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“Wir gehören zusammen” – das ElitePartner-Matching
“Wir gehören zusammen” – das ElitePartner-Matching (Kategorie: Partnersuche)
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Bei ElitePartner basiert die Vermittlung auf einem von Psychologen entwickelten Matching. To match bedeutet übersetzt zusammenpassen oder übereinstimmen. "Gegensätze ziehen sich an und Gleich und gleich gesellt sich gern - unser Matching basiert auf einer Kombination dieser beiden Prinzipien", erklärt Psychologe Volker Drewes, der das ElitePartner-Matching entwickelte. "So wird in der Beziehung eine Mischung aus Harmonie und Spannung gewährleistet."

Matching + Prise Geduld + Prise Glück

"Wir hatten gleich einen Draht zueinander. Vor allem haben wir viel gelacht und festgestellt, dass unser Humor, unsere ethischen Vorstellungen und sogar unser Musikgeschmack deckungsgleich sind. Ich fuhr mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit, dass es einen solchen Menschen gibt, nach Hause." Was klingt wie von der Marketingabteilung erdacht, ist in Wirklichkeit ein Zitat aus der Dankesmail von Katja und Eric, die sich über ElitePartner trafen. Und Juliette und Lars schreiben: "Wenn wir den richtigen Menschen treffen, gibt es keine Fragen mehr, nur noch Antworten. Wir haben beide nie gedacht, so glücklich und zufrieden werden zu können." Beide suchten vorher schon eine Weile. Davon sollten Sie sich nicht entmutigen lassen. Manchmal dauert es, bis sich zwei Menschen treffen, die zueinander passen: "Die Online-Partnersuche erfordert Durchhaltevermögen", bestätigt Volker Drewes. "Natürlich spielt auch Glück eine Rolle: Man kann nicht gleich beim ersten Treffen seinen Traumpartner erwarten." Wenn Sie dann aber demjenigen begegnen, bei dem es funkt, ist die Chance auf eine lange und erfüllte Beziehung groß. Denn das Matching erledigt die Vorauswahl für Sie: Es werden Kandidaten vorgeschlagen, die genau Ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechen. Bestimmte Eigenschaften, wie die so genannte Verhaltenskompetenz, also das Einfühlungsvermögen, die Konfliktfähigkeit und das Kommunikationsvermögen oder die Fähigkeit, mit Stress umgehen zu können, sind nämlich für die Liebe wichtig. Ebenso wie gemeinsame Interessen, Wertvorstellungen oder Lebensziele. Daraus ergibt sich ein Gesamtbild, das im Matching mit dem anderer Mitglieder verglichen wird. Und je höher die Übereinstimmung, desto größer die Chance für die Liebe.

Falsches Beuteschema enttarnt

"Wir wussten, nachdem ich wieder fahren musste, das ist für immer. Total kitschig, mag man denken, wir hatten ja auch schon Einiges erlebt in unseren vergangenen Beziehungen." Das schreiben Agnes und Nicolas. Ab einem gewissen Alter tragen wir einiges an Beziehungserfahrung mit uns herum. Und es sind nicht immer nur schöne Erfahrungen. Besonders diejenigen, die in früheren Partnerschaften schlechte Erfahrungen gemacht haben, profitieren von der hohen Qualität des Matching. Oft ist unser Beuteschema auf Partner ausgerichtet, die nicht wirklich zu uns passen. Das Matching berücksichtigt tatsächlich die Eigenschaften, die für ein dauerhaftes Glück relevant sind und nicht nach dem großen Dunkelhaarigen oder der drallen Blondine, die sonst eher unser Typ ist.

Die Chemie entscheidet

Nicht bei allen funkt es gleich beim ersten Mal: "Es war ein Abtasten und langsames Näherkommen", berichten Helena und Sven. "Lange Gespräche auf Spaziergängen und bei romantischen Abendessen brachten uns näher und zeigten, dass die abstrakten Matchingpunkte tatsächlich ein Spiegelbild unserer gleichen Interessen, Einstellungen, und Wünsche waren." Manchmal dauert es eine Weile und manchmal funkt es trotz noch so vieler Matchingpunkte kein bisschen.

Warum verlieben wir uns in den einen und in den anderen nicht ? obwohl wir mit beiden die gleichen Matchingpunktzahl haben? "Eine Ebene des Verliebens funktioniert über die Sympathie, bzw. Antipathie", so Psychologe Drewes. "Das bedeutet, wenn wir jemanden toll finden, bewundern wir ihn für seine Eigenschaften. Eine längere Beziehung entwickelt sich daraus erst dann, wenn wir in der Lage sind, diese Idealisierung auch ein Stück zurückzunehmen und den Partner mit all seinen Fehlern und Macken zu mögen." Dafür brauchen manche eben länger als andere. Sie bringt das langsame Abtasten und Kennenlernen und das Entdecken gemeinsamer Interessen einander näher. 

Sich selbst kennen

Zugegeben: Ein bisschen Glück gehört dazu, den richtigen Partner zu finden. Im Leben. Und bei der Online-Partnersuche. Manchmal ist das nicht so einfach und dauert eine gewisse Zeit. Umso wichtiger, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und bei sich selbst zu bleiben. Nutzen Sie die Ergebnisse des Persönlichkeitstests deshalb auch für sich: Was verraten sie über Sie? Häufig unterscheiden sich Selbst- und Fremdbild. Wir sehen uns ganz anders als andere uns sehen. Mit Hilfe des Persönlichkeitsprofils können wir uns besser selbst einschätzen und herausfinden, welche Bedürfnisse uns in einer Beziehung wirklich wichtig sind. Fehlt also nur noch das passende Gegenstück. Und das zu finden, erledigt unser Matching für Sie.

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