1. Frage:
    Gefragt am: 28.08.2010, 08:14 von Gast
    Wie wichtig ist euch Geld bei der Trennung/Scheidung ?
    Am Beispiel T. Woods würde ich gerne mal wissen wie eure Meinung ist. Natürlich ist es nicht ok dass ein Mann zig Affairen hat, damit sein Familienleben zerstört. Keine Frau wird sich das bieten lassen. 1) Wärs euch lieber wenn das amerikanische Scheidungsrecht bei uns gelten würde ? 2) Wieviel vom Vermögen sollte einem Partner zustehen nach wieviel Jahren Ehe ? 3) Sollte man grundsätzlich einen Ehe-/Partnervertrag machen ? Was ist wenn sich die Lebensumstände , sprich das Vermögen deutlich ändert im Laufe der Zeit ? 4) Sollte grundsätzlich ein gemeinsames Sorgerecht für Kinder gelten ? M (52) - PLZ 83
    Antworten:
  2. #1 Gast
    28.08.2010 09:44
    Ich finde unseren Zugewinnausgleich angemessen, das amerikanische Scheidungsrecht etwas überzogen.

    Ein gemeinsames Sorgerecht halte ich für sinnvoll, wenn es dem Wohle des Kindes dient. w (44)

  3. #2 Gast
    28.08.2010 10:26
    Ich bin nach deutschem Recht nach 27 Jahren Ehe geschieden und froh, dass ich nicht noch einen Kredit aufnehmen musste um meinem Ex den ihm zustehenden Zugewinn auszahlen zu können. Meine Ex hat eine seiner vielen Freundinnen geheiratet. Meine drei Kinder (alle fast erwachsen) sind bei mir geblieben, wir haben gemeinsames Sorgerecht, aber der Kindesvater interessiert sich nicht für die Kinder und sieht sie auch nicht. Ich habe mit 48 nochmal von vorne angefangen.

    Ich bin froh, dass meine Ehe beendet ist, mir ist Geld egal, schließlich bin ich gesund und habe auch mit 48 noch einen Job gefunden (nach fast 20 Jahren Kinderpause und Schwiegerelternpflege).Ich bin stolz auf mich, dass ich mein Leben selbst gestalten kann und wünsche mir als i-Tüpfelchen jetzt einen Partner. Das ist der schwierigste Teil des ganzen Neuanfangs.

    Eine Diskussion über Scheidungsrecht nach amerikanischen Vorbild ist völlig unnötig. die Rechtsprechung in Deutschland ist, wie sie ist und Recht haben und Recht bekommen ist nicht unbedingt das Gleiche. Allerdings würde ich eine zweite Ehe wahrscheinlich nicht ohne Ehevertrag eingehen. - Das sage ich jetzt, aber ich habe das "Problem" auch gerade nicht. Die Männer stehen bei 50jährigen Frauen, alleinerziehend, drei Kinder nicht gerade Schlange. (lach)

  4. #3 Gast
    28.08.2010 11:35
    Am besten garnicht erst heiraten, spart enorm geld und nerven

  5. 28.08.2010 12:34
    Durch das ständige neu diskutieren unserer und anderer Länder Scheidungsgesetzte ändern wir doch nichts.

    Wir müssen uns jeden Tag im Rahmen der deutschen Gesetze bewegen. Das sollten wir auch im Hinblick auf das Scheidungsrecht tun.

    Wem das Risiko zu groß ist, der soll eben einen vernünftigen Ehevertrag machen (das sollte meiner Meinung nach Pflicht sein!), die Gesetze nehmen wie sie sind oder nicht heiraten !

    Mir ist es auch immer unverständlich, wieso die Scheidung in uns Menschen oft die negativsten Seiten zum Vorschein bringt? Die Paare behaupten doch, sich mal geliebt zu haben. - Wir werden doch auch mit anderen Ungerechtigkeiten täglich fertig.

    Ich kenne übrigens keinen so dramatischen Scheidungsfall, wie sie hier oft zu lesen sind. Es gibt also durchaus Paare, die sich auch bei einer Trennung ziviliert verhalten. Auch und besonders im Hinblick auf evtl. vorhandene Kinder.

  6. #5 Gast
    28.08.2010 14:03
    Ganz ehrlich und auch, wenn ich mich damit vermutlich bei meinen Geschlechtsgenossinnen unbeliebt mache: Mir ist, wie vielen meiner Freundinnen, Geld nicht erst bei der Trennung/Scheidung wichtig, ich achte schon beim Kennenlernen darauf.

    Schließlich möchte ich eine Familie und die soll gut versorgt sein. Inkl. Eigenheim, Van, Freizeit- und Bildungsangeboten. Das geht kaum von einem Magergehalt.

    Und natürlich ist es auch für den Fall einer Scheidung nur gut, wenn genug Geld da ist, um auch getrennt gut leben zu können.

    W 31

  7. #6 Gast
    28.08.2010 14:04
    @4 bin #2
    Ich kannte übrigens auch keinen so dramatischen Scheidungsfall, bis ich meine eigene Scheidung erlebt habe.
    Bis zu diesem Zeitpunkt war ich der Meinung, dass man 27 Jahre Ehe, von der nach meiner Meinung die allermeisten "gut"waren, auch in angemessener Weise beenden sollte. Ich bin meinem Ex nicht "böse", es kann einfach sein, dass man sich auseinander entwickelt, aber weder Bedrohungen noch Beschimpfungen sind meiner Meinung nach bei einer Trennung gerechtfertigt. Und auch eine gewisse finanzielle Verantwortung zumindest den Kindern gegenüber, gehört für mich auch nach einer Trennung zum Eltern-Sein dazu. Dass es weiterhin Kontakt zwischen Kindern und Vater geben sollte, ist auch selbstverständlich.

    Ich bewundere jeden rückhaltlos, der eine Trennung ohne Messerstecherei hinbekommt, ich habe mich bemüht, mein Ex leider nicht.

    Deshalb ist eine eheliche Partnerschaft ohne Vertrag für mich nicht mehr denkbar, aber auch eine nichteheliche Partnerschaft würde ich mit gemeinsamer Wohnung nur mit vorab geklärten Verhältnissen eingehen. Ich habe soviel Lehrgeld gezahlt, dass es mir für mein ganzes Leben reicht.

  8. #7 Gast
    28.08.2010 14:21
    @6

    Da lese ich aber sehr viel Frust heraus?

    27 Jahre Ehe - dann wirst du irgendwas um und bei 50/55+ sein?

    Ich find´s schade, dass so viele Ehen so enden. Muss das denn sein?

  9. #8 Gast
    28.08.2010 18:41
    #5 Warum arbeteist du nicht um "deine" Familie zu versorgen? Warum muss immer der arme Mann sein? Es ist wirklich traurig wie Frauen denken. Man braucht nicht besonders klug zu sein, um sich zu merken, dass am ende nur um eins geht: GELD. Wo ist die Liebe #5?
    Frauen suchen nur ein bloeder Mann, der fuer alles zahlen kann.
    "Und natürlich ist es auch für den Fall einer Scheidung nur gut, wenn genug Geld da ist, um auch getrennt gut leben zu können." Anders gesagt: Der arme Typ muss auch genug Geld haben, um mich und meine ( nicht seine) Kinder zu versorgen. Es ist wirklich unglaublich wie kalt Frauen seien koennen. Du solltest immer daran denken , dass du 2 oder 3 Personen voellig kaput machen kannst. Aber nicht, der arme Mann muss dein Traum erfuellen ( dich ein paar Kinder machen), und dann ewig zahlen. Ich melde mich noch diese Woche bei EP, um mein Leben zu zerstoeren. ( Deusch ist meine dritte Sprache)

  10. #9 Gast
    28.08.2010 19:03
    @Angeline
    Ein Ehevetrag ist auch nicht zwingend das Gelbe vom Ei!
    Letztendlich lässt sich alles von geschickten Winkeladvokaten im Ernstfall torpedieren!
    Die ''schwache'' Frau war sich dann eben bei der Unterschrift nicht klar, was sie da so gerade unterschreibt!
    So läuft's oft...
    Am Besten ist wirklich noch, nicht heiraten!
    Ehe muss nicht sein, in einer gleichberechtigten Partnerschaft schon gleich gar nicht!
    Und das wollen doch alle,oder?

  11. #10 Gast
    28.08.2010 19:13
    @5
    Prima, endlich bringt's hier eine Frau mal offen auf den Punkt, worum es also geht! ;-)
    Ein netter Charakter und weiteres Bla,Bla,Bla ist eben doch nicht ausreichend, wie hier in vielen Threads immer so offen und freimütig erklärt wird!
    Das Finanzielle muss stimmen - das war so, ist so und wird immer so bleiben! ;-)

  12. 28.08.2010 21:05
    @ #9:

    Selbstverständlich gehe ich von gleichberechtigten und denkfähigen Menschen aus. Natürlich darf ein Ehevertrag keine Einbahnstraße sein!

    Wenn sich ein Paar dafür entscheidet, ist es doch wohl selbstverständlich, dass beide sich einen Anwalt ihres Vertrauens nehmen. Einen, der Ahnung von solchen Verträgen hat und keinen, der sonst nur Gewaltverbrecher - oder wen auch immer - verteidigt.

    Jeder dieser Anwälte/Notare ist gehalten, den Vertrag im Sinne seines Mandanten zu erstellen und natürlich im Gegenzug auch zu prüfen.

    Wer aus einer Ehe ein Geschäft macht, muss in Konsequenz dazu dann auch so handeln. Im Geschäftsleben unterschreibt doch auch kein vernünftiger Mensch einen Vertrag, den er nicht hat prüfen lassen.

    Das alles ist allemal besser, als später wegen eigener Unzulänglichkeit auf den Partner/die Partnerin zu schimpfen und gleich die ganze Spezies mit einzubeziehen.

    Gerade die, hier immer wieder so gepriesene, Elite sollte doch dazu fähig sein
    .
    Aber hinterher schimpfen und jammern wirkt ja so befreiend bei Kummer, den man vorausdenkend viel kleiner hätte halten können.

  13. #12 Gast
    28.08.2010 21:28
    Für mich ganz klare, eindeutige und völlig unmissverständliche Einstellung. Sollte es bei mir einst zu einer Eheschliessung kommen, wird zumindest Gütertrennung vereinbart - auch Unterhaltsfragen sollten geklärt sein sofern es in der Ehe keine Kinder gibt. Ich werde, Zuneigung und Ehe hin oder her, nicht so schusselig sein, mit einem erheblichen Vermögensbestand in die Ehe zu gehen, nur um dann am Tag "x" womöglich die Hälfte davon abzugeben. Auch wäre es für mich in keinster Weise einsichtig, tausende von Euros an Unterhalt an einen (dann ehemaligen) Lebenspartner zu entrichten, wenn dieser dann bevorzugt, kinderlos keiner Tätigkeit nachgehen zu wollen. Das wäre ja die Krux - sollte es zu einer Trennung kommen, so stehen dem "Ehepartner" Ansprüche auf ein Vermögen zu, dass der andere "Ehepartner" noch weit VOR der Ehe erarbeitet hat. Seltsame Logik - von daher werden die Paragraphenakrobaten in meinem Fall auf alle Fälle konsultiert werden - und zwar 2 oder 3 von ihnen - denn die Meinungen sind in der Juristerei bekanntermassen sehr weitläufig. Ich würde ein gemeinsamen Sorgerecht gesetzlich als Normfall verankern - entscheidend ist ja meist nicht, ob es das Recht per se gibt, sondern ob es auch ausgeübt wird.

  14. #13 Gast
    28.08.2010 21:58
    [Mod: Diskussion der Moderation nicht gestattet, Verhaltensregel 10 beachten! Im Wiederholungsfall wird kein Beitrag mehr von Ihnen veröffentlicht.]

    Dort habe ich geschrieben, dass ich nur jeden Mann eindringlich vor einer Ehe warnen kann. Sie hat ausschliesslich Nachteile für ihn.

    Und wenn die Scheidung eingereicht ist, dann kann man u.a. schockierende Metamorphosen der ehemaligen Geliebten und Ehefrau beobachten. Der Mann ist in den meisten Fällen zum Zahlen vorverurteilt.

    Kleine Metapher: Sie hat die Spardose und er die Stange Geld. ;-) Feed me!

  15. #14 Gast
    28.08.2010 23:59
    Wenn mein Mann mich von vorne bis hinten belügen und betrügen würde, er Geld ohne Ende hätte, dann würde ich 1.)das alleinige Sorgerecht beantragen, ihm 2.) sein gesamtes Vermögen abknöpfen. Und das ohne schlechtes Gewissen, denn er hatte ja auch keines.

  16. #15 Gast
    29.08.2010 00:59
    @14
    ...und das schreibst jetzt wahrscheinlich nur, um dein schlechtes Gewissen zu beruhigen, oder??
    Zu deiner Info - kein Mann hat Geld ohne Ende! (...ausser vielleicht die ALDI-Brothers)
    Mit welchem Recht, möchtest du das alleinige Sorgerecht beantragen? Weil' so sein muss? Oder weil' dir ''zusteht''?
    Mit solchen Aussagen disqualizierst du dich schon ganz erheblich, falls du schon verheiratet sein solltest sei froh - falls nicht, dann heirate mal schnell, aber lass keinen deine Einstellung wissen!
    Du verstehst hoffentlich, wie ich es meine??

  17. #16 Gast
    29.08.2010 09:23
    @5, ich suche wirklich eine Partnerin um gemeinsam lustvoll mein Geld zum Fenster rausschmeissen zu können, ein Restaurantbesuch etc. macht halt zu zweit mehr Spass als alleine. Aber durch einen Beitrag wie deinen, fühle ich mich darin bestärkt ganz klein anzufangen, du würdest mich als Magerling aussortieren und das ist auch gut so, mit Leuten die das Geld dermassen in den Vordergrund stellen mag ich nix zu tun haben. Sehr spassig find ich mehr oder minder intelligente Fragen zur finanziellen Taxierung , ich hab da schon die richtigen Antworten, dass der Schotter nicht durchscheint wohne zur Miete allerdings bin ich auch der Vermieter.

  18. #17
    29.08.2010 11:53
    Ohne Vertrag gilt die Zugewinngemeinschaft, d.h. gemeinsam geschaffenes Vermögen wird aufgeteilt, das Vermögen das man in die Ehe mitbringt, nimmt man auch wieder mit.
    Der Unterhalt wird von dem Einkommen, das vor! der Ehe erziehlt wurde, abgeleitet.

    Darüber hinaus hat man auch fast jede Möglichkeit, alles per Ehevertrag zu regeln.

    Wo ist das Problem?

    Mod. [Themenfremde Beitragsanteile entfernt.]

  19. #18 Gast
    29.08.2010 12:52
    @7 von #2 und 6
    wenn 250TE von "ihm" während der Ehezeit geerbt und verzockt wurden, ist das für mich in Ordnung. Ist ja nicht mein Geld.
    Wenn ich die 250 TE dann beim Zugewinn ausgleichen muss, ist das zwar deutsches Recht, aber von meinem Rechtsempfinden her nicht so richtig nachvollziehbar.
    Man möge mir den leichten Frust nachsehen.
    In Summe finde ich es nicht gut, wenn frau den Kindesvater nachehelich nur zum Zahlen braucht und vorehelich nur nach dem Geldbeutel auswählt. Wärme und Zuneigung, die man sich in einer Beziehung schenken kann, ist mir wichtiger als regelmäßig zum Essen ausgeführt oder zum Urlauben eingeladen zu werden. Klar, mag ich es mal eingeladen zu werden, ich empfinde es aber als genauso schön, wenn ich mal einladen und der Eingeladene genießen kann. Anderen eine Freude bereiten macht mir gro0en Spaß, vor allem wenn ich damit sichtlich getroffen habe.
    Hier auf dieser Plattform bin ich damit bisher nicht so gut gefahren.
    w,50

  20. #19
    30.08.2010 15:59
    #18
    das ist doch Unsinn.
    Wenn er 250te geerbt hat, ist dieses Geld sein persönliches Eigentum, die Gewinne die daraus erzielt werden, gehöeren beiden zu gleichen Teilen.

    Wenn er es verzockt hat, mußt du das kaum beim Zugewinn ausgleichen.

    Merkwürdige Idee die du da hast - mit deutschem Recht hat das nix zu tun!

  21. #20 Gast
    30.08.2010 17:19
    @12
    Lies doch bitte vor einer Eheschließung erstmal die Gesetzgebung durch, bevor du in Panik gerätst. Eigentlich weiß heute jedes Kind, was eine Zugewinngemeinschaft ist (das ist die Norm, wenn man heißt eben zueinen Vertrag hat und keine Gütertrennung).
    Zugewinn heißt eben Zugewinn, also das, was man in der Ehe hinzu gewinnt.
    Wenn du ein Haus und ein Vermögen mit in die Ehe bringst, dann kannst du das auch später wieder aus der Ehe herausnehmen. Nur das, was eben gemeinschaftlich während der Ehe erwirtschaftet wird, wird später auch geteilt. Und das findest du ungerecht? Versteh ich nun nicht so ganz.
    Welcher Partner arbeiten geht und welcher Partner zu Hause bleibt, das entscheidet doch schließlich das Paar selbst. Wenn Du von deiner Frau erwartest, dass sie zu Hause bleibt, dir ein schönes Heim bereitet und sich um deine Kinder kümmert, dann musst du eben auch akzeptieren, dass sie damit ihren Teil an der Familie beiträgt und eben bei einer Scheidung auch die Hälfte bekommt. Wo ist da ein Problem.

    Also Frau würde ich mich nie auf Gütertrennung einlassen, denn da müsste ein sehr aufwändiger Vertrag geschlossen werden, der alle Eventualitäten berücksichtigt. Was ist, wenn ein Partner wegen Kindererziehung zu Hause bleibt, vielleicht auch, weil das Kind behindert oder krank ist. Was ist, wenn einer der Partner seine Arbeit verliert?
    Wenn beide Partner arbeiten, wem gehört dann das Auto, die Einbauküche oder der Fernseher? Von welchem Geld wurde es angeschafft ? Alles nicht so ganz einfach.
    Daher finde ich die Zugewinngemeinschaft ganz in Ordnung, nur muss man sich eben einig sein, wer welche Rolle in der Familie übernimmt.

    Mein Ex hat auch ziemlich geflucht, als ich um Teilung der Konten bat. Der Hintergrund war der, dass er sich alleine über fast 30 Jahre um die Finanzen gekümmert hat, weil ich davon wenig Ahnung hatte. Irgendwie war es damit für ihn so etwas wie "sein Geld". Dass ich aber bis auf die 6 Jahre Kindererziehungszeit auch immer gearbeitet habe und inzwischen eine größere Erbschaft mit ins gemeinsame Haus gesteckt hatte, war ihm irgendwie entgangen.
    Allerdings hat er es dann nach einem Gespräch mit seinem Anwalt doch eingesehen.

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