• 20.01.2018
    • Yara.Sc.

    Studentin oder Psychologin?

    Liebes Forum,

    Ich bin noch nicht ganz sicher, ob ich (31) mir ein Premium-Profil zulegen möchte. Das liegt unter anderem daran, dass ich unschlüssig bin, ob mir dir Form der Präsentation entgegen kommt. Die wichtigste Botschaft, scheint ja der Beruf zu sein.

    Beschreiben könnte ich mich entweder als "weiblich, Studentin, 31" oder "weiblich, Psychologin, 31". Eigentlich fühle ich mich zu alt, um mich anderen als Studentin vorzustellen. Ich habe bereits mehrere Jahre gearbeitet (als Psychologin) und mache jetzt meinen Master. Die Psychologin wäre also aktuell irgendwie gelogen, da ich ja studiere. Außerdem habe ich gerade irgendwo auf Elitepartner eine Umfrage "welche Berufe finden Männer gut?" gelesen. Psychologin war einer der unbeliebtesten Berufe (Warum?). Klar, daran sollte ich nix festmachen. Aber bevor ich wirklich viel Geld ausgebe und mir hinterher niemand schreibt oder alle schreiend weglaufen, wenn ich schreibe, wollte ich mich nach euren Meinungen erkundigen :)
     
    • # 1
    • 21.01.2018
    • Nigiri
    Nimm "Psychologin". Du kannst ja dann genauer erklären, dass du dich momentan weiterbildest. Es bringt nichts, deinen Beruf zu verschweigen, weil der Beruf angeblich unbeliebt wäre. Das kommt eh ziemlich bald heraus.

    Bei einer 31-jährigen Studentin könnte man vermuten, dass du nicht arbeiten willst und von einem Mann finanziert werden willst.
     
    • # 2
    • 21.01.2018
    • Charline
    Hi Yara.SC.,

    wenn du bereits als Psychologin gearbeitet hast, dann ist das dein Beruf und den würde ich als erstes im Profil angeben. Das mit dem Studium kannst du dann woanders unterbringen, z.B. in fünf Jahren möchte ich einen Master in xy haben und als abc arbeiten.

    Dass einige Berufe hier weniger beliebt, um nicht zu sagen geradezu verhasst sind, ist mir bei EP such schon aufgefallen. Das bezieht sich z.B. auch auf Lehrer(innen). Vermutlich verarbeiten da einige ihre schulischen Misserfolge, an denen natürlich nur die Lehrer Schuld hatten. Als Psychologin könntest du dazu bestimmt einiges erklären. Und eben deshalb sind auch Psychologen sehr unbeliebt, weil die in der Lage sind, unreflektierte Äußerungen zu hinterfragen, die mehr über denjenigen, der sie äußert, offenbaren.
    Solche Männer werden dich natürlich nicht anschreiben oder dich gleich wegklicken. Das sind aber auch genau die, die sich selbst völlig unkritisch sehen und ihr eigenes Verhalten nicht reflektieren können oder wollen. An deren Problemen sind auch immer nur die anderen Schuld. Sei froh, wenn dir diese Kandidaten automatisch erspart bleiben.
     
    • # 3
    • 21.01.2018
    • INSPIRATIONMASTER
    Ich glaube dass dir das nicht allzu viel helfen wird ,zu fragen was Du machen solltest, ich glaube das allerwichtigste ist,dass du in deiner Persönlichkeit aufrichtig und authentisch bleibst, so wie du dich fühlst, alles andere ist nicht echt und kommt irgendwann ans Tageslicht, was dir dann nichts gebracht hat!
     
    • # 4
    • 21.01.2018
    • Nordlicht444
    Ich würde B. Sc. Psychologie schreiben. Dann würde ich als Leser davon ausgehen, dass du mit 31 vermutlich schon ein paar Jahre Berufserfahrung hast. Mit dem Master bist du ja noch nicht fertig.
     
    • # 5
    • 21.01.2018
    • Nordlicht444
    Du kannst natürlich auch beschreiben, wie deine Stelle hieß z.B. Mitarbeiterin im psychologischen Dienst.
     
    • # 6
    • 21.01.2018
    • Pflanze23
    Ich würde „Psychologin“ schreiben, ob der Beruf beliebt ist oder nicht, spielt keine Rolle, du wirst ihn auf Nachfrage ja sowieso nennen (und nach dem Master auch wieder darin arbeiten, oder?) Ist also nicht gelogen, den Abschluss hast du ja. In der Beschreibung kannst du ja erwähnen, dass du zur Zeit wieder studierst (den 2. Bildungsweg finden manche auch unsexy).

    Wenn ein Mann in dem Alter nur „Student“ schreiben würde, wäre ich abgeschreckt, weil ich mich zunächst fragen würde, warum er in dem Alter noch studiert, zudem würde ich die finanziellen Nachteile sehen, die unsichere Zukunft, was den Job und damit vielleicht auch den Wohnort angeht usw....
     
    • # 7
    • 21.01.2018
    • Ejscheff
    Immer an die Wahrheit halten. Z.B. Studium Psychologie. Alles andere wirkt unehrlich und unselbstbewusst.

    Warum ist Psychologie unbeliebt?

    1) Psychologen wird als Motiv für ihr Studium gern ein psychisches Problem unterstellt.
    2) Ihnen wird unterstellt, dass sie alles und jeden, auch Partner(kandidaten) analysieren.
    3) Ähnlich wie Lehrern wird ihnen Besserwisserei unterstellt.
    4) Der potentielle Umgang mit psychischen Kranken wirkt unattraktiv. Ein ähnliches Imageproblem wie z.B. bei Schließern.

    Ich selbst habe als BWLer keine Probleme mit Lehrern (die aber tatsächlich besonders behandelt werden wollen), Psychologen und Schließern. Psychologie interessiert mich z.B. persönlich sehr und ich psychlogisiere hier auch gern im Forum etwas herum. Das hat natürlich keine wissenschaftliche Qualität.
     
    • # 8
    • 21.01.2018
    • MadamButterfly
    Ich denke du solltest dir nicht zu viele Gedanken darüber machen. Du wirst bestimmt viele positive wie negative Erfahrungen machen. Was soll's!
    So ist das Leben. Alles Gute dir.
     
    • # 9
    • 21.01.2018
    • Loba
    Dass der Beruf bei EP an vorderster Stelle steht, finde ich auch problematisch.
    Ich finde jetzt "Psychologin" nicht nachteilig, aber ich bin auch kein Mann und weiß daher nicht ob sich diese davon abgeschreckt fühlen. "Lehrerin" soll ja auch problematisch sein.
    "Studentin, 31" finde ich in keiner Weise problematisch. Ganz im Gegenteil. Es ist doch toll, dass du nicht stehen bleibst und in Bildung investierst. Ein Mann, der da nicht mitzieht, willst du doch eh nicht?
    Gelogen wäre "Psychologin" nicht, weil du das ja auch bist, selbst wenn du jetzt etwas anderes studierst.
    Was für einen Master machst du denn?
    Wenn du dich mit beiden Bezeichnungen unwohl fühlst, dann nimm doch die Bezeichnung aus dem Master. Wenn du willst, kannst du ja in Klammern "angehend" hinzufügen. Oder es auch weglassen und im Profil darauf hinweisen oder im ersten Kontakt.

    Bei Männern habe ich auch schon die abenteuerlichsten Bezeichnungen gelesen. Oder die Berufsbezeichnung war nicht glaubwürdig, da im Profil kein einziger fehlerfreier und verständlicher Satz zustande gebracht wurde.
     
    • # 10
    • 21.01.2018
    • Serafina
    Ich würde die Stelle nennen, in der du gearbeitet hast bzw. was deinem aktuellen Abschlussstand entspricht. Psychologe ist man ja erst nach dem Master und def berufspraktischen Tätigkeit, richtig? Der Bachelor ist in Deutschland meines Wissens gleichzusetzen mit dem Vordiplom von früher (oder einen Tick höher). Dann war deine Tätigkeit vielleicht "psychologische Beraterin"?
    Besser erklären kann man das ja in den anderen Teilen des Profils und darauf eingehen.
    Ob Männer dagegen Aversionen hegen, ändert sich ja nicht, wenn sie es früher oder später erfahren, deshalb würde ich daran keinen Gedanken verschwenden. Du hast das studiert und spätestens beim Date "kommt es ja sowieso heraus". Es wird Männer geben, die dir super gebannt lauschen werden und welche, die von Prinzip aus abwehrend sind. So what. Ich finde es ein sehr spannendes Fach und würde mich deshalb nicht klein machen.
     
    • # 11
    • 21.01.2018
    • carpe
    Warum Psychologen unbeliebt sind, hat sich mir nie erschlossen. Wer sich einmal mit den Inhalten dieses Studiums beschäftigt hat, weiß, dass es hier eher weniger um Analyse geht.
    Es mag sicher den ein oder anderen Psychologen geben, der bestimmte Klischees erfüllt. Aber die meisten sind weit davon entfernt, besonders die jüngeren.

    Ich gebe beim Kennenlernen (nicht nur von Männern) immer an, dass ich im psychiatrischen Bereich arbeite. Somit könnte ich Krankenschwester, Ärztin, Ergotherapeutin, Sozialarbeiterin, Psychologin sein oder in der Verwaltung oder Küche arbeiten.
    Ich schäme mich nicht für meinen Beruf, mag es aber nicht, dass jeder auf seinen Beruf reduziert wird. (Ich kann mich selbst davon nicht frei machen und würde am liebsten beim Kennenlernen auch nichts über den Beruf des anderen wissen).
    Ausserdem kann ich so auch vermeiden, dass Menschen die nicht studiert haben, sich manchmal unwohl fühlen, wenn ich meinen Beruf nenne. So halte ich es z.B. bei Nachbarn, die mich nach meinem Beruf fragen.

    Dass der Umgang mit psychisch kranken Menschen unattraktiv wirkt, kann ich nicht bestätigen. Die Menschen sind immer sehr beeindruckt und interessiert, wenn ich Ihnen erzähle, dass ich im psychiatrischen Bereich arbeite. Auch fachfremde Menschen können mit der Thematik etwas anfangen oder hoffen auf spektakuläre Berichte aus dem beruflichen Alltag. Der Beruf des Ingenieurs z.B. gibt da deutlich weniger her.

    Auch meine Partner sind von meinem Beruf nie abgeschreckt gewesen, zumal ich Zuhause nicht mehr darüber spreche (auf Fragen würde ich natürlich kurz antworten). Dafür habe ich meine Arbeitskollegen und die Supervision. Dass ich die Arbeit nicht mit nach Hause nehmen möchte, ist meine Art abzuschalten und schließlich gibt es noch viele andere interessante Themen.

    Dass du, liebe Fragestellerin, noch studierst, würde ich nicht verschweigen. Ich finde es positiv, dass du für Weiterbildung offen bist.
    Beim Beruf kannst du es lösen wie ich. Den Beitrag von Charlene fand ich jedoch auch nicht schlecht. In der Tat werden eher vorurteilsbehaftete, oberflächliche, unreflektierte Männer davon abgehalten, sich bei einer Psychologin zu melden. Insofern solltest du es angeben.
     
    • # 12
    • 21.01.2018
    • gast_m
    Mach Dir bitte keinen Kopf, was andere Männer denken könnten. Es geht einzig und allein um Dich, Du musst das für Dich richtige tun.

    Jeder und jede hier kocht nur mit Wasser. Deine formulierten Zeilen lesen sich nicht wirklich selbstbewusst, daran solltest Du arbeiten.

    Richtig ist, dass "Psychologin" auch mich zunächst abschrecken würde. Das ist aber bei Weitem kein KO-Kriterium. Ob Du einen Kontakt herstellst, hängt in erster Linie von Deiner Optik ab.

    Alterstechnisch bist Du mit 31 im besten Alter für diese SB.

    m, 39
     
    • # 13
    • 21.01.2018
    • schlimmgenug
    Grundlegend denke ich wird es den meisten Männern egal sein was da steht. Männer setzen ihre Prioritäten meist nicht auf den Beruf der Frau, da zählen andere Dinge wesentlich mehr.
    Wenn du dich entscheiden willst, nimm lieber die Psychologin. Zum einen kommt noch zu studieren mit 31 tendenziell schlechter als Psychologin, zum anderen ist Psychologin präziser als allgemein Studentin, sagt daher eher etwas über dich aus und bietet leichter einen Aufhänger für ein Anschreiben.
     
    • # 14
    • 21.01.2018
    • sonrix
    Als Psychologin müsstest Du eigentlich selbst analysieren können, was an Beruf der Psychologin Übertragungen und Abwehr auslöst.

    Und wenn Du das für Dich klar hast, dann weisst Du auch, wo Du im Kontakt ansetzen kannst, um im Falle des Falles die unbewusste Reaktion Deines Gegenübers bewusst zu machen.

    Insofern sollte es Dich nicht kratzen, sondern höchstens eine mäßige Herausforderung sein, wenn Psychologin nicht oben auf Beliebtheitsskala liegt.
     
    • # 15
    • 21.01.2018
    • Yara.Sc.
    Danke für eure netten Rückmeldungen. Ich werde noch einen Moment drüber nachdenken. Es ging mir keineswegs darum, mich zu verstellen oder irgendwas zu verschweigen. Es ging mir mehr um die Frage, wie der erste Eindruck wirkt und ob ich die "Chance" habe, mich genauer zu erklären.

    Wie macht ihr das? Lest ihr die "Überschriften" und sortiert bereits danach aus? Oder lest ihr generell komplette Profile?
     
    • # 16
    • 21.01.2018
    • lena781
    Autsch, bitte besser infomieren, keiner verwendet heutzutage den Begriff Schließer oder Wärter, es heißt Bediensteter im Strafvollzug.

    Liebe Yara.Sc.,
    ich bin auch Psychologin und was ich die letzten Jahre erlebt habe ist, dass viele annehmen, dass eine Psychologin auch gleichzeitig für viele bedeutet, dass man als Therapeutin arbeitet. Dabei gibt es wirklich sehr viele Berufsfelder. Ich an deiner Stelle würde den Begriff "Psychologin" verwenden anstatt Studentin. Ich bin auch erst mit 29 Jahren fertig geworden, weil ich zwischendrin gearbeitet habe. Dennoch wirft das Alter natürllich Fragen auf, die ich dann aber im persönlichen Kontakt klären würde.
     
    • # 17
    • 21.01.2018
    • frei
    Ich haue jetzt mal was richtig Seichtes raus, ok ?
    Du bist 31 und damit hier bei EP eher jung.
    Siehst du ziemlich gut aus ?
    Bist du schlank ?
    Hast du langes Haar ?
    Insgesamt ein eher weiblicher Typ ?
    Hast du keine Kinder ?
    Bist Nichtraucherin ?
    Keine Katzen, Hunde, Pferde ?
    Mit Esoterik, Ayurveda, Eurythmie nix am Hut, auch nicht vegan, nicht religiös oder sonstwie bizarr ?

    Dann dürfte es ziemlich schnuppe sein, welchen Beruf du hast, wie du die Fragen beantwortest oder ob du Rechtschreibfehler machst. Die Männer werden dich kennenlernen wollen.

    Melde dich ruhig an, ich denke, du wirst Erfolg haben.
    Ob jemand dabei ist, mit dem es dann klappt, ist natürlich ungewiß.

    Viel Erfolg :)

    w 50
     
    • # 18
    • 21.01.2018
    • Eleuthera
    Sie sind doch bereits eine ausgebildete Psychologin mit Berufspraxis, das Studium ist nicht der erste Studiengang, sondern eine Zusatzqualifikation? Wenn es so ist, würde ich nicht “Studentin“ angeben, sondern “Paychologin“.
     
    • # 19
    • 22.01.2018
    • irina_85
    Hallo FS,

    ich würde deinen Beruf angeben. Du hast doch den Abschluss. Das Studium setzt du im Moment einfach drauf und das kannst du erklären, sobald du näher mit einem Mann Kontakt hast.
    Aber so ganz nebenbei: Im Studium laufen viele Männer rum, die passend sein können. Willst du wirklich Onlinedating machen?
     
    • # 20
    • 22.01.2018
    • Lebens_Lust
    Finde ich nicht mal so seicht. Du hast in der Tat die Kriterien beschrieben, nach denen wohl viele Männer sortieren, sofern sie die Auswahl haben.
    Ich würde auch Psychologin als Beruf angeben, genaueres kannst Du ja im Text beschreiben. Vorurteile? Ja. Psychologen studieren oft, weil sie selbst psychische Probleme haben. Psychologen könnten bei manchen Fragen "besserwissend" sein. Wenn ich eine Frau kennenlerne, die Psychologin ist, merke ich aber im Gespräch schnell, ob sie "so" ist.
     
    • # 21
    • 22.01.2018
    • Pflanze23
    Aber nicht mehr mit 31. Die meisten sind durch Bachelor, G8 usw. doch mit 24,25 weg von der Uni und damit einfach zu jung. Klar brauchen manche länger oder haben vorher gearbeitet, aber das sind wohl eher wenige. Allerdings bleiben noch die Dozenten, falls man an die rankommt.
     
    • # 22
    • 22.01.2018
    • frei
    Die Kommilitonen, die den direkten Weg gehen, also ohne vorher, wie die FS etwas anderes zu machen, falls sie G8 gemacht haben und nie sitzengeblieben sind, sind 21 oder 22 beim Bachelor und somit entsprechend jung, wenn sie mit dem Master beginnen.
    Joa, das ist dann eher nix für die FS.
    Wie gesagt, versuch's hier ruhig, liebe FS, ich denke, deine Chancen sind gut.

    w 50
     
    • # 23
    • 22.01.2018
    • gast_xy
    Meines Wissens darf jemand die Berufsbezeichnung "Psychologe" erst mit Erlangen des Masters tragen. Mit einem Bachelor ist "Psychlogischer Berater" oder dergleichen zulässig. Ähnlich dem Volljuristen nach dem 2. Staatsexamen.
    Falls ich mich damit also nicht irre oder es mittlerweile geändert wurde, klärt das deine Frage.
     
    • # 24
    • 22.01.2018
    • Tom26
    Männliche Sicht der Dinge
    Egal, welchen Beruf du ausübst - mir würde aufstossen, dass du diesen verschweigen willst. Ich persönlich möchte eine Frau, die stolz darauf ist, was sie macht. Egal, ob sie Psychologin oder Schneiderin ist.
    Der schlechte Ruf von Berufen wie Lehrerin oder Psychologin kommt wohl daher, dass genau diese Berufsgruppen zuhause genau das Verhalten aus ihrem Beruf weiterführen wollen. Deshalb würde ich niemals eine Lehrerin oder gar "Verzieherin" daten.
    Für Psychologinnen gibts dagegen sehr unterschiedliche Aufgabengebiete - ich würde an deiner Stelle erwähnen, wenn ich die sog. Verkaufspsychologie in einem grossen Unternehmen als Aufgabenfeld sehe.
     
    • # 25
    • 22.01.2018
    • lena781
    Ich stelle mir genau dieselbe Frage wie #23. Und wurde damals schon zu Beginn des Bachelorstudiums gesagt, dass wir uns erst mit dem Masterabschluss als Psychologin bezeichnen können, nicht nach dem Bachelor.
     
    • # 26
    • 22.01.2018
    • neverever
    Hm... Wenn ich jetzt für eine Partnerschaft bereit wäre, würde mich das keineswegs abschrecken. Zum einen weil ein Beruf noch gar nichts über einen Menschen aussagt und zweitens, weil ich es schon ziemlich spannend finden würde. Warum auch nicht.
    Manipulieren können mich auch nicht Psychologen und ein wenig steh ich da auch drauf, wenn es nicht Bösartig ist.
    Ich denke viele Männer haben einfach Schiss, weil der/dem Psychologen/in Hexenkunst nachgesagt wird. Har, Har.... die können in unsere Köpfe schauen ohne ihn aufschneiden zu müssen.

    Nö, ich fänd das echt spannend denke ich.

    m47
     
    • # 27
    • 23.01.2018
    • Ejscheff
    Solche Vorstellungen finde ich an Psychologen/innen auch eher spannend als abschreckend. Genauso wie ich gerne meine (pseudo)psychologischen Meinungen/Vorstellungen an Expertenwissen messe und dabei keineswegs immer recht bekommen muss.

    Interessant finde ich immer in diesen Zusammenhang, welche Motive führten zum Studium der Psychologie und wohin soll es gehen (?) In die klinische Psychologie oder eher in eine andere weniger prominente Richtung.

    Das Spektrum ist groß. Eine Bekannte hat z.B. den psychologischen Teil Eignungsprüfung für SEK Bewerber gestaltet und durchgeführt. Nach dem Motto "Wir suchen keine Rambos aber Teilaspekte eines Rambos müssen schon vorhanden sein ;) " Ein anderer Bekannter hat sich auf Gerontologie Forschung an einer Uni spezialisiert. Forensische Psychologie ist auch sehr interessant. Eher suspekt sind mir Psychologen als klassische Personaler.
     
    • # 28
    • 23.01.2018
    • YinQiYang
    Ich finde Psychologinnen interessant.
    Schreibe das, womit du dich am ehesten identifizieren kannst.

    Für die Bezeichnung "Psychologischer Berater" brauchst du keinen Abschluss. So kann sich jeder nennen, auch ohne Ausbildung oder Bachelor-Studium.

    Anders ist es bei Bezeichnungen wie "Psychologe/Psychologin", da hast du Recht. Das sind - so weit ich weis - "geschützte" Berufsberzeichnungen. Dazu muss man die entsprechende "Eignung" nachweisen.
     
    • # 29
    • 24.01.2018
    • Kathyberlin
    Liebe FS,

    Was ich mit meinen inzwischen beinahe Ende 40 und einiger Beziehungserfahrung gelernt habe: Tue niemals etwas, um einen Kerl für Dich zu interessieren jenseits von hübsch machen und nett sein. Der Mann sollte Dich in der Form akzeptieren, in der Du selbst Dich wohlfühlst. Also schreibe das, womit Du Dich indentifizierst. Falls es den Kerlen nicht passt, sollen sie sich zum Teufel scheren. Ich wüsste zudem nicht, was gegen Psychologin spricht. Du musst nur in einem solchen Helferberuf aufpassen, dass Du nicht Männer anziehst, die eine private 24/7-Therapeutin brauchen.