• 02.05.2011
    • Nicole Sommerfeldt (ElitePartner)

    Partnerwahl statt Partnersuche - ein großer Unterschied?

    Wählen statt suchen"dann hat die Liebe Aussicht auf Erfolg. Das empfiehlt der Berliner Singleberater und Buchautor Christian Thiel. Welche Vorteile die Partnerwahl gegenüber der Partnersuche hat und nach welchen Kriterien wir eine gute Wahl treffen sollten, erklärt er uns im Interview. http://magazin.elitepartner.de/interview-partnerwahl-statt-partnersuche-ein-groser-unterschied.html Was sind Ihre Erfahrungen: Wählen oder suchen - womit haben Sie bessere Erfahrungen gemacht? Oder gibt es Ihrer Meinung nach eh keine Unterschiede?
     
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    • # 1
    • 02.05.2011
    • Angeline
    Selten so etwas Sinnloses gelesen.

    Wählen kann ich doch erst dann, wenn ich jemand gefunden habe (oder er mich). Also ist die Wahl der 2. Schritt! Für mich gibt es da kein 'Entweder / Oder'.

    Manchmal habe ich schon den Eindruck, dass hier krampfhaft nach Themen gesucht wird, die mehr als einmal vollkommen unrealistisch sind.
     
    • # 2
    • 02.05.2011
    • Gast
    Ich bin für Finden. Oder noch besser:Gefunden werden.
     
    • # 3
    • 02.05.2011
    • Gast
    Da ist ein kleiner feiner Unterschied. Geht man die Suche mehr vom Kopf her an, kann man besser mit dem Ergebnis leben, wenn man zwischen Alternativen die vermeintlich beste "gewählt" hat. Es gibt auch die "Bauchgesteuerten", welche vor einer Person stehen, und die Intuition sagt ihnen "Die/Der ist es", und sie müssen überhaupt keine Vergleiche ziehen.
    Da sind die Menschen unterschiedlich, und jeder wird seinen Weg zu wählen als richtig empfinden. Am schwierigsten ist es, wenn die Entscheidung aus äußeren Umständen heraus getroffen wurde. Wie bei Ehearrangements. Oder man geht die Suche mit dem Vorsatz an, nicht mehr allein sein zu wollen. Dann hat man sich nicht für einen Partner, sondern gegen das Alleinsein entschieden. Das wird eher scheitern. Natürlich kann man immer noch im Nachhinein seine Perspektive ändern, was auch anrangierte Ehen manchmal glücklich werden lässt - und zwar wenn man den/die Erwählte/n als persönlichen Glücksfall erlebt.
     
    • # 4
    • 02.05.2011
    • Gast
    Na, ich würde auch lieber wählen, aber dafür müsste ich eben erstmal eine Auswahl haben.
     
    • # 5
    • 02.05.2011
    • Frederika
    Die Unterscheidung suchen/wählen halte ich für groben Unfug -- bestenfalls ein witziger, wenngleich oberflächlicher Aufhänger für den Artikel.

    Suchen bedeutet nichts anderes als die Augen aufhalten und wählen muss man dann so oder so.

    In den anderen Aspekten hat er aber durchaus recht: Viel Ähnlichkeiten (ich nenne das hier immer Kompatibilität) sind extrem wichtig, zuviel Romantik (ich würde das Kopf ausschalten nennen) schadet fast immer. Natürlich soll man sich verlieben, natürlich muss das Herz klopfen, aber eben nicht nur, sondern auch.
     
    • # 6
    • 03.05.2011
    • Gast
    Der Nachteil an der Sache hier ist, dass man nicht nur Wählender sondern gleichzeitig im Angebot fürs andere Geschlecht ist.
    Die meisten Leute betreiben die Wahl hier ja wie einen Einkauf nach Versandhauskatalog.
    Als Ware hat man da nicht viele Chancen, mehrere Kunden wenigstens kennenzulernen.
    Die Kunden haben es auch schwer, weil ja niemand gern Ware sein will sondern lieber selber Kunde...