1. Urlaub- und WE-Bespassung für/mit Teenies

    Meine Teenie-Kids (14 und 17) behaupten, sie würden zuhause nachmittags und am WE bei Mama auch nur rumhängen, bis spät nachts Videospiele zocken und mit facebook und Co bzw. Freunden sich die Zeit vertreiben. Gegessen wird wann jeder will, geschlafen wird bis nachmittags usw.

    Ich will das nicht dulden und möchte gerne sinnvolle Freizeitbeschäftigungen mit ihnen unternehmen. Sie lehnen jedoch motzig ab und meinen, damit müsste ich mich abfinden.

    Geht das anderen Vätern an ihren Kinder-Wochenenden bzw. anderen Eltern auch so?
     
    • # 1
    • 07.09.2011
    • Gast
    Ich (w 50) war selbst mal jung und habe 2 Kinder, die dieses Alter durchlebt haben.

    Da sich mein Ehemann am Wochenende eigentlich nur ausruhen wollte (vor dem PC), stand ich auch vor der Frage "was kann man unternehmen".
    Es ist sehr schwer. Wenn Kinder nicht wollen, dann wollen sie nicht, besonders in diesem Alter.
    Mach der Mutter keine Vorwürfe, denn es muss nicht daran liegen, dass sie nichts unternehmen möchte.
    Ich habe regelmäßig gekocht, dann hieß es "hab keinen Hunger", das Essen wurde nicht angerührt. 1 Std. später wurde der Kühlschrank geplündert. Ich kann aber einen Teenager nicht behandeln wie ein kleines Kind und ihn ohne Abendessen ist Bett schicken.

    Zum Thema Unternehmungen: Ja, was willst du denn mit ihnen unternehmen? Welche Vorschläge kannst du ihnen machen? Sie werden wohl kaum gerne mit dir zum Wandern gehen, eine Radtour machen oder Tennis spielen. Das ist für Kids in dem Alter totlangweilig. Ich erinnere mich noch, ich musste immer mit meinen Eltern am Sonntagnachmittag spazierengehen - schrecklich!!!
    Also mach Vorschläge, die für die Kinder attraktiv sind, dann machen sie mit, aber das ist eben sehr schwer. Nicht was für dich attraktiv ist, gefällt auch den Kindern.
     
    • # 2
    • 07.09.2011
    • Gast
    kannst du dich über diese information mit der kinds-mutter austauschen, wie sie das handhabt?

    gerne spielen kinder/jugendliche die erwachsenen gegeneinander aus..
    es ist wichtig, den kindern zu signalisieren, dass die eltern am gleichen erzieherischen strang ziehen!

    FALLS die mutter das viele mediale konsumieren tatsächlich gestattet, dann solltest du nicht den part "des bösen" übernehmen.
    die kinder würden deine gutgemeinten ausflüge gar nicht wertschätzen und konflikte wären wohl vorprogrammiert.

    schade, dass die reale welt für kinder immer uninteressanter erscheint..
     
    • # 3
    • 07.09.2011
    • Gast
    Danke 1 für den Feedback, aber die Aktivitäten, die ihnen noch Spaß machen würden, wären eben richtig teuer, wie Achterbahn im Freizeitpark, Kartfahren usw. Und das kann ich will ich nicht leisten. Mit den Essenzeiten habe ich, seit meine LG mit an den WEs dabei ist, andere Regelungen eingeführt, die zwar erst murrend, dann aber doch angenommen wurden. Wir frühstücken und essen abends zusammen (außer einer ist schon weg). Mittlerweile genießen sie es, dann noch zusammen zu sitzen und sich zu unterhalten. Ein Lichtblick! Wenn ich sie frage, was sie unternehmen wollen, kommst nichts - sie wollen ja auch nichts. Wenn ich Vorschläge mache, wollen sie auch nicht. Man kommt sich als Vater blöd vor und denkt, dann mache ich mein eigenes Ding - hat dann aber ein schlechtes Gewissen, weil man doch eigentlich etwas mit den Kindern machen will. Ein Teufelskreis.

    FS
     
    • # 4
    • 07.09.2011
    • Gast
    @2 - es stimmt schon, was die Kids sagen. Meine Ex kümmert sich leider schon lange nicht mehr richtig um die Kinder, kauft max. ein und überlässt sie im Großen und Ganzen sich selbst. Die im Laufe der Jahre daraus resultierenden sonstigen Auswirkungen wären hier fehl am Platz. Nur soviel: Ich werde immer nur gerufen, wenn es dann richtig "brennt", jedoch meistens zu spät ist. Das ist die Problematik eines 2-WE-Vaters, dessen Geld willkommen, seine Ratschläge und Werte jedoch nicht. Im Urlaub bekomme ich die Kids dann mal wieder mit langen Gesprächen und Vorleben eines Familienlebens auf die Bahn - vier bis sechs Wochen später, im Alltag sieht dann alles wieder anders aus. Erschütternd, aber wohl leider nicht zu ändern. Ich mag mich einerseits nicht damit abfinden, andererseits bleibt mir wohl nichts anderes übrig. Meine LG ist mir eine große Stütze, zum Glück. Wer hat dies auch durchgemacht und hat Tipps zum "Überleben"?

    FS
     
    • # 5
    • 07.09.2011
    • Gast
    Du willst das nicht dulden? Redest du auch so mit deinen Kindern? Oh Mann...

    Ich sehe mein Teenie, die fast 16 wird, auch noch kaum. Das ist normal in dem Alter, aber sie hat ein gutes Hobby und wenn sie bei ihrem Vater ist, ist sie dort am PC und ich glaube, er macht auch nicht viel mit ihr.

    Lange schlafen ist normal, ohne Eltern essen ist auch normal, es wird sich wieder ändern.War bei mir doch früher auch so.

    Ich gehe mit meiner Tochter oft als Wochenendabschluss zu unserer Lieblingseisdiele, oder wir kochen bzw. backen zusammen, quatschen, aber dann ist sie auch wieder weg. Ich lass sie in Ruhe, weil ich weis, dass sich das wieder ändern wird.

    Sie sprach jetzt schon davon, wie sehr sie sich freut, wenn es draussen kalt wird, wieder auf dem Sofa zu liegen, mit mir!, Tee zu trinken, zu kuscheln und nach ne Stunde haut sie wieder ab. Dieses Hin- und Her ist normal.

    Ich genieße die Zeit für mich und du kannst nur Angebote machen, aber ansonsten konzentriere dich auf deine neue Freundin. Je lockerer du bleibst, desto eher kommen die Kinder zurück zu dir. Kommuniziere mit deinen Kindern, bleibe dran, sag ihnen, dass du so gerne was mit ihnen unternehmen würdest, aber ihrem Wunsch nach Abstand respektiert. Glaub mir, das merken die sich. Eines Tages wirst du davon positiv ernten.

    Es gibt auch gute Bücher zu dem Thema, wo du dich fortbilden kannst.

    w 47
     
  2. Ich war 24/24 Std, 7/7 Tage, 12/12 Monate zuständig, meine Kinder sind extrem unterschiedlich und sehr durchsetzungsfähig- ich habe schlicht überlebt.

    Inzweischen sind sie 17 und 19, die Große wohnt alleine, weil wir durch einen glücklichen Zufall eine gute Wohnung gefunden haben und so früher als gedacht ihr Wunsch erfüllt werden konnte. Der "Kleine" lebt noch bei mir, ist ständig unterwegs in Sachen Schule und Freundin, hängt inzwischen längst nicht mehr ständig vor dem PC und führt ein weitgehend eigenständiges Leben.

    Beide Kinder reden mit mir, teilweise sehr ausführlich, wenn sie Probleme haben, etwas wissen wollen, Unterstützung brauchen- ansonsten machen sie alleine.

    Gemeinsame Unternehmungen waren fast immer ok für meine Tochter, für den Sohn jahrelang überhaupt nicht. Inzwischen fährt er auf eigenen Wunsch mit Freundin mit zu seinen Großeltern und benimmt sich vorbildlich- und ich registriere verblüfft, dass die jahrelangen Predigten offensichtlich manchmal wirklich etwas bewirken- auch wenn ich es schon fast aufgegeben hatte.

    Lieber FS, entspann Dich, behalte den Kontakt zu Deinen Kindern und signalisiere ihnen, dass sie wichtig sind und Du immer für sie da bist. Der Gesprächsfaden sollte nicht vollständig abreissen, das ist wichtig.

    Es können noch reichlich Krisen kommen, auch bei uns... Aber - das wird schon....
     
    • # 7
    • 07.09.2011
    • Gast
    Fragesteller und @4 (denn das bist Du wohl auch)

    Dir geht es also darum, auf Deiner Ex herumzuhacken?!

    Nein, sie macht sicher nichts falsch, Kinder in dem Alter wollen (meistens) niemanden, der sie dauernd bespielt, bei ihnen ist etc. Sie wollen ihr Leben schon ziemlich weit selbst gestalten.Pubertät ist schließlich die Phase der Abnabelung!
    Auch wenn Du es nicht wahrhaben willst, weil Du Deiner Ex eine Schuld in die Schuhe schieben möchtest (ist da etwas unverarbeitet??) - hättest Du die Kids, hättest Du die Probleme im Alltag - denn immer der Elternteil bekommt sie ab, der das TÄGLICHE Leben mit den Kindern teilt.

    So wie ich Dich hier wahrnehme, Du weißt es so viel besser und die böse, nachlässige Ex ....., kann ich mir vorstellen, dass sich diskutieren mit Dir schwierig ist. Das kann man nur mit Menschen, die offen sind für andere Meinungen.

    Du solltest Deinen Kindern so wenig wie möglich starre Muster aufdrücken wollen, weil diese geradezu danach schreien, sich dagegen aufzulehnen.
     
    • # 8
    • 07.09.2011
    • Gast
    Völlig normale Beschreibung eines Teenager-Lebens. In diesem Alter muss man die Kids auch mal machen lassen, oder bist Du als Jugendlicher ständig mit Deinen Eltern unterwegs gewesen?

    So long,
    m/42
     
    • # 9
    • 07.09.2011
    • Gast
    Was ist denn genau, sich nicht mehr richtig um die Kinder kümmern? Was ist bei DIR richtig?

    Woher weist du, dass deine Ex die Kinder sich im Großen und Ganzem selbst überlassen?

    Bitte antworte, damit ich dich besser verstehen kann, was du genau sagen willst. Danke.

    w 47
     
    • # 10
    • 07.09.2011
    • Gast
    Was wären denn für dich sinnvolle Freizeitbeschäftigungen und wie sollte sich deiner Meinung nach die Mutter um die Kinder kümmern. Die beiden sind nun mal alt genug um ihre Freizeit komplett selbst zu gestalten und was jetzt so wahnsinnig schlecht sein soll das sie dies mit Videospielen und Internet tun hast du auch nicht erläutert.
     
    • # 11
    • 07.09.2011
    • Gast
    Ich finde ja Kinder spiegeln schön. Wenn Dir als Vater nichts einfällt, wieso sollte es den Kindern einfallen? ( die sich im übrigen für ihr Alter völlig normal benehmen - unabhängig davon ob uns Eltern das hin und wieder innerlich zur Weissglut treibt ;)

    Ebenso habe ich das (natürlich subjektive) Gefühl, dass Du Deine Kinder nicht wirklich kennst und Dich auch noch nicht mit dem Thema Pubertät auseinandergesetzt hast. Kann das sein?

    Das ist nicht schlimm, man(n) kann das lernen. Und viel erfahren. z.B. was sich im Hirn von Teenagern abspielt. Darüber gibt es tolle wissenschaftliche Abhandlungen.

    Und hör auf "dulden/oder nicht dulden" zu wollen. Lass ein wenig los, das bewirkt wahre Wunder (ebenso das unterlassen vom "schlecht machen" des anderen Elternteils)
     
    • # 12
    • 08.09.2011
    • Gast
    Du musst auch berücksichtigen, dass die Schule in diesem Alter teilweise auch sehr anstrengend sein kann. Ich war während meiner Schulzeit (ist noch gar nicht so lange her) immer froh, wenn Wochenende war und ich meine Ruhe hatte. Lass deine Kinder doch einfach machen, was sie wollen und mach du auch, was du gerne möchtest. Mittlerweile sind sie alt genug, um allein für ihren Freizeitspaß zu sorgen und auch die Verantwortung dafür zu übernehmen.
     
  3. Deine Kinder sind in einem Alter, in denen sie Sie sind nicht mehr bespaßt werden müssen!

    Vor allem der/die 17- Jährige ist wirklich alt genug, seine Freizeit selbst zu gestalten.Die Beiden sind ja auch miteinander in guter Gesellschaft, und werden so die Zeit auch ohne deinen pädagogischen Einfluss aushalten. In diesem Alter ist es ganz normal, dass sie einfach nur herum hängen wollen, "chillen" nannten das meine Zwei damals.

    Freue dich einfach, dass du sie in deiner Nähe hast, und genieße einfach die Zeit mit ihnen.
     
  4. Was hast du ihnen denn geboten, als sie noch kleiner waren? Wie oft warst Du mit ihnen mit dem Fahrrad in der Eisdiele? Wie oft im Museum (Tiere, Autos, wasauchimmer)? Wie oft beim Wandern im Wald quer druch? Wie oft beim Baden am See oder im Schwimmbad? Kino??
    Huete scheinen sie es nicht gewohnt zu sein, sich mit der realen Welt zu beschäftigen. Ich fürchte ein bisschen, der Zug ist abgefahren.
     
  5. @#14, Pe'pe': Vielleicht tust du dem Thread- Ersteller mit deinen provokativen Fragen Unrecht!

    Wenn ich an meine beiden Kinder denke, so verhielten sie sich in diesem Alter ganz genauso! - OBWOHL wir damals Eltern waren, die ihrem Nachwuchs neben deinem erwähnten "wasauchimmer" sämtliche Familien-Freizeit- Aktivitäten gönnten, die möglich waren.
     
    • # 16
    • 14.09.2011
    • Gast
    @13 - doch mal eine Frage zurück: Du sagst, ich soll die Zeit mit ihnen genießen. Bitte schön, wie denn? sie hängen auf der Couch oder in ihrem Zimmer vor PC & Co - soll ich mich dazulümmeln? Jetzt mal ernsthaft - soll ich dann auch (mit ihnen) chillen und facebooken etc? Das ist doch dann erst Recht peinlich. Gehe ich aber weg und mache meine Freizeitgestaltung gemeinsam mit meiner Partnerin sehe ich das so, dass ich meinen Kindern die Zeit (die sie zwar nicht mit mirverbingen möchten) trotzdem wegnehme - mein schlechtes Gewissen meldet sich. Wo ist da die Lösung für diesen Spagat? Oder muss es mir als Vater dann doch egal sein und ich mache mein Ding. Frage die Kids, ob sie Lust haben mit zu gehen und wenn nicht, dann eben nicht. ?

    @14: was ich ihnen geboten habe? Durchaus Eis essen, Schwimmbad, Billard, Kegeln, schöne Urlaube, Freizeitpark, Grillen im Park, Fahrradtour, gemeinsam WII bzw. Gesellschaftsspiele spielen usw. Deine Rechnung mit faulem Vater geht daher nicht auf. Genau das ist der Punkt, warum ich heute durchaus enttäuscht darüber bin, eben nichts mehr mit meinen Kids gemeinsam machen zu dürfen - weil sie nicht wollen! Und die Frage natürlich: WARUM? Denn falsch gemacht habe ich wohl eher nichts. Gruß FS
     
    • # 17
    • 14.09.2011
    • Gast
    Wärst du noch mit deiner Ex Frau zusammen wäre es auch nicht anders, nur weil deine Kinder Scheidungskinder sind verhalten sie sich nicht anders und haben nicht andere Interessen. Es ist für Kinder in ihrem Alter vollkommen normal. Was du tun solltest ist das was eben auch nicht geschiedene Elternteile machen, die tun ihre Kinder in dem Alter auch weder irgendwie bespassen noch mit ihnen rumhängen.
    Zeit nimmst du ihnen auch nicht weg denn sie wollen diese Zeit ja nicht mit dir verbringen. Deine Kinder haben ein Umgangsrecht mit dir, aber nicht umgekehrt und wenn deine Kinder dieses Recht nicht ausüben wollen dann nimmst du ihnen auch nichts weg. Ganz im Gegenteil wenn du dich ihnen aufzwingen willst dann nimmst du ihnen eben Zeit weg.

    Selbstverständlich, das sollte einem doch schon der gesunde Menschenverstand sagen.
     
    • # 18
    • 14.09.2011
    • Gast
    @17 - du sagst es: Kinder haben ein Umgangsrecht. Ein Vater jedoch nicht. Andererseits soll der Vater aber schön brav weiter zahlen, selbst wenn er die Kinder nicht sieht, weil die Kinder aus besagten pubertären Gründen einfach nicht wollen. Da stimmt doch etwas nicht. Jeder Vater, der in einer Ehe zuhause mit seinen Kindern wohnt, sieht seine Kinder aufwachsen, bekommt etwas mit von Schule, Freunden, Leid und Freud usw. Ein getrennt lebender Vater muss nur zahlen - vom Leben und Aufwachsen seiner Kinder erfährt er nichts mehr und miterleben darf er es auch nicht. Er wird aussortiert wie ein Plüschtier, das nicht mehr gebraucht wird. Und er soll sich doch gefälligst damit abfinden, bzw. soll die Schuld bei sich suchen, weil er wahrscheinlich nie mit den Kindern Eis essen oder Fußball spielen war. Sorry, dafür fehlt mir das Verständnis, dass das für viele von Euch ganz normal sein woll? Ein Vater möchte seine Kinder erleben dürfen! - Ich kann nur den Kopf schütteln w/43, im Wechselmodell mit dem Kindsvater, da auch er ein Recht auf das Kind hat und eben nicht nur gesetzlich festgelegte Pflichten!
     
    • # 19
    • 16.09.2011
    • Gast
    JA! mach das. Das ist keineswegs peinlich. Du erfährst wahnsinnig viel über Deine Kids.

    Nicht hingehen und sagen: "zeig mir mal Deinen Account" ;) - Aber : "Sage mal was ist für Dich so spannend an Facebook , es interessiert mich magst Du es mir mal zeigen?" so in etwa

    Du siehst die Bilder die sie einstellen, hörst ein wenig Musik mit ihnen, lachst mit ihnen gemeinsam über lustige oder blöde Kommentare etc.

    daraus entwicklen sich Gespräche.

    Das Du das Gefühl hast Ihnen Zeit wegzunehmen ehrt Dich ist aber völlig falsch.

    Und noch was: die Kinder sind schon groß - Du kannst doch ehrlich mit Ihnen sein ( nicht! vorwurfsvoll). Sag Ihnen doch: "Ihr zwei seid zwar da aber nicht hier - ich wäre Euch gerne näher. Mir fehlt das Gemeinsame"

    Solche Aussagen verstehen die Kinder. Sie werden vielleicht nicht sofort aufspringen, aber vielleicht schon beim nächsten Besuch anders sein.

    Du bist so unentspannt ;)
     

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