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Gutes tun: Sieben Vorschläge für die Adventszeit
Gutes tun: Sieben Vorschläge für die Adventszeit (Kategorie: Partnersuche)
Wenn überall die Lichter brennen und es im Advent eigentlich so richtig schön kuschelig werden sollte, wird es vielen Singles schwer ums Herz. Während andernorts Hektik ausbricht, spüren sie das Alleinsein besonders stark. Doch baden Sie nicht im Selbstmitleid. Werden Sie aktiv! Schon Erich Kästner wusste: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."

Also: Verbringen Sie Ihre Zeit mit sinnvollen Tätigkeiten und schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie lernen nicht nur interessante Menschen kennen, sondern bekommen auch spannende Einblicke in andere Lebenswelten. Sie haben keine Idee, wie Sie sich engagieren könnten? Hier ein paar Vorschläge!

Lesestunde im Seniorenheim

Ein Seniorenheim ist nicht gerade ein Synonym für sprudelnde Unterhaltung. Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit haben Familienangehörige oft nur wenig Zeit, die alten Menschen zu besuchen. Und deshalb freuen sich die Bewohner über jede Abwechslung vom alltäglichen Einerlei. Sie müssen kein professioneller Sprecher sein, um mit einem Lese-Nachmittag an einem Adventssonntag vielen Menschen dort eine große Freude zu machen. Adressen finden Sie im Telefonbuch. Rufen Sie einfach mal an und fragen Sie bei der Heim-Leitung nach.

Musizieren im Kindergarten

Sie spielen ein Instrument? Wunderbar. Dann gehen Sie doch einfach mal spontan in einen Kindergarten und bieten an, dort in der Adventszeit gemeinsam mit den Kindern zu musizieren. Mangelnde Virtuosität können Sie locker mit Spielfreude wettmachen. Statt des Villenviertels wählen Sie lieber eine Gegend, in der die Bewohner weniger gut situiert sind. Sie sind der Meinung, Sie können nicht gut genug spielen oder Ihr Schlagzeug lässt sich so schlecht transportieren? Auch kein Problem! Dann singen Sie mit den lieben Kleinen. Hauptsache Musik.

Aushelfen im Tierheim

Stubenhocker sind mies drauf. Das gilt für Mensch und Tier. Gehen Sie also auch im Winter möglichst viel an die frische Luft und nehmen Sie doch gleich ein paar Vierbeiner aus dem örtlichen Tierheim mit. Das ist gut für alle Beteiligten, hebt die Stimmung, fördert die Gesundheit – und auch im Winter kommen Sie mit anderen Hundebesitzern leichter ins Gespräch und lernen ganz nebenbei noch eine Menge neuer Leute kennen. Mit Hund flirtet es sich bei allen Temperaturen ganz hervorragend.

Spielzeug sammeln

Bestimmt gibt es im Freundes- und Bekanntenkreis Familien mit Kindern. Bitten Sie diese, einen Teil ihres Spielzeugs auszusortieren und für bedürftige Kinder zu spenden. Ob Frauenhaus, Diakonie-Laden, Kindertreff oder Asylbewerberheim: Es gibt viele Orte, an denen Kinder sind, die kaum etwas besitzen. Diesen können Sie eine enorme Freude machen, indem Sie gut erhaltenes Spielzeug schenken. Die leuchtenden Kinderaugen werden bestimmt heller strahlen als alle Weihnachtsbeleuchtung der Stadt und Ihr Herz wird einen Hüpfer in Richtung Glück tun.

Essensausgabe in der Suppenküche

Auch in kleineren Ortschaften haben sich mittlerweile so genannte Tafeln gebildet, die Bedürftige mit Essen und Lebensmitteln versorgen. Zu den Abnehmern gehören Kirchenküchen, Anlaufstellen für Süchtige oder Einrichtungen für Obdachlose oder Kinder. Hier werden ständig Helfer gesucht, die bei der Essensausgabe helfen, Lebensmittel organisieren, kontrollieren oder andere Tätigkeiten übernehmen. Das ist sicherlich nichts für schwache Nerven, aber wird Ihnen eine Menge äußerst interessanter Erfahrungen bringen.

Freiwilligen-Arbeit

Ehrenamtliche Arbeit ist in. In vielen Städten gibt es Organisationen, die für verschiedenste Tätigkeiten helfende Hände suchen. Ob es um Malerarbeiten in einem Kinderhort geht, Mathe-Nachhilfe, Babysitting für Alleinerziehende, Gesellschaft für Senioren oder Kaffeeausschank beim Nachbarschaftstreff. Unter www.gute-tat.de werden bundesweit die unterschiedlichsten Tätigkeiten angeboten. Weitere Angebote für ehrenamtliches Engagement finden Sie unter www.ehrenamtsportal.de.

Plätzchen backen für Kollegen

Es muss nicht immer die ganz große "gute Tat" sein. Sie können auch mit geringem Aufwand große Glücksinseln im Alltag Ihres Umfelds schaffen. Wie? Ganz einfach: Schwingen Sie doch mal wieder den Backlöffel! Sie werden sehen: Ein Blech mit lecker duftenden Weihnachtsplätzchen zaubert im Nu ein Lächeln auf die Lippen Ihrer Kollegen und zahlt ordentlich Punkte auf Ihr Sympathie-Konto ein. Noch besser: Backen Sie mit Kolleginnen und Kollegen am Wochenende im Kollektiv. Jeder steuert seine Lieblingssorte bei, so dass hinterher ein buntes Potpourri an leckeren Plätzchen entsteht. So entkommen Sie nicht nur dem legendären Sonntagsblues, sondern lernen auch Ihre Kollegen fernab der Büroräume besser kennen.

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