1. Männer und ihre Familienplanung: Zufall?

    Sorgen Männer innhalb einer Ehe auch selbst für Verhütung und konkrete Familienplanung. Oder nimmt man(n) es so, wie es kommt?

    Hintergrund meiner Frage ist ein Kumpel, der seit 15 Jahren mit seiner Frau in 2. Ehe verheiratet ist und mit ihr 4 eigene Kinder und 2 adoptierte Kinder (aus 1. Ehe der Frau) hat. Nach dem 1. eigenen gemeinsamen Kind hatte er angeblich keinen weiteren Kinderwunsch mehr. Soviel ich weiß, freute er sich jedoch über jedes weitere Baby was hinzu kam.

    Jetzt, wo die Kinder älter sind, wird er auf einmal motzig und meint, er habe das alles so nicht gewollt. Seine Frau ist berufstätig und kümmert sich allein um Haushalt, Haus/Reparaturen und Garten. Er ist geschäftlich oft tageweise international unterwegs; wenn er zuhause ist haut er ab zum radfahren oder schwimmen und zieht sich immer mehr aus dem Familienleben heraus.

    Obwohl er sich mir anvertraut hat, kann ich seine Sichtweise nicht nachvollziehen. Man(n) kann doch nicht ein Baby nach dem anderen in die Welt setzen und hinterher behaupten "das habe ich so nicht gewollt." Wie geht Ihr Eure Familienplanung innerhalb der Ehe an?
     
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    • # 1
    • 01.09.2012
    • Gast
    Ich wurde von meiner Mutter immer gewarnt, das für viiieele Männer die Themen Kinder und Haushalt UNBEWUSST tief im Inneren ihrer Hirne doch als Frauensache beiseite geschoben wird. So bleiben ihnen mehr Zeit für eigene Karriere- und Freizeitgedanken.
    - Also: Frau bleibt, wenn's hart auf hart kommt, drauf sitzen, egal was vorher glorreich ausverhandelt und ausgemacht wurde. Dementsprechend sorgsam überlegt wird von manchen Herren die Familienplanung angegangen. "Wenn's passiert, schaffen wir das schon." - in die Realität übersetzt: "das schafft SIE schon."

    *einwenig angebrachter Zynismus* ;)

    w26
     
    • # 2
    • 01.09.2012
    • Gast
    Nein, kein Zufall. Die Frau alleine entscheidet ob und wann sie ein Kind austrägt. Wenn ein Mann keine Kinder möchte, weder mit seiner, noch mit einer anderen Frau, dann bleibt ihm nur übrig sich sterilisieren zu lassen.

    m
     
    • # 3
    • 01.09.2012
    • Gast
    kenne auch einen herren, der jetzt ende 40 ist, 4 kinder in die welt gesetzt hat und damit nun alles andere als glücklich ist.
    auf das letzte der 4 kinder angesprochen meinte er "naja, die frau wollte halt noch eines". einige zeit danach lernte er dann seine "große liebe" kennen und nun hat er die nicht arbeitende ehefrau und 4 kinder am hals *zynismus off*...

    also wie sich zeigt kommt das durchaus vor (natürlich nicht bei allen! klar!)
    ich habe wirklich keine ahnung wie es so weit kommen kann. aber es ist beängstigend, wenn man so drüber nachdenkt......

    w30
     
    • # 4
    • 01.09.2012
    • Gast
    Naja also ich kenne das so, dass Kinder vor der Zeugung gemeinsam besprochen, geplant und dann gezeugt werden. Und man klärt doch eigentlich auch schon vorher, wie viele Kinder es wohl insgesamt werden sollen. Also zumindest bei mir (27) und meinem Freund (29) ist das so.
    Ich nehme im Moment die Pille und würde sie auch nie einfach so absetzen, sondern erst dann, wenn wir beide ein Kind wollen. Und wenn das Kinderthema in ein paar Jahren durch ist, muss man sich halt Gedanken machen, ob man sich sterilisieren lässt oder oder oder. Man kann doch nicht einfach weitermachen und sich wundern, dass ein Kind nach dem anderen heranwächst. Soweit müssen doch Mann UND Frau denken. Ich erwarte das jedenfalls von einem Intelligenten Partner.
     
    • # 5
    • 01.09.2012
    • Gast
    Ich habe zwei Wunschkinder, da es bei mir auf natürlichem Wege nicht klappt. Also durch und durch gemeinsame Familienplanung auch wenn ich mittlerweile geschieden bin. Ich stehe trotzallem noch hinter den Entscheidungen.
    M43
     
    • # 6
    • 01.09.2012
    • Gast
    Ein schönes Beispiel wie Theorie und Praxis von einander abweichen. Da kann man manchmal noch so gut reden und planen. In der Praxis zeigt sich dann anders. Der Mann möchte seine Ruhe, keine anstrengenden Diskussionen, verlässt sich auf Frau und nachher pflegt er seine Hobbies und hat wieder seine Ruhe. Es gibt durchaus solche Männer. Jedoch auch andere. Bei Frauen ist es eher so, dass sie Männer Kinder "unterjubeln" Es ist beides nicht die feine Art, doch es gibt sie. Bei einigen ist es auch so, dass sie sich massiv verschätzt haben, wenn die Kinder dann da sind. Erst dann wird einem wirklich bewusst, was an Verantwortung, Arbeit etc. das auch bedeutet.
     
    • # 7
    • 01.09.2012
    • Gast
    Natürlich wird das allein von der Frau entschieden. Als ich meine Exfrau kennengelernt hatte, wollte ich verhüten, sie hat mir versichert, dass das nicht nötig ist - und war sofort schwanger. Als ich sie dann notgedrungen geheiratet hatte, habe ich mir Jahre später ein zweites Kind gewünscht. Ab diesen Zeitpunkt hat sie ein getrenntes Schlafzimmer bezogen. Mit einem Kind war das Heirats- und Arbeitsaufgabeziel ja auch schon erreicht.
     
    • # 8
    • 01.09.2012
    • Gast
    Hast du selbst Kinder, ich glaube nicht.

    Ich glaube, du kannst nicht einschätzem, was es bedeutet, für 6 Kinder verantwortlich zu sein, die ganze Kohle ranzuschaffen und den Kurs der Familie zu bestimmen.

    Er hat sich dir anvertraut, dass er überfordert ist, und du zweifelst das an.

    War ein Fehler von ihm, sich dir anzuvertrauen. Du hast nicht genügend Enpathie.

    m 40
     
    • # 9
    • 02.09.2012
    • Gast
    @8 Du hast den Beitrag der FS offensichtlich nicht richtig gelesen oder bist total uneMpathisch.

    Der Mann hätte ja seinerseits auch für Verhütung sorgen müssen, das ist nicht nur Aufgabe einer Frau! Die jetzige Situation hätte sich so vermeiden lassen. Anstatt aber Verantwortung zu übernehmen, denn er hat ja zur Entstehung der Kinder beigetragen, wälzt dieser Mann jetzt die ganze Arbeit auf seine Frau ab.

    Frau sollte daher ihren Partner genau unter die Lupe nehmen: wieviel Hilfe bekommt sie von ihrem Partner im Alltag - ohne große Diskussionen; hält er , was er sagt oder vrergißt er gerne seinen Teil von Vereinbarungen.....

    Leider ist der geschilderte Fall kein Einzelfall und daher sollte Frau davon ausgehen, dass im Zweifelsfall die Verantwortung und damit zusammenhängende Arbeit, die Kinder nun einmal verursachen, an ihr hängenbleibt. Soweit zur Gleichberechtigung - sie trägt auch immer noch zu oft, die Verantwortung für die Verhütung.
     
    • # 10
    • 02.09.2012
    • Gast
    "Mein Bauch gehört mir." - Das schließt die Verantwortung dafür mit ein! - Es gibt KEINE Gleichberechtigung in Sachen Familienplanung. Der Mann hat in Wirklichkeit nichts zu melden, weder bei der Zeugung, noch bei der Austragung. Sex hat heute mit Familienplanung aber auch gar nichts mehr zu tun. Die Frau entscheidet wann sie verhütet, wie sie verhütet, oder ob sie nur Verhütung vortäuscht. Die Frau entscheidet auch ob sie sich künstlich befruchteten lässt, ob sie eine Bettgeschichte daraus macht, ob ihr Partner das Kind zeugt, oder er nur Versorger sein soll. Sie entscheidet auch ob sie ob sie das Kind austrägt oder abtreibt.

    Der Mann kann für sich selber nur die grundsätzliche Entscheidung treffen, zeugungsfähig sein oder nicht, sterilisieren oder nicht, und natürlich der Vaterschaftstest danach um sicher zu sein nur die eigenen Nachkommen gross zu ziehen. Die Verwendung von Kondomen schützt gegen ungewollte Schwangerschaft nicht. Wenn die Frau es will, dann findet sie Wege trotz Kondomen schwanger zu werden. Bitte hier keine falsche Sicherheit vorheucheln.

    m
     
    • # 11
    • 02.09.2012
    • Gast
    Statt froh zu sein, als Mann durch Kinder weder körperlich noch arbeitstechnisch beeinträchtigt zu werden, regt man sich mal wieder künstlich auf. An der sogenannten Arbeitsaufgabe ist nichts, aber auch gar nichts Positives dran, das entspringt allein der männlichen Phantasie, um die Frau, die sich Kinder wünscht, in ein schlechtes Licht zu rücken. Keine Ahnung, wozu das gut sein soll. Dieses Frauenbashing wird imemr unerträglicher.
     
    • # 12
    • 02.09.2012
    • Gast
    Mein Vater war auch so. Er hat alles gemacht, was meine Mutter wollte. Das war seine Vorstellung von Liebe. Er dachte, wenn sie hat, was sie will, ist sie glücklich. Er hielt das für den Beziehungskitt. Er ging Skifahren, obwohl er es blöd fand, zog in eine Stadt, in der er nicht leben wollte, zeugte ein Kind, obwohl er lieber keines gehabt hätte und kaufte eine Wohnung, die ihm nicht gefiel.
    Heute sind sie geschieden, und er ihn überkommt das große Jammern, weil sein Leben nicht so verlaufen ist, wie er sich vorgestellt hat.
    Schuld daran ist meine Mutter. Wenn sie das nicht gewollt hätte, ginge es ihm heute gut. ;D
     
    • # 13
    • 02.09.2012
    • Gast
    Wenn ein Mann partout keine Kinder kriegen möchte, dann soll er das offen und verständlich kommunizieren - und auch so handeln!

    Viele trauen sich nur einfach nicht der Frau, die sich ja ach so doll ein Kind wünscht, ihre wirkliche Meinung zu sagen (s. auch den Beitrag von 16:32). Dann kommt höchstens sowas wie "Sie wollte ja unbedingt, da kann ich ja nicht 'nein' sagen...."

    Konsequenterweise müssten sie dann Kondome benutzen. Wollen sie aber nicht, da es ja so unpraktisch, wenig komfortabel und "unromantisch" sei... Männer schieben also die Verhütungsverantwortung, wie auch in anderen Beiträgen beschrieben, auf die Frau.

    Hat schonmal jemand darüber nachgedacht, warum in Deutschland immer weniger Kinder zur Welt kommen? Oft wird in Diskussionen darüber mit dem Finger auf "die Akademikerinnen" gezeigt, denen ihre Karriere wichtiger sei als Familiengründung. Aber wenn man hört, wie viele Männer ja gar keine Kinder wollen (sowohl Akademiker als auch Nicht-Akademiker), liegt es wohl nicht an den Frauen allein...
     
    • # 14
    • 02.09.2012
    • Gast
    #12
    hab haargenau den gleichen fall in meinem freundeskreis: mann versucht alles als beziehungskitt (inklusive hausbau + kind) und im nachhinein schimpft er, weil ohne "frau" sein leben anders (besser) verlaufen wäre... nun ja...
     
    • # 15
    • 03.09.2012
    • Gast
    Es ist doch ein Trauerspiel, wenn Männer sich nicht an ihrer Vaterschaft erfreuen können. Wenn sie ganz sicher kein Kind zeugen wollen, müssen sie die Möglichkeiten hierfür ausschöpfen. Ansonsten haben sie kein Recht sich zu beklagen. Das wirkt nur unreif und lächerlich.

    Ob geplant oder nicht, Kinder sind ein unglaubliches Geschenk und eine Freude. Wer das annehmen kann, wächst über sich hinaus und erlebt eine besondere Art von Glück.
     
    • # 16
    • 03.09.2012
    • Gast
    Wird es nicht alleine. Das bist du absolut selbst schuld. Niemand muss heute notgedrungen. Es muss keine "Mussehen" mehr geben, die sind seit der Erfindung der Pille abgeschafft. Ich kenne genug Männer, die sich einfach nicht drum geschert haben, wenn die Freundin plötzlich doch schwanger ist. Was ich selbst als Frau ehrlich gesagt auch verstehen kann, wenn Mann so deutlich klargemacht hat dass man nicht will und dann drastisch belogen wird, was die Verhütung anbelangt. Allerdings kann auch wirklich mal was schiefgehen, die Natur ist äußerst durchsetzungsfähig, was das anbelangt. Es ist also nicht immer gelogen. Die Lügen-Rechnung ist für andere meiner Freundinnen auch nicht aufgegangen. Die zahlen seit 14 Jahren ihren Preis und der ist immens hoch. Ebensowenig muss man Kinder heute überhaupt kriegen, wenn man wirklich nicht will. Das was die FS hier anbringt ist allerdings auch das, was mir eine Menge Männer meiner Generation unysmpathisch macht: Keine Verantwortung für Verhütung übernehmen zu wollen. Einem Mann der wirklich partout keine Kinder will, bleiben immerhin noch Sterilisation und Kondome. Kinder zu bekommen ist nicht das Problem. Die Kunst ist, keine zu bekommen. Ein Mann der mich nicht mal fragt ob ich überhaupt verhüte, oder erst "danach" ist sofort aussortiert. Und ich will definitiv keine Kinder und sorge auch dafür. Frauen die einen derartigen Kinderwunsch haben, dass sie Kinder unterjubeln, sollten sich wirklich klieber trennen und solange suchen bis einer kommt der auch unbediingt eine Familie möchte. Männer die so tun als wollten sie nie eine Familie und nachher jammern wie in o. g. Beispiel nach 4 Kindern, haben auch nicht verdient, dass man sie in Ruhe ziehen lässt. Nicht nach dem 2. oder dritten Kind in einer Ehe. Auch hier frage ich mich was in den Köpfen der Männer vorgeht. Die Generation meienr Eltern war absolut nicht so. Jeder der hier meint, das entscheiden die Frauen, wälzt also einfach nur träge seine Vaerantwortung für seine Hälfte der Beteiligung ab und kenn kein miteinander.
     
    • # 17
    • 03.09.2012
    • Gast
    Bei uns im Umfeld ist es sehr gemischt. Mein Vater wollte eigentlich nie Kinder und meine Mutter hat ihn ziemlich gedrängt (aber keines untergejubelt). Im Freundeskreis hingegen habe ich oft das Gefühl, dass die Männer tatsächlich die treibende Kraft sind. Ein junges Pärchen hat gerade erst ein Kind bekommen, und er wollte unbedingt. Mein Freund ist auch definitiv derjenige, dem das Kinderthema wichtiger ist. Und ich keine drei weitere Pärchen bei uns.

    Grundsätzlich denke ich auch, dass heute keiner mehr klagen braucht, als Samenspender missbraucht worden zu sein. Mein Freund ist sehr bequem in Sachen Verhütung. So reicht es ihm, dass wir mit Kondom verhüten, weil ich die Pille nicht mehr vertrage. Ich selbst möchte derzeit keine Kinder und würde dieses Thema absprechen, aber natürlich geht mein Freund ein gewisses Risiko ein. Ich denke auch, wer partout keine Kinder möchte, muss eben auch rigoros handeln und sich nicht hinterher beklagen.
     
    • # 18
    • 03.09.2012
    • Gast
    hier die # 8 an # 9:

    Ich lese auch zwischen den Zeilen. Der Mann hat die beiden Kinder aus erster Ehe der Frau adoptiert. Das ist keine "zufällige" Familienplanung sondern eine bewusste Entscheidung und super nett und hat übrigens auch nichts mit Verhütung zu tun.

    So etwas macht man nur, wenn man gerne für Kinder sorgt. Wenn man eigentlich keine Kinder will/mag adoptiert man keine weiteren.

    Der Mann war bzgl. der vielen Kinder nicht ablehnend eingestellt, sondern freute sich über jedes weitere Kind.

    Jetzt hat er mal ne kleine Krise und hat sich der FSin anvertraut, dass ihm das mit 6 Kindern ganz schön viel ist und ja, dann fährt er mit dem Rad oder geht schwimmen.
    Das ist aber doch harmlos. Er hat keine Geliebte, geht nicht in die Kneipe etc.

    Anstatt darüber zu diskutieren, wie chaotisch Männer die Familienplanung betreiben, sollte man sich m.E. darüber im Klaren werden, dass hier 6 Kinder aufwachsen und das ist etwas schönes.
    Das meinte ich mit Empathie bzw. dass es doch menschlich ist, dass dem Mann das auch einmal zuviel wird.

    Anstatt "bist du doch selbst schuld" wollte der Mann hören "kann ich verstehen, ist wirklich viel Stress mit 6 Kindern, aber du machst das schon".

    m 40
     
  3. Ja - ich schon !

    Eine meiner Partnerinnen konnte keine Hormonpräparate vertragen, und Spirale war zu riskant.
    Somit die gesamte Verhütung stets via Kondome. Klappte sehr gut und zuverlässig. Aber stets sehr gute Markenkondome.

    Auch bei all meinen anderen Partnerinnen habe ich Familienplanung und Verhütung stets zu Anfang besprochen und gemeinsam beschlossen. Meistens via Pille, auf Wunsch der Frau, und ok für mich.
    Und auch während der Beziehung ggf. wieder darüber gesprochen.

    Wenn Beide "ein Kind nach dem Anderen" bekommen, dann frage ich mich, wo der Verstand bei Beiden geblieben ist ?

    Ich kannte eine ähnliche Familie (hier Arbeiter-Stand). Die Ehefrau brachte ein Kind in die Ehe mit.
    Dann ein gemeinsames Wunschkind. Danach drei weitere Kinder, die anscheinend von Beiden in Kauf genommen wurden ? = gesamt fünf Kinder, anstatt zwei.
    Danach kam die sicherste "Verhütung" = Trennung.
     

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