1. Streit mit meinem Mann wegen Eltern

    Am Wochenende kam es zwischen meinem Mann und mir zu einem riesigen Streit. Der Grund unseres Streits was ein Anruf von seiner Mutter.Seine Mutter rief ihn an besagtem Abend und erzählte ihm, dass sie am Nachmittag meinen Eltern begegnet ist und meine Mutter behauptet haben soll, dass sie auswandern möchte und mich gleich mitnimmt. Ich bin 30, kann meine Entscheidungen selbst treffen und meine Mutter würde niemals im Leben solch eine Äusserung von sich geben. Nachdem mein Mann ihr bestätigt hat, dass das doch völliger Schwachsinn ist wollte sie auch noch mit mir reden und lästerte nun mit mir über meine eigene Mutter. Ich gab ihr zu verstehen, dass sie das bestimmt missverstanden hat und ignorierte ihre Behauptungen. Daraufhin rief ich meine Mutter an und fragte sie ob das denn stimmt und sie war entsetzt und verneinte. Leider erfuhr mein Vater von der Situation und impulsiv wie er ist rief er bei der Mutter meines Mannes an und konfrontierte sie. Dazu muss ich sagen, dass sie psychisch sehr labil ist, man kann mit ihr nicht diskutieren, sie stellt ständig Behauptungen auf und hört einem nie zu. Ich halte mich auch sehr zurück mit meinen Reaktionen, da ich weiss, dass sie mit Kritik und offenem Reden nicht umgehen kann. Und genau deswegen was der Anruf von meinem Vater der Grund, weshalb die ganze Situation eskaliert ist. Ihm tat es nachher sehr leid dort angerufen zu haben und sie zur Rede gestellt zu haben, allerdings sagte er mir, dass er das Ganze einfach klären wollte. Mein Mann der versuchte die Situation zu beruhigen ist ab dem Moment explodiert wo er vom Anruf meines Vaters erfahren hat. Er beleidigte ihn und schrie mich an. Er sagte über ihn, dass mein Vater einfach ein alter seniler Mann sei, der sowieso immer denke, dass er alles besser wüsste und nichts in seinem Leben zustande gebracht hat.Seine Familie ist sehr unselbstständig, rufen nur an wenn sie erwas brauchen. Statt seine Mutter zu kritisieren beleidigte er also meine Eltern und mich, dass ich ein Niemand sei und immer alles zerstören würde. Dann pochte er darauf, dass sich meine Eltern bei seiner Mutter entschuldigen sollten, weil sie alles übertreiben und wie sie es wagen können seine Mutter zur Rede zu stellen. Ich rief seine Mutter an und versuchte die Situation zu beruhigen woraufhin sie erneut über meine Mutter lästerte, wie arrogant sie sei. Ich habe mittlerweile einen riesigen Hass auf ihn und seine komplette Familie. Soll ich mich trennen?
     
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  3. Hallo Lalasa,

    schade, dass das alles so eskalierte.
    Aber das kommt "in den besten" Familien vor.
    Du fragst nach Trennung!? das würde ich nicht am Verhalten der Eltern/Schwiegereltern festmachen, sondern an der Reaktion deines Mannes. Wahrscheinlich war er mit der Situation überfordert.
    Trotzdem, wenn so ein "abwegiges"Thema bei den Eltern/Schwiegereltern und bei euch so hochkocht... da fehlt der Abstand! Du und dein Mann, IHR müsst euch einig sein. Wenn er Dich so beleidigt, wie Du beschreibst, dann würde ich auch ernsthaft über Trennung nachdenken - und sie, je nach Reaktion/Aussprache mit dem Mann - vollziehen!
    Gruß, Koroni1968
     
  4. Ja, dringend, und zwar wegen dieser seiner Aussage. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Man sagt im Streit nichts, das man nicht auch irgendwo denkt, denn wie käme man sonst auf so eine Aussage.

    Niemand, egal ob Mann oder Frau, muss mit jemandem zusammen sein, der ihn für einen "Niemand" hält. Nach einer solchen Aussage wäre bei mir der Ofen total aus und es würde gar nichts mehr helfen, keine Entschuldigungen, keine Krokodilstränen - gar nichts. Alles andere wäre egal wenn er zu Dir stehen könnte aber er hält Dich für einen Niemand. Damit ist alles gesagt.
    Diesen Menschen würde ich nur noch bei dem Scheidungstermin sehen wollen. Soll er sich eine Frau suchen, die kein Niemand ist.
     
  5. Liebe FS, lass uns kurz nach deinem Anteil suchen ...
    ... du kennst die Mutter deines Partners, du weißt wie sie ist, und du kennst ihre Probleme.
    Und du kennst deinen Vater besser wie jeder andere.
    Dazu kommt, dass du die Herkunftsfamilie deines Partners schlecht redest. Und das tust du bestimmt nicht das 1. Mal. Dein Mann wird deine Meinung kennen.
    So, und jetzt passiert eine "peinliche Familiengeschichte" zwischen Mutter und Sohn, dein Mann zieht dich ins Vertrauen, und was machst du?
    Du legst Feuer an das Pulverfass, und lässt die Situation eskalieren.
    Und weil dein Mann dich sehr genau kennt, weiß er, du hast in diesem Moment Streit gesucht, und Streit gefunden.

    Er ist ihr Sohn, er fühlt sich verantworlich für seine Mutter, und selbst wenn sie noch kein Pflegefall ist, so sind psychiche Probleme im Alter ganz besonders belastend für ALLE Beteiligten.
    Dein Vater ist klug genug, seinen Fehler zu erkennen. Er hätte drüber stehen müssen, so wie deine Mutter es ebenfalls nicht ernst nehmen sollte, und vor allem du selbst solltest deinem Mann nicht in den Rücken fallen, und seine Mutter nicht ins Lächerliche ziehen.
    Ich denke, du hast es gut gemeint, du wolltest Missverständnisse aufklären, und Streit schlichten, du hast es aber schlecht gemacht.
    Offensichtlich ist dein Mann mit der Situation überfordert. Du erwartest Souveränität von ihm, und er von dir.
    Im Grunde müsst ihr beide miteinander reden, Missverständnisse beseitigen, und eine Vorgehensweise für die Zukunft absprechen. Seine Mutter wird zukünftig bestimmt weitere Aussetzer haben, wichtig ist wie ihr beide damit umgeht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.02.2015
    • # 4
    • 10.02.2015
    • void
    Ich habe den Eindruck, dass Dein Mann ein ziemliches Problem mit seiner Mutter hat und seinen Frust nun gut an Deinem Vater auslassen konnte, der sich ja auch einen fetten Faux pas geleistet hat mit dieser unbedachten Einmischung.
    Weiß er denn nicht, dass die Mutter Deines Mannes psychisch labil ist (was ich noch dezent ausgedrückt finde für jemanden, der über andere Leute solche falschen Behauptungen erfindet. Ich meine, die Frau müsste mit einem gesunden Realitätssinn ja wissen, dass sie sofort auffliegt mit der Lüge. Hoffentlich ist sie in Behandlung)
    Und Dein Vater ist einfach mal kopflos im Handeln. Und das in einem Alter, wo man in seinem Leben schon mehrere solcher Situationen provoziert haben könnte, dass die spontane Entladung Schaden anrichtet.
    Das finde ich noch verständlich und legitim als Äußerung, wenn man sauer ist und vielleicht auch recht hat. Aber das hier:
    geht GAR NICHT! Sowas muss man sich von niemandem, auch nicht in größter Wut, sagen lassen. Ich könnte nicht mehr mit jemandem zusammen sein, der mir sagt, ich sei ein Niemand. Da gibt es auch keine Entschuldigung. Man kann gern sauer sein und seiner Wut Ausdruck verleihen. Aber das ist extremes Runtermachen, aus welchen Gründen auch immer.
    Wenn Dein Mann Dir so was wie oben zititert sagt, schwelt da sicher noch anderes. Seine Äußerung klingt für mich nicht so, als sei sie im Affekt gesagt worden, sondern irgendwas, das er schon lange so empfindet und nun meint, mal sagen zu können. Das kannst nur Du beurteilen. Anscheinend wollte ja auch die Mutter einen Keil zwischen euch treiben. Wenn Dein Mann das nicht erkennt, und auch wenn er sich belastet fühlt durch seine Mutter und nur einen Anlass braucht, um Dir sowas an den Kopf zu werfen, würde ich schon über Trennung nachdenken.
     
  6. Dein Stück wäre eine gute Vorlage für eine Seifenoper:

    Jede/r ist bemüht seine, respektive ihre, Weste rein zu halten und tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Nur die alte senile, ist nicht ganz ernst gemeint, Dame ist fit und bekommt jede/n mit ihrer Art und Weise an den Haken und legt punktgenau den Finger in die Wunde. Das "I"-Tüpfelchen ist, dass alle Bescheid wissen und jede/r jede/n kennt.

    Du solltest ein wenig das Tempo aus Euer Familienbeziehung nehmen, Deinem Mann sagen, dass seine verbalen Übergriffen nicht gehen und Dich fleißig im Umgang mit Euren (Schwieger)Eltern in Gelassenheit üben.
     
  7. Du musst ja nicht jedes Angebot, einen Streit zu haben, annehmen. Steh einfach mal drüber und geh nicht auf jeden Blödsinn ein.
     
  8. Vielleicht solltest du wirklich darüber nachdenken auszuwandern, bei so einer Familiensituation sicher nicht das Schlechteste. Dein Ehemann wird´s verschmerzen, da du für ihn nicht existierst ("Niemand"),so eine wie deine Schwiegermutter möchte wohl jeder gerne loswerden und etwas Abstand von den eigenen Eltern tut auch manchmal ganz gut. Zeit, dein Leben noch mal "umzukrempeln". Viel Glück!
     
    • # 8
    • 10.02.2015
    • Gast
    Ja du solltest dich alternativlos trennen und plane für dich eine Kampfscheidung ein. Er sagt dir, dass du ein Niemand (für ihn) bist und "Du würdest immer alles kaputt machen."
    Dieser Mann liebt dich nicht, ist vielleicht gar nicht fähig dich zu lieben. Du wirst von ihm nur benutzt und hast für ihn zu funktionieren. Tust du es nicht, wirst du als gesamte Person negativ konnotiert. Liebe FS, ehrlicher und deutlicher als mit diesen Worten kann dir ein Mensch nicht sagen, dass er dich weder wertschätzt noch liebt. Er hat dich im Grunde noch nicht einmal wirklich beleidigt- er hat in einem unbedachten Moment einfach nur ehrlich ausgesprochen wie wenig er dich als Mensch achtet. Dass er weiterhin mit dir zusammen ist, spricht Bände. Liebe FS, du solltest so schnell wie möglich alle wichtigen Unterlagen kopieren und dir den besten Anwalt nehmen, den du kriegen kannst. "Psychische Labilität" ist übrigens gerne vererblich und verstärkt sich im Alter, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
    Liebe FS, es tut mir für dich sehr sehr leid, aber es ist besser es jetzt als irgendwann später zu erfahren, wenn du diesen Mann einmal wirklich brauchst. Dein Kopf und deine Seele machen es schon richtig, wenn du diesen Mann hasst.
    Breche augenblicklich den Kontakt zu seiner kaputten Familie ab, sage ihm nichts und leitete alle notwendigen Schritte ein.
    Alles Liebe und viel Glück.
     
    • # 9
    • 11.02.2015
    • Gast
    @ 3


    Und wieder nicht richtig zu Ende gedacht, aber so ist das halt mit dem Duft der eigenen geistigen Flatulenzen ;-)). Der Bald-Ex- Mann der FS fühlt sich verantwortlich für seine Mutter? Dann hätte er wohl schon eher über Lösungsmöglichkeiten ihrer vielen Aussetzer nachgedacht.
    Der Bald-Ex-Mann fordert blindes Verständnis für seine Mutter, das sich darin beschränkt, die Aussagen und Taten der Frau einfach so zu ignorieren?- Möglich, aber feige, bequem, nutzlos und für das zukünftige Zusammenleben definitiv destruktiv.
    Das eigentliche Problem: Das Verständnis und die Rücksichtnahme, die der Bald-Ex fordert, beschränken sich ausschließlich auf seine eigene verschrobene Familie. Wo bleiben das Verständnis und der Respekt vor dem "senilen" Vater und der vielleicht übereifrigen Mutter der FS? Bei denen handelt es sich doch genauso um alte und vielleicht in irgendeiner Form "labile" Leute? Denen wird keine Schrulligkeit zugestanden, kein Recht nicht beschimpft werden zu wollen. Obwohl der Vater der FS ja noch versucht hat, entgegen zu kommen und zu schlichten, wird er aufs Übelste beschimpft und auch danach kein Wort der Entschuldigung vom Bald-Ex- der Mann ist möglicherweise überfordert oder nicht, das ist hier vollkommen irrelevant. Der springende Punkt ist, dass seine Leute eben "Familie" sind, die man anständig zu behandeln hat, die Family der FS samt ihrer Person sind für ihn, "Nichts" und "senile alte Männer, die nichts auf die Reihe bekommen haben, nur alles kaputt machen" und die man ungestraft beleidigen und demütigen kann, Mutti lebt das ja schon so schön vor. Damit disqualifiziert sich der Bald-Ex auf allen Ebenen, die FS kann ihn abstreifen wie Dreck am Schuh und ihr Leben besser und glücklicher mit anderen Menschen weiterleben. Dann kann sich der Ex auch ganz in Ruhe um seine "labile" Mutti kümmern und das wird er unter Garantie ohne neue Partnerin tun müssen.
     
  9. Eine eigenartige Frage. Warum hast Du eine Beziehung? Mit wem, mit Deinem Partner oder mit seiner Familie? Vielleicht solltest Du einfach etwas gelassener reagieren.
     
  10. Die gleiche Frage sollte man dem Mann der FS stellen.
    Und gelassener reagieren darauf, dass der eigene Partner einem sagt, man sei ein Niemand. OK, wer es braucht...
    Das kann mit sich machen lassen, wer kein Selbstwertgefühl hat, ich hoffe, die FS ist da anders drauf.
     
  11. Auch ein kluger Kopf kann manchmal etwas Dummes sagen. ;)
    Die besten Lösungen entstehen oft in Teamarbeit, die Gedanken des einen sind Anregung für den anderen, und umgekeht. Und ein kluger Kopf kann auch Widerspruch und Klartext ab.
     
    • # 13
    • 11.02.2015
    • Gast
    Natürlich hat der Mann der FS völlig falsch reagiert. Zwar ist "ein Niemand" ja noch nichtmal ein richtiges Schimpfwort, allerdings hier beleidigend gemeint.

    Dafür wird sich später in aller From entschuldigen müssen, dass war sein Fehler; aber doch wohl keiner, für den man direkt die Beziehung riskiert!!!!

    Am Ende sind noch Kinder da und wegen einer Unbeherrschtheit (die eigene Mutter betreffend) und jeder Menge Egozentrik aller Beteiligten stehen diese dann ohne zusammenhängendes Elternhaus da ? Unfassbar!!!

    Was wir beim lesen fürchterlich aufgestieß, ist diese ganze Herumtelefonierei. Jeder ruft jeden an an redet irgendwas. Alle meinen es natürlich selbstredend gut mit sich oder mit anderen. Haben da denn alle die "Telefonitis"???

    Sollte da ein Problem entstanden sein, weil die Schwiegermrtter mal wieder irgendwas Blödes von sich gegeben hat (Aha, wie außergewöhnlich -> das kennen wir doch alle), so können sich ggf. am Wochennde alle zusammensetzen und in Ruhe darüber reden, ohne gleich das "Kind mit dem Bade auszuschütten".

    Uninteressant (und für uns alle nicht verifizierbar) ist, ob irgendwer mehr oder weniger "labil" ist. Kann so sein; vermutlich denkt aber jeder der Beteiligten darüber ganz unterschiedlich.

    Ich verstehe die FS zwar auch (sie wurde wahrscheinlich ungerechtfertigt beleidigt); aber in Anbetracht der zu diesem Zeitpunkt allseits sehr erregten Gemüter sollte jetzt erstmal Ruhe einkehren lassen und dann kann mal reden und zwar nicht am TELEFON (!!!)
    M
     
    • # 14
    • 11.02.2015
    • Gast
    Ich finde es auch destruktiv, alles mit 100 Telefonaten zu klären und gute Ehen sollten eine Unbeherrschtheit oder einen im Affekt ausgesprochenen Kraftausdruck auch mal aushalten, wenn eine zeitnahe Entschuldigung erfolgt und sich Beteiligten innerhalb eines Streites nicht viel geben. Von Seiten des Mannes der FS wird aber gar nicht im Affekt und mit anschließender Entschuldigung beleidigt, hier wird auf eine Art und Weise abgewertet, dass es einem bei so viel Hass und Verachtung ganz anders wird.
    Der Vater der FS sei ein "seniler Mann, der in seinem Leben nichts zu Stande gebracht habe", seine Tochter, also die FS ist ein "niemand, der immer nur alles zerstört." Der "Niemand" und der "senile alte Mann, der nichts in seinem Leben auf die Reihe bekommen hat", sollen sich gefälligst bei der Mutter des Mannes entschuldigen, weil sie es gewagt haben, diese mit ihren Antworten zu konfrontieren (mehr nicht!) und ihr damit eine Minimal-Verantwortung für eigenes Verhalten aufzuzeigen. Der Vater der FS und die FS selbst sind diesem "Befehl" übrigens nachgekommen. Der Mann der FS hat hier nicht unbeherrscht gehandelt, er hat einfach sein unglaublich hässliches, wirkliches Gesicht gezeigt. Aus der gesamten Abwertung sprechen soviel Verachtung und Abscheu, dass diese weder von heute auf morgen, noch jemals spontan entstanden sein können. Er hält seine Frau und deren Familie für Dreck und behandelt sie so, hat aber trotz diesen sicher nicht erst seit heute vorhandenen Empfindungen nie die Notwendigkeit eines Gespräches oder einer gemeinsamen Lösung gesehen.
    Für die FS gibt es nur eine Lösung und die lautet sich alle nur mögliche Unterstützung nehmen, die Scheidung einreichen und hoch erhobenen Hauptes zu gehen. Möglichst bevor eigene Kinder da sind. Von diesem Mann hat sie nichts Gutes mehr zu erwarten und hatte es wahrscheinlich auch noch nie. Niemand hat es nötig, in einer Ehe auszuharren, in der einen der Partner als minderwertig ansieht, verachtet und vielleicht sogar (unterschwellig) hasst (naheliegende Überlegung: transferierter und nicht verarbeiteter Mutter-Sohn-Konflikt). Die FS wird mit Sicherheit einen besseren Ehemann finden. Ich wünsche ihr für dieses Unterfangen alles nur erdenklich Gute.
     
    • # 15
    • 11.02.2015
    • void
    Ich finde schon, dass das eine große Verachtung ausdrückt. Allerdings seh ich es auch nicht losgelöst davon, dass der Mann in seinem Ärger seinen ganzen Frust bei der FS abgeladen hat und sie deswegen runtermachte mit diesen verletzenden Worten.
    Man kann ja sagen "dein Vater ist stur" oder sonstwas, und ich denke, wenn sich nicht noch im Hintergrund irgendwelche Hassgefühle befinden, geht man seinen Partner auch nicht so an.
    DARIN sehe ich eher das Problem, also dass sich eine Menge mehr gezeigt hat in seinen Worten, als man es dieser Situation zuschreiben kann. Dieser Rattenschwanz an unterdrückten Konflikten wird es auch sein, warum das ganze so feindselig geworden ist und nun in Gedanken an Trennung ausartet.
     

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