1. Umgang mit aktuellen, potenziellen oder Ex-Partnern bei Facebook?

    Facebook erleichtert zwar die Pflege von Freundschaften, aber in Sachen Liebe wird es in sozialen Netzwerken oft knifflig. Wie gehen Sie mit potenziellen, aktuellen oder gar Ex-Partnern auf Facebook um?

    Lesen Sie dazu auch unseren Artikel “Es ist kompliziert”: 5 Tipps für den Umgang mit Dates und Ex-Partnern auf Facebook
     
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    • # 1
    • 01.11.2013
    • Gast
    Ich selbst mache bei FB so gut wie nix, habe aber einen - bis auf den echten Namen absolut anonymen - Account.

    Ich schütze mein FB-Profil inzwischen komplett vor neugierigen Blicken und das gilt entsprechend (erst recht?) auch für potentielle Partnerinnen. Eine Frau, an der ich interessiert bin, die ich im RL aber (noch) nicht in Bezug auf Partnerschaft angesprochen habe, "spreche" ich auch nicht bei FB an. Ich gebe aber zu, dass ich durchaus selbst mal bei FB "schnüffle". Wenn jemand ein entsprechend offenes Profil hat, ist das m.E. aber auch nicht verwerflich. Wozu macht man es sonst öffentlich?

    Ex-Partnerinnen würde ich evtl. blockieren (käme darauf an, wie man auseinander gegangen ist), aktuelle ggf. als "Freund" hinzufügen, wenn sie es möchte.

    m
     
    • # 2
    • 01.11.2013
    • Gast
    Das Problem ist oft nicht der/die Ex, sondern Bekannte, die erst durch diese Beziehung in die eigene Freundesliste gekommen sind. Sollte man die gleich "mitentsorgen"?

    Ich zB habe meinen Facebook Account mittlerweile komplett gelöscht, unter anderem auch, weil "sie" auch nachdem ich sie aus meiner Freundesliste gelöscht hatte noch immer regelmäßig in meinem Feed aufgetaucht ist und auch ich nicht mehr wollte, dass sie über unsere gemeinsamen Kontakte noch immer Fotos und dgl. sieht.
     
    • # 3
    • 01.11.2013
    • Gast
    Exfreund wird konsequent ausselektiert! Mit meinem ONS führe ich ja aus Höflichkeit nicht auch noch eine Freundschaft weiter oder?
     
    • # 4
    • 01.11.2013
    • Gast
    Ich habe über Facebook erfahren, das er mich belogen und betrogen hatte. Er hatte es immer und immer wieder abgestritten. Er hat es sogar geschworen. Auch das Schwören war gelogen. Als es rauskam , hat er sich mir gegenüber sehr schäbig verhalten. Löschen und Blockieren war die einzige Konsequenz.
    Und das ist bis heute so.Mittlerweile 2 Jahre.
    Auch wenn wir jetzt vielleicht Kontakt hätten, ich würde ihn nie wieder in die Liste aufnehmen. Soetwas tue ich mir nicht an.
     
  3. Mein Ex wird bald Vater von seiner Neuen. Ich hab es über Bekannte erfahren. Da ich ein erwachsener Mensch bin und mich zivilisiert verhalten kann, habe ich den beiden gratuliert. Danach wurde ich ohne jeglichen Kommentar von beiden in FB blockiert. Welchen Sinn das hatte, weiß ich nicht, denn wir sind nicht dort "befreundet", haben keine gemeinsamen Freunde und beide haben in ihrem Profil so gut wie alles verborgen, so dass ich eh nichts sehen könnte. Das war wohl mehr so eine Botschaft an mich.

    Ich selbst würde blockieren, löschen oder behalten eines Expartners davon abhängig machen, wie man auseinander gegangen ist. Den aktuellen Partner würde ich schon adden.
     
    • # 6
    • 02.11.2013
    • Gast
    Dieses "Blockieren" hat auch etwas Gutes. Man kommt nicht in Versuchung auf das Profil zuschauen. Es hilft beim vergessen.
    Mein Expartner hatte mich damals blockiert. Ein halbes Jahr später sah ich, das er mich von der Blockierliste wieder weg genommen hat. Ich denke mal, das er wollte , das ich sehe , wie gut es ihm doch geht.
    Natürlich schaut man, und wenn es nur aus Neugierde ist.
     
    • # 7
    • 02.11.2013
    • Gast
    Meiner Meinung nach haben Ex-Beziehungen in Facebook nichts zu suchen.

    Meine Partnerin ist da anderer Meinung, sie pflegt dort einen Querschnitt durch ihr vergangenes Leben vom ONS, Affären bis hin zu langjährigen Beziehungen.

    Man mag mir mangelndes Selbstbewusstsein vorwerfen, aber ich besuche weder ihr Profil um mir die Reihe zu betrachten noch habe ich sie geaddet um mein Konterfei in ihre "Freundes"-Liste einzusortiereren - veruracht mir einfach "Bauchweh".

    (M)
     
    • # 8
    • 02.11.2013
    • Gast
    Mich nervt das Kontakten über online Plattformen, wenn die Beziehung schon lange zurück liegt und einer aus Neugier einen Kontakt anbahnt. Ich lehne ab, schließlich hat es Gründe warum ich den Typen jahrelang nicht gesehen habe. Nur Ex-Partner , die zu einem netten Kontakt in der Lage sind bleiben drin, wobei das völlig egal ist, denn mit denen telefoniere ich sowieso.
    Fazit: Ich finde es überflüssig die Ex-Partner online am Leben zu erhalten. Löschen.
    w44
     
    • # 9
    • 02.11.2013
    • Gast
    Er hat mich entsorgt bei FB, bei Whatapp hat er mich eine zeitlang blockiert. Wenn es ihm gefällt, gerne.

    Ich finde dieses Verhalten albern. Wie eine Trennung abläuft ist ein Spiegelbild der beendeten Beziehung. Das was bei solchem Verhalten entsteht, nennt man wohl HASS.
     
    • # 10
    • 02.11.2013
    • Gast
    Ich pers. halte auch nichts davon, irgend welche Exen in meiner Freundesliste zuhaben. Ich bin nicht masochistisch veranlagt. Ich muß mir das nicht mit anschauen, welche Damen mein Ex so neu dazu bekommt. Seine Kommentare unter irgendwelchen Fotos von den Damen erst recht nicht.
    Mein Ex hatte mich nach der Trennung auch blockiert. Und ein halbes Jahr später hat er mich wieder runter genommen und mich kontaktiert. Er wollte wissen wie es mir geht und war so frech mir einen Neubeginn vor zuschlagen.
    Wer mich so schäbig behandelt, bekommt von mir keine zweite Chance.
     
    • # 11
    • 02.11.2013
    • Gast
    Ich weiß ja nicht, WIE eure Beziehung geendet hat, aber ich finde es durchaus verständlich, dass man mit dem Ex keinen Kontakt mehr möchte. Sei es, weil man sich im Streit getrennt hat, oder sei es weil man emotional noch nicht drüber weg ist und jeder Kontakt die Wunden wieder aufreißen würde.
     
    • # 12
    • 02.11.2013
    • Gast
    #7, mein letzter Freund handhabte dies ebenso wie deine Freundin.
    Ich ließ mich von ihm zur Facebook-Freundschaft überreden. Dies war im Nachhinein keine so gute Idee.
    Als er seinen Status "auf Beziehung mit ..." änderte, schrieben mich einige seiner Ex-Freundinnen gleich an. Sie meinten "hoffentlich versemmelt er es dieses Mal nicht; er sei der liebste Mensch auf der Welt und sie würden ihm so sehr gönnen, dass unsere Beziehung die für ihn übliche ein- bis dreimonatige Dauer übersteht". Eine andere beschwerte sich, weil er nach ihr so schnell wieder jemanden gefunden hat.
    Er fand es lieb von ihnen, ich war etwas überfordert. Immerhin hielten sie noch regen Kontakt zu ihm.

    Er liebt die Frauen und kann sich gar nicht vorstellen, eine Langzeitbeziehung mit einer Frau einzugehen. Mein Bauchgefühl warnte mich von Anfang an, aber ich hielt 1 1/2 Jahre durch.
    Während er längst eine neue Beziehung hat, lebe ich sämtliche Phasen einer Trennung durch.

    Ich scheine übrigens nicht in seiner Freundesliste auf Facebook auf. Damit ich die Trennung verarbeiten kann, brauche ich Abstand. Auch danach kann ich mir keine derartige Freundschaft vorstellen.
     
    • # 13
    • 03.11.2013
    • Gast
    Nie wieder adde ich einen Mann auf FB, mit dem ich mir auch nur *irgendetwas* Sexuelles vorstellen könnte! ;-)

    Das ist das Fazit aus einer unschönen Geschichte - ich habe mich mit einem Mann eingelassen, den ich zu dem Zeitpunkt schon länger kannte und auch auf FB hatte. Schwupps, war eine meiner besten Freundinnen (mit leider ausgeprägtem Konkurrenzdrang) auch plötzlich sehr an ihm interessiert und über FB dann auch gleich mit ihm in Kontakt. Tja. ;-) Meine Freundschaft zu ihr hat das nicht überlebt, meine Affäre mit ihm dann doch, aber es blieb auf Grund meiner Angst, die Sache könne sich wiederholen, der Wurm drin.

    Aber auch danach hat FB sich so ein bisschen als "Gift" zwischen uns erwiesen: zu viel Kontakt, als bei einer Affäre gut ist, zu viel Einblick ins Leben des anderen. Es ist keine gesunde Sache.

    Das Problem bei FB ist, dass diese Plattform es dir unmöglich macht, Sphären zu trennen, die du getrennt haben möchtest bzw. klugerweise trennen solltest.
     
    • # 14
    • 03.11.2013
    • Gast
    Ich habe mich mit jemanden 2 mal getroffen. Er nahm mich auch in seine FB Liste auf. Er hatte eine Freundin, (wusste ich nicht), und nach dem 2. Treffen, als es zwischen uns einwenig ernster wurde, nahm er mich von der Liste. Natürlich mit einer fadenscheinigen Begründung. Er wollte mit mir alleine sein, ohne das ganze drum herum.
    Im Nachhinein erfuhr ich, er hat es nur getan um sich zuschützen,damit seine Freundin nichts davon mit bekommt. Ich hätte ja irgendetwas verfängliches an seine Pinnwand posten können, davor hatte er gute Mann Angst. Er hatte Angst das das dann seine Freundin lesen könnte und somit erfahren würde , das wir uns getroffen haben.
     
  4. Wenn ich einen Partner habe, der ebenfalls bei Facebook aktiv ist, dann bin ich NATÜRLICH dort mit ihm "befreundet". Alles andere fände ich sehr seltsam!

    Einen Ex-Freund habe ich nach Ende der Beziehung erst mal blockiert anstatt nur "entfreundet" - wir hatten viele gemeinsame Freunde und es tat mir weh, seine Kommentare unter den Beiträgen meiner Freunde zu sehen, oder dass sein Foto ständig irgendwo als Vorschlag auftauchte. Nachdem ich darüber hinweg war, habe ich mich auf FB wieder mit ihm "befreundet".

    Meinen Beziehungsstatus bei FB ändere ich erst dann auf "in einer Beziehung", wenn diese schon ein paar Monate besteht. "In einer Beziehung mit...(Name)" würde ich nur angeben, wenn mein Partner damit einverstanden ist, ich ihn also gefragt habe, ob es ihm recht ist. Das ist ja nicht jedermanns Sache.
     
    • # 16
    • 04.11.2013
    • Gast
    Für geschäftliches ist Facebook sehr gut. Beziehungstechnisch garnicht.
    Ich habe mit meinem Ex auch keinerlei Kontakt mehr.Aber ich ertappe mich auch oft dabei, wie ich auf sein Profil schaue. Einmal habe ich mich sehr über meine Neugierde geärgert. Es tut irgendwie doch im Nachhinein weh. Am liebsten möchte ich ihn blockieren.
     
    • # 17
    • 05.11.2013
    • Gast
    Zum Thema "Umgang mit Ex-Partnern": nach über zwei Jahren schaffte ich es, meinen Ex zu blockieren. Auslöser war Eifersucht aufgrund eines seiner Profileinträge, alte wieder aufgerissene Wunden. Einerseits fühle ich mich klein und schwach, weil ich vor gemeinsamen Freunden komisch darstehe, und weil ich keine Alternative fand. Andererseits stark und erleichtert, den Masoschismus, immer auf seine Profileinträge zu warten, überwunden zu haben - so oder so.

    Ich kann es noch nicht lassen, über ein Zweitprofil auf seinem öffentlichen Profil zu spannern. Old habits die hard! Als er sein Profilbild änderte, habe ich mich zuerst sehr gefreut ein neues Foto von ihm zu sehen. Man hat ja nichts mehr. Genauer hingeschaut, war ich erneut verletzt, sogar entsetzt. Inzwischen plagen mich erneut paranoide Gedanken. Ob er gemerkt hat, dass ich ihn blockiert habe. Ob es nach hinten losging und er mir über das öffentliche Profilbild einen auswischen wollte. Aber ich verletze mich selbst ja am meisten, wenn ich draufschaue. Nein, einmal auf Facebook, wird man einen Menschen nie vollständig los. Einmal in dem Sog drin, habe ich noch einen weiten Weg vor mir, damit ich es gelassen nehmen kann.

    Und nein, dieser Onlinekontakt zum Ex geht gar nicht. Was einmal zur Verletzung führte, verheilt auf diese Weise nie. Selbstdisziplin, nicht auf sein Profil gehen, seine Einträge auf der Pinnwand verstecken, und nicht auf seine Nachrichten reagieren, wäre von Anfang an angebracht gewesen, damit wir Facebookfreunde ohne Bezugspunkte hätten bleiben können. Ist leider schwer möglich, wenn Nachrichten-, Chatfunktionen und sogar Likes zur Kommunikation verleiten. Nobody is perfect. Irgendwann ist der goldene Weg damit umzugehen verschlossen, man kann nur noch den eigenen Schaden begrenzen.

    Jeder muss für sich den richtigen Weg, notfalls therapeutisch, finden, mit dieser Kommunikationsplattform umzugehen, wenn gebrochene Herzen in der Nähe sind.
     
    • # 18
    • 05.11.2013
    • Gast
    Um sich selbst noch mehr vor Verletzungen zuschützen, ist es besser man blockiert den Expartner. Denn nur so kann Ruhe ins eigene Seelenheil wieder kommen.
     
  5. Man lässt einfach die Finger von FB. Ich kenne viele, die Informatik studiert haben und keiner ist bei FB angemeldet. Davor gibt es bessere Netzwerken, Was bringen den die 100 oder 1000 Freunde bei FB, wenn man heute Abend alleine ist. Mein EX kann ruhig auf FB wer weiß schreiben, aber es intarsiert mich nicht. Am Ende ist ja nur wichtig, wie man damit umgeht und so ganz ernst nehme ich dies bei FB sowieso nicht.
     
  6. "Meinen" Ex hatte ich ca. 3 Wochen nach der Trennung gelöscht. Er ist kein Freund mehr und "es ist kompliziert" trifft auch nicht zu. Es ist schlicht aus. Fertig. "Es ist kompliziert" ist für Leute, die das Drama lieben und interessanter auf die übrigen "Freunde" wirken wollen.
    Außerdem gehört der Beziehungsstatus nicht ins Internet. Wen interessiert denn das?
     
  7. Ich bin zwar seit vielen Jahren auf Facebook, aber ich habe nie etwas über Beziehungen gepostet. Ich bin auch allgemein jemand, der nie in Freundeskreisen über seine Beziehungen gesprochen hat. Geht einfach keinen was an. So wusste immer keiner, was ich alles mit wem so gerade trieb. Und so konnte mir keiner was anhängen, der es auf mich absah, denn Neider sind leider überall.
     
  8. Jetzt ist das Thema wieder hochgekommen.
    Und wieder ein Thread, der mir bestätigt , dass es richtig ist, nicht bei Facebook zu sein.
    Brauche ich nicht.

    W,49
     
  9. Ich habe noch nie verstanden, wozu irgendjemand Plattformen im Internet braucht, auf denen man Details seines Privatlebens öffentlich machen kann. Noch dazu, wenn das dann "in all Ewigkeit" irgendwo gespeichert und genutzt wird. Das Internet nutze ich nicht mit Realnamen, Facebook und Konsorten brauche ich überhaupt nicht.
     
  10. Ich bin bei Facebook und habe da auch an die 400 Kontakte, eine Sammlung aus losen Bekanntschaften, Leute die ich noch vom Studium kenne, ehemalige und aktuelle Arbeitskollegen, reine Online-Bekanntschaften und ja, auch ein Ex-Freund ist mit dabei. Ich finde daran nichts verkehrt; wir haben uns damals einvernehmlich getrennt und ich hatte da keinen Liebeskummer, dass es mich gewurmt hätte, ihn auf Facebook zu sehen. Wir verstehen uns auch heute noch gut und sind jetzt keine dicken Freunde, gehen uns aber auch nicht aus dem Weg. Grundsätzlich hilft Facebook mir, zu manchen Leuten Kontakt zu halten. Übrigens war er Informatiker, also es ist nicht so, dass jeder Informatiker aus irgendwelchen Gründen Facebook meidet, weil er da angeblich die Bösartigkeit der Plattform erkannt hat oder was weiß ich.
     
  11. Facebook ist größtenteils pubertär, infantil, lächerlich und abwegig. Es ist absolut unnötig und niemandem würde realistisch irgendetwas fehlen, wenn es Facebook nicht gäbe. Facebook versinnbildlicht die amerikanische Oberflächlichkeit perfekt.

    Flüchtigste Bekannte werden zu Freunden; dümmlichste Infos über sich selbst werden preisgegeben und intimste Details einer Öffentlichkeit präsentiert -- den Nutzern muss schon eine Menge Verstand fehlen. Facebook ist letztlich ein Symbol für die menschliche Verarmung an realen Kontakten, aber auch eine Folge der Globalisierung, bei der enge Freunde weit verstreut über die ganze Welt enden.
     
  12. Ich habe die Wichtigkeit, die Facebook für viele Menschen einnimmt, nie verstanden. Brauche ich 400 »Freunde« hinter mir, muss ich mich mit dieser Größe noch größer fühlen?

    Ich habe vielleicht 300-400 Menschen in meiner Mail-Liste, weil ich den Großteil davon beruflich immer wieder kontaktiere. Aber die wissen nichts über mich, was über die geschäftliche Ebene hinaus geht.

    »Stark«, gebraucht und geschätzt fühle ich mich durch meine reellen Freunde und Freundinnen, mit denen ich telefoniere, hin und wieder maile oder mich treffe. Ist jemand aus diesem Kreis »sauer« auf mich, legt er (oder sie) das bei einer persönlichen Begegnung auf den Tisch, es wird darüber gesprochen, vielleicht folgt auch eine kurze Zeit der Blockade ... aber ich muss nirgendwo lesen, was Dritte über mich denken oder wo sie meinen, in mein Leben eingreifen zu müssen.

    Facebook? Ein riesiger Werbepool aus dem sich die interessierte Wirtschaft bedient. Brauche ich nicht. Ich treffe meine Entscheidungen alleine.
     
  13. Ich schon.
    Komplette Soziale Verwahrlosung meine Liebe!
    Ich habe kein Fazebuk, Inschtagramm oder anderes.
    Doch Whatapp hab ich, aber das geht mir auch sehr oft auf die Ei... äh Nerven. Selbst dort kann man ja jetzt seinen Tagesablauf durch solche Bildchen wunderbar zur Schau stellen.
    Ich bin ehrlich, ih stelle mir schon das ein oder andere mal die frage, wenn ich das sehe, was bei denen so ab geht außer dort herum zu posten.
    Die Menschen haben dort so ein Wahnsinniges Mitteilungsbedürfnis, aber wenn du ihnen gegenüber sitzt ,kommt was?..... nix.
    Es wird nur noch in Blauen Häckchen gedacht.
    Jede Privatsphäre wird dadurch zu Nichte gemacht.

    m48
     
  14. Wenn man zu einer gewissen Gruppe gar keinen Kontakt mehr hat, dann finde ich völlig in Ordnung, sie aus der Kontaktliste zu entfernen. Ich finde es aber unhöflich, Menschen zu entfernen, die nach dem Schluss Deiner Beziehung immer noch gegenüber Dir freundschaftlich gesinnt sind und/oder Dich ab und zu sehen. Es gibt eine gute Lösung für alle Fälle: Die Medien nicht allzu ernst zu nehmen und sich auf das reale Leben zu fokussieren.
     
  15. Ich frage mich auch, was das alles bringen soll.

    Ich habe auch schon über ein anders Medium schon einem Gruß von einem ehemaligen Mitstudenten erhalten. Wenn ich fast 25 Jahre keinen Kontakt mehr mit ihm hatte, dann bringt das einen auch nicht weiter.

    Bei FB fällt mir auch so auf, dass mancher User über 1000 Freunde hat, aber am Freitagabend oder Samstagabend alleine sind. Das zu den sogenannten Freunden via FB.
     

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