Psychologie

Appetitlosigkeit, inflationärer Anstieg von SMS, Tagträume - es kann nur eine Diagnose geben: Akute Verliebtheit! Wir haben 5.000 Singles gefragt, welche Anzeichen sie entlarven, wenn sie sich gerade verliebt haben. Lesen Sie hier, ob es auch Ihre Verliebtheits-Symptome in die Top7 geschafft haben.
1. Ich lächle viel, habe gute Laune. (76%)
2. Ich versinke in Tagträumen an ihn / sie. (53%)
3. Ich erzähle Freunden von ihm / ihr. (40%)
4. Ich schicke ihm / ihr SMS oder Mails. (39%)
5. Ich esse nichts oder sehr wenig. (35%)
6. Ich warte stundenlang vor dem Telefon, bis er / sie sich meldet. (24%)
7. Ich google ihn / sie im Internet. (14%)

Extrem gute Laune und ein Dauergrinsen im Gesicht? 76 Prozent der Singles signalisieren so ihrem Umfeld: "Hey, ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt!" Wer verträumt in der Gegend umherschaut, macht sich ebenfalls verdächtig, die berühmten Schmetterlinge im Bauch zu haben. Mehr als jeder Zweite gibt zu, sich in Tagträumen an den neuen Partner zu verlieren. Freunde dagegen sollten sich schon mal mit Oropax oder zumindest einem dicken Fell bewaffnen, denn bei frisch Verliebten gibt's eigentlich nur ein Gesprächsthema: 40 Prozent erzählen nur von ihm oder ihr.
Mehr als jeder Dritte muss aufpassen, in der Phase akuter Verliebtheit nicht unter Mangelerscheinungen zu leiden. Warum? Sie essen nichts oder nur sehr wenig! Womit wieder bewiesen wäre, dass man über einen gewissen Zeitraum eben doch nur von Luft und Liebe leben kann. Im Gegensatz zu den appetitlosen Suppenkaspern, schlägt jeder Vierte sein Lager vor dem Telefon auf und versucht mit Hilfe von rudimentär entwickelten hypnotischen Fähigkeiten eben solches zu beschwören, auf dass der erlösende Anruf des Liebsten bald kommen möge.Mehr als jeder Dritte muss aufpassen, in der Phase akuter Verliebtheit nicht unter Mangelerscheinungen zu leiden. Warum? Sie essen nichts oder nur sehr wenig! Womit wieder bewiesen wäre, dass man über einen gewissen Zeitraum eben doch nur von Luft und Liebe leben kann. Im Gegensatz zu den appetitlosen Suppenkaspern, schlägt jeder Vierte sein Lager vor dem Telefon auf und versucht mit Hilfe von rudimentär entwickelten hypnotischen Fähigkeiten eben solches zu beschwören, auf dass der erlösende Anruf des Liebsten bald kommen möge.

"Die Veränderung auf emotionaler Ebene bedingt auch physiologische Änderungen", erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. "Unser Körper schüttet vermehrt Botenstoffe und Hormone aus, die für Glücksgefühle sorgen und unseren Körper gleichzeitig in einen dauerhaften Stresszustand versetzen, der aber als positiv erlebt wird. Zuweilen sollen sich Verliebte sogar in einem Zustand der Unzurechnungsfähigkeit befinden. Die Gedanken kreisen stetig um das Objekt der Zuneigung, wir können uns schlecht konzentrieren. Erst nach der rund sechs Monate dauernden Phase der akuten Verliebtheit kehren wir wieder in den Normalzustand zurück."
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