ElitePartner Magazin
Kategorie | Buchtipps


Buchtipp: Beziehungsangst und ihre Folgen
Buchtipp: Beziehungsangst und ihre Folgen (Kategorie: Buchtipps)
Viele sehnen sich sehr nach einer Beziehung. Aber wenn es tatsächlich ernst wird, machen sie einen Rückzieher. Noch immer sind es vor allem Männer, die unter Beziehungsangst leiden. Doch es trifft auch Frauen.

Das Autoren-Team Julia Sokol und Steven Carter ist als Verfasser zahlreicher Ratgeberbücher bekannt. In ihrer US-Amerikanischen Heimat schreiben die beiden regelmäßig in Magazinen wie Cosmopolitan und sind in großen Talkshows zu Gast. In ihrem Buch "Nah und doch so fern" nehmen sie sich eines wirklich leidigen und leidvollen Themas an – der Beziehungsangst.
Sie erklären anschaulich, was passiert, wenn wir uns auf einen Menschen mit Bindungsängsten einlassen und sie decken die Mechanismen auf, die sich dahinter verbergen. Im ersten Teil des Buches erklären sie, woher diese Angst kommt und welche Faktoren für ihre Entstehung verantwortlich sind. Im zweiten Teil geht es dann darum, diese Ängste zu verstehen und den damit verbundenen Problemen offen gegenüberzutreten. Bindungsängste offenbaren sich in unterschiedlichen Symptomen, sie bringen Verunsicherung und Verletzungen in eine Beziehung. Deshalb ist es wichtig, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, um sie im richtigen Moment auch als solche zu erkennen.

Bindungsängste überwinden

Das Buch wendet sich sowohl an diejenigen, die selbst unter Bindungsangst leiden, als auch an die jeweiligen Partner, die sich damit konfrontiert sehen. Im Anhang finden sich deshalb in einem Leitfaden hilfreiche Tipps, wie beide Seiten mit den Problemen umgehen sollten. Die Autoren berücksichtigen dabei alle unterschiedlichen Perspektiven: Die männliche sowie die weibliche Sicht und auch den Partner mit Bindungsangst und sein Gegenüber.
Das Buch ermutigt den Leser, die eigene Situation nüchtern und realistisch zu betrachten und die richtigen Schritte zu gehen. Für all diejenigen, die sich in einer solchen destruktiven Beziehung mit einem Bindungsphobiker befinden, bedeutet das auch, diese womöglich zu beenden, wenn die eigene Perspektive nicht allzu rosig ist.
Noch immer geben wir uns in einem solchen Fall nämlich oft der Illusion hin, den anderen ändern oder ihm helfen zu können. Dies wiederum zieht in fast allen Fällen nichts als Frust und Enttäuschung nach sich. Denn die Hilfe für einen Bindungsphobiker kommt aus ihm selbst und geschieht in Form von Selbsterkenntnis, Reflektion und dem wirklichen Wunsch nach Veränderung – oder eben von fachlicher, bzw. therapeutischer Seite.

>> Bestellen können Sie das Buch hier


Ältere Beiträge
/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

Zur Kategorie Buchtipps
Zur Magazin Startseite