• # 180
    • 17.12.2011
    • Gast
    Du widersprichst dir gerade selber.

    #14
    #22
    #170
     
    • # 181
    • 17.12.2011
    • Gast
    Wie weit unter 40?
     
    • # 182
    • 17.12.2011
    • Gast
    Für mich käme nur eine wirklich gut aussehende Frau in Frage - oder ich bleibe lieber Single.
    Für die wenigen gut aussehenden Frauen ist das Interesse so enorm groß, dass man sich als Mann zum Hampelmann machen und sich finanziell völlig aufopfern müsste. Die gut aussehende Frau wird immer jemanden finden, der noch reicher, noch besser durchtrainiert, noch erfolgreicher, noch interessanter als man selbst ist.
    Diesen Blödsinn habe ich die letzten 15 Jahre nicht mehr mitgemacht, und bin Single geblieben. Daran habe ich mich inzwischen gewöhnt und bin mit meinem Leben zufrieden.
    Ich würde niemals meine Persönlichkeit und meinen Selbstwert aufgeben, um mich mit X anderen Männern von einer attraktive Frau zum Idioten machen zu lassen. Es gibt ja genug solcher Idioten, und das ist gut so.
     
    • # 183
    • 17.12.2011
    • Gast

    Photos waren gut genug würde ich sagen (alle Haare auf dem Kopf - alle Zähne beim Lachen zu sehen sozusagen). Bilder mit "Oberkörper frei" wären mir zu "proletenhaft" gewesen auch wenn ich denke, dass man nach mehreren Jahren Fitnessübungen da nicht so schlecht wegkommen sollte - trotzdem, es wäre einfach zu "proletenhaft".

    Ich habe seinerzeit einen Profiltest hier im Forum eingestellt um feedback einzuholen - so ist es nicht. Hinweise habe ich auch aufgenommen. Nun gut - das Thema hat sich erledigt. SB sind keine wirkliche Alternative und man muss sich einfach darauf einstellen dass es so ist wie es ist. Wenigstens habe die Erfahrung bereits hinter mir und habe daraus gelernt.
     
    • # 184
    • 17.12.2011
    • Gast
    So können sogar die Ansprüche einzelner Frauen sein. Es gibt nur ganz wenige Männer, die auch nur mäßig hohe Ansprüche erfüllen. Ist klar, ne.
     
    • # 185
    • 17.12.2011
    • Gast
    Ich verstehe Deine Interpretation so: Es gibt Single-Männer und Single-Frauen. Die Single-Frauen sind klug. Viele von Ihnen finden keinen Mann, weil die Männer nicht geeignet sind. Frau = klug, Mann = nicht ebenbürtig.
    So eine Selbst- und Fremdbeschreibung fände ich nicht erwachsen.
     
    • # 186
    • 17.12.2011
    • Gast
    Das ist eine sehr gute Einstellung. Wer solche Ansprüche wie du hast und nicht genügend Geld, sollte auch besser alleine bleiben und bleibt somit den normalen Frauen mit etwas weniger Attraktivität und dafür viel mehr Herz erspart. Das macht dann auch Männer glücklich, die weniger Ansprüche haben und dafür mehr Wert auf das Wesentliche haben.
    So sind alle glücklich: Du mit deinem Singleleben, andere Männer, weil sie eine Frau gefunden haben und Frauen, denen DU erstpart bleibst.
    ...und natürlich der FS, denn er hat nun wieder einen Konkurrenten weniger und kann seine Statistik korrigieren.
     
    • # 187
    • 17.12.2011
    • Gast
    Damit wären wir wieder bei der Interpretation, die hier im EP-Forum so häufig gebracht wird: In jüngeren Jahren, wenn die Frau noch keine Kinder hat, stellt sie so hohe Ansprüche, dass viele Single-Männer keine Frau auf gleichem Level findet. Wenn die Frau dann ein Alter erreicht hat, indem sie mit diesen Ansprüchen nicht mehr erfolgreich ist, dann kann der Mann unter diesen Frauen eine Frau auf dem gleichen Level finden.
     
  1. Das klingt doch gut. Oberkörper frei ist auch überhaupt nicht gewünscht und sinnvoll. Vielleicht ein Ganzkörperbild mit T-Shirt und Jeans einstellen - dann erkennt man (Frau) schon, wie Dein Körper vermutlich aussieht. Im Übrigen würde ich die jahrelangen Fitnessübungen nicht allzu sehr herausstellen. Zum einen sieht man es, zum anderen klingt das etwas angestrengt und leicht verbissen. Wenn Du eine passende Frau gefunden hast, machst Du vermutlich einige Übungen nicht mehr im Fitness-Center. Zu den Fotos sei noch gesagt: Es ist ja schön, wenn Du sie gut findest, aber ich würde eine gute Freundin bei der Auswahl beteiligen.

    Es ist ja ok, wenn man sich Feedback bezüglich seines Profils hier im Forum holt. Aber letztlich kennt Dich hier keiner. Viel sinnvoller ist es, wenn eine Frau, die Dich gut kennt und mit Worten gut umgehen kann, ein paar Tips gibt. Das bringt m.E. mehr.

    Ein letzter Gedanke: Erfolg, den Du anscheinend beruflich hast, kann auch abschrecken - zumindest, wenn man ihn zu sehr platziert. Im Gegenteil: Es würde gar die falschen anlocken, die nicht Dich, sondern Deinen Wohlstand haben wollen. Mit ein paar Andeutungen bezüglich Deiner Lieblings-Urlaubsziele, Deiner Lokale, wo Du gerne verkehrst, oder auch auf einen internationalen Freundes-Kreis (z.B. Finca-Urlaub auf ..., oder ein paar Hinweise auf kulinarische Genüsse, die Du gerne magst - jetzt aber bitte nicht Kaviar & Champagner, auch wenn es so sein sollte) kannst Du sehr wohl Deinen gehobenen Lebensstil anspielen. Also nicht: "Ich habe eine Yacht", sondern: "Ich liebe es, in der Karibik mal für eine Woche mit mir (und Dir) auf dem Meer zu verbringen".

    Nur so'n paar Anregungen ....
     
    • # 189
    • 17.12.2011
    • Gast
    Gut gestellt und gut aussehend hin oder her - wichtig ist eben doch wie jemand sich neben dir fühlt. Die viel besungenen inneren Werte beeinflussen auch den Werdegang, egal ob du zu den 3% "überflüssigen" gehörst oder nicht.
    Ich als Frau mit 42 kenne mehr Frauen als Männer, seltsam.
     
    • # 190
    • 18.12.2011
    • Gast
    > Frauenmangel als Ursache warum es Männer so schwer haben?
    Es gibt zum Thema "Partnerengpass für Männer" auch interessante Dissertationen. Diese hier habe ich auf die Schnelle wiedergefunden:

    http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/SebaldEsther/diss.pdf

    Wie bereits oben geschrieben wurde, sind in Beziehungen Frauen in der Regel jünger, daher sind zum Vergleich der Anzahl von Männern und Frauen der Altersgruppen, die beiden Seiten der Alterspyramide entsprechend zu verschieben.

    - Wenn nun die Geburtenrate sinkt (wie nach den Babyboomer-Jahren), so vergleichen sich die Männer aus geburtenstarken Jahrgängen mit den nachkommenden Frauen geburtenschwächerer Jahrgänge, was den Unterschied erhöht. Besonders stark sind, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, in Österreich/Deutschland anscheinend Männer betroffen, die um 1972 geboren sind.

    - Grundsätzlich kommen sowieso etwa 5% - 10% mehr Männer auf die Welt.

    - (In manchen Ländern wird ja "selektive Abtreibung" betrieben, was das Ungleichgewicht weiter verstärkt)

    - Das Verhältnis ist natürlich noch extremer, wenn man nur Singles vergleicht: Man stelle sich vor, es gäbe in einer Frauen-Altersgruppe f Frauen und in der zugehörigen Männeraltersgruppe f*1.2 Männer. Nehmen wir an, 50% der Frauen leben in einer Beziehung, binden also genau einen Mann, so vergleichen sich f*0.5 Single-Frauen mit f*1.2 - f*0.5 = f*0.7 Single-Männern, d.h. wir hätten in diesem Beispiel also etwa 40% mehr Single-Männer.

    mfG
     
  2. Mir hätte es schon gereicht, wenn die Politik die menschenrechtswidrige Praxis, bereits verheiratete Paare mit einem ausländischen Partner, die im Ausland gelebt haben und von dem Ehepartner/-partnerin noch einen Deutschtest fordert, sofort abstellen würde. Diese Regelung gibt es in keinem Land der Welt, stellt den Willkürstaat über internationale Abkommen und wird bereits angeprangert. Zustände, die es sonst nur in Bananenrepubliken gibt. Aber allein daran sieht man doch, dass die feministische Politik gar kein Interesse daran hat, Frauen ins Land zu lassen, die den Feminismus wieder zurückdrehen. Wie gesagt, selbst eine im Ausland legal gelebte Ehe wird quasi illegal gemacht (führt zu keiner Aufenthaltserlaubnis der Frau), wenn beide beschließen, in Deutschland zu leben. Der Staat maßt sich an, das freie Ausleben einer Ehe infrage zu stellen und mischt sich in Dinge ein, die ihn nichts angehen, nur um Männern keine Fluchtmöglichkeiten aus den bekifften Verhältnissen zu eröffnen.

    Ihr habt ja alle keine Ahnung, was da draußen abgeht.
     
  3. Du hast überhaupt keine Ahnung. Die Frauenquote in Führungspositionen ist sowohl in Russland und Brasilien, Mexiko, Thailand und sogar im Iran höher als in Deutschland. Ich weiß gar nicht, was ihr für Vorstellungen habt von Frauen aus Schwellenländern. Die können vielleicht in der Mittelklasse viel eher als Single überleben als hierzulande. Nur, sie wollen das gar nicht. Nirgends ist das Geschlechterverhältnis dermaßen vergiftet wie in Westeuropa, den USA und Kanada, also der gesamten westlichen Welt.

    In Brasilien gibt es unzählige Fernsehsendungen darüber, wie zerstrittene Paare wieder zueinander finden. Nennt mir mal eine einzige Sendung, die es hier darüber gibt1 Hier hat doch gar keiner Interesse daran, dass Frauen und Männer dauerhaft zusammenleben!

    Mann, was bin ich froh, dass ich mir keine dt. Trulla antun muss. Von den brasilianischen Freundinnen meiner Frau, die hier in der Umgebung wohnen, hat keine einzige eine deutsche Freundin. Warum wohl? Kann es vllt. sein, dass ihr nur als abschreckendes Beispiel dient, dafür wie man garantiert keinen Mann glücklich macht? (Allein der Gedanke ist ja schon total verpönt)
     
    • # 193
    • 18.12.2011
    • Gast

    Selbstverständlich. Männer ohne Millionen sind arme Schlucker, das muss doch mal gesagt werden. ;-) Und da ich als Frau tagtäglich unter 50 Millionären auswählen kann...
    So ist nun mal das Leben.



    Ach was, "Alleinunterhalter". Hauptsache, das Finanzielle stimmt.



    Dann stell Dich doch einfach dumm!


    Entschuldige, ich hab meinem Freund gerade ein Bier geholt - was hast Du gesagt?



    Meinst Du die in Deinem Kopf?
     
  4. Oder man würde einem Hungernden raten, wenn er nichts zu essen findet, müsse er sich eben zum Essen zwingen. Oder dafür sorgen, dass das Essen einen mag.

    Natürlich kann man keine kollektiven Mißstände wie den Frauenmangel allein durch Umdenken oder Verhaltensänderungen bewirken. Selbst wenn alle Singlemänner durch eine breite Aufklärungsarbeit endlich aufgeklärt werden. Handeln kann man nur für sein eigenes Leben. Das Anprangern des falschen Verhaltens von Singlefrauen oder die Aufklärung, dass sie einfach fehlen, führt zu relativ wenig, weil das in die Kategorie "Worte" gehört. Hier zählen aber nur Taten. Es wird ja keiner gezwungen, sich eine Frau zu "nehmen", die er von vornherein ablehnt. Wer keine Arbeit hat, dem nützt es ja auch nichts, auf die bösen Unternehmen zu schimpfen, sondern geht dahin, wo es welche gibt. Dass man dafür dann auch noch teilweise neidisch abgewertet wird "willst wohl was besseres sein", steht wieder auf einem anderen Blatt.
     
  5. Nein kein Widerspruch!
    heute bleiben sie freiwillig allein, weil sie ja wissen jederzeit auf Fingerschnipp einen Mann haben zu können - hätten wir Frauenüberschuss wäre diese Sicherheit nicht gegeben und sie würden sich umgehend einen Mann sichern.

    Es ist einfach allein zu bleiben, wenn man im Schnitt von 3 Männern umworben wird.

    Weil wir Frauenmangel bei uns haben, findet man dieses Phänomen des freiwillig Alleinseins bei Männern auch selten.
     
  6. "Beratungsresistent" - was meinst Du was ein Ü40 jähriger schon alles ausprobiert hat...
    Durch den fRauenmangel haben Frauen heute einen enormen Ansturm an Männern zu verkraften - das führt dazu, daß sie ihre Forderungen immer höher schrauben.

    heute reicht eine Kleinigkeit die man selber nicht ändern kann um sich komplett aus dem Partnermarkt zu katapultieren. Ich bin bspw. "nur" 1,72m groß - laut Umfragen lehnen jedoch 80% der deutschen Frauen Männer unter 1,80m ab. Allein wegen der Größe - auf die ich keinerlei Einfluß habe - bin ich schon aus dem Partnermarkt draußen und das auch wenn alles andere passt.

    Weil Frauen so eine enrome Auswahlmöglichkeit haben, verwundert es nicht, daß die Mindestgröße eines Mannes immer höher, heute schon Richtung 1,85m bzw. 1,90m geht. Wer darunter liegt kann sich aufhängen oder ins Kloster gehen. Nicht umsonst spricht man in den USA schon vom "Hightism" als Ableitung von "Rassismus"

    Hätten wir keinen Frauenmangel, dann würde so ein oberflächliches Kriteriuem gar keine Rolle spielen- so wie man das eben in Ländern mit Frauenüberschuss kennt.
     
  7. Heute reicht eine oberflächliche Kleinigeit um völlig aus dem Rennen zu sein - bspw. wenn die Größe im Profil der Dame nicht passt. Da schaut sie sich den Manng ar nicht näher an - es stehen ja noch andere vor der Türe Schlange...

    So etwas findet man in anderen Ländern schlicht nicht.
     
  8. Ganz einfach, weil andere Länder keinen so immensen Frauenmangel haben!
    Sie haben es eifnach nicht nötig ihre Frauen im Ausland zu suchen.

    Das ist doch nur aus der Not heraus geboren.
    Was soll eind eutscher Mann auch machen, wenn der Markt hier einfach "zu" ist?
     
  9. Natürlich ist das fruchtbar - Männer führen sich dort dann so unmöglich auf, wie das Frauen bei uns tun.
    Mann und Frau sollten sich auf Augenhöhe auf dem Markt begegnen können und nicht daß eine Seite sich verbiegen muss.

    Wir aber haben hierzulande das Problem, daß der Mann in der einseitigen Bittstellerposition ist - findest Du das richtig?
     
  10. Am ich denke, beide Seiten entscheiden, wie hoch das Level ist, nur weil du als Mann der Meinung bist; ihr habt das selbe Level, muss die andere Seite nicht auch der Meinung sein.

    Es bestimmt immer Angebot und Nachfrage. Und glaube es mir, das Angebot bei den Männer ist wirklich nicht sehr groß, was für die meisten Frauen akzeptabel ist. Es reicht schon lange nicht mehr aus; HUCK ich Mann, ich nehme dich jetzt mit und begatte dich, weil du Frau und hast mir zugehören.

    Die Ansprüche von den Frauen an die Männer sind in den letzten 50 Jahren gestiegen, weil sich die Möglichkeiten für die Frauen verbessert haben. Kaum eine Frau findet sich mit einem 0815 Mann ab. Viele Frauen wollen in ihrem Leben was erreichen, was draus machen und dementsprechend sind auch die Erwartungen an die Männer.

    Viele Männer die heute nur einen abwertenden Blick kassieren, um die hätten sich vor 50 Jahren die Frauen gerissen, weil er doch noch ein akzeptabler Versorger ist. Aber jetzt erwarten die Frauen mehr als nur einen akzeptablen Versorger. Die Männer, die das verstanden haben, die haben auch keine Probleme mit den Frauen.

    Klar kann ich den Frust verstehen und den Hass auf die Emanzipation (von vielen Männern) aber ich habe wirklich nicht das Bedürfnis von einem Mann abhängig zu sein und ich möchte die Wahl haben.

    Was habe ich davon, als 32 Jahre alte Frau, von einem not geilem über 50 Jährigem angeschrieben zu werden. Der sich selber für ein Geschenk Gottes hält. Er los in mir nur einen Brechreiz aus und ich bin der Meinung, das auch zurecht.

    Also ich bin der Meinung, es gibt wirklich nur eine Handvoll wirklich akzeptabler Männer, die als Partner infrage kommen. Den Rest lässt man lieber stehen, weil ohne so einen ist man als Frau besser dran.
     
  11. Am ja... du stellst Ansprüche an die Frau, sie soll gut aussehen. Als Frau muss man dafür auch was tun, damit man auch dauerhaft gut ausseht. Dann darf man auch als Frau, wenn man für seinen Wert was getan hat, auch Ansprüche stellen und nicht dann auch nicht jeden daher gelaufenen Affen, der auf einen geil ist. Du stellst Forderungen und willst nichts dafür geben. Das tun leider sehr viele Männer und dann meckern sie rum.
     
    • # 202
    • 18.12.2011
    • Gast
    Ich finde es gut, Tipps zu geben. Das ist konstruktiv nach all dem Gezanke hier. Dieser Tipp allerdings gefällt mir nicht. Bei Frauen mit materiellen Werten werben: Das finde ich alles degeneriert. FS kann seine Beziehungslust einbringen, die er offensichtlich hat. Vielleicht auch das (FS ist ja öfters im Fernsehen): Vermutlich ist er für eine Sache engagiert, dann ist das doch wesentlich.
     
    • # 203
    • 18.12.2011
    • Gast
    Ich denke genau da liegt der Punkt, den FS nicht sehen will.
    Niemand ist heutzutage noch darauf angewiesen einen Partner "abzubekommen".

    Heute ist ein Leben als Single eben (anders als vor 40 Jahren) genauso normal, wie als Paar zusammen zu leben, niemand muß in unserer Zeit noch einen Partner wählen den er nicht will, nur um jemanden zu haben.
    Frauen können heute alle Jobs selber machen, dürfen auch alleine eine Wohnung mieten.

    Und da jeder die Freiheit hat ohne Partner ein ganz normales Leben zu führen sind die Ansprüche halt auf beiden Seiten gestiegen.
    Bevor man jemanden von der "Resterampe" erwählt bleibt man lieber gleich alleine.
    Auch ein Überschuß bei dem einen oder dem anderen Geschlecht ändert dann für den Einzelnen nichts.

    Ein Mann der vorher nicht von einer Frau erwählt wurde, weil er nicht interessant war für die Damenwelt, der wird nicht automatisch dadurch interessanter, nur weil es mehr Frauen gibt.
    Dann bleiben halt noch mehr Frauen (freiwillig!) alleine.
    Bloß weil die Konkurrenz größer geworden ist muß ich nicht meine eigenen, persönlichen Ansprüche an einen Partner runter schrauben.

    Ich brauche keinen Partner um glücklich zu sein, ich habe die Verantwortung für mein eigenes Glück schon immer alleine übernommen.
    Ein Mann ist nicht dafür da mich glücklich zu machen, sondern ich TEILE mein bereits vorhandenes Glück gerne mit einem Partner, den ich interessant, aufregend und anziehend finde.
    Genauso wie du, Gast, ebenfalls lieber alleine bist als mit einer nur durchschnittlich schönen Frau zusammen zu sein.
    Du und ich, wir werden unsere Einstellung bezüglich Partnerschaft nicht ändern, unabhängig davon wieviel "Überschuß" oder "Mangel" es beim jeweiligen anderen Geschlecht gibt.
    Und Millionen andere Männer und Frauen denken eben ganz genauso.
    Lieber Single, als eine "Notlösung".

    Darum, FS, wirst auch du nicht interessanter für die Frauenwelt, nur weil es weniger andere Männer gibt. Es bleiben halt dann nur noch mehr Frauen FREIWILLIG alleine.

    Wir kommen immer wieder an den selben Punkt: Du mußt an DEINER Attraktivität arbeiten, damit die Frauen DICH interessant finden. Dann findest du auch eine Partnerin.
    Alleine von dir selber hängt es ab, ob eine Frau genau DICH will, nicht davon wie groß die Auswahl ist.

    w(42)
     
  12. In dem Alter und Generation mag es seltsam sein - unter jungen Leuten nicht. Dort immer mehr Freizeit und Treffen unter sich = Frauengruppen und Männergrupppen. Bilden schon die Hälfte, oder gar die Mehrheit in deren Lokalen.

    z.B. eine Frau kennt einen Mann = ggf. ihr Partner o.ä. Aber dafür viele Frauen als ihre Gesprächspartner. Aber wenig Paare, weil ihre Freizeit und Gespräche mehr mit ihren Frauen ?
    Siehe auch "Sex and the City"

    Die Männer mögen sowas als "Frauenmangel" empfinden, weil die Frauen mehr mit ihren Freundinnen u.ä. zusammen sind ?
     
    • # 205
    • 18.12.2011
    • Gast
    ich gebe dem FS voll inhaltlich recht. ich würde mich persönlich ähnlich beschreiben wie er und mache genau die gleichen erfahrungen (was zu hause und im ausland betrifft).
    ich finde die unspezifische statstik hier nicht wirklich aussagekräftig. mag schon sein, dass es rein statistisch +- 50 % männchen und weibchen gibt.
    was für mich als mann, mitte 40, zählt, ist die praktische realität, auf die ich treffe. am marktplatz im real life (und das sind eben lokale, treffpunkte, veranstaltungen etc.) ist in meiner (groß)stadt fast immer ein verhältnis von ca. 70 % männern und 30 % frauen anzutreffen. wenn die statistisch 50 % frauen irgendwo sind, nur nicht da, wo ich sie finde, dann nützt mir das wenig.
    und wird man(n) dann noch selektiver, indem man(n) eine attraktive kinderlose (da selbst auch kinderlos) dame sucht, dann wird die luft wirklich sehr dünn. um solche damen scharen sich immer rudel von männern (ob nun im RL oder auch virtuell). meist werden sie zu zicken und träumen ewig vom märchen prinzen: und sie können sich das auch leisten....
    in ländern mit frauenüberschuß, auch statistisch! (ukraine zum beispiel...) ist das naturgemäß anders, hier dreht sich der spieß egen um....
     
  13. Hört sich so an wie ine einem Artikel im Stern: "Die Suche nach Mr. Big" - Mr. Right reicht heute nicht mehr, es muß der Ultra-Supermann sein, Mr. Big.

    Da meinte eine, in ganz München mit fast 2 Mio. Einwohnern gäbe es gerade 5 Mänenr die für sie auch nur einigermaßen in Frage kämen...
    Daran sieht man, wie überzogen unrealistisch die Forderungen geworden sind - der Witz dabei: Frauen selber können gar nicht genau sagen was sie eigentlich wollen, alles verheddert sich in Widersprüchen: z.B. Soll der Mann soft sein, aber auch hart, damit sie zu ihm aufschauen kann - er soll alles machen was sie will, aber dann doch nicht zu nachgiebig, sonst wird es langweilig...

    Die Frage stellt sich: WAS bieten denn solche Frauen einem mann das es rechtfertigen würde solche unrealistischen Forderungen zu stellen?

    Fordern kann man nur, wenn man auch was bietet - ich kann im Beruf auch kein Spitzengehalt fordern, wenn ich nur Mittelmaß liefere.

    Heute fordern Frauen jedoch viel und bieten wenig - kein Wunder, daß sich immer mehr Männer im Ausland umsehen.
     
  14. Da unterschätzt Du aber die Marktkräfte!
    Ein arbeitsloser den heute niemand haben will wird sehr wohl attraktiv für Unternehmen, wenn es plötzlich keine freien arbeitskräfte mehr gibt, aber das Unternehmen unbedingt einstellen will, um die Flut an Aufträgen zu bearbeiten.

    Ebenso auf dem Partnermarkt: Frauen fällt es heute nur deshalb so leicht allein zu bleiben, weil sie wissen, daß sie schon morgen - wenn sie nur wollen - einen Mann ahben können.

    Wenn sie jedoch merken, daß die Luft dünn wird und sie eben nicht auf Fingerschnipp einen Mann abbekommen - dann werden sie sehr schnell zusehen zum Zug zu kommen - erst recht, wenn die Freudnin ein seltenes Exemplar vom Typ Mann abbekommen hat und sie nicht...
     
    • # 208
    • 18.12.2011
    • Gast
    Ich hätte da einen Vorschlag, wie man das Problem lösen könnte.
    Wenn es denn so ist, dass in jedem Jahrgang 3% mehr Männer geboren werden, und dass die Geburtenrate insgesamt konstant rückläufig ist, dann ergibt sich als logische Konsequenz daraus, dass Männer sich grundsätzlich mit etwas älteren Frauen zusammen tun sollten, und Frauen eben entsprechend mit etwas jüngeren Männern.
    Frauen müssen dann halt in jungen Jahren ein paar Jährchen länger warten, bis IHRE Männergeneration im "Paarungsfähigen" Alter herangereift ist, weil die gleichaltrigen sich nun auf 3-5 Jahre ältere Frauen konzentrieren.
    Das wäre dann auch passend bis ins hohe Alter, weil Frauen ja statistisch außerdem noch ein paar Jahre länger leben.
    Es wäre dann in jedem Alter immer ausgeglichen.
    Entsprechend müßte unsere Gesellschaft natürlich dann umdenken beim Thema Altersunterschied.
    FS, und der andere Herr hier, der sich über das "unfaire" Geschlechterverhältnis aufregt - was haltet ihr von dem Vorschlag?
    Wäre das nicht eine Möglichkeit das Problem in den Griff zu kriegen?
     
  15. Von Männern bist Du aber abhängiger als zu jeder anderen Zeit!
    Würden nicht Millionen Männer im Hintergrund das technische Schlaraffenland durch Erfindungen, Entdeckungen, bauen und reparieren am laufen halten, dann wäre es sehr schnell vorbei mit der scheinbaren "Unabhängigkeit".
    Ebenso: Würde nicht der Staat das Großteils von Männern erwarbeitete Geld in Frauenförderprogramme, Krippen usw. stecken, wäre auch ganz schnell Schluß mit der "Unabhängigkeit"

    Dazu kommt: Gefordert wird nur immer die Unabhängigkeit der Frau - Männer jedoch sollen (sexuell) so abhängig von Frauen sein wie zu allen anderen Zeiten. Früher war es ausgeglichen - beide waren voneinander abhängig, wie die Biene von der Blume und die Blume von der Biene. Was heute jedoch daraus entsteht ist ein Machtungleichgewicht, weil nur noch eine Seite abhängig ist und die andere nicht - und so ein Zustand ist nicht stabil wie die Geschichte zeigt.
     

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