ElitePartner Magazin
Kategorie | Partnersuche


Interview: “Frauen müssen umdenken”
Interview: “Frauen müssen umdenken” (Kategorie: Partnersuche)
Frauen müssen nicht mehr auf Job, Geld und Status eines Mannes achten. Sie haben jetzt die geschichtlich einmalige Chance, sich einen Mann zu suchen, den sie einfach nur lieben. So die These von Dr. Stefan Woinoff, Autor des Buches "Überlisten Sie Ihr Beuteschema".

Herr Dr. Woinoff, warum finden viele Frauen heutzutage keinen Partner?

"Gerade bei beruflich erfolgreichen Frauen ist das Problem: Je höher sie aufsteigen und je älter sie werden, umso kleiner wird der Kreis der potenziellen Partner. Das liegt an ihrem archaischen Beuteschema: Diese Frauen suchen nach Partnern, die gleich alt oder älter sind und beruflich mindestens auf derselben Stufe oder höher stehen als sie. Dadurch engen sie ihren Blick stark ein. Das ist fatal! Denn damit ist das Beuteschema dieser Frauen kaum anders als das ihrer Mütter und Großmütter, obwohl sie viel selbstbewusster sind, sich emotional und intellektuell weiterentwickelt haben, und sich als unabhängige Frauen sehen. Es geht hier nicht um die Zusatz-Features: Er kann kochen, ist kinderlieb und hilft im Haushalt. Es geht um die Basics: Er soll mir im gesellschaftlichen Status ebenbürtig oder überlegen sein."

Aha. Und was genau ist das archaische Beuteschema?

"Das ist bei Frauen und Männern sehr unterschiedlich: In der Vorzeit suchten sich Frauen Männer, die groß waren und einen hohen Status in der Sippe hatten. Männer bevorzugten gesunde, junge und fruchtbare Frauen. So hatten ihre Kinder die besten Chancen, gezeugt und geboren zu werden und zu überleben. Daher spielen im weiblichen Beuteschema Größe und Status eine bedeutende Rolle. Für Männer ist dagegen die Attraktivität sehr wichtig. Doch dieses Beuteschema funktioniert nicht mehr, weil die Frauen in den letzten Jahrzehnten in Bezug auf Status deutlich aufgeholt haben. So richtig dies ist: Bei der Partnerwahl muss es zwangsläufig Probleme bringen, sofern das Beuteschema von Männern, aber insbesondere das von Frauen unverändert bleibt."

Passen Männer und Frauen denn nicht mehr zueinander?

"In den konservativen 50er Jahren passten die typischen männlichen und weiblichen Rollen gut zueinander und ergänzten sich komplementär, denn jeder hatte seinen eigenen Aufgabenbereich. Der Mann als Ernährer, die Frau als Hausfrau und Mutter. Das heißt aber nicht, dass auch die einzelnen Paare gut zueinander passten, im Gegenteil! Heute haben sich Männer und Frauen in dem, was sie tun und können, angeglichen: Frauen verdienen gutes Geld – und Männer entdecken die Vaterrolle. So kann jedes Paar für sich selbst definieren, was es unter "Zusammenpassen" versteht und kann die Denkschablonen, die die Geschlechterrollen festlegen, über Bord werfen. Nur wird diese Freiheit noch viel zu wenig genutzt, weder von Frauen noch von Männern! Ich glaube aber, dass in Zukunft immer mehr Paare zueinander finden, die wunderbar zusammen passen, gerade weil sie sich trauen, eine unkonventionelle Rollenverteilung auszuprobieren."

Viele gebildete Frauen finden keinen passenden Partner. Was machen die falsch?

"Sie haben alles richtig gemacht: Eine gute Ausbildung, einen guten Beruf, verdienen ihr eigenes Geld. Nur, wenn sie diese eigene Stärke nicht sehen und immer noch glauben, sie bräuchten unbedingt einen Mann, der sie im Status übertrifft, dann machen sie etwas falsch. Denn dann erkennen sie ihre geschichtlich einmalige Chance nicht: Sie können sich endlich einen Mann als Partner suchen, der wirklich zu ihnen passt, den sie wirklich lieben können, ohne darauf schielen zu müssen, wie gefüllt sein Geldbeutel ist."

Muss ich als Frau also alle meine Ansprüche über Bord werfen und nehmen, was ich kriegen kann?

"Im Gegenteil: Alle Ansprüche, die bisher unter den Teppich gekehrt wurden, weil die gute Partie lockte, kommen jetzt uneingeschränkt zum Tragen. Bisher haben nicht wenige Frauen viele ihrer Ansprüche über Bord geworfen, nur um den Ernährer, den gut verdienenden Ehemann zu ergattern. Endlich kann sich das ändern! Alles das, was Frauen an Männern lieben, sie anzieht, sie begeistert, hat jetzt viel mehr eine Chance, gelebt zu werden, gerade weil für beruflich erfolgreiche Frauen der Status des Partners nicht mehr die überragende Rolle spielen muss."

Soll ich als Frau also die Versorgerrolle übernehmen und meinen arbeitslosen Partner durchfüttern?

"Allein in der Wortwahl der Frage offenbart sich schon das archaische Beuteschema: Einen Mann, den ich durchfüttern muss, kann ich als Frau nicht achten! Für viele Frauen ist es undenkbar, eine Beziehung nach unten einzugehen. Genauso, wie es für viele Männer undenkbar ist, eine gesellschaftlich überlegene Frau an ihre Seite zu haben. Die Frauen und Männer, die so eine unkonventionelle Beziehung emotional überfordert, sollen es bleiben lassen. Für sie mag das Singleleben die bessere Alternative sein. Es gibt aber sehr gut funktionierende Beziehungen, in denen die Rollen ausgeglichen oder sogar vertauscht sind – und es werden immer mehr. Natürlich müssen auch die Männer lernen, neue Rollen zu übernehmen. Die jungen Männer sind dazu eher bereit als die jungen Frauen. Auch die Beziehungen mit klassischer Rollenverteilung funktionieren häufig nicht, gerade weil die heutigen Frauen andere und neue Forderungen an die Männer stellen."

Glauben Sie wirklich, dass eine erfolgreiche, hoch qualifizierte Frau mit einem Partner glücklich sein kann, der weit unter ihrem Bildungsniveau liegt?

"Warum nicht!? Wenn er sonst alles hat, was sich diese Frau an einem Mann wünscht! Wenn er zu ihr steht und ihr den Rücken frei hält, damit sie Karriere machen kann. Aber zugegeben, die meisten Frauen sind in diesem Punkt immer noch ganz anders als Männer, die eine in punkto Bildung unterlegene Frau meist akzeptieren – sofern sie ihnen gefällt. Gerade bei Bildungsunterschieden, die häufig auch mit Unterschieden in der Intelligenz gleichgesetzt werden, ist die emotionale Barriere für Frauen sehr hoch, sich unter ihrem Niveau zu binden. Bildung ist aber nicht gleich Status und Geld. Eine sehr gebildete und gut verdienende Frau kann sicherlich mit einem sehr gebildeten, aber arbeitslosen Akademiker eine glückliche Beziehung führen. Die Männer müssen in einer Beziehung oder Familie neue Rollen übernehmen, sich mehr um Kinder und Haushalt kümmern, je nachdem, wie viel sie zum Familieneinkommen beitragen. Wichtig dabei ist, die Angst zu überwinden, durch diese Rollen unmännlich zu wirken."

Aber die klassischen Geschlechterrollen haben nun mal immer noch die Oberhand.

"Ich kann nur raten, Mut zu haben und eigene, neue Wege zu gehen! Meist ist die Angst, wie das soziale Umfeld oder die Gesellschaft reagieren könnten, viel größer als die tatsächliche Reaktion. Beispielsweise haben inzwischen viel mehr Männer Elternzeit genommen als erwartet. Ich glaube, dass Männer wie Frauen schon viel ?weiter? sind und unkonventioneller denken als Politik und Wirtschaft. Hier wird sich die Politik und auch die Wirtschaft immer mehr den Bedürfnissen der Menschen anpassen müssen – vorausgesetzt, die Menschen haben den Mut, ihre neuen Wege zu gehen."

Dr. Woinoff, wir danken für dieses Gespräch!

Dr. Stefan Woinoff ist Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Beziehungsprobleme. Sein Buch "Überlisten Sie Ihr Beuteschema" basiert auf täglichen Erfahrungen aus seiner Münchener Praxis.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

>> Frauen wollen große Männer
>> Studie: Frauen stehen auf Ärzte

>> Test: Bin ich zu anspruchsvoll?

>> Verflixt hohe Ansprüche

>> Hohe Ansprüche – Märchenprinzen gibt es nicht


Ältere Beiträge
/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

Zur Kategorie Partnersuche
Zur Magazin Startseite


10 Antworten zu “Interview: “Frauen müssen umdenken””

  • JanK sagt:

    10 Kommentare (älteste zuerst)Die Ausagen von Dr. Woinoff sprechen mir voll aus dem Herzen, denn in meiner bisherigen Erfahrung im Parternsuchzirkus sind mir viele der angesprochenen Verhaltensweisen untergekommen. Ich habe das Gefühl, daß im Bereich der Partnerfindung die Emazipation bzw. Gleichberechtigung quasi nicht stattfindet.

  • H.C. sagt:

    Ach der Gute Doktor…
    Kennen Sie Schreiben die wie folgt beginnen:
    Sehr geehrte(r) …..
    wir schenken Ihnen …. bzw. Sie haben …. gewonnen!
    Vielleicht dringen derartig frohe Botschaften nie durch seinen Elfenbeinturm? Ansonsten könnte er evtl. eine gewisse Tendenz beim Adressaten ausmachen: Frauen und Rentner!
    Der Glaube an den Gaben bringenden Super-, Edel- oder Weihnachtsmann ist beim weiblichen Geschlechte offensichtlich derart tief verwurzelt, dass sich in gewissen Kreisen davon wohl ganz kommod leben lässt.
    Und dann stellt er sich hin und spricht von Möglichkeiten und appelliert ausgerechnet an die Vernunft?
    Ach lieber Herr Woinoff, dies alles ist gut gemeint aber schlecht umgesetzt. Viel besser wäre die Anfangs-Aussage:
    "Die Frauen haben gewonnen, und können sich jetzt kostenlos einen Freimann ihrer Wahl als Probe ins Haus kommen lassen!"

    Alt und misantrophisch
    H.C

  • S.MariaG. sagt:

    Ja, der Mann hat Recht. Endlich kann man sich einen Mann finden, der fürs Herz ist. Man braucht keinen Versorger, von dem man sich abhängiger fühlt, als man es tatsächlich ist. Das heißt auch, dass z.B. eine Frau einen jüngeren Partner findet, und das ist richtig gut. Die alten Klischees haben ausgedient!

  • SabineR. sagt:

    Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Frauen tatsächlich noch so ein Beuteschema haben. Zumindest nicht in meinem Umfeld. Ich selbst habe auch schon einiges "gewagt": jünger, kleiner, nicht studiert.. Hat mir trotzdem nicht weitergeholfen.

  • B.K.weibl. sagt:

    So ein Schmarrn! Wenn sich eine ältere Frau einen jungen Mann nimmt, ist das genauso Statussymbol einer erfolgreichen Frau wie die eines erfolgreichen Mannes sich eine junge Frau zu nehmen. OK, das steht uns erfolgreichen Frauen nun jetzt auch zu. Trotzdem: Wir brauchen doch einen Mann, der uns Stärke vermittelt, auch wenn wir die selbst haben. Und: Stärke, Macht, Status eines großen Mannes sind doch einfach sexy. Wollen wir erfolgreiche Frauen darauf verzichten? Selbst ein Mega-Weib und dann einen 1,60 großen Hilfsarbeiter in der Privatinsolvenz an der Seite? Sollen wir den an der Leine Gassi führen im Straßhalsbändchen und draußen anbinden, wenn wir bei Gucci shoppen gehen? Frauen sollen jetzt umdenken – aha. Das kann echt nur ein Mann schreiben, der …. ich spare mir den Rest, sonst wird es wohl nicht veröffentlicht. Wenn das echt die Entwicklung ist, dann bin ich wohl in der Steinzeit stehen geblieben. Ich suche immer noch den Mann, an dem ich mich anlehnen kann – auch als Geschäftsfrau. Und das kann ich bei einem Looser eben einfach nicht. Und diese Möglichkeit "Frau" zu sein bei einem Mann, dass ermöglicht nur diese typisch männlichen Aspekte, die leider gerade immer mehr den Bach runter gehen. Ich finde einen Mann mit dicken Auto sexy – einen mit der Küchenschürze und Fahrrad eben nicht. Wobei ich es toll finde, wenn der Mann mit dickem Auto sich auch mal die Küchenschürze umbindet. Ich muss ja auch zwischen Strapse und Business-Klamotten hin und her springen. Nur das eine ist auf beiden Seiten tod langweilig. BK

  • Astrid sagt:

    Beutschemata sind ur-uralt. Sie sind hunderttausende von Jahren älter als unser persönliches bisschen Erfahrung. Wer weiß – vielleicht sind sie auch entsprechend weiser? :-) Jedenfalls kann man sie nicht mit "Vernunft" überlisten. Das gelingt genauso wenig, wie das Wissen des Körpers, dass fettige, salzige Nahrung gute Nahrung ist mit gedünstetem Gemüse zu überlisten!
    Einen schönen Sonntag!

  • Markus sagt:

    Ich bin naiv, ja sooh naiv, … und das ist gut so.
    Vielleicht nicht produktiv, aber vielleicht auch nur der Hoffnung dienend. Wir sind nicht alle gleich. Und Misserfolg ist sicher nur ein Zeichen dafür, dass es nicht passte. Statt ein Schema zu suchen, sollte die Hoffnung auf Besserung im Vordergrund stehen, denn der Misserfolg sagt doch nur aus, dass die eigenen Erwartungen durch eigene Bewertung getrübt (noch) nicht erfüllt wurde. Aber das ist wie Schokolade, sie ist lecker, durch Serotonin auch Glücksbringer und für die Zähne schlecht. Dennoch genießen wir sie in Unmengen. Vielleicht ist unsere Auswahl auch so gesteuert. Der Misserfolg könnte ja unbewußt gewollt sein und das eigene Verhalten ist auch nicht konstant. Es passt sich der Rolle und Erwartung und der eigenen Zielbeschreibung an.
    So könnten Motive unser Denken beeinflussen, denn was wir wollen, brauchen und suchen wissen wir genau ungenau. Bewußt ist uns zumindest ein Bild im Kopf, dass wir oft meiden. Vielleicht verbirgt sich dahinter nicht ein Trieb, sondern eine Befürchtung.
    Ich bin aber der Meinung, sollte es wirklich Frauen und Männer geben, die den Status als Triebfeder ihres/seines Handelns brauchen, so sollte man vielleicht nicht versuchen den Trieb zu unterdrücken, sondern die Bewertung neu für sich zu definieren. Dann würden Menschen wieder enger zusammen rücken und man müßte sich nicht selbst in Bedrängnisse bringen.

    Nur eine Idee. Idee ist eine Möglichkeit…

    Markus

  • Ing. sagt:

    Hat hier schon jemand mal gelesen wie diese Partnerbörse heisst ???? :-)
    Is doch schon etwas amüsant wenn Frau hier noch behauptet es sei nichtig.

  • Dani sagt:

    Naja, das Problem ist nicht die Frau mit ihren zu hohen Ansprüchen….sondern der Mann mit seinem Wunsch, über der Partnerin zu stehen. Selbst, wenn eine Frau einen Mann unter ihrem Bildungsstand wählt, dann wird es über kurz oder lang kriseln…wenn er nämlich immer nur neben ihr steht, ohne selbst bewundert zu werden. Oder wenn sie mehr verdient. Selbst in einer guten Ehe führt der Schritt der Frau zu einer höheren Ausbildung zum Aus, ich weiß, wovon ich rede ;-) .
    Für mich ist es kein Problem, wenn mein Partner nicht studiert hat. Es ist aber ein echtes Problem, wenn er Probleme mit meinem Abschluss hat, wenn er sich klein fühlt, weil er mich groß wähnt. Und es ist wirklich ein Problem, wenn die Partner intellektuell nicht zusammenpassen.
    Seien wir mal ehrlich – wieviel Sinn macht es denn, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen, wenn man von vornherein weiß, dass ein intellektuell unterlegener Mann vor einem steht?
    Die Bildung ist gar nicht das Problem. Es gibt Menschen, die ohne Studium zu größten Denkleistungen fähig sind. Das Problem ist wirklich nur der Intellekt. Mit einem zwar gut gebauten, aber geistig uninteressierten Bauarbeiter, der Bier und Sex für die Erfüllung seiner Träume hält, kann ich lachen, saufen und im Bett viel Spaß haben…aber wir werden kein einziges echtes Gespräch führen können. Da bleibt dann die Frage, wer von uns beiden schneller das Handtuch wirft. Im besten Fall er und es ist das Saunahandtuch, damit ich zum Abschied wenigstens noch einen tollen Blick auf seinen evolutionären "Vorteil" bekomme :-D .

  • Maria sagt:

    Sorry vorab für die derbe Sprache, aber ich habe es noch in keinem blog hier gelesen und will es einmal erwähnen:
    Indem ich klischéehaft den dummen (und zugegeben jüngeren) Mann behandelte, wie früher auch dumme, junge Mädchen von ihren "Daddies" behandelt wurden, kann frau deren fehlende Intelligenz eine zeitlang ertragen (und: dumm bummst gut – stimmte für mich auch eine zeitlang einen Mann betreffend, wenn seine Kondition gut ist und er treibt ja lieber Sport als zu lesen).

    Wollte ich tiefer gehende, ja philosophische oder wissenschaftliche Gespräche mit einer Freundin führen und er "stöhrte", schicke ich ihn in die Küche, pardon Garage, etwas erledigen.
    Mit intellektuellen Problemen belastete ich ihn nicht, sondern ließ ihn tun, was er gut konnte und tun wollte. Er war zufrieden und ich auch, so lange er sich nicht zum Macho aufspielen wollte.
    (Wer es sich nicht vorstellen kann, werfe einen Blick auf das "Schwulenpaar" Kai Wiesinger + Moritz Bleibtreu in "Stadtgespräch".)
    Nervig wird’s, wenn jemand, der dümmer ist als du, meint, er hätte mehr "zu sagen", weil er ein Mann ist.
    Ansonsten kann eine solche Beziehung frau stark machen, da sie vielschichtig gefordert ist und Talente entwickeln muss. "Mummies" dürfen aber nicht gleich böse werden, wenn er etwas kaputt macht, weil er nicht verstanden hat, wie es richtig funktioniert …