1. Macht Bildung unattraktiv?

    Es es doch auffällig und überall bekannt, dass Akademiker wenig Kinder haben und auch sonst bei der Partnersuche oft nicht sonderlich erfolgreich sind. Woran liegt das? Macht Bildung unattraktiv? Sind es die Begleiterscheinungen wie wenig Zeit und viel Stress durch Uni und Job? Sicherlich wünscht sich kein Mann eine Frau, die wenig Zeit hat und in ihrer Freizeit ständig erschöpft ist, weil sie zu viel Stress hat.
    Es könnte natürlich auch sein, dass Bildung nur eine Folge von mangelnder Attraktivität ist. Wer in jungen Jahren schon durch das andere Geschlecht, Familienplanung usw. abgelenkt ist, hat wahrscheinlich andere Prioritäten und wichtigere Lebensinhalte als Bildung und Karriere.
     
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  3. Wo hast du diese krude Idee eigentlich her? Märchengeschichte in Richtung »Nachdenken zieht Stirnfalten nach sich«?

    Also mir geht es umgekehrt: wenig oder gar keine Bildung finde ich bei einem Partner (aber auch bei jeder Frau) höchst unattraktiv. Habe ich doch keine Lust, einem wenig an der Welt interessierten Menschen stundenlang gegenüber zu sitzen. »Hübsch-sein« ist längst nicht alles, bestenfalls eine angenehme Zutat.
     
  4. Hallo, ich möchte gerne meine Gedanken und Erfahrung zu diesem Thema mitteilen. Man sagt vielleicht nicht umsonst: "Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln." Im übertragenen Sinn: Wer sich weniger Gedanken macht, ist in vielen Lebensbereichen wahrscheinlich erfolgreicher?! Während sich sehr gut gebildete Menschen vielleicht 1000 Gedanken über mögliche "Wenn", "Abers" und andere Eventualitäten machen, geht jemand mit weniger Bildung einfach los und macht es. Ich bin selbst sehr gut ausgebildet und habe eine leitende Position in einem großen Unternehmen - und ich stehe mir in vielen Situationen selbst im Weg, weil ich enorm viel über den Verstand, der sehr gut trainiert ist, regele. Das hat mir zum einen schon viel Kummer erspart, aber ich wurde dadurch auch schon vielen guten Chancen beraubt, weil ich eher den Verstand entscheiden ließ, und nicht das Gefühl, gerade in Herzensdingen. Der einen und anderen Chance habe ich in der Vergangenheit auch nachgetrauert. Und ja: Bildung macht gefühlt unattraktiv - wer gebildet ist, hinterfragt Dinge, glaubt nicht alles, stellt kritische Gegenfragen, so ticke ich zumindest. Und ruck-zuck fliegt doch sehr schnell die eine oder andere "Unstimmigkeit" auf. Ich bin gelernte Journalistin von Beruf und viele Dates hat das abgeschreckt mit dem Tenor: "Ich hätte Angst, dass ich es in der Zeitung lesen kann, wenn Du etwas über mich herausfindest."

    Eine Zeit lang war ich der Auffassung, dass es mir besser ginge, wenn ich einfach dümmer wäre.
     
  5. Diese sog. Unattraktivität macht sich auch unter Kumpels bemerkbar. Man gilt dann als leicht arrogant oder schwierig, kompliziert. Die Leute wollen einfach nur auf Couch hocken und TV glotzen. Kritisiert man dies, schlägt einen Spaziergang vor mit guten Gesprächen...ist man ja schon out, hat man sich ins Abseits geschossen, meist für alle Zeiten..

    Noch viel weniger findet man für solche Unternehmungen ein sexuelles Gegenüber.
    Schön wär's ja....dann hätte ich alle zwei Wochen ein neues Date!

    Das kannste aber glauben...he he...
     
  6. Dein Eingangsstatement entbehrt jeder Grundlage. Woher hast Du diese Erkenntnisse?

    Vielleicht haben Akademiker deshalb weniger Kinder, weil sie die Grundlagen der Empfängnisverhütung begriffen haben?

    Und was ist "bei der Parntersuche nicht sonderlich erfolgreich"? Die meisten Akademiker, die ich kenne, sind langjährig verheiratet und "brauchen" nicht alle paar Jahre einen neuen Partner. Scheidungen sind wesentlich seltener als bei Nicht-Akademikern. Aber das ist nur meine persönliche Beobachtung und muss nicht allgemeingültig sein.
    ErwinM, 49
     
  7. Ich glaube da steckt viel mehr dahinter, als nur das und zwar die sogenannte konditionierte und verkopfte Bildung und Einstellung, die die Leichtigkeit des Lebens, die Weiblichkeit und die Herzbildung unbewusst zurückschraubt und sogar z.T. total verdrängt.
     
  8. Wo steht das geschrieben?!

    Ich mag gebildete Menschen. Allerdings nur die, die nicht glauben Bildung ersetze emotionale, und zwischenmenschliche Skills. Hier sehe ich oft eine Diskrepanz, die auf mich maximal unsexy wirkt.
    Da bevorzuge ich lieber den "ungebildeten" Handwerker mit Herzenswärme und emotionaler Intelligenz als den hochgebildeten Intellektuellen, der glaubt seine Inselbegabung erhebt ihn über den Durchschnitt.

    Sicherlich wünscht sich auch keine Frau einen Mann, der sich bis zur Belastungsgrenze verausgabt. Aber sind wir mal ehrlich, in unserem streben nach bigger, better, more bleibt das irgendwie nicht aus. Nicht umsonst haben wir die Work Life Balance Thematik, immer mehr s.g Burnouts, etc.
    Ich komme nicht mit. Was hat Bildung mit mangelnder Attraktivität zu tun?! Ich kenne attraktive Akademiker und weniger attraktive. Warum unterstellst du das Eltern zwangsläufig keine Energie in ihre Bildung investieren?! Ich kenne einige hochgebildete, die z.B während ihres Studiums auch noch Kinder in die Welt gesetzt haben. Frauen, die nach dem die Kinder aus dem gröbsten heraus waren noch mal die Schulbank gedrückt haben. Fakt ist das Deutschland nicht gerade ein Kinderfreundliches Land ist. Es ist kein Geheimnis das es schwierig ist beides erfolgreich unter einen Hut zu bringen. DAS ist für mich die Ursache. Wenn die Gesellschaft Elternschaft mehr unterstützen und fördern würde, hätten wir mehr "gebildete" Eltern. Für mich liegt das Hauptproblem in der mangelnden Unterstützung von Alleinerziehenden. Wenn es mehr Unterstützung und vor allem soziale Anerkennung für AE´s geben würde, hätten vermutlich mehr "gebildete" Frauen den Mut ihren Kinderwunsch ggf. auch alleine zu verwirklichen. So überlegen Frauen natürlich einmal mehr ob sie einen Knick in ihrer Karriere in Kauf nehmen.
     
  9. Hi,
    Das ist mir alles zu pauschal. Geringe Kinderanzahl korreliert statistisch mit hoher Bildung, weil es einfach länger dauert, bis man im Beruf steht, und bis dahin wird die Kinderplanung fast immer aufgeschoben. Weniger Zeit für die weibliche Fertilität (ca. von 30-40 Jahren), dann bekommt man automatisch weniger Kinder oder es klappt gar nicht mehr, weil der Partner fehlt.

    Das hat aber mit der Attraktivität wenig zu tun, bitte nicht alles in einen Topf werfen.

    Dass Akademiker bei der Partnersuche weniger erfolgreich seien als Menschen mit weniger Bildung, glaube ich nicht, denn Erfolg müsste man erstmal definieren. Wenn jemand mehrere unglückliche Partnerschaften hat, ist er erfolgreicher als jemand, der gar keine Partnerschaften hat? Ich glaube, dass Akademiker höhere Ansprüche haben (ich verallgemeinere jetzt, weil du das in der Frage schon so extrem pauschalisiert hast, ich will nicht alle über einen Kamm scheren), und vielleicht stehen sie sich selbst mehr im Weg, indem sie in eine Partnerschaft mehr Konsequenzen hineininterpretieren, während "einfache Leute" sich schneller ins Abenteuer stürzen.

    Aber ehrlich gesagt, finde ich diese ganze Verallgemeinerung etwas zu globalgalaktisch, um da sinnvoll diskutieren zu können, die Frage müsste eingeschränkt werden auf Einzelaspekte.

    w35
     
  10. Möglicherweise ist man in Ostdeutschland schon weiter.

    Hier In Süddeutschland gilt noch das Up-Dating für die Frau. Das sagen Männer sehr offen und klar, dass sie keine Beziehung eingehen mit einer Frau, die einen höheren Bildungsabschluss hat und finanziell oder beruflich besser aufgestellt ist. Als Grund wird genannt, dass sich solche Frauen eh nicht für sie interessieren und sie ihnen nichts bieten können.

    Frauen können das irgendwann mal testen, wenn sich eine Flirtsituation ergibt, indem sie einfach mal die Reaktionen auf ihr unterschiedlichen Berufsangaben, z. B Verkäuferin und Anwältin, wahrnimmt.

    Ein Beruf mit Prestige steigert die Attraktivität von Männern aber nicht von Frauen. Der Mann mit gutem Beruf hat meist kein Problem, eine Frau mit beruflich geringerer Qualifikation zu heiraten. Für Männer ist das Aussehen wichtiger. Für Frauen schränkt berufliche und finanzieller Erfolg die Auswahl an potenziellen Partnern ein.
     
  11. Wer sagt denn, dass Partnersuche bei Akademikern schwieriger ist? Sehe ich in meinem Umfeld (fast ausschließlich Akademiker) nicht so.

    Der einzige Grund könnte sein, dass Akademiker i.d.R. selbständiger und unabhängiger sind, deshalb wählerischer sind bei der Partnersuche und dementsprechend länger suchen oder Single bleiben.

    Dass sie weniger Kinder haben, liegt sehr wahrscheinlich daran, dass für viele Akademiker eben Familie nicht die einzige Erfüllung im Leben ist und sie sich auch auf anderen Gebieten verwirklichen wollen. So ist es jedenfalls bei mir. Wir haben uns bewusst für nur eins entschieden, obwohl wir beide Geschwister haben.

    Außerdem kann ich deine Logik Bildung = unattraktiv überhaupt nicht folgen. Ich kann ja auf viele Frauen attraktiv wirken, wenn sie jedoch für mich nicht attraktiv sind, gehe ich keine Beziehung ein.

    Ich für mich als Mann kann jedenfalls sagen, dass ich eine ungebildete Frau noch nie attraktiv fand, nicht mal für einen ONS. Denn auch Sexyness beginnt im Kopf. Nicht umsonst heißt es, dass unser größtes Sexualorgan das Gehirn ist.
     
  12. Bildung macht nicht unattraktiv. Sondern zum einen kluger(hoffentlich), was die Ansprüche erhöht und wählerischer werden lässt. Zum anderen macht es leider sehr verkopft-man kommt aus dem Analysieren und Abwägen schlecht raus und sieht überall die potenziellen Nebenwirkungen und Gefahren. Und dieses Verkopfen lässt leider die Ausstrahlung schwinden - die lebendigen, gefühlvollen Seiten schwinden und man bekommt den"Forscher"-Blick. Keiner will sich solchem Blick aussetzen lassen. Es ist kein Geheimnis, dass deutsche wissenschaftliche Volk sich extrem mit Gefühlen und folglich mit Beziehungen schwer tut. Übrigens nicht meine Beobachtung, sondern Aussage vieler "Einheimischen". Und das ist eben der Grund, warum viele Akademikerfrauen allein sind - sie sind zum Leben praktisch, aber leider nicht begehrenswert. Wenn mann emotionslos halbwegs noch durch das Leben geht, weil er eben durch Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft oder eben Geld punktet und nicht durch seine Gefühle, so ist der Bild der Frau eben ihre Wärme und Gefühlswelt. Eine Akademikerfrau empfindet ihre Weiblichkeit als Schwäche und den Mann als Konkurrent. Ausnahmen gibt es immer, aber in der Regel ist es eben so, dass solche Frauen nicht unbedingt für ihre Warmherzigkeit bekannt sind. Und bevor der Sturm der Entrüstung kommt-natürlich haben diese Frauen auch Gefühle, aber sie wirken oft wie eine Psychologin - freundlich - interessiert, aber eben dauernd mit gewisser Distanz.
     
    • # 11
    • 09.02.2019
    • frei
    Darf ich annehmen, dass du eine gebildete, bei der Partnersuche wenig erfolglose Frau bist ?
    Zu stellst eine Kausalität zwischen diesen beiden Eigenschaften her und belegst dies anhand vermeintlich als richtig anerkannter Tatsachen.

    Ja, statistisch gesehen haben Menschen niederer Einkommens- sowie Bildungsgruppen mehr und früher Kinder als die Leute der Mittelschicht.
    Sehr solvente Menschen habe aber wieder mehr Kinder.
    Nun, mir zumindest ist dies nicht bekannt.

    Nun, ich denke, dass es erstens sehr wohl Männer gibt, die es schätzen, wenn eine Frau ein eigenes Leben, eigene Interessen und eigene Erfolge hat.
    An Männern, die eine Frau als ihr Anhängsel sehen, so wie es früher üblich war, hast du als Frau, die selbst etwas kann und sich nicht über den Mann definieren muss, hoffentlich ohnehin kein Interesse.
    Und zweitens würde ich jetzt annehmen, dass eine Friseurin, eine Putzfrau oder auch eine Frau, die den ganzen Tag den Haushalt und drei Kinder betreut am Abend erschöpfter ist, als eine Frau, die den ganzen Tag in ihrem Büro war.

    Was könnte wichtiger sein als Bildung ?
    Mein Großvater, der im Krieg alles verloren hat und aus Ostpreussen flüchten musste, hat mir von klein auf beigebracht, dass es auf inneren Reichtum ankommt. Er sagte: 'das einzige, was bleibt, ist Bildung'.
    Er konnte nach dem Krieg hier im Westen wieder Fuß fassen, er war Richter.
    Und er hat bis zum Schluss in einer Mietwohnung gewohnt und nie mehr etwas richtiges gekauft.

    Ok, für jeden ist etwas anderes wichtig, für ihn und mich Bildung.
    Für mich noch meine Tochter und auch noch andere Menschen aber dann gar nichts mehr. ...doch: Freiheit.
    Nichts weiter ist mir wichtig.

    Dir ist es also wichtig, einen Partner zu haben.
    Mir nicht.
    Ok, wenn ich mich nicht selbst unterhalten könnte, wäre es mir sicher wichtig, einen Partner zu haben. Ganz pragmatisch, damit er mich finanziert, aber du willst ja hoffentlich nicht sagen, dass derlei wünschenswert wäre.
    Wenn ich wunderschön wäre und unter vielen Männern wählen könnte, würde ich trotzdem meinen Fokus auf Bildung legen. Und würde trotzdem unbedingt selbst Geld verdienen.
    Denn das bedeutet Unabhängigkeit.
    Und die bedingt Freiheit.
    Freiheit ist mir noch wichtiger als Bildung, Bildung ist aber der Weg zur Freiheit.


    Bitte verallgemeinere nicht.
    Wenn eine Frau keinen guten Mann abkriegt, dürfte es nicht an ihrer zu intensiven Bildung liegen.
    Es gibt viele Gründe für einen Mann, eine Frau nicht zu wollen.

    w 51
     
  13. Nein, Bildung macht nicht unattraktiv.

    Allerdings ist die höchste Attraktivität von Frauen schon vorbei, wenn sie mit einem Studium fertig sind.

    Und noch weniger attraktiv sind sie im Vergleich, wenn sie sich dann nach weiteren Jahren beruflich etabliert haben und mit der Partnersuche Mitte 30 oder Ende 30 anfangen.

    Und natürlich haben die dann weniger Kinder als Frauen, die sich mit Anfang 20 einen Partner suchen und Mitte 20 heiraten.

    Dazu kommt auch, dass diese Frauen nicht verstehen, dass mit all ihrer Bildung ihr "Partnermarktwert" nicht zugenommen hat aber mit dem fortschreitenden Alter ihre Attraktivität in den Augen der Männer nachgelassen hat.

    Dann kommt da auch noch der nicht geringe Einfluß von radikalem Feminismus, Genderismus und Männerfeindlichkeit an den Hochschulen, die es schwer macht, mit solchen Frauen eine Beziehung zu führen.

    Man muss sich nur mal anschauen, mit welchem übertriebenen Ego die dann massenweise Ansprüche an Männer formulieren die höchstens 10-20% der Männer erfüllen könnten.

    Insofern ist es kein Wunder, dass viele Männer eben lieber attraktiveren Frauen und unproblematischeren Frauen den Vorzug geben.

    Die Akademisierung von Frauen wurde ja nicht deswegen voran gebracht, weil es gut für das Heiraten und die Familiengründung ist. Sondern weil man somit auf einen Schlag das Humankapital und die Steuern auf Arbeit fast verdoppeln konnte.

    Und wenn es dann eben einen massiven Rückgang bei den Geburten gibt, dann gibt es eben Zuwanderung im Sinne der Industrie und Finanzwirtschaft, um Arbeitskräftenachschub zu haben und die Investitionen am Wohnungsmarkt zu sichern, die den Banken als SIcherheiten für ihre faulen Kredite dienen.

    Kann man auch schön als humanitäre Großtaten verkaufen.
     
  14. Dass Akademiker bei der Partnersuche nicht sonderlich erfolgreich sein sollen, wäre mir neu.
    Dass sie oft weniger Kinder haben, liegt daran, dass die akademisch gebildete Frau nicht jahrelang zu Hause Kinder betreuen möchte und es bisher immer noch ein ziemlicher Akt ist, Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Besonders, wenn der seinerseits akademisch gebildete Partner lieber Karriere macht, als mit seiner Partnerin Arbeits- und Familienzeit zu teilen.

    Man kann auch Zusammenhänge konstruieren, wo keine sind.
     
  15. Nein, lieber/liebe FS, Bildung macht per se nicht unattraktiv.

    Bildung in Verbindung mit Arroganz ist unattraktativ und von diesen Menschen sind mir recht viele begegnet.

    Sich Wissen angeeignet zu haben und die richtigen Dinge/Menschen kennen, sagt nichts über den wahren EQ eines Menschen aus.

    Für mich zählen am Menschen nur noch Charakter und Herzenswärme, alles andere ist mir vollkommen gleichgültig geworden.
    Wer das nicht hat, ist für mich nicht existent.

    Gerade in den Chefetagen und im Politikbereich gibt es viel zu viele, die sich selber viel zu ernst nehmen, obwohl diese ja als 'Elite' gelten.

    Mag ja alles sein, aber Menschlichkeit sehe ich da Null, daher findet auch dieses Thema meine komplette Nichtbeachtung.

    Was interessieren mich abgehobene, selbstoptimierte 'Global Player', die selbstgerecht jeden in Schubladen stopfen?
    Was interessieren mich Bänker, die zocken bis zum Abwinken und sich immer noch bereichern?
    Was interessieren mich Politiker, die schon lange jede Bodenhaftung verloren haben?

    Die haben nichts mit meiner Lebensrealität zu tun.
    Das ist für mich alles Mainstream, der auf die wirklich relevanten Fragen im Leben keine Antworten zu bieten hat.

    Elite ist etwas, vor dem ich kein Respekt habe, nur vor menschlicher Grösse und vor Wahrhaftigkeit.
     
  16. Erstens, wo gibt es so viele Akademiker? Ich habe keinen einzigen Akademiker in meinem Freundeskreis, außer ich weiß es nicht, weil ich danach auch nie gefragt habe.

    Bildung sollte eher für dich andere dümmere Menschen uninteressant machen, weil sie in einem Hamsterrad leben, nur arbeiten gehen, um ihre Rechnungen zu bezahlen und anstrengend durch ihre Dummheit sind. Sie verschwenden ihre Zeit lieber dauerhaft mit Fernsehen gucken, als aktiv zu werden.

    Ich denke nicht, dass du mit Bildung uninteressant wird, sondern deine Zeit besser einzuteilen weißt. Dir ist es nie langweilig und es wird immer genug Menschen geben, die dich interessant finden.

    [quot]
    Sicherlich wünscht sich kein Mann eine Frau, die wenig Zeit hat und in ihrer Freizeit ständig erschöpft ist, weil sie zu viel Stress hat. [/quote]
    Was sich andere Leute wünschen, sollte dir egal sein. Ein gebildeter Mensch, der erfolgreich ist, ist ein halber Manager und der weiß, wie er seine Zeit einzuteilen hat, um alle Bereiche seines Lebens zu bedienen - denn das macht ja Intelligenz und Bildung aus, das zu können.

    Sagen wir es so, wenn du so denkst, bist du für mich nicht gebildet, denn sonst wüsstest du, dass das nicht stimmt!

    Nein. Manche werden führer gebildet, manche später, manche gar nicht. Manche fangen früh mit der Familienplanung an, manche spät. Dieses oben genannte System gilt in heutiger Zeit nicht mehr. Du kannst gut ausehen und gebildet sein. Es ist eine Frage der Zeiteinteilung. Genauso wie du dich mit Familie und Erfolg beschäftigen kannst. Wer intelligent ist, weiß, was er dafür opfern muss, um beides zu bekommen (z.B. Fernsehen, Partys machen).
     
  17. Sorry, aber selten so viel Unsinn auf einmal gelesen wie in deiner Frage und deinem anderen Post.

    Bist du männlich oder weiblich?
    Wenn du ein Mann bist - Frauenbashing hatten wir die Tage hier genug. Da musst du nicht auch noch anfangen.

    Bist du eine Frau, solltest du einmal überlegen, was dich ausmacht und wie du auf andere wirkst. Ich bin Akademikerin mit einem anspruchsvollem Studium und Beruf. Ich habe noch nie Probleme gehabt, Männer kennenzulernen. Männer Daten heutzutage meist auf gleicher Ebene, d.h. Akademiker suchen eine Akademikerin, mit der sie sich auch geistig austauschen können. Wenn du also ein Problem hast, Männer kennenzulernen, muss es etwas anderes sein, was die Männer zurückschrecken lässt.

    W33
     
  18. Haben sich die Zeiten wirklich so geändert? Ich fing in den späten 1980er Jahren in meiner Behörde an zu arbeiten. Die Akademiker dort waren alle verheiratet und hatten meist Familie. Damals war auch nix mit "Downdaten". Solche Wörter gab es damals gar nicht. Die meisten haben sich an der Uni kennengelernt. Sehr weit verbreitet die Konstellation Jurist/Lehrerin. Allerdings war man seinerzeit verbindlicher unterwegs, denn Heirat war da noch etwas ganz Normales. Damals fanden das alle gut so.

    Und heute fragen sich die Leute, ob Bildung unattraktiv macht und warum kluge Frauen es schwer haben, einen Mann zu begeistern. ... Was ist nur in den letzten Jahren so schiefgelaufen?
     
  19. Nö, glaub ich nicht. Ich glaube, viele Menschen hätten gerne mehr Bildung, aber das können sich aufgrund eigener Faulheit nur noch wenige leisten, deswegen gehen sie jene böse an, die mehr Bildung haben, weil sie neidisch sind.

    Ich sehe Bildung in unserer Gesellschaft immer mehr als Feindbild, denn für Bildung muss man fleißig sein und was tun aus seinem Leben und auch andere Menschen "opfern". Nicht jeder Partner ist so gut, dass man dafür seinen eigenen Grips und seine Entwicklung hintenanstellt.

    Möchte ein Mann wirklich eine Frau, die viel Zeit hat und nichts anderes in ihrem Leben tut, als den Mann auf einen Thron zu stellen? Von Grund auf haben viele junge Frauen viel zu viel Zeit und tun alles für Männer. Daran sollte es wohl nicht hapern.

    Das mit den Akademikerinnen und den fehlenden Kindern haben wir hier oft schon genug besprochen. Es ist meistens die Fehlerziehung der Eltern und ein Mitwirken der ersten unreifen Männer im Leben dieser Frauen, die der Frau sagen, sie hätte später noch genug Zeit und sie soll sich Zeit lassen.

    Gerade Akademikerin studieren bis Ende 20/Anfang 30 und sind mit 35 dann Berufsanfängerinnen und starten ihre Karriere. Dann sollte man aber den Kinderwunsch abgeschlossen haben. In Anbetracht, dass man heute 5 Jahre braucht, bis mal eine Beziehung fruchtet und man einen festen Partner kennenlernt, wird das sonst nichts mehr.

    Ich würde mir als Akademiker meine Zeit besser einplanen. Mit 35 kannst du keine große Karriere mehr anfangen, das ist leider viel zu spät. Wer seine Träume leben will, muss schon sehr früh anfangen. Du solltest ab einem gewissen Alter gleich in die Familienplanung übergehen und nicht mehr viel Zeit verschwenden.

    Ab 35 würde ich dir sonst raten, dich nur noch auf deine beruflichen Träume zu konzentrieren, damit du wenigstens was aus deinem Leben gemacht hast, wo die Kinder ausgeblieben sind. So wirst du trotzdem noch ein zufriedener Mensch. Feste und beklemmende Partnerschaften würde ich dann ausschließen und ein anderes Bild über die Sexualität bekommen. Ich würde im Alter alles nur noch unverbindlich halten, damit du vollen Freiraum hast, deine Träume voll auszuleben, ohne Hindernisse durch einem Parter, um das Loch der Kinderlosigkeit zu stopfen. Keine Kompromisse mehr! Sonst stehst du am Ende ohne erfüllte, berufliche Träume und ohne Kinder da!
     
  20. Die Frage ist wohl eher wieso Akademiker lieber über bekannte Tatsachen nachdenken, als ihnen aktiv entgegen zu wirken.

    Mit denken alleine ist es jedenfalls nicht getan.
     
  21. Für mich persönlich gilt das Gegenteil, Bildung ist ein Attraktivitätsfaktor. Ich denke, es ist förderlich (wenn auch nicht zwingend notwendig), wenn beide Partner einen ähnlichen Bildungsgrad haben.

    Akademikerhaben hauptsächlich wegen der langen Ausbildungszeiten weniger Kinder. Die meisten Menschen finden es ja sinnvoll, erst die Ausbildung abzuschließen, dann ein paar Jahre zu arbeiten und dann an die Kinderplanung zu gehen. Wenn man studiert, ist man dann eben schon Ende 20 und es bleiben einfach weniger fruchtbare Jahre übrig. Böse Zungen könnten auch behaupten, dass weniger gebildete Menschen auch häufiger ungeplant schwanger werden, weil sie über Schwachstellen ihrer Verhütungsmethode weniger wissen.

    Dass Akademiker bei der Partnersuche weniger erfolgreich sein sollen, ist mir nicht bekannt.

    Bildung führt auch nicht zwangsläufig zu mehr Stress. Ich z.B. kann mir durch meine Bildung erlauben nur Teilzeit zu arbeiten und verdiene dennoch mehr als z.B. Frisöre, Pflegekräfte oder Bauarbeiter in Vollzeit, obwohl ich deren Arbeit viel anstrengender finde als meine.
     
  22. Gibt es irgendeine verlässliche Quelle, die Du hier vorlegen kannst oder ist es - wie so oft - das das eigene Empfinden auf alle anderen projeziert wird?

    Vielleicht sind Akademiker deshalb "oft nicht sonderlich erfolgreich", weil sie schlicht anspruchsvoller sind? Ich, Akademiker, bin seit 5 Jahren Single, weil ich nicht die Richtige getroffen habe (bzw. diese schon "besetzt" waren). Irgendeine hätte ich sicher kriegen können ...

    In meinem Bekanntenkreis gibt es einen hohen Anteil an Personen mit HSA, viele davon in Familien. Einige Akademiker sind (ewige) Singles, aber das hat m.M.n. nichts mit dem Bildungsgrad, sondern mehr mit ihrer sozialen Kompetenz/ emotionalen Kompetenz und ihrem (berechtigen) Anspruchsverhalten an einen potenziellen Partner zu tun. Daneben gibt es auch bei den Akademikern einige schwer vermittelbare, aber die wollen nicht nach unten daten. So ist man immer noch glücklicher als mit einem Partner aus der Unterschicht.

    Das sind schon krude Thesen, die Du hier aufstellst, aber lass uns gerne diskutieren.

    Was ist denn wichtiger Im Leben als Bildung und Karriere (ich würde eher formulieren: Bildung und berufliche Entwicklung)?
    Für mich sind diese beiden Punkte die Grundpfeiler eines erfolgreichen, selbstreflektierten, glücklichen Lebens.

    Die Familie der Eltern kann man nicht beeinflussen, nur seine eigene. Das Thema Gesundheit klammern wir mal aus, weil es hier ggf. Voraussetzungen gibt, die nicht vom Einzelnen beeinflußbar sind. Was hat sonst noch Priorität?
    Das Empfinden von "Glück" ist manchen gegeben, manchen nicht.

    Viele werden jetzt sagen die eigene Familie (Partner) und natürlich die Kinder sind die Priorität im Leben. Aber ist man mit Kinder automatisch glücklich und erfüllt und gibt es nicht zahllose Beispiele von kaputten Eltern-Kind-Beziehungen? Und das eine Partnerschaft nicht lebenslang hält, brauchen wir hier ja nicht zu diskutuieren.
     
  23. Eher das Gegenteil.
    Ich stehe auf intelligente Männer. Ich und mein Freund sind beide Intelligent und Attraktiv.
    Intelligenz ist höchstens abschreckend, vorallem wenn der Mann 'dümmer' (tut mit Leid) als die Frau ist, weil Anforderungen an den Mann höher sind.
     
  24. Frauen daten nur nach oben. Als Akademikerin wird es im Single/Heiratsmarkt ganz eng. Bleibt nicht viel und was da ist an Männern ist i.d.R. vergeben oder heiß umkämpft. Die könnenn aussuchen und testen und geniessen.
     
  25. du verknüpfst hier bereits im Eingangssatz mehrere Kausalzusammenhänge, die nicht mit Sicherheit bestehen.
    Dass Akademiker wenig Kinder haben, mag stimmen. Aber es ist damit nicht gesagt, dass sie unfreiwillig kinderlos oder wenig erfolgreich bei der Partnersuche sind. Sie sind villeicht vermehrt Single. Aber vielleicht sind sie ja einfach ziemlich zufrieden, so wie sie leben, und unternehmen wenig, um etwas daran zu ändern?
    Heutzutage müssen doch auch Frauen mit wenig Bildung arbeiten gehen. Und die Jobs, die man dann macht, sind nicht unbedingt weniger stressig. Da sehe ich also die Verknüpfung nicht.
    Ich stelle mir vor, dass ein Mensch unbewusst versucht, den höchst möglichen sozialen Status für sich raus zu holen. Ein Kind wird wohl bereits spüren, wo seine besten Chancen hierfür liegen und was die unmittelbare Umwelt als erstrebenswert ansieht. Die einen versuchen daher vielleicht verstärkt über Bildung an Anerkennung zu gelangen, währenddem die anderen es über sportliche Leistungen oder süsses Aussehen versuchen. Aber man kann das sicher nicht auf die Aussage "Bildung macht unattraktiv" herunter brechen, dann müsste doch auch umgekehrt gelten "wenig Bildung macht attraktiv" und das kann man mit Sicherheit nicht sagen.
     
  26. Aufgrund meiner Beobachtungen:

    Akademiker und vorallem Akademikerinnen, entscheiden sich eher gegen Kinder.
    Wie hier oft zu lesen und auch selbst erlebt: Karriere und Mutter sein, vorallem wenn man die Möglichkeit in Betracht zieht AE zu werden, ist oft nicht möglich.

    Umsonst studiert zu haben ist blöd, weniger Einkommen ist blöd und wenig Rente auch.

    Immer mehr männliche Akademiker, suchen aber zumindest gut gebildete Partnerinnen.
    Selbst wenn diese etwas weniger vorweisen kann als der Mann: auf gutes eigenes Einkommen kann Frau kaum noch verzichten.
    Grund: Mann möchte eine Frau, die auf eigenen Füßen stehen kann.

    Und ansonsten gibt es noch:

    Wenn Frauen upgraden wollen und Männer downgraden, bleiben:
    Dumme Männer und intelligente Frauen über
     
  27. Was heißt Bildung überhaupt?
    Nur der akademische Abschluss?

    Bildung ist viel, viel mehr.
    Erfahrung, Wissen - breitgefächert, emotionale Bildung - Herzensbildung, die Fähigkeit, Analogien zu ziehen, abzuwägen, Herz und Verstand in eine Balance zu bringen.

    Bildung befähigt einen, seinen Platz im Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Immer wieder dazu lernen... Positionen, Meinungen zu reflektieren, zu korrigieren, Neues zu wagen, eingefahrene, "erprobte" Wege zu verlassen, eigene Maßstäbe zu setzen.

    Einen in diesem Sinne ungebildeten Partner? Nein, danke.

    Was willst Du mit dieser Frage?
    Eigenes Manko?

    W,49
     
  28. In was für einem Umfeld lebst du denn? Also die meisten Akademiker/innen, die ich kenne, sind glücklich verpartnert. Nicht wenige davon mit Nichtakademikern. Ich absolviere gerade ein Zweitstudium, und kann sagen, dass es an der Uni viele attraktive, gepflegte junge Frauen hat.

    Möglich, dass Nichtakademiker mehr Kinder haben. Ich erkläre das mal anhand von mir und meinem Bruder: Ich bin gut ausgebildet und liebe meinen Job. Ich will Vollzeit arbeiten und in meiner Freizeit studieren und was mit Partner und Freunden unternehmen. Kinder haben in meinem Leben deshalb keinen Platz. Kommt noch dazu, dass es in meiner Familie seit Generationen Probleme gibt, welche ich nicht an die nächste Generation weitergegeben will.

    Mein Bruder ist Alkoholiker, ohne Ausbildung und meistens arbeitslos. Mittlerweile hat er drei Kinder von zwei verschiedenen Frauen. Wahrscheinlich werden es noch mehr. Wieso auch nicht. Bezahlen tun das alles unsere Eltern und der Staat, weitersaufen kann er auch mit Kindern, und Ambitionen jeglicher Art hat er eh keine. Und irgendeine Dumme, der ebenfalls jegliche Ambitionen fehlen, findet er immer.

    Mag zwar ein extremes Beispiel sein, illustriert jedoch die Hintergründe der Statistik.
     
  29. Das sehe ich explizit ganz genauso, auch für Frauen, ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass so viele Frauen mit höherer Bildung, fast so gut wie keine emotionale Intelligenz hatten und auch große Defizite was die Herzenswärme betrifft, da nahm ich immer Abstand!
    Kann man, muss man aber bei diesem Thema nicht, die Fakten liegen klar auf der Hand. Es gibt weitaus viel mehr Akademiker und Führungskräfte als Frauen, die ohne Partner sind, als Frauen die nicht akademisch gebildet sind, dennoch möchten das so einige Akademikerinnen nicht wahrhaben, auch wenn das so ist.
    Da stimme ich auch voll zu, da es kaum Männer gibt, die problematische Frauen haben möchten.
     
  30. Das stimmt nicht. In der Oberschicht gibt es weniger Kinder als in der Mittelschicht.

    Häufig beobachte ich bei Akademikern eine völlige Selbstüberschätzung bei der Partnersuche, weil sie glauben, dass sie durch Bildung attraktiver sind. Ich hatte nie das Gefühl, dass Frauen Bildung besonders sexy finden. Mit Amfang 20 hatte ich oft Sex mit Akademikerinnen um die 30. Meistens haben die sich nicht für meine Hobbys, Interessen, Bildung usw. interessiert. Das war denen relativ egal. Ich hatte auch mal eine Affäre mit einer sehr links eingestellten Feministin, der ich gesagt habe, dass ich Schwule abstoßend finde. Sowas findet so eine Frau natürlich nicht gut, aber Sex gab es trotzdem am gleichen Abend.
    Insgesamt sehe ich in meinem Umfeld, dass hübsche feminine Frauen fast alle Mutter werden und vergeben sind. Männer, die körperlich gut in Form, groß/stark selbstbewusst sind, haben mit der Suche nach einer Partnerin meistens auch keine Probleme. Auf der Arbeit habe ich auch mehrere Ingenieure kennengelernt, die kinderlos sind. Die sind alle sozial etwas inkompetent und unsportlich. Bildung und Einkommen kann das nicht kompensieren. Die netten Ingenieure, die auch bei den Kollegen beliebt sind, haben alle Kinder und sind vergeben. Das Gleiche beobachte ich auch bei Handwerkern, LKW Fahrern etc. Humorvolle, sportliche Männer haben fast immer wenig Probleme eine Partnerin zu finden. Deswegen glaube ich das mit der gewollten Kinderlosigkeit bei den meisten auch nicht. Die meisten kinderlosen Leute sind einfach unattraktiv für das andere Geschlecht und sind ungewollt kinderlos.
     

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