1. Partner schlecht behandeln - hat das Vorteile ?

    ""Man kann einen Mann/Frau nicht schlecht genug behandeln, umso mehr fressen sie einem aus der Hand"
    Ist da was dran ? Eure Erfahrungen ?

    Ich erlebe immer wieder bei manchen Paaren, daß ein Partner vom Anderen schlecht behandelt wird, aber die Beiden trotzdem zusammen bleiben. Psychische Abhängigkeit ? Hörigkeit ?
    Ist das ein Zeichen von "Männlichkeit" wenn der Mann über die Partnerin herrscht ?
    Oder (falsche) Emanzipation, wenn die Frau den Mann "unter dem Pantoffel" hat ?
     
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    • # 1
    • 22.11.2011
    • Gast
    meine Partnerin behandelt mich zugegebenermaßen auch oft schlecht - wird es mir zuviel lasse ich es im Beruf an anderen aus die dafür gut bezahlt werden schlecht behandelt zu werden (Gegenanwälte, Richter etc)
     
    • # 2
    • 22.11.2011
    • Gast
    Nachgiebigkeit gegenüber Frauen hat häufig zur Folge, daß sie einen nicht mehr ernst nehmen - und sich im schlimmsten Fall dann einen anderen suchen.

    Die Frau ist nun einmal das zarter besaitete und körperlich schwächere Geschlecht, nutzt diese Schwäche aber oft gnadenlos zum eigenen Vorteil aus: sie bestimmt wie weit wir gehen, sie bestimmt wann wir nach Hause gehen, sie bestimmt, wann ich für sie Zeit haben muß, weil sie etwas nicht alleine kann. Am Ende bestimmt sie alles, und ich selbst fühle mich als Marionette.

    Damit es nicht so weit kommt, hilft manchmal nur gnadenlose Härte: „Kannst du mal deine Arbeit unterbrechen und mir den Einkauf 'rauftragen?” „Nein, kann ich nicht.” Fertig.
     
  3. Dominanz
    Wer wen unter dem Pantoffel hat, hat vorallem mit der Neigung zu Dominanz und Unterordnung zu tun. In jeder Generation habe es viele Paare, bei denen die Frau die dominantere war ... auch vor 100 Jahren, auch heute. Ich glaube nicht einmal, dass sich die Anteile verschoben haben. In Haushalt und Familie gabe es schon immer viele Frauen, die ihren Mann unter dem Pantoffel hatten, und natürlich auch umgekehrt. Ich glaube auch nicht, dass das prinzipiell viel mit gut oder schlecht behandeln zu tun hat, denn die Ursache ist einfach Dominanzverhalten und Neigung zur Unterordnung.

    Schlechte Behandlung
    Wirklich schlechte Behandlung ist genauso eine Charakterschwäche, wie sich schlecht behandeln zu lassen. Irgendwie scheinen die Betroffenen es zu brauchen, damit leben zu können und zu wollen. Wenn sich da die zwei Richtigen finden, dann passt es wohl. Ich kann das zwar nicht wirklich nachvollziehen, aber ich denke, da sollte man sich einfach nicht in andere Paare einmischen.

    Schlechtes Behandeln als Strategie ist jedoch völlig fehl am Platze. Nein, ich bin fest überzeugt, dass Vertrauen, Nähe, Geborgenheit, Loyalität, Treue, Liebe, Zärtlichkeit die Werte sind, die ein Paar zusammenschweißen und schwere Zeiten überstehen lassen, nicht aber abfälliges, schlechtes oder sonstwie unmoralisches Handeln. Natürlich sollte man nett zueinander sein und sich nicht absichtlich hart, dominant oder sonstwie behandeln -- als Strategie auf jeden Fall falsch.
     
    • # 4
    • 22.11.2011
    • Gast
    Es gibt Menschen, die sich nur binden können, wenn sie schlechte Behandlung erfahren. Ich halte das aber nicht für (psychisch) gesund und würde so eine Frau nicht als Partnerin haben wollen.

    Was Dominanz angeht, so gibt es in Beziehungen sicher fast immer ein Ungleichgewicht. Wenn beide Seiten sich wohlfühlen, dann spricht nichts dagegen. Es ist bereits beim Kennenlernen festzustellen, wie sich die Gegenseite gibt, und die passenden finden normalerweise zusammen.

    Ich denke, ein Mann tut gut daran, zu wissen, was er will und wo seine Grenzen liegen. Ich würde mich von keiner Frau dominieren lassen. Bin für Ausgewogenheit bzw. kann auch selbst leicht dominant sein. Fände aber eine unterwürftige Frau, die nie ihre eigene Meinung vertritt ziemlich langweilig.

    Problematisch wird es, wenn sich die Dominanz in der Beziehung verändert. Dominiert die Frau zunehmend den Mann und es setzt keine Grenzen, dann wird er in ihren Augen oftmals unattraktiv. Hier muß der Mann gegensteuern. Das hat aber nichts mit schlechter Behandlung zu tun, denn die passt einfach nicht zu einer gesunden Beziehung.
     
    • # 5
    • 22.11.2011
    • Gast
    Den Partner schlecht zu behandeln, nachhaltig, häufig, als Strategie einsetzend, bedeutet den schleichenden Suizid für die Beziehung. Mobbing in seiner übelsten Form, dem Menschen gegenüber der einem eigentlich am wichtigsten sein sollte.
    Zu dieser Problematik hat Marie-France Hirigoyen ein ausgezeichnetes Buch geschrieben:
    "Die Masken der Niedertracht ". Es ist das beste was ich zu diesem Thema gelesen habe.
    Sie beschreibt die Täter darin als "Perverse", denn ihre Handlungen und Strategien beruhen auf subtilstem Vorgehen und Mechanismen, und es ist vor allem die Potenzierung ihrer Demütigungen und Entwürdigungen die aus ihrem Gegenüber ein "Opfer" machen.
    Ich spreche hier von psychischer Gewalt, die weniger offensichtlich erscheint wie physische Gewalt. Die Opfer sind in der Tat jahrelang nicht imstande sich aus ihrem Martyrium selber zu befreien. Wenn sie es einmal wagen sollten sich einem Außenstehenden anzuvertrauen werden sie selten erst genommen oder es wird abgewiegelt mit Worten wie "so schlimm kann das doch gar nicht sein!" Ein grosser Irrtum, denn es gehört mit zur Strategie des Perversen sich von Angehörigen, Freunden, Bekannten nicht in die Karten blicken zu lassen.
    Ganz im Gegenteil kann es passieren, dass das Opfer als psychisch krank angesehen wird.
    Krank sind dagegen die Perversen, die in der Regel unter einem sehr geringen Selbstwert leiden und aus einer Hilflosigkeit heraus den anderen mobben, um damit kurzfristig ihr Selbstwertgefühl zu erhöhen. Ein grausamen Spiel um Macht und Unterwerfung das Perverse bis zur Neige auskosten, mit hohem Suchtpotential.
    Die Opfer benötigen ganz dringend Hilfe und Unterstützung von außen, nur dann haben sie die Chance diesem Circulus vitiosus zu entkommen.
     
  4. Dann wäre es doch sowohl für die Frau als auch für Dich eine gute Lösung, wenn sie künftig nur noch für sich selbst einkauft, nur ihre Einkäufe in die Wohnung trägt und daraus eine Mahlzeit nur für sich bereitet. Und wenn Du Hunger hast und fragst, ob sie Dir etwas zubereiten kann, dann darf sie in ebenso gnadenloser Härte nein sagen. Sonst würdest Du schließlich den Respekt vor ihr verlieren.
     
  5. Wie jetzt? Die Frau schlecht behandeln, damit sie lieb ist? Gnadenlosen Härte beim rauftragen der Einkäufe zum Beispiel.....was gibt es für Menschen?
    Ich freu mich, wenn ich meinem Partner, den ich liebe, etwas gutes tun kann, ich begene ihm mit Achtung und helfe ihm, wo ich kann. Klar streiten wir auch mal....aber warum sollte ich ihn schlecht behandeln? Hey, soviele Fragezeichen die ich hier hinter diesen Satz gern gemacht hätte, läßt mir das Moderatorenteam nicht durchgehen :)
    Übrigens leben wir, mein Ex und ich, unseren Kinder vor, einander selbst dann noch mit Achtung und Respekt zu begenen, wenn die Beziehung längst auseinandergagangen ist....
     
    • # 8
    • 22.11.2011
    • Gast
    Wer sich schlecht behandeln läßt, der ist selbst dran Schuld und sollte sich von so einem Partner befreien.
    Wer schlecht behandelt, der hat ein Problem mit sich selbst.
    (Einzige Ausnahme ist Dominanz/Unterordnung beim Sex, da ist es ein Spiel.)
    w/43
     
    • # 9
    • 22.11.2011
    • Gast
    Einverstanden. Andere Männer gehen tagsüber zum Arbeiten außer Haus, die werden auch nicht aus der Telefonkonferenz gerissen, wenn die Frau vom Einkaufen zurückkommt und meint, das sei jetzt wichtiger als alles andere. Ich gehe ihr ja gerne zur Hand, aber kann sie denn nicht respektieren, daß ich tagsüber - wie jeder normale Mensch - arbeite?
     
  6. #9, war das das Thema? Daß deine Frau denen Job nicht respektiert? Ich bin etwas verwirrt.....ohh ich kenne viele Menschen, die einfach mal ´"Nein" sagen, wenn man sie um Hilfe oder Mithilfe bittet.....aber das sind dann nicht meine Freunde......nicht mal weitläufige Bekannte.....ich kann mit so jemandem echt nix anfangen! In einer Partnerschaft vermutlich schohn erst recht nicht!
     
    • # 11
    • 22.11.2011
    • Gast
    Die Frage ist insofern unbestimmt, als dass jeder von uns eine andere Definition des Begriffs "schlechte Behandlung" im Kopf hat.

    Der eine fühlt sich bevormundet, wo andere einen Ratschlag sehen. Der eine fühlt sich respektlos behandelt und in seiner Arbeit nicht wertgeschätzt, siehe Vorredner, wo andere lediglich eine Bitte um Hilfe beim Tragen der Einkaufstaschen sehen...

    Ich finde die Frage völlig falsch gestellt. Oft wird beobachtet, dass Frauen, die besonders anstrengend, zickig, anspruchsvoll und besitzergreifend sind, die nettesten Männer um sich scharen. Da fragen sich die unanstrengenden Frauen immer, woher kommt das.

    Schlechte Behandlung hat niemals Vorteile. Das Beispiel des Vorredners finde ich bezeichnend. Es ist ihm in der Kommunikation nicht gelungen, der Ehefrau klar zu machen, dass er sich in seiner Arbeit die von zu Hause aus getätigt wird, nicht ernst genommen fühlt, wenn sie ihn mit Banaliäten stört. Grenzen setzen dürfte das Stichwort sein. Nur dann, wenn ich selber meinem Partner respektvoll und mit der gebotenen Achtung gegenüberstehe, kann ich das Gleiche von meinem Partner erwarten. Grenzüberschreitungen gehen nur, wenn der andere es zulässt.

    Am Anfang einer Beziehung werden da doch oft die Weichen dafür gestellt.
     
    • # 12
    • 23.11.2011
    • Gast
    Diese Zeilen sprechen nicht für eine emotionale gesunde Reife, egal ob sie von einem Mann oder einer Frau geschrieben worden sind.

    w 50
     
    • # 13
    • 23.11.2011
    • Gast
    „Schlecht behandeln” ist in der Tat häufig ein Synonym für „Grenzen setzen” – und eigentlich oft nur der letzte Ausweg, nachdem höflichere Ermahnungen nichts gefruchtet haben.

    Speziell Home-Arbeitsplätze sind eine ständige Quelle für Quelereien:

    Demzufolge müßten alle Menschen, die einer geregelten Arbeit nachgehen, als Partner vollkommen unzumutbar sein, denn man kann sie ja, während sie irgendwo fräsen und sägen und schleifen, nicht um Mithilfe bitten.

    Warum sollen für jemanden, der sein Büro in der Wohnung hat, nicht dieselben Maßstäbe gelten wie für alle anderen Berufstätigen? Warum muß jemand, nur weil man ihn während der Arbeit erreichen kann, ständig für den Partner verfügbar sein bzw. mit welchem Recht fühlt der Partner sich schlecht behandelt, wenn ihm diese eigentlich selbstverständliche Grenze zuerst sanft, dann aber zunehmend drastisch aufgezeigt wird?
     
    • # 14
    • 23.11.2011
    • Gast
    #13 hier die #11, da bin ich aber gründlich missverstanden worden. Hier wäre die Grenzziehung so zu verstehen, dass derjenige der im Home-Office arbeitet, vorher! ein vernünftiges Gespräch darüber führt, dass er in der Zeit in der er in seinem Arbeitszimmer sitzt für Hilfeleistungen im Haushalt nicht zur Verfügung steht und jegliche Störung sich verbeten wird. "Schlecht behandeln" ist keineswegs ein Synonym für "Grenzen setzen", eher das Gegenteil, es ist Ausfluss des fehlenden Verhaltens vorher, wo eben keine Grenzen vorher abgesteckt wurden.

    Der Partner fühlt sich zurecht schlecht behandelt, wenn ihm vorher nicht aufgezeigt wurde, woher die Verweigerung der Mithilfe kommt.
     
  7. Ich habe einen Bekannten, der eine ähnliche Philosophie hat, er sagt immer, Frauen müsse man kurz halten.
    Zu wirklich glücklichen Beziehungen hat der Mann es nie gebracht, was Wunder!
    Für mich spricht vor allem daraus, daß Frauen in einem ziemlich unangenehmen Abhängigkeitsverhältnis zu ihm stehen.
     
    • # 16
    • 25.11.2011
    • Gast
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass nicht wenige Frauen tatsächlich Männer bevorzugen, die sie """schlecht behandeln"""(dieser Begriff kann sehr schnell missverstanden werden).
    Beispiel:
    In den letzten 6 Jahren hatte ich einige Affäiren und Kurzbeziehungen.
    Je weniger ich mich öffnete, nett, zuverlässig, aufmerksam etc. ich war, desto mehr haben sie mir sprichwörtlich aus der Hand gefressen.
    Komischerweise wurden diese Frauen auch sehr schnell uninteressant für mich.
    Nun habe ich kürzlich die "Mehrwertsteuer" für mein Verhalten gezahlt.
    Ich hatte mich verliebt, war offen, zuvorkommend, ein wenig dackelhaft weil rosarote Brille auf, etc...
    Sie legte es mir als Schwäche aus, es wäre unsexy usw., und ich sollte doch wieder der "Alte" werden, den sie bei unseren ersten Dates kennengelernt hatte.
    Ging nicht, und so wurde die Enttäuschung darüber ihrerseits durch verbale Entgleisungen unterstrichen.
    Die Vorgeschichte dieser Dame:
    4 Jahre Single. In der Zeit lief sie immer noch ihrem Ex hinterher, versuchte ihn zu einem Neuanfang zu bewegen und "rauchte" sich dabei völlig auf.
    Er nutze ihre Versuche gelegentlich seinen Hormonspiegel auszugleichen und hielt sie hin.
    Seit Jan. diesen Jahres hatte sie den Kontakt zu ihm abgebrochen um sich zu schützen, wei sie sagte.
    Überwunden hat sie diese "Enttäuschung" sicher nicht, obwohl sie mir versicherte, dass sie damit "durch" sei.
    Nun trat ich im Sept. in ihr Leben, und es stellte sich heraus, wie o. erwähnt, dass sie doch lieber wieder ein Axxxxloch zum Partner hätte.
    Den Kontakt habe ich mittlerweile abgebrochen. Verstehen muss ich es nicht wirklich...
    Nur die Einsicht, dass solche Konstellationen absolutes GIFT für mich sind!
    Egal, wer wen "schlecht behandelt"!

    Grüsse

    m46
     
    • # 17
    • 25.11.2011
    • Gast
    Eine erwachsene Frau ist kein Kind, dem man erklären müßte, daß es den Papa nicht beim Telefonieren stören darf. Die „schlechte Behandlung” resultiert hier ganz klar aus der Ungezogenheit, den Partner als permanent verfügbar zu betrachten, auch während er arbeitet oder, wie in diesem Fall, ein Kundengespräch führt.
     
    • # 18
    • 25.11.2011
    • Gast
    Ich habe solche Beziehungen gehabt, wo Ich nicht wertgeschätzt wurde.
    Die erste dauerte 14 Jahre, war meine 1 . große Liebe---Ich bin nach 14 Jahren gegangen, Ich war zermürbt, obwohl gerade eine Besserung, d.h. mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung eingetreten war.
    die 2. war meine 10 jährige Ehe, dort kam es auch zu Gewalt, physisch und psychisch,die 3. Beziehung war eher partnerschaftlich, Partner war 12 Jahre älter, aber er wollte sehr stark seine Interessen durchsetzen.
    Der 1. und 2. Beziehung liegt eine Krankheit zu Grunde: Zu sehr lieben....
    Beide Partner sind gefangen in sehr unguten Mustern , die aus der Kindheit resultieren.
    Co-abhängigkeit ist der Fachbegriff.
    Ein Mann behandelt eine Frau schlecht, und statt sofort zu gehen , rennt die Frau diesem Mann sogar hinterher, um ihn zu retten.Das sie dabei vor die Hunde geht sieht sie nicht!
    Ich bin sehr froh und dankbar, dass Ich das überwinden durfte !
    w 51 J
     
    • # 19
    • 25.11.2011
    • Gast
    Sorry, ein erwachsener Mann ist in der Lage seine Partnerin als ebenbürtig zu betrachten. Ungezogenheiten kommen wohl eher bei Kindern vor. Herrje, da wird in einem Kundengespräch gestört! Meine Bürotür geht ständig auf, während ich mit Kunden telefoniere. Wie ungezogen von meinen Mitarbeitern. Ich habe den Eindruck, du willst meinen Post nicht verstehen. Hättest Du vorher! klar mitgeteilt, dass wenn du im Arbeitszimmer sitzt, nicht ansprechbar bist und dir jegliche Störung verbietest, wäre es seitens deiner Partnerin sicherlich nicht zu dieser ungeheuerlichen Ungezogenheit gekommen.
     
    • # 20
    • 25.11.2011
    • Gast
    Ach ja, und die betreffenden Mitarbeiter fordern dann von Dir, daß Du sofort auflegst und Dich um Privatangelegenheiten kümmerst? Solchen Mitarbeitern würde ich - nach dem Telefonat - mal ordentlich den Marsch blasen.
     
    • # 21
    • 04.07.2014
    • Gast
    Das ist keine Liebe das ist einfach eine Sadistische Masochistische Beziehung.

    Aber wie eine richtige Beziehung geführt wird ... weiß ich selbst noch nicht.
    Ich war der Engel .... ich war der Teufel .... beides hat auf eine weise funktioniert. Aber trotzdem bin ich wieder Single und suche immer noch nach der Liebe.

    Es muss jeder für sich Entscheiden und damit im Einklang leben.
     
    • # 22
    • 09.07.2014
    • Gast
    Das ist die beste Taktik , um grandios unglücklich zu werden. Solche Spielchen gehören nicht in irgendeine Beziehung und schon gar nicht in die Liebe. Sowas destruktives hab ich noch nie gehört.

    W 32
     
  8. Es gibt leider immer mehr Psychioathen. Wenn jemAbd den Partner schlecht behandelt, ist diese Person ein Verlierertyp und versucht mit Erniedrigung seine Komplexe zu kaschieren. Auch bei ElitePartner gibt es zu hauf solche Ausschussleute, die im RL nicht der Renner sind!
     
  9. Mein Vater ist auch mit nichts zufrieden und meine Mutter versucht alles, um es ihm recht zu machen.
     
  10. Demzufolge scheinst du ja auch nicht der Renner im RL zu sein, sonst wäre man nicht hier.

    Zeigst du lieber FS eigentlich im Gespräch auch das Interesse an einer Frau und versuchst sie dabei ein wenig näher kennenzulernen? Ich habe festgestellt, dass viele männliche Langzeitsingles in erster Linie über sich reden und wenig über die Frau erfahren möchten. Sie beschweren sich über Probleme auf der Arbeit, erzählen von ihren Hobbys, Familien und Erlebnissen, verraten was sie alles besitzen und was sie schon gesehen haben, stellen aber kaum Fragen und interessieren sich nicht für meine Ansichten. Solche Männer melden sich meistens nur, um ihre Selbstbestätigung zu bekommen und nicht aus ernsthaftem Interesse an mir als Person.
     

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