1. Status, Macht, Einfluss -- die Attraktivitätsmerkmale des Mannes

    Fast alle Frauen drucksen drumherum, wenn sie sagen sollen, was sie an Mänenr wirklich anzieht. Vielleicht wissen wir es wirklich nicht alle so genau, zumindest nicht bewusst. Aber unterbewusst ist es eben Status, Macht, Möglichkeiten.

    Egal ob auf oberster Ebene eben wirklich Mächtige bewundert werden und ganz unten die Friseuse doch lieber den Vorarbeiter statt des Handlangers nimmt -- Führungspersönlichkeiten, Verantwortung, was-zu-sagen-haben scheint auf jeder Ebene ein Attraktivitätsmerkmal zu sein egal ob oben oder unten. Wer führt oder sagt, wo es lang geht, hat bessere Chancen als Mann.

    Dazu ein interessanter Artikel vom Focus:

    http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/evolution/evolutionsbiologie-viel-macht-viel-sex_aid_628716.html
     
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    • # 1
    • 19.05.2011
    • Gast
    Hab ich auch gelesen. Scheint mir aber nicht neu zu sein, diese Erkenntnis.

    Was mich wirklich interessieren würde, ist die scheinbare Korrelation zwischen zweifelhafter intellektueller Ausstattung der Frau und dem Hang zu diesem Typ Mann.
     
    • # 2
    • 19.05.2011
    • Gast
    Wie lautet die Frage ?? Ob das die Frauen hier im Forum auch so sehen?
     
    • # 3
    • 19.05.2011
    • Gast
    Ja natürlich sind das Attraktivitätsmerkmale- keine Frage, aber wer würde das bestreiten? Was ich hier durch Studieren der Forenbeiträge gemerkt habe, ist dies nur ein Attraktivitätsmerkmal des Mannes nicht der Frau.

    Es ist aber nur ein Merkmal und nicht alles.... ich finde es kommt auf das "Gesamtpaket" an, und klar Macht und Status sind deutliche Attraktivitätsmerkmale... wenn der Mann Geld hat (und ich meine nicht "Millionen" sondern Einkommen ab 2.000 netto..) lebt es sich einfach leichter. Geldsorgen können viele Partnerschaften zerstören (Geld ist Hauptstreitmerkmal) und ohne Geld muss das Paar viel Zeit verschwenden mit "was können wir uns leiste? Wie lange müssen wir sparen um XY zu finanzieren? Wo machen wir den billigsten Urlaub?

    Es ist 100 % so das dies ein Attraktivitätsmerkmal ist !!

    w(30)
     
    • # 4
    • 19.05.2011
    • Gast
    Grundsätzlich ist es richtig, aber die Männer, die ich mal geliebt habe, waren alle Mittelklässler bis etwas gehoben (finanziell & statusmässig). Meine I-Net-Kontakte in Manager- und Geschäftsführer-Positionen konnte ich mir niemals als meine Partner vorstellen. Eine ausgeprägte Führungspersönlichkeit ( auch von sonstigen Faktoren abgesehen) als Partner würde mich definitiv abschrecken, es gebe nur Streit, das weiss ich viel zu genau!
     
    • # 5
    • 19.05.2011
    • Gast
    Seriöse Umfragen sagen aus : 95% der Frauen , die ein Partnerschaft anstreben , suchen sich einen sozial zumindest gleichgestellten - eher bessergestellten - Partner : das sagt alles !
    Nein - wie immer im Leben .... fast alles :
    Da wären noch .... der Schilehrer - der Bagger-König an der Bar - Alessandro der Reiseleiter -
    Mc Gyver - Tarzen - Arnold Schwarzenegger (schon bevor er Kohle hatte) etc. etc.
    "Frau" ist ein vielschichtiges und in diverser Hinsicht "bedürftiges" Wesen - und ihr Bauch ist ganz was andres als ... ihr Taschenrechner !
    Aus Mr. Super-Status wird allzu leicht : il cornatu - der Gehörnte .. porque eso es la vida
     
    • # 6
    • 19.05.2011
    • Gast
    Status, Macht und Möglichkeiten habe ich selbst. Daher muß ich mich nicht nach oben orientieren, sondern eher auf Augenhöhe und da ist das Niveau schon recht hoch.
    Mit Alphatieren und Machtmenschen klappt es mit mir sowieso nicht. Alpha braucht Beta, Machtmensch braucht Untergebenen, Führungspersönlichkeit kommandiert oft gern auch zu Hause rum und dafür eigne ich mich nicht.
    Natürlich machen Status und Macht einen Mann attraktiv (genau wie ein toller Körper eine Frau). Ich habe nur gelernt, daß er dann nicht kompatibel zu mir ist.

    w/47
     
    • # 7
    • 19.05.2011
    • Gast
    @ 4 : Alpha-Tier plus Alpha-Tier tut selten gut !
    Hinter einem erfolgreichen Mann steht aber häufig eine "gute" Frau - das sind aber andre Qualitäten :
    Korrektur und Unterstützung aus dem Hintergrund - ein sehr feminin-starker , lebenserfahrener Charakter etc. , der nicht unbedingt im Vordergrund stehen "muß" (wie Männer eben) .
    Kenne selbst nur ein Gegenbeispiel für Alpha plus Alpha UND totale Harmonie :
    Ronald und Nancy Reagan
     
    • # 8
    • 19.05.2011
    • Gast
    Ich glaube, dass Clinton, Schwarzenegger und Co zeigt, dass die kein Problem hättten eine Partnerin zu finden, das ist ja keine Frage. Aber ich glaube, so einfach, wie man es sich im Artikel macht, ist es nicht mehr. Die Frage ist ja, was hat eine Frau von einem Partner oder Ehemann, der 60-70 Stunden die Woche arbeitet? Und das ist ja keine Seltenheit in Berufen, die mit Status und Macht verbunden sind. Hinzu kommt, dass nicht jeder Mann, der zielgerichtet eine Karriere anstrebt, dass durch Charme und gutes Aussehen geschafft hat. Ich kenne durchaus gut verdienende Männer bei denen es mit der Familiengründung nicht klappt, weil sie einfach nicht der Typ Mann sind, der bei Frauen ankommt. Ein anderes interessantes Beispiel. Man könnte ja denken Elitesoldaten haben genau die genetische Ausstattung, die Frauen anziehend finden müssten. Draufgänger, sportliche Leistungsträger, risikobereit usw. Echte Alpha-Typen eben. Im Spiegel stand einmal ein interessanter Artikel über die Schwierigkeiten der KSK-Soldaten dauerhafte Partnerschaften zu unterhalten, weil es die Frauen einfach nicht so prickelnd finden, dass ihr Mann mehrere Monate im Jahr in Afghanistan sein Leben riskiert. Helden kommen also nicht so gut an. Ich glaube, dass Beziehung immer mehr eine sehr pragmatische Entscheidung wird. So wie Hannelore Kohl, die ja ohne Zweifel einen Mann von großer Macht hatte, wollen die wenigsten Frauen leben.
     
    • # 9
    • 19.05.2011
    • Gast
    @ 6 : Lady - und das sind sie wohl : sie haben überwiegend recht - teils nicht :
    da sind die erstreberten Karrieristen - häufig auch napoleonischer oder hitler-esquer Natur :
    die kommandieren nicht nur : die terrorisieren ; sind so cholerisch-diktatorisch wie liebe-bedürfitg weinerlich.
    Ihnen persönlich würde ich eine natürlich-organisch gewachsene (Führungs)Persönlichkeit empfehlen - in ihrer Altersklasse ( das ist ein Kompliment!) evtl. NOCH vorhanden - im Zeitalter der technokratischen Neurosen-Klone aber selten geworden :
    einen Mann , der in sich selbst ruht - mit ihnen - und doch auch auf sie baut - zuhause das nicht nötig hat ; ein bißchen auch nach dem Prinzip : harte Schale , weicher Kern.
     
    • # 10
    • 19.05.2011
    • Gast
    Hmm, ich gehöre auch zu den 95 % der Frauen, die einen Partner möchten, der ihr in Bildung, Status und Einkommen mindestens das Wasser reichen kann.

    Das weiß ich, seit ich mich vor ca. 3 Wochen hier bei E.P. angemeldet habe.
    Meine Kriterien sind eindeutig. Einen Mann habe ich gedatet, obwohl er mir optisch schon vom Foto null gefallen hat und auch unser erstes Telefonat einen sauertöpfischen Biedermann vermuten ließ. Weil das ein promovierter und habilitierter Wissenschaftler war. Geil !!! Leider konnte ich mir ihn dann Aug in Auge überhaupt nicht in meinem Leben und Herzen und Bett vorstellen.
    Einen Mann, dessen Foto mir gefiel, habe ich heute weggeklickt, weil er als höchsten Bildungsabschluß Hauptschule angegeben hat. Ich hatte erst länger nach Hinweisen auf einen Scherz gesucht, aber dann einsehen müssen, daß er es ernst meinte !!!

    Vor meiner E.P.-Zeit war mir das nicht klar, daß ich auch auf diese Schlüsselreize abfahre, denn 'klick' macht's bei mir, wenn einer toll tanzen kann, lässig und sympatisch rüberkommt und außerdem so die richtige Mischung von zärtlich / soft und unkonventionell erhoffen läßt.
    Im RL verliebe ich mich eher in jüngere Männer,die ich in clubs oder beim Sport kennenlerne.

    Männer, die mich toppen, finde ich rational toll, mein Gefühl interessiert sich aber nicht für sie.
     
    • # 11
    • 19.05.2011
    • Gast
    Also, meine Attraktivitätsmerkmale sind:

    Zugewandtheit, Freundlichkeit, Interesse, Wohlwollen, Teilnahme an der Gedankenwelt des Gegenübers, Interaktion, gemeinsame Aktion, körperliche Anziehung und freudiger Sex, ehrliche klare Kommunikation, Zeit, Kreativität, Humor, Gelassenheit, Weltoffenheit, Neugierde, Menschlichkeit etc.

    Status kommt da nicht drin vor, Macht auch nicht. Was hätte ich persönlich davon außer manchmal wichtigwichtige Einladungen zu gesellschaftlichen Events, auf die ich eher peripher Wert lege in meinen Lebensprioritäten?

    Und die armen Mädels vom Schwarzenegger und diesem IWF-Lüstling hatten ja noch nicht mal das.
     
  3. @#8: Alles richtig, was Du sagst, und gewiss eine Ursache dafür, dass Beziehungen zu dieser Art Mann heutzutage nicht mehr von Erfolg gekrönt sind.

    Aber, und das macht Deine gesamte Argumentation hinfällig, das Thema war ja nicht, was stabile Partnerschaften ergibt, sondern was Frauen unbewusst automatisch anspricht.

    Rational gesehen sagen sich viele Frauen, dass Karrierestress oder Untreue drohen und wenn sie vernünftig sind, dann erwählen sie genau deshalb diesen Mann nicht. Das hat mit Balance aus Herz, Kopf, Bauch zu tun und dafür plädiere ich ja auch immer. Wenn der Kopf sagt "Achtung!", dann sind eben zum Glück viele Frauen klug genug, so einen Macht-Heini nicht zu nehmen -- was aber eben nicht bedeutet, dass sie rein biologisch auf ebensolche Merkmale abfahren.

    @#11: Ja, klar, Deine bewussten Merkmale. Aber auf wen fliegst Du, wenn es wirklich nach bauch und Herz geht? Ich bin da skeptisch.
     
    • # 13
    • 19.05.2011
    • Gast
    Alles hat seine Grenzen, würde ich sagen.
    Ich kann nicht nachvollziehen, was die schöne Frau Furtwängler an dem kleinen , dicken, häßlichen, alten Burda findet.
    Geht die gerne mit dem in´s Bett ? Bäh. Mir wäre der zu alt.....;-)
    w49
     
    • # 14
    • 19.05.2011
    • Gast
    Die Divergenz zwischen mächtigen und wirklich begehrten Männern beruht teils auch darauf , daß die Mächtigen keine Zeit hatten und keinen Drang verspürten soziale Kompetenz im allgemeinen und Erfahrungen im Umgang mit Frauen zu üben und zu lernen : ihre Köpfe stecken teils voll mit Klischee-Bildern (oft ein Zeichen von Erfahrungslosigkeit) und ihr Verhalten gegenüber Frauen ist - bei aller beruflich-öffentlicher Souveränität - oft eher unsicher , plump und linkisch.
    Warum nur landen die so oft in Puffs - was geoutet ja viel übler wäre/IST als mal von nem Fotografen mit einer netten Frau in nem Nobel-Lokal abgelichtet zu werden?
     
    • # 15
    • 19.05.2011
    • Gast
    Hmm, wenn Liebe erstmal den umweg über die Geldbörse macht, sorry dann bleib ich lieber allein.

    Traurig aber war und bestätigt meine meinung.
     
    • # 16
    • 19.05.2011
    • Gast
    Ich als studierte, gebildete und zudem noch sehr attraktive Frau suche einen Partner auf Augenhöhe bzw. einen der erfolgreicher ist. Ich glaube, dass Männer schwer damit umgehen können, wenn sie einer Frau Job- oder Gehaltsmäßig unterlegen sind. Ich habe hier durchaus schon einige Herren getroffen, für die mit Sicherheit dein beschriebenes Profil zutrifft. Mein Herz konnte aber bisher keiner von diesen für sich gewinnen... Status, Macht und Ansehen bringt mir überhaupt nichts, wenn ich mich nicht in diesen Mann verlieben kann und das ist zumindest für mich die Grundlage einer Partnerschaft...
     
    • # 17
    • 19.05.2011
    • Gast
    Hallo #12, ja, das ist wohl wahr :

    "....viele Frauen klug genug,so einen Macht-Heini nicht zu nehmen -"

    Aber ist es nicht genau das, was zu den Problemen in den Nachbarthreads führt?

    - Frau nimmt nicht Macht-Heini, sondern "normalen" Mann
    - Der "normale" Mann turnt aber nicht so richtig an, weil er ja kein Macht-Heini ist
    - Also verliert Frau mehr und mehr die Lust am Sex
    - Also fällt Sex irgendwann endgültig aus
    - Also geht die Beziehung in die Brüche, entweder weil Mann zu wenig Sex hat oder weil er wegen Sexmangel fremd geht

    Es ist regelrecht zum verrückt werden, weil es anscheinend wirklich keine Lösung gibt.

    Wir scheinen dazu verdammt, die gleichen Beziehungsfehler immer wieder zu machen und dann darüber zu jammern.
     
    • # 18
    • 19.05.2011
    • Gast
    Auf die meisten Veröffentlichungen und Statistiken gebe ich nicht viel, da ich meist den Eindruck habe, dass sie genau das aussagen, was alle anderen hören oder lesen wollen.

    Und dazu passiert es ganz schnell, dass jemand sich über alle anderen stellt und sagt: "so ist es!"

    Mag sein, dass es für dich so ist, dass du Wert auf Status, Macht und Möglichkeiten legst und dich deshalb nur Männer anziehen, die das bieten können, aber daraus abzuleiten, dass das jede Frau zumindest unterbewusst ebenso empfindet ist anmaßend.

    Ich kann dir genau sagen, was mich bei einem Mann anzieht. Es ist seine Ausstrahlung! Wenn ich mich von seiner Ausstrahlung nicht innerlich berührt fühle, mache ich eine Beziehung nicht von seinem Status und dergleichen abhängig. w
     
    • # 19
    • 19.05.2011
    • Gast
    @ Frederika, hier nochmal die 11:

    Ich fliege tasächlich mit inzwischen über Vierzig auf genau das, was ich beschreibe. Und das ist inzwischen echt im Unterbewusstsein angekommen.

    Ich hatte reiche Männer, Männer mit Einfluss. Aber unter Vierzig lief das mit einer Person wie meiner auch immer ein klein wenig auf Rivalität und intellektuelles/verbales Kräftemessen hinaus.

    Jetzt bin ich seit einigen Jahren mit einem Künstler glücklich (er kann sehr gut davon leben, aber echter Reichtum und Macht ist da wohl nicht absehbar), aber er ist ein wirklich wunderbarer, inspirierender, weiser, querdenkender, weltneugieriger, weltlächelnder, körperlich so vertraut und warmwohlfühlig zugewandter Mensch, das würde ich gegen keinen Status der Welt eintauschen wollen. Weil ich mich beantwortet fühle von ihm. Und weil intellektueller Austausch und gegenseitige Förderung mit dem Ziel des Erschaffens von neuen Horizonten besteht und nicht aus dem Austausch von SmallTalk-außenfixiert-Blabla.

    Gut, meine Exen mit viel Geld und Macht haben mich schon auch sehr als die Person, die ich bin, betrachtet, da kann ich keine fundamentalen Vorwürfe platzieren - aber letztlich waren sie doch massiv mit der Verwirklichung des eigenen Egobestrebens beschäftigt und sehr viel mehr sendungsbewusst als empfangsbewusst.
    Wobei die sich nach dem Zenit der Selbstbeweihräucherung und des Workaholismus inzwischen auch sehr menschlich entwickeln - Hut ab! - so sind alle glücklich, ich mit meinem Künstler, die Jungs mit dem Bewusstsein, dass Geld und Macht Zeit für sich selbst und den Partner nicht ersetzen können.

    Persönlich bin ich inzwischen von Statusdenken ziemlich befreit. Wie heißt das so schön: "Been there, done that, bought the T-Shirt."

    Wobei ich dazusagen muss, dass ich in der glücklichen Lage bin, ein stabiles Leben mit eigenem Haus und finanzieller Unabhängigkeit als Basis zu haben, ich muss das also nicht via Beziehung mit einem Statusmenschen erhoffen oder 'erschlafen'.
     
  4. Welch ein Zufall: genau diese Frage wollte ich auch stellen :). Auf de ersten Blick wirken Männer mit viel Macht, Status und Einfluss sehr anziehend auf mich, aber nur auf den ersten Blick!

    Wenn eine Frau sich so einen Mann geangelt hat, dann weiss ich nicht, ob ich sie beneiden oder bedauern soll!

    Auf dem zweiten Blick sehe ich die andere Seite der Medaille: Die "glänzende" Vorderseite heisst, Macht, Erfolg, Status UND die "matte" Rückseite heisst Skrupellosigkeit, Egoismus, Rücksichtslosigkeit, Empathielosigkeit und krankhafter Narzismus.
    Denn nur wer solche Charaktereigenschaft von Haus aus hat, kann es zu Macht, Erfolg und Status bringen.

    Es gibt unzählige Beispiele in der Geschichte:
    >Joe Kennedy, ein Schürzenjäger,
    >Sein Sohn John F. Kennedy liess sich Nutten à la carte liefern; teilte sich noch
    >mit seinem Bruder Robert Marilyn Monroe
    >Boris Becker betrog Barbara und zeugte ein aussereheliches Kind, genauso wie A. Schwarzenegger (sogar 2, das 1. mit seiner persönlichen Flugbegleiterin) und Jacques Chirac
    >Berlusconi, B. Klinton,
    >A. Onassis der eine Affäre mit Maria Callas hatte und sich seine Ehefrau von ihm scheiden liess. Jecky Kennedy wurde weder mit dem US-Präsidenten noch später mit A. Onassis glücklich! (Selber schuld!).

    Wenn eine Frau partout auf solche Männer steht und sich einen solchen Mann angelt, um ihn zu heiraten, sollte nicht vergessen, die Medaille umzudrehen und die Rückseite zu schauen.

    Für mich käme so ein A****loch nicht in Frage!!!
     
    • # 21
    • 19.05.2011
    • Gast
    Na da haben wir doch gerade ein prominentes Paradebeispiel in New York: Status, Macht, Geld und Sex scheinen zusammen zugehören.

    Was verbindet? Die Gier! Denn ein solcher Mann, der seine Frau Zuhause ja "sehr liebt", vieelelicht glaube ich es sogar, nimmt keine Rücksicht, scheut sich nicht, sich seinen Sex außerhalb zu holen, er hat die "Macht" dazu und noch viel schlimmer (ohne Vorverurteilung) er setzt sich über Grenzen, Respekt und Achtung anderer hinweg, er hat ja die Macht dazu.... das ist pure Gier bzgl. Macht, Geld und Sex... denn am Geld kann es ja wohl kaum gelegen haben, er hätte sich für Sex zu jedem Preis eine kaufen können - nein, da fehlt dann die Machtüberschreitung, das wäre ja dann sogar irgendwie auf Augenhöhe... nein, es ist die pure Gier die treibt....zum Leid aller Beteiligten

    Alphamänner kommen nur in solche Positionen, wenn sie diese Eigenschaften haben und kultivieren - deshalb möchte ich niiiiiemals so einen Mann haben, und komm mir bitte keiner mit Neid usw.
     
    • # 22
    • 19.05.2011
    • Gast
    Ich kenne das schon, dass ich mich viel mehr von den Führern angesprochen fühle, ich vermute immer einen weiteren Horizont - Möglichkeiten eben. Aber tatsächlich sind sie mir to much.
    Aufregend im Job, im privaten nein danke.
     
    • # 23
    • 19.05.2011
    • Gast
    Ich habe mich noch nie in einen Mann verliebt, der reich und erfolgreich war. Egal in welchem Alter ich war. Warum das so ist, habe ich mich schon oft gefragt - liegt es an mir oder an den Männertypen. Ich fühle mich einfach nicht zu diesen Männern hingezogen.
    Andererseits bin ich auch heute selber beruflich sehr erfolgreich und verdiene auch sehr gut, mir fehlt niemand, an dem ich mich hoch definieren möchte.

    Mit nun Mitte 40 lebe ich beruflich in einer Männerwelt und bewege mich unter Machtmenschen. Aber wenn mir einer gefällt, dann ist es eigentlich doch der gutaussehende Charmebolzen, der andere Qualitäten hat und nicht ständig bemüht ist, mich mit seinen Superleistungen vollzuquatschen. Das langweilt mich extrem. Andererseits weiß ich auch einen gewissen Lebensstandard zu schätzen, den die "lebenslustigen" Männer oft aber nicht finanzieren können."
    Darum ziehe ich bislang den Singlestatus weiterhin vor. Aber wenn es nicht passt, dann passt es nicht, und Geld oder Superjob sind für mich offenbar keine Schlüsselreize.
     
    • # 24
    • 19.05.2011
    • Gast
    Ich finde Macht und Status bei Männern nicht primär wichtig. Mir ist viel wichtiger, dass der Mann sich mit, für mich, interessanten Themen beschäftigt und auseinandersetzt, so dass ich mit ihm anregende Gespräche führen kann. Gleichzeitig ist mir Warmherzigkeit und wirkliches Interesse an meiner Person bei einem potentiellen Partner extrem wichtig.
    Auch männliches Aussehen ist mir ziemlich wichtig.

    All diese Eigenschaften, die mir wichtig sind, haben oft auch Männer, die nicht unbedingt besonders erfolgreich sind und über Macht verfügen. Somit hatte ich auch schon mit Männern glückliche Beziehungen, die nicht besonders erfolgreich waren. Wenn der Mann halbwegs sein eigenes Leben geregelt bekommt, reicht mir das eigentlich, falls die o.g. Dinge vorhanden sind!

    w42 (Akademikerin)
     
    • # 25
    • 19.05.2011
    • Gast
    Da ich selber sehr viel verdiene und beruflich viel Einfluss habe, ist es für mich selbstverständlich, einen Partner zu haben, der mir hier das Wasser reichen kann.

    w, 29
     
    • # 26
    • 19.05.2011
    • Gast
    Hallo Frederika, ich habe im persönlichen Umgang große Angst vor Machtmenschen (Männern als auch Frauen), so dass ich sehr genau weiß, dass ich bei einem Mann "Status, Macht, Einfluss" nicht anziehend finde sondern auf Grund der erwähnten Angst einen großen Bogen um solche Männer mache und es mir schon zuviel ist, wenn so jemand einfach nur "Guten Abend" zu mir sagt. Vermutlich ist diese Angst irrational, aber das sind Ängste ja oft.

    Was ich allerdings unglaublich attraktiv finde, sind Geistesgößen, weil ich bei diesen Männern trotz ihrer herausragenden und außergewöhnlichen Intelligenz Bescheidenheit, Wärme, Höflichkeit und Respekt wahrnehme. Geistesgrößen sind meist auch "erfolgreich", aber sie sind keine Machtmenschen und auch nicht (vordergründig) einflussreich im üblichen Sinne, obwohl sie durchaus auch die Strömungen in der Gesellschaft beeinflussen.

    w/49
     
  5. @11 Haben Dir Deine Ex, welche viel Macht und Einfluss hatten, Dir das Haus und Vermögen beigesteuert oder hast Du Dr das alles selber erarbeitet? Wie auch immer...

    Jetzt ist es leicht für Dich mit einem Künstler zusammen zu sein, der weder Macht noch Einfluss hat, der kein Alpha-Tier ist. Wenn Du dein Eigentum und vermögen nicht hättest, wärest Du dann mit diesem Künstler auch zusammen?

    Vermute eher nein! Diese Schlussfolgerung ziehe ich aus deinem Satz: "(er kann sehr gut davon leben, aber echter Reichtum und Macht ist da wohl nicht absehbar)". "Nicht absehbar" klingt nach: "Oh schade, ich wünsche mir so gerne er hätte ein (materielles) Reichtum und Macht (in der Kunstszene?)". Kann es nicht sein, dass Du Dich in Wirklichkeit immer noch nach Männern sehnst mit grossem Einfluss, Reichtum und Macht? Ich habe das Gefühl Du bist seit einigen Jahren mit einem Künstler zusammen, weil Du es Dir leisten kannst.

    Denn ich kenne eine Frau, welche mit einem Künstler (den ich auch kenne) mehrere Jahre zusammen lebte und mit ihm 2 Kinder hat. Er ist arm wie eine Kirchenmaus. Sie liebte diese Mann, sie stand und steht nie auf Status und Macht.

    Irgendwie kann ich Dir das nicht abkaufen. Auch ich habe Kontakt zu Künstlern doch im Gegensatz zu Dir war ich nie gierig nach Status, Reichtum und Macht. Wenn Du erkrankst und aufgrund dessen auf einen Rollstuhl angewiesen bist, dann wird es Dir sch***egal, ob Du in einer 3-Zimmer Wohnung lebst oder in einer grossen Villa.

    Ich habe nur von Männern keine Angst und keine Ehrfurcht, welche ihre Macht nicht zu eigenem Vorteil ausnutzen und andere Menschen zu ihren Zwecken benutzen, wie z.Bsp Politiker wie Mahatma Gahndi, Martin Luther King, B. Obama. Diese Männer bewundere ich!

    Macht und Geld verderben den Charakter, sogar den Charakter einiger Künstler: wie Picasso. Er hat es sogar zu Lebzeiten zu Berühmtheit und weltweitem Erfolg gebracht aber hatte ohne Rücksicht auf die aktuellen Partnerinnen unzählige Affären gehabt. Ich empfehle Dir den Film: "Modigliani - ein Leben in Leidenschaft" mit Andy Garcia in der Hauptrolle in dem auch Picasso eine Rolle spielt.

    Der Salvador Dali war hingegen seiner Muse und späteren Frau Gala so treu und so verbunden, dass er sogar einige Werke mit "Gala Dali" signierte. Ein Zeichen tief empfundener Liebe.
     
    • # 28
    • 20.05.2011
    • Gast
    Okay, hier nochmal die 11, Mandoline:

    Nein, an meiner Lebenssituation ist keiner meiner Exen mit einem Cent beteiligt, das geht schon auf eigene Rechnung. Das Maximum, was ich je an Geschenken annahm, waren vielleicht Werte von hundert bis dreihundert Euro. Sieht man von innereuropäischen Spaßausflügen im Sportflieger ab, die sicher viel Geld kosteten, aber dem jeweiligen Ex auch viel Freude brachten und die ich nie einforderte. (Witzigerweise haben gleich zwei meiner Exen ein eigenes kleines Sport-Fliegzeug.)

    Und wiederum nein, ich habe nicht im Entferntesten den Wunsch, mein Künstler möge plötzlich zum reichen Mann werden - der hat das sehr gut im Griff mit seiner Selbstversorgung und mehr ist auch nicht nötig. Erfolg wünsche ich ihm SELBSTVERSTÄNDLICH aus ganzem Herzen, aber der, den er hat, langt einstweilen und wird auch weiterhin ausreichen. Ein Weltstar im Warhol'schen Sinne wird er wohl nicht mehr werden.

    Da ich selber im künstlerischen Bereich tätig bin und das meine einzige Erwerbsquelle ist, ist mir das alles und auch temporäre Einkommensnullrunden durchaus bekannt. Am Schluss hat es sich für jeden von uns stets auch materiell gerechnet und wir überleben sehr gut ohne großen Status, Macht und Einfluss - dafür mit wunderschönem Lebenseinverständnis.

    Und ja, da bin ich bei Dir - wenn ich aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit auf den Rollstuhl angewiesen wäre, dann wären nicht mehr viele Leute außer meiner Mutter für mich da. Mein Herr Künstler aber in jedem Fall, ich habe nie einen verantwortungsvolleren Menschen kennengelernt außerhalb meiner engsten Familie.
    Ich bin auch für ihn da, völlig fraglos.
     
    • # 29
    • 21.05.2011
    • Gast
    Glaube, Hoffnung, Liebe reichen mir aus. Da braucht kein Mann Macht, Geld, Status oder Attraktivität. Attraktivität ist natürlich auch schön, wenn sie hinzukommt. Sie ist aber nicht ausschlaggebend für die Wahl.
     

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