Beate und Martin

Marketingmanagerin, 59 aus Bayern und Diplomingenieur, 61 aus Baden-Würtemberg

Beate und Martin

Marketingmanagerin, 59 aus Bayern und Diplomingenieur, 61 aus Baden-Würtemberg

„Wir haben jetzt nicht nur einen Partner, sondern kennen uns auch selbst besser“

Die Onlinepartnersuche betrachtete Beate ganz nüchtern: Mit ihren 59 Jahren und sehr genauen Partnervorstellungen stellte sie sich auf eine lange Suche ein. Nach über einem Jahr und zahlreichen Dates ohne Funkenübersprung bekam sie eine Nachricht von Martin. Diesmal passte alles perfekt – bis auf die Entfernung ihrer Wohnorte. Doch das ließ Martin nicht als Hindernis gelten. Zum Glück – denn zufriedener könnten sie als Paar heute nicht sein.

„Im August vor einem Jahr war wieder ein Sommer vorbeigegangen, den ich alleine zugebracht hatte. An Freunden mangelt es mir nicht, aber an einem Mann – einem zuverlässigen Partner, mit dem ich mein Leben, meine Träume, aber auch meine Tränen teilen kann.  Lange wog ich ab, über eine Onlineplattform nach einem Partner zu suchen. Denn vor 15 Jahren hatte ich schon einmal enttäuscht das Handtuch geschmissen und frustriert wieder auf dem konventionellen Weg in Bars, bei Tanzveranstaltungen und in Fitnessstudios die Augen nach einem geeigneten Kandidaten offengehalten: Nie ungeschminkt aus dem Haus, auch nicht zum Bäcker um die Ecke, stets adrett und nett. Und obwohl ich damit durchaus erfolgreich war, ganze 5-mal in Folge, stellte sich heraus, dass ich da lauter Nieten gezogen hatte – haha. Letztes Jahr hatte ich dann endgültig genug davon und entschied mich, nichts mehr dem Zufall überlassen und es wieder online zu versuchen.

„Ich stellte mich auf eine längere Suche ein“

ElitePartner bot mir dabei alles, was ich suchte. Vorauswahl: Akademiker, Haarfarbe: Blond, schwarz oder braun, ganz egal. Nein Scherz beiseite – ansehen muss man sich die Herren der Schöpfung schon. Tatsächlich halfen mir die vielen Filtermöglichkeiten bei ElitePartner dabei, die Flut der Angebote einzugrenzen.  Ich wusste aber auch, worauf ich mich mit meiner Demografie einstellen muss: 59 Jahre alt und eine genaue Vorstellung davon, wie „er“ sein sollte: am besten im selben Alter, 10 cm größer, reisefreudig, sportlich, kulturinteressiert und dann auch noch im näheren Umkreis – das konnte nicht einfach werden. Also stellte ich mich auf eine längere Suche ein und nahm mir vor, nicht wieder so schnell aufzugeben und die Zeit zwischen Hoffen, Bangen, Höhenflügen und Schmach möglichst gutgelaunt und gelassen zu nehmen.  

„Gerade als ich mich damit abgefunden hatte, noch länger suchen zu müssen, schrieb mich Martin an“

Ich war aktiv auf der Suche und habe etliche vielversprechende Kandidaten getroffen. Der berühmte Funke wollte jedoch, wenn überhaupt, immer nur einseitig überspringen.  Nachdem ich mich schon damit abgefunden hatte, noch ein weiteres Jahr zu suchen, wurde ich von Martin angeschrieben, bei dem ich viele Übereinstimmungen fand – doch uns trennte eine erhebliche Entfernung. Dies brachte ich auch in einem Antwortschreiben zum Ausdruck. Freudig überrascht war ihm aber die Entfernung nicht zu weit und er zeigte starkes Interesse, mich näher kennenzulernen. Mit dem Hinweis, wir müssten ja eventuell nur noch wenige Jahre unserer Berufstätigkeit überbrücken, um endlich doch zusammenzuziehen, lockte er mich.

„Wir wollten feststellen, ob die berühmt-berüchtigte Chemie stimmt“

Nach einem Telefonat, bei dem wir uns angeregt und gut unterhielten, kamen wir überein, uns möglichst vor meinem schon lange geplanten Urlaub in der Mitte persönlich zu treffen. So wollten wir feststellen, ob die berühmt-berüchtigte Chemie stimmt. Genauso hatte ich mir die Suche auch vorgestellt: Anschreiben, telefonieren, treffen, beschnuppern und schnell eine Entscheidung fällen. Martin machte vor unserem Treffen die Feststellung, dass man ja eh nur eine Stunde bräuchte, um zu sehen, ob’s passt. Und so gewährte ich ihm natürlich auch nur eine Stunde meiner wertvollen Zeit – dachte ich jedenfalls…

„Aus der ursprünglich geplanten Stunde wurden drei“

An einem schönen, heißen Sonntagnachmittag im August sahen wir uns also zum ersten Mal. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Nachdem wir uns ein gemütliches Café zum Plaudern gesucht hatten, verging die Zeit wie im Flug und wir redeten fast ununterbrochen, denn wir fanden immer mehr Gemeinsamkeiten. Aus der ursprünglich geplanten Stunde bei einem Cappuccino wurden drei. Wir umarmten uns beim Abschied lange und es war klar, dass wir uns nach meinem Urlaub möglichst schnell wieder treffen würden. 

„Mein Tipp: Einfach Mut zusammennehmen, nicht aufgeben und locker bleiben“

Heute sind wir ein glückliches Paar und schmieden Pläne für eine gemeinsame Zukunft. Mein Tipp für alle Singles auf der Suche: Mut zusammennehmen, starten, nicht aufgeben, locker bleiben und das Ganze als wunderbares Spiel betrachten: Es lohnt sich! Jetzt habe ich nicht nur einen Partner, sondern kenne mich auch selbst besser.“

Erfolgspaar Beate und Martin in Bonn

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