1. Ich habe erblich bedingt verkürzte Fingerglieder, das Mittelstück fehlt.

    Ansonsten halte ich mich für eine attraktive Frau, die mitten im Leben steht. Funktionelle Einschränkungen gibt es keine, außer daß ich große Bälle nicht mit einer Hand fangen kann. Glaubt ihr, daß das für Männer bei der Partnersuche ein Ausschlußkriterium ist? Eine Frau
     
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  3. Für machnche sicher, eines ist klar, es ist neu, es ist fremd, es ist anders und somit einmal erschreckend. Zu beginn wird es also alle aufmerksamkeit auf sich ziehen, die dann höfflichkeitshalber überspielt wird aber mit der zeit, wenn man dich kennen lernt wird es ganz normal und interessiert nicht mehr.

    Einem chef von mir haben ein finger ganz und zwei zu einem teil gefehlt ( arbeitsunfall), als ich ihm das erste mal gesehen habe bzw seine hand geschüttelt habe, da war es natürlich erschreckend, ein jahr später nimmt man das gar nicht mehr bewußt war.
     
  4. Es kommt darauf an, was für einen Mann du suchst bzw. was der Mann bei dir sucht. Jemand, der wie ich nach passendem Charakter sucht, ist das vollkommen egal. Jemand der unrealistische Träume oder Optik fixiert oder auf ONS Jagt ist, für dem ist es ein Problem, aber so einen willst du ja bestimmt nicht, also hast du auch keine wirklichen Probleme (nach meiner Auffassung).
     
    • # 3
    • 04.05.2009
    • Gast
    Wie Thomas schon angemerkt hat, denke auch ich, dass es anfangs überspielt wird. Ich versuche mir gerade, Deine Hände vorzustellen. Du hast also demnach "kurze Finger". Naja, also wenn Du einem Mann ansonsten gut gefällst, dann dürfte das kein Problem sein... ;)
     
  5. Ein Ausschlusskriterium ist es sicher nicht, denke ich. Denn wenn Du sonst eine tolle Frau bist, dann wird sich der Mann eben in eine tolle Frau mit kurzen Fingern verlieben... ;)

    Auch jemand, der aber auf "Optik fixiert" ist, kann Dich toll finden, kurze Finger sind doch nicht die Welt...
     
    • # 5
    • 04.05.2009
    • Gast
    Ich denke das Wichtigste ist, dich niemals von "Meinungen" anderer abhängig zu machen. Du lebst damit von Geburt an und du weißt selbst, dass du eine attraktive Frau bist. Das zählt. Du wirst ohnehin nicht jedem gefallem, das geht jedem anderen aber genauso, egal ob kurze Finger oder zu lange Beine oder zu große Nase oder sonstwas. Wirkliche Anziehung basiert auf Ausstrahlung und nicht auf Äußerlichkeiten. Leider sind sehr viele Menschen zu sehr darauf fixiert und lassen alles, was dem nicht 100% entspricht garnicht zu. Damit aber begrenzen sich diese Menschen selber und es liegt nicht an dir. Sei einfach du selbst - ich würde es sachlich kurz erwähnen, damit der andere sich beim Treffen darauf einstellen kann.
     
    • # 6
    • 04.05.2009
    • Gast
    Hier habe ich Bilder gefunden:
    http://www.paediatrie-in-bildern.de/modules.php?op=modload&name=My_eGallery&file=index&do=showgall&gid=338
    Es ist ein bißchen so wie das linke, schwarze Foto, (und da nur die linke Hand!) - nur daß meine Finger etwas schlanker sind.
    Die Fragestellerin
     
  6. @#6: Ich sehe hier zwei Komponenten:

    1) "Optik": Beim Kennenlernen ist es sicherlich erst einmal nicht attraktiv und könnte etliche Männer abschrecken -- der Tatsache muss man ins Auge sehen. Umso wichtiger ist es, mit Persönlichkeit und Charme davon abzulenken. An solche optischen Einschränkungen gewöhnt man sich dann aber, wie Thomas in #1 berichtet, recht schnell. Ein Ausschlußkriterium ist eine solche Fehlbildung daher gewiß nicht.

    2) "Erbkrankheit": Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass Männer, die noch Kinder wollen, extrem skeptisch werden, denn wenn es sich wirklich um eine Erbkrankheit handelt, dann besteht ja durchaus die Gefahr, dass auch die eigenen Kinder diese Fehlbildung aufweisen werden. Ist das in Deinem Falle genauer bekannt? Wie hoch sind die Wahrscheinlichkeiten der Vererbung? Könnte man das mittels Pränataldiagnostik bestimmen? Wie stellst Du Dir selbst das Vorgehen vor? Wie stehen die Chancen?

    Ich denke, zumindest auf Punkt 2 solltest Du klare Antworten haben, denn ein Mann, der wirklich an Dir interessiert ist, wird diese Aspekte geklärt wissen wollen.
     
  7. @7: Ist das jetzt nicht ein wenig übertrieben? Ein ganz klein wenig... ,)
     
    • # 9
    • 04.05.2009
    • Gast
    @ #8 Ja, Frederika, wie sie leibt und lebt :)
    Ich denke, die kurzen Finger sind kein Problem. Es gibt auch Menschen, die ohne fehlendes Mittelstück kurze Finger und somit kleine Hände haben. Mich könnte das überhaupt nicht abschrecken.
     
  8. @8: Wer bekommt denn gerne bewußt fehlgebildete Kinder? Also ich wäre skeptisch, wenn ein Mann eine derartige Erbkrankheit hätte und meine Kinder die mit Sicherheit kriegen würden -- und umgekehrt sind Männer bestimmt auch skeptisch. Wer das nicht zugibt, lügt, würde ich mal sagen.

    Ich habe ja auch nur geraten, Antworten darauf parat zu haben, weil jeder halbwegs pfiffige Mann genau diese Fragen stellen wird: Ist es erblich? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für die Weitergabe?

    Das sind doch Fragen, die sich bei Erbkrankheiten als erstes stellen und die ehrlich beantwortet werden müssen. Wer davor die Augen verschließt, handelt mehr als fahrlässig.
     
  9. @10: "Solche" Kinder. Also Du drückst Dich echt stark aus.... Frederika, merkst Du in all Deiner Sachlichkeit nicht, wann es verletzend wird?
    Nichts für ungut, aber die arme Frau hat jetzt noch einen größeren Komplex als vorher. Danke aber auch...
     
    • # 12
    • 04.05.2009
    • Gast
    @10: Ich würde niiiiiiiie solche Dinge anfangs fragen. Bin ich nicht pfiffig? Muss ich sofort nach unseren ungeborenen Kindern fragen?!?! Schlimmer wäre schütterer Haarwuchs, als Beispiel nur! Oder schlechte Zähne. Oh, ich muss mir einen Fragenkatalog zusammenstellen!!
     
    • # 13
    • 04.05.2009
    • Gast
    @ Fragestellerin

    Vielleicht empfinden einige deine Hände nicht als schön,
    aber der Mensch hat zum Glück doch vieles mehr als Hände
    zB. Ein Blick in tolle Augen lässt doch die Hände zur Nebensächlichkeit werden.
    gehe selbstbewusst damit um,
    es gibt genügend menschen mit 'normal langen Finger' deren Hände auch nicht schön sind.

    Zur Erbkrankheit,
    Kinder mit Fehlbildungen, Dysmelien jeder Art kann jeder gesunde Mensch bekommen.

    LG
    Lilly
     
  10. @10 Grundsätzlich hast du recht, diese Frage wird irgendwann aufkommen und je nach Person kann diese Frage auch sehr verletzend sein. Als Mann hält man meiner Meinung nach am besten seine Klappe und wartet ab, was Frau einem alles erzählt und bohrt ggf. nur ganz leicht in diese Richtung ohne das Thema genau zu benennen.
     
  11. @#11: Ich habe das Wort "solche" ersetzt. -- Ich möchte betonen, dass sich dieses Forum durch Offenheit und Direktheit auszeichnet, auch bei Themen, die sonst nur hinter vorgehaltener Hand ausgesprochen werden. Politische Korrektheit wäre höchstens Heuchelei. Mir kann niemand erzählen, dass er ohne jeden Anflug von Zweifeln Kinder mit Erbkrankheiten in die Welt setzen möchte.

    Seltsamerweise hast Du Dich zu dem Thema selbst gar nicht geäußert! Wie würdest Du bei einem Mann darauf reagieren?

    @#12: Richtig, das sehe ich genau wie Du. Solche Fragen stellt man nur, wenn man ansonsten an der Person sehr interessiert ist und alles andere passen würde. Wenn man ohnehin wegen eines anderen Aspektes absagen würde, schneidet man solche brisanten Themen natürlich nicht an. Das hat ja auch keiner behauptet! Aber WENN man interessiert ist, dann erkundigt man sich ganz gewiß auch nach den Fehlbildungen und potentieller Erblichkeit.
     
  12. @#15: Ja, da stimme ich Dir zu. Meine Antwort richtete sich halt an die Fragestellerin, und empfahl ihr, passende Antworten parat zu haben, denn in diese Situation wird sie kommen.

    Deine Antwort richtet sich mehr an einen potentiellen Fragesteller, der wissen möchte, wie er mit der Behinderung einer Kandidatin umgehen soll. Aber inhaltlich sind wir uns einig.
     
  13. @13: Ich habe mich sehrwohl geäußert, @4 (kleiner Tipp)
    Ich würde auch nicht hinter vorgehaltener Hand nach Vererbung diverser Dinge fragen, keine Sorge. Du gehst nun mal eher systematisch an die Partnerwahl ran. Nicht jedermanns Sache. Aber Dein gutes Recht!
     
  14. @#17: Marianne, ich meinte das Thema Erbkrankheit. Würdest Du daran nicht denken, wenn Du noch Kinder wolltest? Wäre es Dir wirklich aufrichtig komplett egal?
     
  15. @18: Also eigentlich wollte ich mich auf die Fragestellerin einstellen und ihre Sorgen bzw. ihr Problem. Dabei meinte ich eben, dass es für mich keine große Rolle spielen würde. Eben im umgekehrten Fall natürlich. Ans Vererben an eventuelle Kinder habe ich nicht gedacht. So viele Erbkrankheiten vererben sich nicht weiter.... was wäre dann zum Beispiel mit Krebs in der Familie. Also ich denke, Dein Gedanke ist vorausgeschossen und könnte eher ein Unwohlsein bewirken. Darauf habe ich aufmerksam gemacht. Thema Erbkrankheiten generell? Naja, habe meinen Ex nicht danach gefragt... war das unklug?!
     
  16. @#19: "...soviele Erbkrankheiten vererben sich nicht weiter..." -- ist jetzt ein Versprecher gewesen, oder? Wie genau definierst Du ERB-krankheit? Jede Erbkrankheit vererbt sich, sonst wäre es keine.

    Was Du (vielleicht) meinst, ist dass nicht jeder angeborene Defekt vererbbar ist. Das ist richtig. Dann ist es aber eben auch keine Erbkrankheit. Die Fragestellerin hat es aber explizit als Erbkrankheit bezeichnet und die wird es wohl wissen!
     
  17. @20: Nein, ich meinte, was ich schreibe. Manche Sachen vererben sich nur bis in eine gewisse Generation und "verlaufen" sich dann regelrecht. Sie treten nicht mehr auf, das meinte ich. Aber genau weiß man das natürlich nie, das ist schon klar.
    Du würdest demnach einen Partner ausschließen, der jemanden mit Down Syndrom in der Familie hat. Oder eben Krebs... also eigentlich gewichtigere Sachen als Fingerknochen. Na dann viel Spaß beim Suchen, denn Du wirst keine Blutlinie finden, die frei von Erbkrankheiten ist.

    Aber wie auch immer, Frederika, habe schon verstanden, dass Du Dich an meinem Bein nun ein klein wenig festgebissen hast... ;)
     
    • # 22
    • 04.05.2009
    • Gast
    Es gibt , so glaube ich, kaum einen Menschen, der keinerlei "Erbkrankheit" latent in sich trägt. Nicht jede Erbkrankheit manifestiert sich, sonst hätten ja in einer Familie z.B. alle Kinder diese oder jene Krankheit. Haben sie aber nicht.

    Auch wenn es jetzt vom Thema abweicht: Man kann im Leben nicht alle Risiken ausschließen, selbst wenn per Ultraschall alles in Ordnung ist, kann bei der Geburt viel passieren, z.B. Sauerstoffmangel im Gehirn bei Saugglocke usw. Es gibt Eltern, die ein krankes Kind geboren haben und DANKBAR sind für diese Kind, welches sooooviel Liebe auf die Welt und in diese Familie gebracht hat... darum geht es im eigentlichen Sinne.

    Auch wenn Frederika sachlich recht haben wird, so läuft`s mir bei deinen Antworten mehr und mehr eiskalt den Rücken runter, du scheinst so sehr deinem vermeintlichen Intellekt verfallen zu sein, dass der von deiner doch sicherlich liebenswerten Persönlichkeit "Besitz" ergreift. Man kann auch mit dem Herzen denken, dann fallen die Antworten nicht so hart aus...und klingen nicht so unbarmherzig....das macht einen Unterschied, auch wenn die Sache gleich bleibt.
     
  18. Wenn ich das richtig lese war die Frage an uns Männer gerichtet. Antworten tun die Damen ... Irgendwie läuft die Frage jetzt in eine völlig andere Richtung!

    Also um erst einmal die Anfangsfrage zu beantworten: Wenn die Frau sonst toll ist würde es mich absolut nicht stören. Bin ja schliesslich auch nicht perfekt. Und "Bälle" in der Hand zu halten ist ja doch eher unser Job "fg" ;-)).

    Und sei ehrlich: was willst Du mit ´nem Kerl der damit ein Problem hat! Da weisst du wenigstens dass du als Person gemeint bist und nicht das was du darstellst.

    Und daraus folgen auch alle anderen Dinge: da dies eine doch leichte Behinderung ist hätte ich auch keinerlei Bedenken mit Ihr Kinder zu zeugen. Bei schweren Erbkrankheiten wie z.B. Mukoviszidose ist das natürlich etwas völlig anderes, da würde ich auch klar vorher testen lassen wenn das in der Familie vorkommt. Dann bleibt man eben Kinderlos, auf die Frau würd ich aber deshalb nicht verzichten.

    Dazu muss auch noch zwischen einer Erbkarankheit und einer Mutation unterschieden werden... Diese Diskussion erinnert mich an die Frage ob Homosexualität vererbbar ist... ;-)
     
  19. @#21: Liebe Marianne, ich schätze Deine Anwesenheit im Forum, und Meinungsvielfalt macht doch gerade den Reiz hier aus! Wir beide sind öfter mal anderer Meinung, aber das sollten wir uns doch nicht persönlich übel nehmen! Festbeißen werde ich mich ganz bestimmt nicht an Deinem Bein. ;-)

    Erbkrankheiten werden vererbt. Kinder können die Gene tragen oder nicht (deswegen ist die Wahrscheinlichkeit eine wichtige Frage) und sie können selbst erkranken oder auch nicht. Es gibt harmlose und grausame Erbkrankheiten, das darf man alles nicht über einen Kamm scheren. Down ist in der Regel im übrigen nicht erblich, sondern eine Genmutation. (Downkranke könnten das Downsydrom natürlich vererben.) Begriffe wie Blutlinie finde ich deplaziert.
     
    • # 25
    • 04.05.2009
    • Gast
    ich habe selten so viel taktloses in einem thread gelesen.
     
    • # 26
    • 04.05.2009
    • Gast
    die Fragestellerin
    Danke für Eure vielfältigen Meinungen und den vielen Zuspruch. Ich empfinde meine Finger nicht als Behinderung, da ich ihren Anblick von Geburt an als Standard gewöhnt bin. Auch bin ich mit meinen Fingern eher durchschnittlich geschickt, habe einen künstlerischen Beruf und kann blind mit zehn Fingern Maschineschreiben. Komplexe habe ich keine, echt nicht. Aber man kann ja nicht immer von sich auf andere schließen... daher meine Frage.
    Die Kurzfingrigkeit hat neben mir noch mein Vater, mein Opa und eine Cousine. Es wird zu
    50:50 vererbt. Mein Sohn hat es nicht - damit ist die Linie ausgestorben. Er wird es auch nicht rezessiv weitervererben. Frederika hat recht, bei Erbkrankheiten muß man sich informieren. (würde ich im Umkehrschluß auch machen). Als ich schwanger war, bin ich deswegen zur genetischen Beratung. Ich hätte mein Kind allerdings genauso geliebt, wenn es meine Finger gehabt hätte - immerhin hätte ich es dann leicht unter allen anderen herausfischen können. :eek:)

    Vor ein paar Jahren lernte ich mal einen Arzt in der Disco kennen. Als er meine Hände sah, begrapschte er sie ganz glücklich und zog und drückte an ihnen herum. Er kannte sowas sonst nur aus dem Lehrbuch. Zum Glück gab er sie mir nach einer halben Stunde wieder...
     
  20. @#26: Liebe Fragestellerin, vielen Dank für Dein Feedback. Es ist immer nett, wenn sich die Fragesteller noch mal melden!

    Ich bin sehr froh und erleichtert, dass Du meine Kommentare zu Erbkrankheiten genauso verstanden hast, wie sie gemeint waren.

    Viel Glück bei der Partnersuche!
     
  21. @24: Also ich finde nicht, dass Deine Meinungen so oft von den meinen abweichen. Doch Deine sind oftmals hart und uneinsichtig. Es scheint eine gefühllose Meinung zu sein. Jeder hat nun mal eine andere Art, sich mitzuteilen. Das nehme ich niemandem übel. Wenn ich Dir was übel nehmen würde, würde ich an Dich keine Zeile mehr verschwenden....

    Auch wenn Du meine Worte noch so oft drehst und mit medizinischen Fachausdrücken überkronst, werden sie trotzdem meine Worte bleiben, die niemand verdrehen soll. Erbkrankheiten verlaufen sich, wie Du das nun erklärst oder bezeichnest, spielt keine Rolle. Ich bin aus einer Arztfamilie, wir reden aber trotzdem so miteinander und mit anderen, damit auch wirklich jeder alles versteht. Fachausdrücke, medizinische Tatsachenberichte oder genaue Lexikonauszüge haben in einer zwischenmenschlichen Unterhaltung meiner Meinung nach nichts verloren. Du mußt Dich mir nicht beweisen.... ehrlich nicht. Ich zweifle in keinster Weise an Deiner Intelligenz oder an Deinem Verständnis.

    <persönlicher Angriff entfernt>
     
  22. @26: Erstaunlich coole, überhaupt nicht schüchterne oder gar leicht verzweifelte Antwort. Unglaublich, dass Du so eine Frage wie oben gestellt hast. Du bist gut informiert und hast überhaupt kein Problem damit, wenn Dich ein Mann nach Vererbung etc. fragt oder darauf Wert legt. Du hast einen Sohn, somit sicherlich auch Erfahrung in der Partnerwahl. Deine Frage passt jetzt irgendwie nicht mehr zu der Person, die antwortet....

    Täte mich jetzt bloß interessieren, welche Antworten Du erhofft oder erwartet hast? Ich hatte den Eindruck, da ist ein Mensch, der Hilfe braucht, der sich unsicher ist.
    Du hättest gleich bei Wikipedia nachschlagen können... wäre einfacher gewesen... ;)

    Aber mich wundert hier nichts mehr... ;)))
     

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