Arzt, Stewardess oder Handwerker: Manche Berufe strahlen eine besondere Attraktivität aus. Welche das sind, fanden wir mit der größten
ElitePartner-Singlestudie© Deutschlands heraus.
Attraktive Männerberufe
1. Architekt 54%
2. Arzt 53%
3. Unternehmer 51%
4. Anwalt 46%
5. Grafiker 42%
6. Künstler 32%
7. Handwerker 31%
8. Uni-Professor 27%
9. Lehrer 23%
10. Erzieher, Kindergärtner 20%
Attraktive Frauenberufe
1. Ärztin 54%
2. Krankenschwester 46%
3. Unternehmerin 44%
4. Anwältin 43%
5. Architektin 42%
6. Grafikerin 39%
7. Stewardess 38%
8. Erzieherin, Kindergärtnerin 38%
9. Künstlerin 35%
10. Lehrerin 35%
Je höher der Status, desto beliebter
"Die Ergebnisse zeigen überzeugend, dass für weibliche Singles der berufliche Status des Mannes noch immer sehr wichtig ist. Je höher der gesellschaftliche Status des Berufs, desto attraktiver bewerten ihn weibliche Singles", fasst Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld von der Universität Bamberg zusammen. Aber nicht nur Frauen wünschen sich einen Partner auf Augenhöhe. "Auch Männer mit einem akademischen Hintergrund finden gleichgebildete Frauen attraktiv", so Blossfeld. Dies zeigt das Beispiel der Krankenschwester: Knapp jeder Zweite findet sie attraktiv, bei studierten Männern ist es dagegen nur jeder Dritte.
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20 Kommentare (älteste zuerst)Die Überschrift soll wohl heißen "Frauen stehen vermutlich auf Geldbeutel der Ärzte" – kann das absolut nicht bestätigen, ich halte mich von Ärzten eher fern!
Geldbeutel der Ärzte? Selten so gelacht.
Also Krankenhausärzte haben unmenschliche Arbeitszeiten und verdienen mies. Hab ich jedenfalls beim letzten Streik derselben im Radio gehört …
Ärzte und Architekten geht es von Ausnahmen abgesehen finanziell gar nicht mehr so rosig wie noch vor 15 Jahren. Aber der gesellschaftliche Status zieht wohl immer noch.
Wo bleiben die Ingenieure? Die verdienen auch gut!
Ich glaube hinter dieser Frage steht auch der Status als solcher und nicht nur der daraus resultierende materielle Wert. Leider sind wir doch alle mit der Jagd auf Macht und Anerkennung so beschäftigt, dass wir grundsätzlich in den ersten Sätzen eines Gesprächs nach dem Beruf fragen. Dies ist nicht immer (nur) auf die materielle Wertigkeit bezogen.
Ich glaube aber, dass dies auch ein Problem unserer Kultur und Erziehung ist, da wir schon den Status zu der Gesamtbewertung einbeziehen.
Markus
Wie alt/ jung ist diese Studie ?
Also Leute, da muss ich mich doch mal einmischen hier. Bin selber eine Frau und muss zugeben dass ich auch auf Ärzte stehe. Bin selber Ingenieurin und muss sagen, dass es mir nicht auf den Verdienst bei Ärtzen ankommt. Das ist nicht mein Problem. Das was Frau an einem Arzt anziehend findet ist meiner Meinung nach folgendes: Man verbindet mit diesem Beruf ein gewisses Einfühlungsvermögen und Sozialkompetenz. Den Charakterzug für Menschen da sein zu wollen und sie als wichtig zu erachten. Das wiederum vermittelt das Gefühl das er weiss, was man braucht und das es ihm nicht egal ist, somit wiederum eine gewisse Sicherheit. Zudem muss man zugeben dass sie meist auch gebildet sind. Aber dennoch suche ich nach keinem Arzt! Da wäre ich warscheinlich zu eifersüchtig… Also Männers: Nicht den Kopf hängen lassen!
Das Alter der Studie hat wenig bis NICHTS mit dem Namen dieser Plattform zu tun…falls der Kommentar des Ing. darauf abzielt…falls NICHT…
Die Präferenzen ändern sich selbst innerhalb der "Elite"…oder nicht…???
Ich steh eher auf Ingenieure…;-)
Also, ich habe die Erfahrung gemacht und die Auswertung hier oben zeigt es ja auch, dass das bei Männern ganz genauso ist. Für einen Flirt ist es ihnen egal, was die Frau beruflich macht und auch der "Auftritt" (Gewicht, Alter) ist nicht so entscheidend. Für eine feste Bindung (zum Vorzeigen und finanz. Aufbau) schaut ein Mann ganz genauso danach.
Was ich für mich ganz persönlich, als Frau, nicht so sagen kann. Da ich mich selbst versorgen kann und es mir egal ist, was andere denken. Ich muss und möchte meinen Partner auch noch in 40 J. lieben können, für das, was er innerlich ist. Und das ist unabhängig vom Beruf oder dem Geldbeutel.
Hi!
Grundsätzlich glaube ich, dass ein Arzt, insbesondere ein Chirurg mit seiner Arbeit verheiratet ist. Und dass das auch sein muss.
Denn dieser Beruf verlangt ihm nicht nur handwerkliches Geschick ab, sondern auch psychischen, emotionalen und körperlichen Stress. Die Arbeitszeiten belaufen sich wahrscheinlich z.Bsp. so:
Tagdienst, dann ab 16:00 Uhr geht man in Bereitschaftsdienst und dies bis am nächsen Morgen. Am nächsten Tag steht dann noch die erste Morgen-OP an..
Hat er nun angenommen in der Nacht auch einige Notfälle hereinbekommen, dann kann man sich eh vorstellen, wie danach seine Freizeit ausschaut.
Wie geht es da seiner getreuen Partnerin mit Kindern?
Ich glaube über Kurz oder Lang, muss man sich dann als Frau eingestehen, die 2. Geige zu spielen.
Es kann aber natürlich auch so sein, dass er, wenn er dann seine wenige Freizeit mit der Familie verbringt, sich so rührend um alle kümmert, dass es auch erfüllend sein kann..
Alles in Allem: ich würde mich nicht für einen Arzt als Lebens- oder Lebensabschnittspartner entscheiden. Oder besser, für solch einen Lebensstil.
Ich wäre auch eifersüchtig auf die ganzen Schwestern im Krankenhaus. Die OP Schwestern sind dann die Frauen die den Chirurgen täglich in seinern Leisungen begleiten. Sie kennen ihn auf eine gewisse Art und Weise. Die Ehefrau (es sei denn sie ist auch Chirurgien) kann dann fachlich nicht so mithalten…Sie sieht ihren Mann nie in Aktion. Sie kennt es nur von Erzählungen.
Hut ab für die Leistungen der Ärzte!
Aber diejenigen die Profit vor Humanität stellen, denen sag ich, sie sollen sich den Mund mit Seife auswaschen.
Bis dann..
Noch nie gab es so viele arbeitslose Architekten wie heute. Sehr attraktiv! :-/ NB: Deutsche Architekten sind im Gegensatz zu Italienern oder Franzosen eher Techniker und keine Künstler. Ihre Werke sind technisch perfekt, aber langweilig.
@Der Ingenieur:
Du hast es zumindest besser, als ein Informatiker. Den größten Erfolg bei Frauen haben die Männer, deren Beruf eine emotionelle Komponente hat.
Derjenige, der nur in der Welt der Logik lebt und Null Ahnung von Ästhetik und Gefühlsleben hat bzw. seinen Gefühlen keine geeignete Form geben und sie nicht ausdrucken / herüberbringen kann, wird früher oder später für die Frau langweilig.
Ich bin leider sehr wenigen Ingenieure/Informatiker begegnet, die mal ausser Fachliteratur seriöse Bücher lesen, ein Kunstwerk von einem Kitsch unterscheiden können und jemals in einem Theater oder einer Philharmonie waren. Ja, das kostet alles (Frei)zeit. Aber worüber kann seine Frau mit ihm sprechen? Wo sind Berührungspunkte?
Hi Aurore..
Kennst du dich mit den arbeitsverhältnissen von architekten besser aus?
stimmt es gibt zu viele. ich glaube mit einem herrn ingenieur zusammen zu sein, ist sehr reizvoll…
ein architekt ist sicher sehr interessant….
man muss natürlich seine arbeit verstehen, dann kann man auch mit ihm derber reden…
bis dann
Ich galube nicht dass ein Ingenieur keine ahnung vom gefühlsleben hat…
das ist ein vorurteil!
ich glaube das gibt es sehr liebe kerle mit liebe zu detail!
wenn ihr keine anderen probleme habt – na dann "Gute Nacht"
Also ich halte mich von Ärzten eher fern. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass in einer solchen Beziehung eine gemeinsame Zeit sehr, sehr rar gesät ist, zumindest bei Krankenhausärzten, die zusätzlich noch in der Forschung "groß" werden wollen. Mag sein, dass ich durch diese Erfahrung Vorurteile habe, aber was bringt mir ein Partner, der zwar Geld wie Heu hat, den ich aber nur sehr selten sehe? Das gilt auch für andere Berufe, die mit sehr, sehr viel Zeitaufwand und Überstunden verbunden sind. Der Status (und das Geld) das Mannes sind also für mich eher unerheblich. Nett wäre es zwar, aber nicht auf Kosten gemeinsam verbrachter Zeit.
Wenn man der Meinung ist, dass Ärzte "grundsätzlich" aufgrund ihres Berufes eine hohe soziale Kompetenz haben, dann kann ich das nicht bestätigen. Und bei Krankenhausärzten, auch in leitender Funktion , die in ständiger Anspannung , aufgrund ihrer Rufbereitschaft, leben bleibt nicht viel Zeit für Romantik oder Stunden zu zweit. Da nützt auch der Status nichts, wenn man als Frau doch fast immer alleine ist.
Als Insider kann ich sagen, dass Frauen zunehmend weniger auf den sozialen bzw. beruflichen Status schauen. Im ersten Moment klingt es vielleicht toll einen angesehenen Beruf zu haben, aber z.B. selbstversorgende Frauen interessiert das nur zweitrangig…gleich nach dem optischen..Hab das nun schon öfter zu spüren bekommen. Arbeite selbst als Mann in der Chirurgie. Klar der Verdienst ist im Vergleich überdurchschnittlich sowie die Arbeitszeit auch. Aber es hält sich in Grenzen. Also die Statements, dass man einen Arzt zu Hause nicht zu Gesicht bekommt, kann man nicht verallgemeinern.
Der Status des Berufes ist wichtig. Hm, da habe ich aber ein Problem. Als Spezialist für bestimmte unternehmerische Fragestellungen klingt meine "Berufsbezeichnung" total langweilig und völlig unsexy. Mit einem 6-stelligen Gehalt für diesen vermeintlich totlangweiligen Beruf fühle ich mich offen gestanden aber damit ab, in der Wahrnehmungsskala im Zweifel gar nicht aufzutauchen (lieber so herum als andersherum)
Ärztinnen haben es bei Nichtärzten eher schwer, wer will schon eine Frau, die chronisch überarbeitet und vor lauter Wochenend- und Nachtdiensten kaum zuhause ist? Das ist jedenfalls meine Erfahrung.
Man möge doch einfach nur mal den Namen dieser Partnerbörse beachten.