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  1. Krasser Frauenmangel

    Es gibt ja in den jüngeren Jahrgängen u.a. aufgrund der negativen Demografie einen krassen Frauenmangel. Für Frauen führt dies natürlich zu paradiesischen Zuständen, können sie doch frei wählen. Wie aber sollen Männer damit umgehen? Nur aufgrund des riesigen Männerüberschusses kann man ja nicht bis zur Selbstverleugnung um eine Frau werben. Andererseits hat man, ohne nach der Pfeife der Frauen zu tanzen, quasi keine Chance auf eine Beziehung.

    m (29)
     
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  3. Was genau meinst Du? Es gibt doch nicht drastisch mehr Männer als Frauen... wie kommst Du darauf?
     
  4. <MOD: Zitat der Frage nicht nötig.>

    Woher hast du das bitte??? Jede Statistik die ich gefunden habe und mein Alltag sagen das gegenteil, die Frauen sind nicht vom Aussterben bedroht. Oder meinst du jetzt die typisch aussehende Frau mit langen Haaren und Röckchen? Gut feminin sind viele Frauen nicht aber es sind immer noch Frauen. Nur weil nicht alle Frauen das Testosteron hoch treiben, bei Männer ist es auch nicht besser. Es sind welche da aber was will Frau mit so einem.
     
    • # 3
    • 08.07.2011
    • Gast
    Das ist gar nicht wahr. Auf 104 Männer kommen 100 Frauen, ohne auf das Alter zu schauen. Genauer hingeschaut, gibt es im Alter über 50 einen Frauenüberschuß. Hinzu kommt, daß sich Männer und Frauen oftmals mit einem Altersunterschied von ca. 5 Jahren paaren. Auch gibt es extreme Unterschiede je nach Stadt und Land. So sind die meisten ländlichen Regionen von Frauen verwaist. Fälschlicherweise wird daraus immer die Mär gemacht, im Osten gäbe es flächendeckend Frauenmangel. Wahr ist, daß es in Unistädten, wie Leipzig und Berlin einen erheblichen Frauenüberschuß gibt. In ländlichen Gebieten in Ost und! West einen Frauenmangel. Ebenso gibt es Frauenmangel in Städten wie Aachen (TU!). Also nicht alles glauben, was die Presse so vermittelt, mal in die Studien zur Sexualproportion schauen. So schlimm sieht es gar nicht aus.

    m, 38
     
  5. Tja...wenn beispielsweise alle im Jahr 1980 geborenen Männer (also etwa die Hälfte der 865.789 geborenen Kindern)* sich auf alle z.B. im Jahr 1985 geborenen Frauen (also etwa die Hälfte von 813.803 geborenen Kindern)* stürzen, dann sieht sich natürlich eine größere Anzahl von Männern einer kleineren Anzahl von Frauen gegenüber. So unglaublich krass finde ich die Differenz aber gar nicht.
    Außerdem ist es doch hoffentlich so, dass man(n) in einer gewissen Altersspanne, mindestens inklusive seines eigenen Jahrgangs, vielleicht auch inklusive weniger älterer Jahrgänge sucht. Das relativiert die Sache ungemein.
     
    • # 5
    • 08.07.2011
    • Gast
    Doch, es werden etwa 105 Jungen auf 100 Mädchen geboren. Da aber die jüngeren Jahrgänge wegen der Demografie immer kleiner werden und die Männer üblicherweise älter sind als ihre Partnerin kumuliert sich dies. Deshalb gibt es auf dem Partnermarkt einen krassen Männerüberschuss, der Männer zu Bittstellern macht.

    m (29)
     
    • # 6
    • 08.07.2011
    • Gast
    vergiss das und mach dich nicht verrückt.
    Was hätten die Frauen aus der Nachkriegsgeneration sagen sollen, da herrschte ein wirklicher Männermangel. Ja und, die meisten haben trotzdem einen Mann bekommen.

    Ich bin in einer Altersklasse, da wird mir zwar immer gesagt, es gäbe mehr Frauen als Männer, ich lerne aber trotzdem immer wieder Männer kennen und behalte mir die Freiheit, abzulehnen, was mir nicht gefällt.

    So gravierend ist der Unterschied doch nicht. Sei froh, dass du nicht in Indien lebst, da haben die Männer inzwischen echte Probleme eine Frau zu finden. (Da sind sie aber auch selbst schuld)
     
  6. Sachlich unzutreffend. Krasse Geschlechtsverteilungen entstehen nicht. Du willst doch wohl nicht ein paar Prozent als "krass" bezeichnen?

    Du bist frustriert und jammerst herum. Anstatt Deinen Misserfolg beim weiblichen Geschlecht auf Dein eigenes Verhalten zurückzuführen, suchst Du Ausreden in der Statistik, die wenige Prozente vom 1:1 abweicht.

    Seltsam ist doch, dass so viele andere eine Partnerin finden, oder?
     
  7. Also ich finde deine Zahlen nur in die andere Richtung. http://www.welt.de/print-wams/article602919/Immer_weniger_Jungen.html

    Am wie bitte, was kumuliert sich da???

    NEIN das ist nicht so, schau dir bitte diese Seite an https://www.elitepartner.de/ und schau, wer da mehr angemeldet ist.
     
    • # 9
    • 08.07.2011
    • Gast
    Ich denke durchaus, dass die "paar Prozent" interessant sind. Wir reden hier von etwa 6% (105:100 wären exakt 5%, die genannten Jahrgangszahlen bei 5 Jahren Altersdifferenz liegen etwas über 6.. ich denke, grob dazwischen ist die Wahrheit). Folgerichtig wäre für etwa jeden 15. Mann keine Frau übrig.

    Die ganze Debatte hinkt aber, da kaum eine Paarbindung für die Ewigkeit hält. Durch die real genutzte Möglichkeit des Partnerwechsels bzw partnerfreier Zeit führt die Zahlenbasis eher dahin, dass Männer im Schnitt etwa 6% "kürzere Beziehungen" (mathematisch und sachlich nicht ganz korrekt, näher dran wäre: 6% mehr Lehrlaufanteil zwischen Beziehungen) haben.

    Nun könnte man argumentieren, dass sich das mit der geringeren Lebenserwartung aufwiegt und somit unterm Strich +- 0 steht. Man könnte aber auch einfach erkennen, dass "paradiesische Zustände", "riesiger Männerüberschuss" und "krasser Frauenmangel" Horrorvisionen von Leuten sind, die über Zusammenhänge nicht wirklich nachdenken WOLLEN (das Können maße ich mir nicht an, in Frage zu stellen).

    m/28, freiwillig ein "Quotensingle"
     
  8. Also jetzt mal Fakten statt Vermutungen!

    http://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/

    Hier kann man die Pyramide ganz genau betrachten und auch den Männer-/Frauenüberschuss hervorheben lassen ("Maus über Grafik bewegen").

    Die Titelfrage behauptet, dass es einen wesentlichen Männer-Single-Überschuss gibt. Dies lässt sich auf jeden Fall nicht mit der dem Altersaufbau begründen, denn wie Du unschwer an den amtlichen (!) Daten erkennen und auch in der Tabelle rechts eingeblendeten Daten errechnen kannst, beträgt etwa 11,000 auf 480,000, also nur etwa 2%, ansteigend bei 39-jährigen auf 3.7%.

    Man kann noch einen Schritt weiter gehen: Da die meisten Paare einen Altersunterschied von 2-5 Jahren aufweisen, müsste man eigentlich jeweils diese Differenz betrachten und kommt dann zu dem Ergebnis, dass z.B. bei 35-jährigen Männern 470,000 immerhin 479,000 30-jährigen Frauen gegenüberstehen; 474,000 33-jährige Männern stehen 498,000 28-jährigen Frauen gegenüber. Bei den praxisrelevanten Altersdifferenzen von Paaren wäre sogar ein Frauenüberschuss vorhanden!

    Man kann also festhalten: In der Altersgruppe der 30-39-jährigen kann die Altersstruktur der Bevölkerung nicht begründen, warum es soviel mehr männliche Singles in dieser Altersgruppe geben sollte. Dies ist auch faktisch nicht der Fall.
     
    • # 11
    • 08.07.2011
    • Gast
    Rein rechnerisch ergeben sich schon krasse Unterschiede.

    Gehen wir von dem Verhältnis 105:100 aus. Nehmen wir weiter an, dass vielleicht 9 von 10 Frauen in Partnerschaft sind, so sind das dann 90 Paare. Macht 10 Frauen, die dem Partnermarkt zur Verfügung stehen, gegenüber 15 Männern. Ergo: 50% Männerüberschuß.

    Wenn es dann um Familiengründung geht, so kommen Frauen im Alter von 25 bis vielleicht 35 in Frage, wohingegen sich auch noch Männer mit 45 um dieses Klientel "prügelt". Macht schon 30 Männer auf 10 Frauen.
     
    • # 12
    • 08.07.2011
    • Gast
    Hallo FS,
    ich weiß, wovon du redest, allerdings bringt es wenig, sich in diesem oder ähnlichen Foren zu beschweren, da dies ein gesellschaftlicher Makel ist, der nunmal nicht ins Gesamtbild passt. Viele Leute können oder wollen ihn daher nicht akzeptieren. Viele Frauen können sich soetwas meistens sowieso nicht vorstellen, da sie eben nicht in der Situation sind.

    Fakt ist, dass wir in unserer Gesellschaft ein großes Problem mit Single-Haushalten in zwei Altersklassen haben, bei jungen Männern und bei älteren Frauen im Seniorenalter. Die Männerlosigkeit der Senioren lässt sich vielleicht noch einigermaßen erklären, zumal Männer ja bis zu sieben Jahre früher sterben, allerdings wirkt es ein wenig obskur, die Masse an männlichen Single-Haushalten wegzureden, indem man einfach behauptet, dass diese einfach nur zu schlecht erzogen seien, um eine Partnerschaft zu führen oder was auch immer. Lest euch einfach mal diverse Bücher von Hannich durch, neben anderen interessanten Themen wird auch der Frauenmangel in jüngeren Altersschichten thematisiert.

    Ich kann dir nicht wirklich eine Alternative nennen, FS. Möglicherweise wäre es aber ratsam, sich nicht nach einer deutschen Frau umzusehen, da diese aufgrund des Frauenmangels oder gesellschaftlicher Tendenzen mit jedem Jahr anspruchsvoller zu werden scheinen. Keine schöne Prognose, aber ich wüsste nicht, was ich dir raten sollte.
     
    • # 13
    • 08.07.2011
    • Gast
    Mikrozensus 2009 (Stichmonat 3/2004 - Quelle: Statistisches Bundesamt)

    männlich
    unter 20 Jahre 8 481 7 861
    20 bis unter 25 Jahre 2 375 2 514
    25 bis unter 30 Jahre 1 751 2 118
    30 bis unter 35 Jahre 1 340 1 353
    35 bis unter 40 Jahre 1 137 1 060

    weiblich
    unter 20 Jahre 8 184 7 415
    20 bis unter 25 Jahre 2 148 2 277
    25 bis unter 30 Jahre 1 316 1 646
    30 bis unter 35 Jahre 877 958
    35 bis unter 40 Jahre 696 665
     
    • # 14
    • 08.07.2011
    • Gast
    Ja vielen Dank. Du als Frau kannst das nicht nachvollziehen, da Du ja von dem riesigen Partnerangebot profitierst und Dir das Beste aussuchen kannst. Für eine Frau ist es eben garnicht vorstellbar, dass es schwierig ist, einen Partner zu finden. Da kann selbst noch die hässlichste Walküre aus dem Vollen schöpfen.

    m (29)
     
    • # 15
    • 08.07.2011
    • Gast
    Ist doch prima, so eine Statistik. Mann muss sich dann keine Mühe mehr gehen und kann seinen Misserfolg dann darauf schieben, dass es ja viel zu wenig Frauen gibt und er so ja keine finden konnte ;-)

    Ich glaube, falls es einen (eher gefühlten) Frauenmangel geben sollte, dann vielleicht doch eher dadurch bedingt, dass sich viele Frauen heut nicht mehr so schnell binden möchten. Sie sind im Gegensatz zu ihren Müttern und Großmüttern gut ausgebildet und sind nicht auf einen Versorger angewiesen. Kann sein, dass der FS dadurch das Gefühl bekommt, nun als Bittsteller dazustehen.
     
    • # 16
    • 08.07.2011
    • Gast
    Finde ich albern, diese Aussage!

    Sich anstrengen heißt nicht 'bittstellern'. Du kannst Dir natürlich Gedanken machen, wie Du überdurchschnittlich attraktiv bist: Z.B. durch gepflegtes Äußeres und vor allem auch durch Bildung!

    Wie schon gesagt, was sollen die Frauen Ü50 sagen, die mancher 60er nicht mehr mit dem Hintern anguckt.... die haben es erheblich schwerer. Und dann sterben die Männer auch noch 4-7 Jahre früher weg.

    Es gäbe für Dich noch eine Lösung: Wenn Du in Dein Beuteschema auch bis zu 5 Jahre ältere Damen erwägen würdest (bin sicher, dass es da knackige gibt, die mit Dir mithalten können), hättest Du gleich eine erheblich größere Auswahl.
     
  9. Ich glaube dem FS ist einfach nur nicht klar, dass er nicht die Art von Frau haben kann, die er gerne hätte. Und er such die Erklärung bei den Zahlen und gibt denen die Schuld, dass er keine Frau abbekommt. Vor alle da er mit seinen Vermutungen noch nicht mal recht hat.
     
  10. Hast destatis mal angeschaut? Es gibt keinen relevanten Männerüberschuss.

    Schluss mit den falschen Behauptungen. Das hat nichts mehr mit Meinungen zu tun, sondern nur noch mit falschen Tatsachenbehauptungen.
     
    • # 19
    • 08.07.2011
    • Gast
    Hallo Fs, ich kenne keine Fakten, weiß nicht wie du ausschaust u.s.w.! Aber, ich mach dir mal Mut. Ich bin Jahrgang 1982 und stell dir mal vor SINGLE! Und es liegt wohl daran, dass ich den passenden Partner noch nicht gefunden habe. Die Männer stehen nicht bei mir Schlange-soviel zu deinem Problem. Und jetzt?
     
    • # 20
    • 08.07.2011
    • Gast
    Hm, also ich (w,29) hatte das Gefühl ich bin die einzige Singlefrau auf Gottes Erdboden und es gibt garkeine freien normalen Männer, ich glaube das ist subketives Empfinden. Geduld! Ich habe vor vier Wochen auch endlich meinen Traumprinzen gefunden!
     
    • # 21
    • 08.07.2011
    • Gast
    Lieber FS,

    und was tust Du so alles dafür, um eine Frau kennenzulernen? Ich bin w30, nicht gerade hässlich, und doch werde ich kaum angesprochen. Erwartest Du vielleicht, dass die Frau den 1. Schritt macht?
     
  11. [...] nicht dass weniger Frauen geboren werden. Er sagt da nur, die Frauen wenden sich von den Männern ab und sorgen für sich selber. Und gibt den Reichen und Mächtigen die Schuld dran. Er sagt, dadurch dass die Frauen den Mann als Beschützer nicht mehr brauchen, haben die Frauen größere Ansprüche an die Männer, als früher. Männer müssen sich jetzt mehr anstrengen, um einer Frau zu genügen.

    Naja gut die Männer die Geld haben, die sind verheiratet und haben noch nebenbei eine oder zwei Geliebten. Gut dann ist klar, dass keine Frauen für Männer wie dich übrig bleiben. Oder so. Und ein paar andere Frauen, werden zu dauer Emanzen und schwören den Männern ganz ab. Dann ist da nur noch eine Hand voll Frauen, die sich wie Frauen verhalten und aussehen, da hat der normale Mann, mit Bierbauch und einem Job auf dem Bau, eine Trefferquote von 0.

    Also nur weil eine Frau jetzt größere Ansprüche an den Mann als früher hat, nur weil die wenigsten Frauen gleich den erstbesten heiraten, der ihnen den Hoff macht und der einen Job hat. Bedeutet das nicht, dass wir weniger werden. Nur weil keine Frau mehr bei einem Mann bleibt, der sie schlecht behandelt, sie schlägt und missachtet, nur weil sie alleine nicht überleben könnte, weil sie keinen Job gelernt hat und gleich mit 17 oder 18 geheiratet hat. Das ist kein Grund für die Befürchtung, die du hier schilderst.

    Also komm bitte etwas runter und erwarte nicht, dass jede 2 sich über deine Zuwendung freut, senke deine Ansprüche oder mach mehr aus dir. Aber gibt nicht den anderen die Schuld.
     
    • # 23
    • 08.07.2011
    • Gast
    Statistisch gesehen hat Deutschland einen deutlischen Männerüberschuss, ich habe diese Statistiken gelesen ( z.b. das Buch "Tatsachen über Deutschland"). Es gibt übrigens Länder mit echt krassem FRAUENüberschuss, z.b. Russland. Wenn es NUR nach Zahlen geht, WO ist das Problem?
     
    • # 24
    • 08.07.2011
    • Gast
    Es gibt mehrere Fakten, die auch Du nicht leugen kannst:
    - es werden mehr männliche Kinder geboren als weibliche
    - der männliche Partner ist meist ein paar Jahre älter
    - die Jahrgänge werden immer kleiner

    Was folgt da wohl draus?

    m (29)
     
    • # 25
    • 08.07.2011
    • Gast
    Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber attraktive Frauen werden doch ständig angesprochen. Bist Du Dir sicher, dass Du Dein Aussehen nicht zu gut einschätzt? Oder hast Du eben doch sehr hohe Ansprüche, die nur wenige Männer erfüllen?
     
  12. 474,000 33-jährige Männern stehen 498,000 28-jährigen Frauen gegenüber. Bei den praxisrelevanten Altersdifferenzen von Paaren wäre sogar ein Frauenüberschuss vorhanden!

    Lies einfach meinen Beitrag oben und fertig. Es wird langweilig mit Deinen falschen Behauptungen.
     
    • # 27
    • 09.07.2011
    • Gast
    Lieber FS

    Such dir doch endlich eine der 498.000 Frauen, die für dich bereit stehen - und gut ist!!!

    Musst dir halt etwas Mühe geben, ins Haus geflattert kommt sie nicht mehr.
    Aber du kannst natürlich auch die nächsten 50 Jahre heulen und dein Leid beklagen.
     
  13. Ich glaube hier was zu erklären, ist Hopfen und Malz verloren...

    Hier hat sich wahrscheinlich ein Typ in eine bestimmte Frau verschaut oder baggert immer Frau an, die nicht seine Kragenweite sind und regt sich jetzt darüber künstlich auf.

    Ich möchte nicht wissen wie der ausschaut und was er für Ansprüche an die Frauen hat.

    UND die Fakten die wirklich da sind, leugnet er gekonnt und mit aller Überzeugung.
     
    • # 29
    • 09.07.2011
    • Gast
    Tja, wer immer NUR auf die Statistik schaut, der wird auch keine Frau finden. Logisch, oder?

    Und wenn er nichts anderes kann, dann sollte er auf eine andere Statistik schauen - nämlich auf die, dass die Zahl der Single-Haushalte in den letzten Jahren gestiegen ist. Und nicht nur die der Männer-Single-Haushalte.

    Was folgt daraus?

    Es gibt auch Frauen-Single-Haushalte. Und eine davon wird möglicherweise dabei sein, die passt.

    Man muss sie eben finden (können) - das schafft man jedoch nicht, wenn man sich nur die Demografie anschaut.

    Wenn jemand keine Frau findet, dann hat wohl die Statistik nicht unbedingt allein schuld.
     
Status der Frage:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

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