Wichtig ist, dem Partner die gleichen Rechte zuzugestehen, die man sich selbst herausnimmt.
Neulich im Café bekomme ich folgendes Gespräch von zwei Frauen am Nachbartisch mit: Die eine zur anderen: "Wusstest du, dass Karin mit dem gutaussehenden Pedro eine Affäre hat? Ausgerechnet Karin, die wirkt so konservativ."
Die Blonde erwidert: "Du täuscht dich, die hat schon einige heiße Flirts gehabt." "Waaaaaas, Karin? Meinst du, die war schon mit mehr als 10 Männern im Bett?" Die Blonde wieder: "Du, ganz sicher, hat sie mir mal offen erzählt." Entsetzt: "Das kann ich nicht glauben, ist ja echt der Hammer. Also mit mehr als 5 Typen schlafen geht doch gar nicht. Das finde ich billig." Die Blonde mit käuseliger Stirn: "Na, ist das nicht bisschen streng, mein Freund war in seinen wilden Jahren bestimmt auch schon mit einigen Frauen im Bett. Wir haben vor kurzem nachgerechnet. Er hat bei über 20 aufgehört zu zählen inklusive Beziehungen, One Night Stands und Affären." "Aber Sabine, das kannst du nicht vergleichen. Bei Männern ist das doch was ganz anderes. Ich finde, bei Frauen geht das irgendwie nicht."…
Am liebsten hätte ich mit diskutiert. Ja, leider ist an diesem Punkt die Gleichberechtigung noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Warum immer noch solche Vorurteile? Warum darf Mann und Frau nicht? Viele Meinungen sind nach wie vor von der gesellschaftlichen Haltung beeinflusst, dass eine rege Sexualität bei Männern erlaubt, dagegen für Frauen überwiegend Image schädigend ist. Er wirkt mit viel sexueller Erfahrung eher als Könner oder guter Liebhaber, sie hingegen schnell als beliebig oder gierig. Das ist sicher mit ein Grund, warum sich zahlreiche Frauen bei dem Thema eher in Schweigen hüllen – ganz im Gegensatz zu Männern, die sich gerne mit ihren Erfolgen bei Frauen brüsten. Auch wenn Studien wiederholt zeigen, dass für Frauen Sexualität in einer Beziehung im Vergleich zu Männern eine geringere Rolle spielt, will das nicht heißen, dass Frauen grundsätzlich wenig Lust auf guten Sex haben. Sicher spielt bei Erhebungen zu den Themen Seitensprung, Affären und Anzahl bisheriger Sexualpartner die soziale Erwünschtheit eine immense Bedeutung und wirkt sich auf den Wahrheitsgehalt der Antworten aus. Frauen begradigen die Zahlen tendenziell nach unten, Männer legen dagegen schon mal ein Pfund mehr in die Waage. Doch das sexuelle Selbstbewusstsein von Frauen wächst. Immer mehr Frauen suchen ganz selbstverständlich und aktiv Sex, in Singlesphasen auch in Form einer Affäre oder eines One-Night-Stands.
Denn sexuelles Begehren auch ohne Liebe, ist beiden Geschlechtern möglich und – das ist aus Befragungen bekannt – haben die meisten Menschen schon einmal erlebt. Männer passiert dies etwas häufiger; der Unterschied zwischen Männern und Frauen ist aber nicht sehr groß, wie oftmals vermutet. Das entgegengesetzte Erlebnis – Verliebtsein ohne sexuelles Begehren – ist weitaus seltener, sowohl für Männer als auch für Frauen. Sex und Liebe können also voneinander getrennt werden, häufig werden aber mit zunehmenden Körperlichkeiten und Zärtlichkeiten Emotionen aufgebaut und die Trennung kann nur schwer aufrechterhalten werden. Zudem wird beides zusammen – also Sex und Liebe – eindeutig bevorzugt.
Wenn also sexuelles Begehren ohne Liebe möglich ist, wann ist dann Sex am schönsten? Die Ansicht, dass Sex am schönsten sei, wenn keine Liebe dabei ist, vertritt nur eine kleine Minderheit von Männern und Frauen. Die weitaus meisten sind der Meinung: Sex sei am schönsten mit einer Person, in die man verliebt ist oder die man liebt. Und das ist meist in einer Partnerschaft so, in der Vertrauen zudem eine gute Basis ist, für eine zufrieden stellende Sexualität. Kann man nur hoffen, dass Frauen und Männer dem anderen Geschlecht die gleichen Rechte an Lust und Liebe zugestehen, wie sie sich selber gönnen, ohne in die Abwertung gehen zu müssen, auch wenn es erst mal ungewöhnlich erscheint.
Männer und Frauen sind in ihrem psychologischen Verhalten sehr unterschiedlich; das kann man bei heranwachsenden Jungen und Mädchen beobachten.
Wenn die Autorin, abgeschrieben bei der Emma – Herausgeberin, davon ausgeht, daß alle bis auf einen kleinen anatomischen Unterschied gleich sind, fehlt es ihr an Beobachtungsgabe und Fachkunde. Sie gibt ja auch bei ihrer fachlichen Kompetenz an, daß sie alle möglichen Themenfelder beherrscht. Ich stelle das sehr in Frage.
Die Psychologen von EP sollten sich auf das beschränken, was sie beherrschen und für die Vermittlung von Partnersuchenden ihre Arbeitskraft einsetzen und nicht eine undurchdachte Moralvorstellung als Credo abgeben und als alleinig seligmachend hinstellen.
Das Gespräch der beiden Frauen am Nachbartisch hatte viele Gründe für sich, z.Bsp. verliert sich Frau, wenn sie mit jedem ins Bett geht.
W., 65 Jahre
An Herrn W.:
Herzlich willkommen im 20. Jahrhundert. Natürlich muss man die Meinung nicht teilen, die Frau Fischbach in ihrem Blogbeitrag vertritt. Ihre Schulzeit und Sozialisation, Herr W., lag lange vor den Gender Studies und dem Poststrukturalismus. Mit dem feministischen Gesellschaftskampf um Gleichberechtigung einer Frau Schwarzer hat all das, was intellektuell über Jahrzehnte gänzlich an Ihnen vorübergangen zu sein scheint, überhaupt nichts zu tun. Sie scheinen ja nicht einmal zu wissen, wer Judith Butler ist, und dass Sie Frau Fischbach dann auch noch die Kompetenz zur Beurteilung der Geschlechterdifferenz absprechen, diskreditiert Ihren Beitrag vollends. Ihre Meinung respektiere ich sehr wohl, sehe aber die Kompetenzdefizite ganz klar auf Ihrer Seite, nicht auf der von Frau Fischbach.
Klar Herr W., dass Sie sich hier nur hinter einem Buchstaben verstecken. Bei Ihrer Meinung würde ich das auch. Sie ist einseitig, überheblich und abwertend. Darf ich mal spekulieren? Sie haben die Vita von Frau Fischbach nie gelsen, sonst wüssten Sie, dass sie Sexualwissenschaften studiert hat, sicherlich mit vielen postmodernen Lehren konfrontiert wurde und wie mein kompetenter Vorredner schrieb, Judith Butler kennt. Insgeheim sind Sie nämlich genau dieser patriachalischen Meinung, dass Männer Rechte im Bett und in der Lust haben, die für Frauen nicht gelten. Hinter ihren Formulierungen steht ein sehr abwertendes Frauenbild. Traurig für die Frauen an ihrer Seite.
Denn an welcher Stelle bitte schreibt Frau Fischbach denn, dass Männer und Frauen gleich sind. Lesen Sie doch bitte mal richig. Sie appeliert nur dafür und regt zum Denken an, dass Frauen auch das Recht auf Lust und sexuelle Erfarhrungen haben. Gott sei Dank gibt es genug aufgeschlossene, moderne Männer, die es als bereichernd und selbstverständlich empfinden, wenn Frau sich auch ausprobiert. Wer dem Gegenüber nicht die Rechte zugesteht, die er sich selber nimmt, der sollte sein Menschbild lieber verschweigen als auch noch verlauten zu lassen.
In diesem Sinne hoffen auf Besserung,
Petra
Lieber Herr W,
zu Ihrem Kommentar fällt mir nichts ausser einem müden Kopfschütteln und ein "Ach du meine Güte…!" ein.
Ich schliesse mich Petra
Nun, dann "probiert" euch doch aus mit verschiedenen Männern.
Sollte aber einmal ein Mann ernsthaftes Interesse an euch haben, und umgekehrt genau so, und er erfährt von unzähligen Geschlechtspartnern in eurer Vergangenheit, so könnt ihr euch sicher sein, euer Reiz ist verloren. Ihr seid nichts besonderes mehr, für dass es sich lohnt zu kämpfen. Eure Attraktivität erlischt. Ich kenne keinen Mann in meinem Bekanntenkreis, der das anders sieht. Aber nur zu, "tobt euch aus". Ich habe schon zwei Frauen, die sich in mich verliebt haben aus diesem Grunde abserviert. Eine bereits "Verbrauchte" möchte ich nicht.
Ingo, 25 Jahre alt – ein moderner Mann
Naja, ich finde an dem Artikel ist etwas dran, jedoch gibt es auch Männer die sich schähmen, wenn Sie sehr viele Sexualpartner hatten. Ich selbst hatte zwischen 40 und 50 und würde dies nie einer Frau gegenüber auch so darstellen um mich zu beweisen. Wenn eine Frau mir soetwas erzählen würde, wäre sie für mich auch direkt gestorben.
Ach, steigt doch nicht alle auf solche Provos ein! Und wenn’s keine ist, lasst den alten Herrn doch in Ruhe! Als der geboren wurde, war noch Krieg.
Natürlich ist der Artikel ein bisschen tendenziös, ist aber von W. von der falschen Seite her kritisiert worden. Das einzig fortschrittliche ist einzig, dass Frauen dieselben "Rechte" haben sollen wie Männer. Doch was ist die Quintessenz des Artikels? Dass Sex mit Liebe besser sei! Oh weh. Und das wird dann noch "wissenschaftlich" unterstrichen. Aber ob’s dann die Regelmässigkeit ist, die’s ausmacht, oder die Liebe? Begründet wird nichts, ist ja wissenschaftlich, das reicht als Begründung. Denn ob nicht doch eher der Sex die Liebe besser macht und nicht die Liebe den Sex, wird nicht gesagt. Schlussendlich fasse ich eine solche Position konservativ auf. Diese Seite gehört ja dem nicht minder konservativen Burda-Konzern. Und weil’s rentieren muss, gibt man sich ein bisschen modern, doch die eigentlichen Ansichten schimmern halt trotzdem immer mal wieder durch.
Hallo Mädels, Männer dürfen alles esssen aber nicht alles wissen. Also tobt Euch aus und erzählt nur von den Männern, die wirklich Bedeutung hatten, den Rest lasst Ihr unter den Tisch fallen. Auch moderne Männer messen mit zweierlei Maß. Aufregen und Gleichberechtigung hilft da nicht weiter
So, nun sind wir schon seit vielen Jahrzehnten dabei, mit der Gleichmacherei zwischen Mann und Frau. Gut so! Vieles war längst überfällig, nichts sinnlos. Der Mann, der glaubt, Frauen wären in Bezug auf Sex weniger anspruchsvoll als wir Männer, dem gehört mein ganzes Mitgefühl, helfen kann ich ihm allerdings nicht. Nur ist es doch wohl so, dass Sex auch etwas mit Macht zutun hat. Lässt man diese These zu und geht einen Schritt weiter, könnte viel Sex mit vielen Männern auch viel Macht über viele Männer bedeuten. Männer fühlen sich nun mal besser, wenn sie alles unter Kontrolle haben, nur dann fühlen sie sich als Mann, das baut ihr Selbstvertrauen auf. So schlicht das auch klingen mag, so wahr ist es, leider. Grundsätzlich sind es immer noch die geschlechtsspezifischen Gegensätze, die uns anziehen, wir suchen das Andere. In einer Welt wie dieser wird täglich versucht, alles zu standardisieren, alles gleich zu machen. Ich fürchte, wir berauben uns vieler spannender Momente. Ich hoffe jedenfalls, auch in Zukunft keine Angst vor Frauen haben zu müssen, die mich brutal misshandeln oder gar vergewaltigen. Bevor ihr mich jetzt alle in der Luft zerreißt, ich hab lediglich versucht, auf die Kontrolle des Sexualtriebes zu sprechen zu kommen. Und da Frauen den nun mal besser im Griff haben, sollten sie dann Nein sagen wenn es angebracht ist. Männer denken oftmals Nein, handeln allerdings triebgesteuert, was sie in meinen Augen nicht unbedingt begehrenswerter macht.
Welch eine Heuchelei, meine Herren.
Bis auf wenige Exemplare Eurer Gattung genießen es die meisten Männer doch, eine Frau im Bett zu haben, mit der Sex Spaß macht und die genügend Erfahrung mitbringt. Was glaubt ihr denn, woher diese Erfahrung kommt? Vom Bücher lesen?
Was, um alles in der Welt, ist denn so interessant und begehrenswert an einer Person die keine Ahnung hat was sie beim Sex tun soll… außer, dass die eigenen Künste aufgewertet werden.
Ich, für meine Person, genieße es wenn mein Partner Erfahrung hat und wir beim Sex auch mal lachen können. Das geht, ohne vermeintlichen Gesichtsverlust, nämlich nur dann, wenn genügend Erfahrung vorhanden ist.
Wenn ich (und ich bin kein Engel) eine Partnerin treffen würde, die halt ein bewegtes sexuelles Vorleben hat, was soll das. Ist ein Ranking erforderlich, bis 5 mal vor mir ist ok, ab 6 mal absolutes no go? Wichtig ist mir nur eins, wenn wir dann zusammen sind, würde ich mich über Treue freuen.
Oh Mann, manchmal muss ich mich fast schämen für meine Geschlechtsgenossen.
Mir fehlt da fast die Sprache, wenn ich diese Kommentare lese. "Verbraucht"?! Frauen sind doch kein Konsumgut! Das ist respektlos und sexistisch.
Ich gehöre zu den Männern, die eine Frau mit Erfahrung, die weiss was sie will, durchaus zu schätzen wissen. Lieber eine Frau mit 30 vorherigen Sexualpartnern als eine, die im Bett unsicher und passiv ist.
Ja, es ist leider so, das die holde " Männlichkeit " es immer noch nicht verträgt, das es ein Leben vor Ihnen gab. Diese Doppelmoral ist zum Schreien, auf der einen Seite wünschen Sie sich eine aufgeschlossene moderne sexuell interessierte und vor allem NICHT verklemmte Frau im Bett – aber bitte wenn es geht, noch unberührt.
Ist man als Mann auch verbraucht, wenn man mehr als 5 Frauen hatte – wenn wir uns nach eurer Meinung "abnutzen/verbrauen" was ist mit euch??
Ich würde einem Mann auch nicht sagen wie viele Männer es vor Ihm gab – sorry, das geht Ihn nichts an. Genausowenig wie ich wissen will wieviele Frauen Er hatte.
Mir ist nur wichtig das Er Treu ist, nicht jedem "Rock" hinterher schaut – und – weiß wie man eine Frau behandelt – auch im Bett !!!
( eine Frau die 5 Jahre keinen Sex hatte und das jetzt nachholt )
Kommentar W. : "z.Bsp. verliert sich Frau, wenn sie mit jedem ins Bett geht." – bisher habe ich mich noch nie verloren, sondern danach immer ganz gut wieder gefunden!
Kommentar Ingo: Dass Männer (scheinbar) das Interesse an sexuell aktiven Frauen verlieren, liegt wohl eher an der mangelnden Entwicklungsfähigkeit einiger Männer. Immer dieses Dilemma "Heilige vs. Hure" – ich habe es so satt, sich entscheiden zu müssen und zwar wegen Männern wie Ihnen. Sex will jeder Mann mit einer "Hure" haben, geheiratet werden die "Heiligen". Bravo! Ich bemitleide die Männer und Frauen, die dieses lächerliche Spiel mitmachen.
Unsere Gesellschaft hat noch lange nicht gelernt, mit weiblicher Sexualität umzugehen. Am besten lügen wir uns einfach alle etwas vor: Männer dürfen die tollen Hengste spielen, Frauen kehren ihre sexuellen Erfahrungen unter den Tisch … und schön den allabendlich vorgetäuschten Orgasmus nicht vergessen … !
Darf eine Frau von 40 etwa erst mit max. 5 Männern verkehrt haben, ein Mann dafür mit 20-30 Frauen????
Wenn 25-jährige meinen, ihre noch sehr kindlichen Ansichten kundtun und ältere Herren den moralischen Zeigefinger auf "erfahrenere" Frauen richten zu müssen, ist doch wohl etwas falsch in der Gesellschaft.
Ist ein Mann mit Bettgeschichten mit möglichst vielen unterschiedlichen Partnerinnen nun beneidenswert, oder evtl. nur einfach ein protzender Angeber?
Ist eine Frau mit mehr Erfahrung gleich ein abgeleckter Knochen, oder einfach nur eine interessante erotische Herausforderung?
"Männer mit vielen Sexpartnerinnen gelten noch immer als tolle Hechte, Frauen mit vielen Partnern als Huren!"
Diese Doppelmoral ist doch einfach nur mittelalterlich!
Fakt ist: moderne Frauen geniessen und müssen immer noch schweigen über die Anzahl ihrer Lover.
Arme Welt!!!!
Was haben denn Männer nun lieber? Frauen, die ihre Sexualität geniessen können, oder Frauen, die immer noch einen Orgasmus im Dunkeln vortäuscht??????
Mir als Frau ist doch auch ein erfahrener Mann lieber als ein Anfänger.
Gleichberechtigung ist etwas Wunderbares. Auf allen Ebenen der Gesellschaft, beruflich wie privat sollten Frauen und Männer vor dem Gesetz und vor der Moral die gleichen Rechte und Pflichten haben.
Gleichberechtigung heißt aber nicht Gleichheit. Weder sind Frauen gleich Männer und umgekehrt, noch sind alle Frauen bzw. Männer gleich. Besonders Letzteres ist für dieses Thema relevant. Ich kenne sowohl Frauen als auch Männer, die ein, und das sage ich jetzt völlig wertfrei, sehr "freigiebiges" Verhältnis zur Sexualität haben. Die Gesellschaft kennt dafür den Begriff "Schlampe". Leider völlig ungleichberechtigterweise nur für Frauen. Begriffe wie z. B. "Mannsluder" (nach Thomas Mann) haben sich nicht durchgesetzt.
Meiner Meinung nach haben aber beide, sowohl die Frauen als auch die Männer, einfach eine andere Vorstellung von ihrer Sexualität als beispielsweise ich. Das soll nicht heißen, dass ich keine Erfahrungen gesammelt habe. Ich bin nun mal eher der Beziehungsmensch und halte nicht so viel von One Night Stands und Affären. Auch dafür kennt die Gesellschaft einen Begriff: Spießig. Obwohl, eigentlich wird auch hier wieder nach Geschlechtern unterschieden: Bei Frauen frigide, bei Männern solide. Traurig.
Jeder sollte so leben, wie er es möchte, und wie es ihn glücklich macht. Sie übrigens auch.
Und jedem sollte es zugestanden sein, dass er auf Grund seiner Meinungen und Wertevorstellungen nicht mit jemandem zusammen sein möchte, dessen Wertevorstellungen so weit von den eigenen divergieren, dass ein Konsens schwierig oder gar unmöglich wird. Und auch das gilt für Frauen.
Trotzdem ein kleiner Tipp: Wie auch immer ihr leben wollt, sich die Zahl der Kerben im Bettpfosten auf die Stirn tätowieren zu lassen ist kein Zeichen von reichhaltiger Erfahrung und fantasievoller Sexualität, sondern pubertär und unreif.
So viel Wahrheit braucht keiner, also weniger darüber reden, sondern zeigen was man kann.
Herrlich,
hier werden mal wieder alle Klischees aus allen Lagern bedient. Dämliche Männerkommentare und die ewig abgedroschenen Phrasen von Frauen. Selbstverständlich sollte jeder das in seinem Sexualleben machen, worauf er Lust hat. Wirklich Lust hat und nicht auf das, worauf er meint Lust haben zu müssen. Wären Männer und Frauen in ihrem Sexualverhalten gleich, würde es kaum soviele Diskussionen und Probleme mit dieser Thematik geben. Männern geht es in erster Linie um "PiV" und für die meisten Frauen ist dies eben nicht so wichtig sondern andere Dinge. Punkt aus. Das war vor hundert Jahren so, ist jetzt so und wird in hundert Jahren immer noch so sein. Weiß jeder, wird aber totgeschwiegen oder plattgefaselt. Ist doch auch gar nicht schlimm. Da hat uns die Natur halt jeweils etwas anderes mitgegeben. Der richtige Weg liegt halt irgendwie in der Mitte und passt doch auch solange man sich nicht ständig was vormacht. Frauen reden gerne darüber wie viel Spaß sie am Sex haben; am liebsten mit anderen Frauen. Nicht weil sie Sex so toll finden, sondern weil es irgendwie im Rahmen der Emanzipation so dazu gehören muss und in den Medien so vorschrieben wird. Und Männer, die könnten natürlich jede haben und irgendwie haben sie auch schon jede gehabt. Und die fanden ihn alle natürlich richtig gut im Bett.
Langweilig! Macht Euch doch nicht ständig was vor, sondern das was ihr wollt. Dann wird auch alles gut.
Übrigens finde ich an dem Beispiel schön, dass zwei Frauen sich darüber unterhalten was schlampig ist und was nicht. Denn Frauen machen sich die Hölle gegenseitig heißer als ein Mann das je hinbekommt und sie sind die härtesten Schiedrichter in diesem dämlichen Spiel.
Frauen koennen es sich noch so schoen reden, aber es ist so es gibt 2 arten von maennern die einen gehen zu prostituierten und die anderen nicht.
erstere haben auch kein problem damit wieviele vor ihnen eine frau schon hatte.
Ich hab lieber eine unerfahrene frau im bett, die ihre erfahrungen mit mir macht, als eine die professionell ans werk geht und schon mit einer halben oder ganzen fussballmanschaft im bett war.
Von jeher wurde der frau in sexuellen dingen mehr bedeutung geschenkt, da sie schliesslich auch die kinder bekommt und wie kann man sicher sein, dass es sein eigenes kind ist bei einer frau die offensichtlich keine probleme damit hat, die anzahl ihrer sex partner begierig nach oben zu korrigieren.
in uebrigen finde ich dieses sexualverhalten bei maenner auch nicht richtig.
bitte, trotz feiertäglicher entspannung wär mir fast das Essen hochgekommen: Mander (wie man spätestens jetzt erkennt bin ich südlich der Alpen zuhause *g*), entspannts Euch!! Jegliche sexuelle Erfahrung der Dame eurer Wahl kommt EUCH zu Gute; seids froh wenn ihr jemanden erwischt der weiß was er will (und was auch nicht);
dietmar, kopf schüttelnd
Ich denke das große Problem ist die Eifersucht. Das ist wie beim Fremdgehen. Wenn der "Fremdgeher" seinen Ausrutscher beichtet, fühlt er sich besser und der Betrogene schlechter. Wenn man vom Partner erfährt, dass er schon viele Erfahrungen gemacht hat fühlt man sich einfach nicht mehr so besonders.
Also das Beste ist – Kavalier genießt und schweigt. Das gilt für Männlein und Weiblein.
Liebe Frauen,
Schöne sonnige Woche auch im Bett..
macht was ihr Lust habt und lebt einfach. Das Leben ist viel zu schade für anderen zu leben. Wenn eine der richtige im Bett und gleichzeitig fürs Leben gefunden hat, Prima! Sonsten immer weiter ausprobieren und Spass haben!
und Johann,
Danke!
Wie viel sexuelle Erfahrung einer Frau erlaubt sei? Was ist das für eine Frage??? Als gäbe es jemanden, der ihr etwas verböte oder jemanden, um dessen Erlaubnis sie erst fragen müßte! Was soll mit dieser Frage hier schon wieder suggeriert werden? Es ist doch ein Scheinproblem.
Frauen sind in der Regel vorsichtiger mit sexuellen Freizügigkeiten, einerseits wegen ungewollter Schwangerschaft und andererseits weil sie einen Instinkt für den Unterschied zwischen einer Frau mit Vergangenheit und einer Schlampe haben. Die letzte ist gut für eine Liéson zwischendurch, aber für die ernsthafte Beziehung auf Dauer kommt nur die erste die erste in Frage. Ich würde mal behaupten, daß sie das nicht nur im Instinkt haben, sondern auch wissen. Deshalb sind sie hier bei EP.
Es gibt sie also doch!!!!
= Männer, die nicht beim 1. Weltkrieg "stehen" geblieben bin!
Danke Dietmar & Johann.
Warum lassen wir Frauen uns von Männern so unter Druck setzen?!
Wenn diverse Beitragsschreiber hier meinen, das sexuelle Verhalten von Frauen sei nicht so ausgeprägt wie das von Männern, dann irren sie sich gewaltig. Und das hat rein gar nichts mit pseudo-Emanzipation zu tun, sondern viel eher mit echtem Verlangen und echter Lust. Doch anscheinend scheinen hier nur sehr wenige Männer in den Genuss einer solchen Frau gekommen zu sein, denn sonst wüssten sie, dass die "brave Mädchen"-Nummer schlichtweg langweilig ist.
Wahrscheinlich ist es für Manche schlichtweg unvorstellbar, dass Frauen wirklich richtig Spaß an Sex haben können und sich ihrer eigenen (weiblichen!) Sexualität bewusst sind.
(Meine "Anzahl" kennt niemand und das ist auch gut so. Nicht dass ich dann mit folgenden Worten das Zimmer verlassen muss: "Wir hatten zwar wahnsinns Sex, aber du bist mir zu verbraucht und schlampig.")
Wo wären denn die tollen Männer mit viel Erfahrung, wenn sie nicht jedesmal eine Frau dazu bräuchten?
Ganz ehrlich, es gehören immer zwei dazu, dass muss Man(n) auch langsam kapieren.
Entspannt euch und genießt euer Leben es ist zu schön………
Hi Evi,
viele Erfahrungen mit Frauen sind nicht notwendigerweise mit vielen guten Erfahrungen gleichzusetzen. Vieleicht deshalbs sind ihrer so viele. Nichts für ungut.
Mal ganz im Ernst, warum sollte Frau das nicht auch dürfen, ich persönlich fände das toll, wenn noch mehr Frauen so denken würden, das würde das ganze ein wenig auflockern. Persönlich muss zugeben, ja ich war ebenfalls mal der Meinung, dass Frauen die viele Männer hatten "billig" seien, mittlerweile muss ich sagen, hey mal ganz im Ernst: Frauen, die selbstbewusst sind und zu ihrer Sexualität stehen (was nicht bedeutet, dass sie dabei nicht auswählen) sind großartig. Vor kurzem musste ich sogar erschreckt feststellen, wie verklemmt da manche Männer reagieren, nachdem mir eine wirkl. extrem gut aussehende, intelligente und humorvolle Freundin erzählt hat, wie selten Männer für einen OneNightStand zu haben seien. Aber auch euch Frauen sei gesagt, sobald Gefühle ins Spiel kommen ist viel Vorsicht, Ehrlichkeit und Offenheit gefragt
Ich danke auch Dietmar und Johann!
Es erschreckt mich ungemein, daß es hier tatsächlich Männer gibt, die wohl immer noch das alte Klischee für die einzige Warheit halten! Aber es ist doch tatsächlich so, wie in einigen Kommentaren! Profitieren wir doch gegenseitig von unseren Erfahrungen und halten den Mund über unwichtige Details in der Vergangenheit! Ich bin auf jeden Fall froh darüber, daß ich weiß was ich will und mag und durchaus auch in der Lage bin, "Ja" oder "Nein" zu sagen!
Ich habe Mathematik sicherlich nicht studiert ABER: wie kann es sein, dass Männer mit 20+ Frauen sexuelle Erfahrungen gesammelt haben, während Frauen auf ihrer Seite mit weniger als 5 Männern ausgekommen sein sollen?? Bei einem 50:50 Verhältnis beider Geschlechter in unserem Lande, habe ich da ein logisches Dilemma. Oder wie war der Name der Gummi-Damen?
Anyway, für mich persönlich ist eine erfahrene Frau viel angenehmer als eine Novizin, die ihren Körper noch gar nicht kennt. Sex ist für mich am schönsten wenn beide Partner etwas davon hatten, am Besten Liebe im Spiel war und nicht nur der Mann seinen tendenziell schneller bedienten Trieb befriedigt hat. Es ist doch der stairway to heaven, also wunderbar, wenn beide schon viel Erfahrung mitbringen und auf einer höheren Stufe einsteigen. Insofern: danke Frau Schwarzer, dass es Sie gibt, weiter so und Frauen hört nicht auf männliche Steinzeit-Vertreter!!
Hallo liebe Frauen!
Ich habe nie gesagt dass für Männer nicht das gleiche gilt. Ein Nachbar von mir hat mal folgendes gesagt:
"Frauen sind wie Busfahrkarten. Wenn sie 4 mal abgestempelt sind, sind sie entwertet." OK, ich gebe zu, das ist ein bisschen krass, aber wir wissen ja im Prinzip alle was er damit meint.
Natürlich sollt ihr auch guten Sex haben. Ihr sollt Erfahrungen machen. Aber macht das mit einem Mann oder zumindest mit wenigen. Diese One-Night-Stand Geschichten sind nicht gut für euch. Auch nicht für Männer by the way. Eins scheint ihr auch zu vergessen: Krankheiten!!! Die No-Angels Sängerin ist das beste Beispiel. Und aus eigener Erfahrung weiss ich: Frauen nehmen ja auch fast jeden Penis in den Mund! Ohne Gummi drüber. Und da holt ihr euch die Seuche weg. Und dann verliebt ihr euch in einen, und der sich in euch, und schwups, dann habt ihr beide die Seuche. Passt auf euch auf.
fraufraufrauodermannmannmann..nicht immer – auch zb. diesen ingo – alles für bare münze nehmen, was hier hochbegabte und kenner beiderlei geschlechts schreiben…vieles dient nur der provokation….
tom 43
inge 34
suchts euch aus, wer ich bin
Lieber Ingo,
ich habe mir deinen Kommentar durchgelesen und mir meine Gedanke darueber gemacht und bin zu folgendem Schluss gekommen: Ein Mann kann nur dann Angst vor einer erfahrenen Frau haben, wenn er Angst hat, im Vergleich komplett zu versagen!
Da ich nun hier an dieser Stelle nicht so offen deine Maennlichkeit in Frage stellen moechte, wie waere es denn mit einem Selbstvertrauen-Kursus? Falls ich doch richtig liegen sollte, es gibt ganz tolle Hilfsmittel so wie Broschueren und Buecher, um das Spiel mir der Lust zu erlernen!
liebe Gruesse,
die moderne Frau
Lieber Thomas,
Sex als Machtinstrument anzusehen, hoert sich fuer mich mehr nach SM an, als der von mir bekannte Spass. Natuerlich gibt es Paare bei denen die "Rollen" klar verteilt sind, aber im grossen und ganzen ist es doch eher ausgeglichen bzw sollte es sein in einer erfuellten Partnerschaft. Auch du bringst das liebe Argument mit dem Selbstvertrauen. Ich stimme dir voll und ganz zu. Jedoch denke ich NICHT, dass man mehr Selbstvertrauen bekommt, indem man sich einen Partner sucht, der noch weniger hat als man selbst! Wenn man daran arbeitet, dann kommt man ganz ohne Machtkampf im Bett und ohne Neid auf vorherige sexual Partner zurecht!
Die meisten Männer fühlen sich überfordert wenn Frauen fordern. Bei einer unerfahrenen Frau müssen sie selbst nicht so viel leisten, weil einfach der Anspruch aufgrund mangelnder Erfahrung nicht hoch sein kann. Die vielfältigen Erfahrungen machen den Wissenschatz erst aus und man(n)/frau lernt und erfährt was gut tut.
In diesem Sinne viel Spaß den Männern und Frauen!
Und da einem grundsätzlich nur das eine Leben zur Verfügung steht, sollte man(n)/frau möglichst alle Höhen kennengelernt haben. Wäre sonst sehr schade um die vertane Zeit!
Das eine muss einfach noch gesagt werden:
Erfahrungen sammeln mit maximal 3 Maennern auf das es nicht zum entwertenden vierten kommt, wuerde bedeuten, dass Frau die ersten 3 sexual Partnern immer wieder zwingen muesste mit ihr zu schlafen auch wenn die Beziehung zu denjenigen schon gescheitert ist. Ingo, Vergewaltigung ist strafbar!
Kleiner Tipp am Rande: Erst denken dann schreiben
I am amused! Ich sehe sie direkt vor mir: in sich völlig unsichere Männer die fast panische Angst vor Frauen mit Erfahrung haben…. diese wären ja unter Umständen in der Lage Vergleiche zu ziehen.
Oder noch schlimmer: Forderungen zu stellen, eventuell sogar wissen was ein Orgasmus ist und diesen auch einfordern….. das schafft nicht jeder
Auch wenn ich damit überhaupt nicht im Trend liege, ich finde, dass weder Mann noch Frau eine Tugend daraus machen sollte, "mit möglichst vielen" ins Bett zu gehen. Sexualität ist etwas viel zu Intimes, als dass es mit jedem Nächstbesten geteilt werden sollte. Ich (männlich,30) hatte bis jetzt noch keine einzige Affäre und das wird sich auch nicht ändern, denn Sexualität ist für mich untrennbar an Liebe gekoppelt und hat für mich daher nur einer innigen, vertrauten Beziehung Platz.
Frauen und Männer können meiner Meinung nach so viel Sex haben, wie sie wollen, so lange die Beziehung zueinander klar ist und keine Gefühle verletzt werden.
Für mich persönlich geht Sex auch nur mit jemandem, den ich liebe, da hab ich auch schon einige vor den Kopf gestoßen, die das nicht verstehen konnten.
An meiner Einstellung wird sich deswegen aber nichts ändern.
Da schreibt doch eine Frau: "Genausowenig wie ich wissen will wieviele Frauen Er hatte.
Mir ist nur wichtig das Er Treu ist" -> mal von den Rechtschreibfehlern abgesehen: Es könnte ja sein, daß das eine mit dem anderen zu tun hat. Wer ist denn hier so naiv, anzunehmen, daß der Playboy mit bisher über 100 Frauen über Nacht plötzlich zum treusorgenden Familienvater wird? Träumt weiter, liebe Damen, das Aufwachen hinterher wird bitter genug. Erstaunlich, daß hier (vor allem von vielen Frauen) Spaß an Sexualität mit Promiskuität gleichgesetzt wird. Ich esse auch gerne, aber ein bischen Stil sollte dabei schon sein. Die Fünf-Minuten-Terrine für’s Bett (Aufreissen, Runterschlingen, Wegschmeissen) brauche ich jedenfalls nicht.
Oh, oh! Teil I
Da kochen aber die Gemüter über. Ich, stolze und zuckersüße fast 50 muß etwas schmunzeln bei den vielen Meinungen. Nun ich habe auch eine.
Als postmoderne, progressive Frau, angekommen im 21. Jahrhundert finde schon, daß auch Frau ihre sexuellen Erfahrungen machen kann und sollte. In wie fern oder welchem Ausmaß sich dieses auf wechselnde Partner bezieht bleibt jeder selbst überlassen, selbstsverständlich. Mir persönlich liegen häufig wechselnde Partner überhaupt nicht und so kann ich auch einem One- Night- Stand nichts abgewinnen (ist mir ein einziges Mal passiert, nie wieder)), so wirft sich mir jedoch die Frage auf, wie schnell läßt Mann/ Frau sich auf Sex ein? Männer sind da offenbar leichtlebiger, so erzählte mir kürzlich ein Bekannter, er hätte ein spontanes Erlebnis am Strand gehabt nachdem die Dame seine Ausstattung bemerkt hätte. Oha, dachte ich und wie "aufgeschlossen" um es mal ganz vorsichtig zu formulieren, müssen Mann und Frau sein um so einfach mal eben ein Schäferstündchen einzuschieben von wildfremd gar nicht zu reden. So etwas oder ähnliches verbietet mir einfach mein gesundes Selbstwertgefühl und ich bin bestimmt nicht spießig, prüde oder lebe hinter dem Mond.
Teil II
Jedenfalls habe ich für mich beschlossen, daß ich meine sexuellen Erfahrungen, Wünsche, Träume etc. pp. innerhalb meiner Partnerschaft ausleben möchte. Dieses kommt nicht zuletzt meiner Beziehung zu Gute und bereichert sie. Somit erledigt sich auch das Bekannt gehen (oder fragt ihr nicht wenigstens nach dem Namen *gg*) und die sexuelle Umtriebigkeit beiderseits.
In diesem Sinne wünsche ich allen Lesenden/ Schreibenden viel Toleranz, was bedeutet, ihr müßt euch dieses ja nicht antun was euch da so gegen den Strich geht. Leben und leben lassen
Liebe Grüße mo
Tja, leider ist für mich der Mann, der bereits 50 vor mir hatte, ziemlich verbraucht und so einer wäre nichts für mich. Vielleicht sollten sich das die Herren auch überlegen
Jeder ist ein freier Mensch und Frauen haben die gleichen Rechte wie Männer.
Erfahrungen, die man nicht hat, kann man machen, wenn man offen ist. Es ist nicht von Interesse wieviele Sex Partner man(n) hat oder hatte.
Die Zeit kann man nicht zurückschrauben und was geschehen ist schon gar nicht.
Wichtig ist, dass man sich respektiert und miteinander redet und bereit ist täglich zu lernen.
Es gibt auch genug Männer die trotz vieler Partnerinen langweilig sind. Frauen sollen auch Ihren Spass haben und dies auch ausleben.
Mann und Frau haben nur ein Leben.
Und eine Partnerschaft funktioniert nur auf dieser Basis. Nicht ohne Grund ist die Scheidungsrate so hoch.
Ich bin erschüttert!
Hier tut sich der mittelalterliche Sumpf des "modernen" 21.Jahrhunderts auf. Wieviele Frauen hattest du? Wie viele Männer hatte ich? Bin ich Jungfrau, oder Schlampe? Bin ich Versager oder Potenzprotz? Welchen Kleingeist brauche ich für solche Diskussionsgrundlagen? Seid froh, dass die Natur euch gestattet, vorhanden zu sein. Mit all den Instinkten, Sinnen und Gefühlen, die einem "hochentwickelten???" Lebewesen als grandioses Geschenk mitgegeben wurden. Egal ob Neuling oder Erfahren, egal ob Frau oder Mann. Genießt euer Leben und liebt und verwöhnt eure/n Partner/in, für 2 Stunden, oder für ewig. "Jetzt"! Mit wem und wie ihr es bevorzugt.
Ihr habt nicht viel Zeit ! Morgen ist es vielleicht schon zu spät.
Wenn einige der Kommentatoren anfangen würden, das zu tun, wovon sie reden, wäre ihre Zeit besser investiert.
Es gibt nichts Gutes; ausser man tut es !!!
Eine sexuell erfahrene Frau? Das ist doch toll! Ich lass mich gerne überraschen und lerne gerne noch etwas dazu
Das die sexuelle Erfahrung der Frau aus verschiedensten Quellen kommen kann, ist wohl normal. Wenn eine Dame meiner Wahl also zum Beispiel als langjährige Singlefrau viele verschiedene Sexualpartner hatte: Glückwunsch! Sie ist ihrer Biologie gefolgt und das ist gut so. Vielleicht war sie aber auch in wenigen, festen und langjährigen Beziehungen und hat da Erfahrung gesammelt. Auch gut. Ja, auch in festen Partnerschaften gewinnt man an sexueller Erfahrung hinzu. Also, so what? Eine Frau, die weiß was sie will und die weiß, wie man dem Partner schöne Stunden bereitet, die weiß wie man selbst Spaß hat, diesen fordert, herbeiführt und bereitet…dass ist es, was Männer brauchen. In den Händen einer solchen Perle werde ich zu Wachs!
Dann können die ganzen Energien auf das restliche (gemeinsame) Leben gelenkt werden.
@Steff
genau..einer, der das schätzen würde! Danke.
Es kommt doch nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität an. Lieber eine Frau die 30 attraktive, charmante Männer hatte als als eine mit 5 prolligen Machotrotteln.