verpasst hat, aber letztlich ist es auch wieder Eigenverantwortung. Wenn man ein paar verschiedene Lebensphasen durchhat, dann weiß man doch, wie unterschiedlich es laufen kann.

    In Zeiten, in denen es einem gut geht, man auf sich achtet, und man offen für Bekanntschaften ist, lernt man in Nullkommanichst jemand passenden kennen. Das vergisst man nur in Zeiten, in denen man durch andere Sache abgehalten wird. Das ist einem ja noch nicht einmal bewusst, was einen abhalten kann. Ein nerviger Mitbewohner, der einem den Gedanken an Männer vermiest, kann in seiner Harmlosigkeit schon dazu beitragen, das ein bisschen Lebenszeit ohne Männer vergeht...
     
    • # 57
    • 15.12.2013
    • Gast
    Dass die Frau dann weg war, hat nichts mit deinem guten Aussehen, sondern mit dem schlechten Spruch zu tun. Was ist das denn für ein plumper Spruch? Und was hat das mit Realismus zu tun?

    Sagst du nach einem schönen Abend auch, "der Abend war echt toll, aber nicht der Schönste in meinem Leben"?

    Vielleicht lernst du es noch, später, was daran abtörnt... Es geht um Gefühle. Und die sind futsch, wenn jemand solche Sprüche bringt. Dann setzt ein Fluchtreflex ein. Das ist keine Angst vor Untreue oder ähnlichem, sondern ein Plumpheits-Warnsystem, das einen dann laufen lässt...

    Also, ernsthaft, merkst du das nicht irgendwie selbst, wie unpassend solche Sprüche sind? Hast du so gar kein Gespür für Situationen und das, was man in ihnen hören will? Das IST realistisch.

    Das zeigt doch genau, dass die Attraktivität eben nicht das Problem ist. Ob attraktiv oder nicht, wenn es mit der Partnersuche nicht klappt, lassen sich bei jedem auch andere Gründe finden. Das müssen keine schlimmen Gründe sein, vielleicht braucht jemand auch einfach noch etwas Zeit, um Gespür für Zweisamkeit zu entwickeln.
     
    • # 58
    • 15.12.2013
    • Gast
    Du kennst den Kontext nicht. Sie hat mich gefragt, ob ich auch mit anderen Frauen so liebevoll umgehe.
    Darauf habe ich geantwortet " Ist diese Frage wichtig, wenn WIR grade miteinander intim sind ? JA, ich habe auch die ein oder andere Freundin, die auch meine Aufmerksamkeit verdient hat, aber was spielt das für eine Rolle, wenn wir 2 immer eine schöne Zeit haben, wenn wir uns sehen !?" Ich war einfach nur ehrlich. Andere Männer lügen hier und sagen " nein, du bist die einzige Frau, mit der ich so intim bin, ich kann an keine Andere denken " . Das ist einfach nur erstunken und erlogen, weil es sich so gut wie NIE um die wahre Liebe handelt, sondern es ganz oft der Fall ist, daß Männer eine Frau sympathisch und attraktiv zugleich finden - das ist (tiefergehende) Freundschaft, keine Liebe ! Frauen differenzieren da nicht, weil ich als einfältig und eingeschränkt von ihrer Seite begreife. Sie können selten einfach nur die Situation genießen, in der sie sich grade befinden. Frauen über 35 werden da zum Glück souveräner und realistischer.

    Die Frau war nur deswegen weg, weil sie kein Exklusivrecht in mir sah, mich vollkommen alleine auf dieser Welt körperlich und geistig beanspruchen zu können. Das Problem ist sie selbst, da sie zu eingeschränkt außerhalb ihres eigenen Hirns zu denken imstande war. Von daher war es nur gut und richtig, daß es genauso verlaufen ist. :)

    M,30
     
    • # 59
    • 15.12.2013
    • Gast
    Noch ein Nachtrag :

    Der Abhängigkeitsfaktor Glück in zwischenmenschlichen Beziehungen steigt schlagartig in die Höhen,
    wenn man von seinem egoistischen Besitzanspruchsgefühl wegkommt ! Es geht nicht darum, jemanden zu besitzen ! Es geht darum, jemanden einfach nur als Mensch zu sehen, den man sehr mag und attraktiv findet, wenn man ihn sieht. Nichts(!) weiter. Jeder hat seine eigene Freiheit und man sollte ausschließlich darauf bedacht sein, daß es Denjengen, zu denen man sich hingezogen fühlt, grade auch dann, wenn man sich nicht sieht, gut geht ! WIE und WAS der oder diejenige dabei macht, ist absolut seine / ihre Sache, solange mich das nicht negativ direkt beeinflusst.