- Frage:
Wie schaffe ich es, dass meine neue Partnerin sich aus meiner Vergangheit heraus hält?Ich war lang verheiratet, wir haben uns entfrendet und getrennt. Wir habe gemeinsame kleien Kinder. Ich kümmere mich 14 tägig intensic um meine Kinder. Meine Ex Frau lebt in unserem damaligen Haus mit den Kindern. Sie ist finanziel gut abgesichert, kann durch mich unbeschwert leben. Ich habe das so geregelt weil ich denke: Geht es ihr gut, geht es meinen Kindern gut. Daher schlage ich Ihr auch keine Wunsch ab. Seit 6 Monaten habe ich eine neue Partnerin. Sie ist 14 Jahre jünger als ich und sie versteht mein Verhalten nicht. So kommt es, dass ich in letzter Zeit immer wieder zu hören bekomme: Dreh ihr den Geldhahn ab, die weiß gar nicht wie gut sie es hat. Soll sie doch mal für Geld arbeiten. etc. Ich finde es steht meiner neuen Frau nicht zu. Es ist meine Entscheidung, ganz alleine. Wie gehe ich mit dieser Eifersucht (es ist doch Eifersucht oder?) um? Warum der Neid? Wir haben uns und lieben uns. m/45Antworten: -
Ich kann mir gut vorstellen, was deine Partnerin sich denkt - möchte dies aber hier nicht bewerten.
So, wie ich deine Frage verstehe, bist du noch verheiratet.
Du bekennst dich damit äußerlich nach wie vor zu deiner Frau. Das wird deine Partnerin traurig machen und belasten.
Das ist der emotionale Teil.
Der andere betrifft den finanziellen Aspekt:
Du wirst also nicht nur Unterhaltszahlungen an deine Kinder leisten sondern auch an deine Frau, in einer Höhe, wie du schreibst, dass sie unbeschwert leben kann.
Darüberhinaus nimmt deine Ehefrau Monat für Monat hälftig teil an deinen Rentenbeiträgen.
Ich gehe mal von einer fiktiven Summe von 2000 Euro aus ( alles zusammen) , die monatlich noch an deine Familie fließen.
Nun stellt sich deine Partnerin mit dir wahrscheinlich eine gemeinsames Leben und eine gemeinsame Zukunft vor.
Dieses gemeinsame Leben wären aus ihrer Sicht mit 24.000 Euro im Jahr mehr für euch beide , sicherlich schöner.
Wie gesagt, ich möchte das nicht bewerten, sofern ich das überhaupt hier richtig einschätze. Deiner Ansicht, dass diese versuchte Einflussnahme deiner neuen Partnerin nicht zusteht, kann ich allerdings nur absolut zustimmen.
Ja, es ist deine Entscheidung, ganz alleine.
Unter diesen Umständen bei dir zu bleiben , ist jedoch ihre Entscheidung, ganz alleine.
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Lieber FS ich finde deine Einstellung super, vor allem deinen Kindern gegenüber.Deine jetzige Partnerin hat sich da nicht einzumischen,schon gar nicht weil ihr erst 6 Monate zusammen seit.
Deine neue Partnerin ist neidisch und gönnt deiner EX und deinen Kindern dieses unbeschwerte leben nicht.Ich glaube mit dieser Frau wirst du diesbezüglich immer Ärger bekommen,weil sie das Geld lieber mit dir ausgeben möchte.
Noch viel Spaß den wirst du haben!
LG
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Na dann sag's ihr doch, wo ist das Problem?
Bist du sicher, dass du deiner neuen Freundin ggüber wirklich immer so positiv über deine Ex-Familie gesprochen hast? Irgend etwas muß sie ja veranlassen, sich dazu zu äußern. Wahrscheinlich meint sie, du möchtest so etwas gerne hören, und sagt das, um dir zu zeigen, wie sehr sie hinter dir steht.
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Da Deine Vergangenheit auch gleichzeitig Gegenwart ist, kann sie sich nur bedingt heraushalten. Wenn du als arbeitenden Frau siehst, wie andere, nur weil sie zweimal zur Rechten Zeit den Beischlaf praktiziert haben, nun fürstlich vom Geld des Ex leben, dann wird man als Next schon mal wütend. Nicht, das man selbst dieses Geld verbraten möchte, sondern einfach, weil es Frauchen gibt, die das super eingefädelt haben. Möglicherweise muss ich in Dingen zurückstecken, weil du dafür dann kein Geld hast - sei es Urlaub oder auch mal nur Essen gehen. Dass sie ihre Hälfte zum Urlaub bezahlt dürfte unstrittig sein, aber wenn du vielleicht sagst, es geht nicht, weil..., dann wird man schon mal sauer.
Hinzu kommen die dt. Scheidungsgesetze - und leider ist es nicht so, dass : Wenn es ihr gut geht, es auch den Kindern gut geht. Meistens wollen die Exxen dann mehr und noch mehr und noch mehr. Wie du selbst schreibst - du schlägst ihr keinen Wunsch ab. Das sollte wirklich aufhören, so du ein Interesse daran hast, mit deiner neuen LG eine Beziehung zu führen.
Kindsunterhalt ja natürlich, das Haus hat sie ja schon und für den Rest sollte deine Ex ruhig arbeiten gehen, wenn die Kinder im entsprechenden Alter sind und in den Kiga gehen. Denn gedankt bekommst du das von Deiner Ex im Normalfall nicht.
Wie gesagt, dein Engagement zur Ex in Ehren - aber jetzt ist eine neue Gegenwart, hier solltest du gewisse Dinge überdenken und ggf. anders handeln. w/41
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Deine neue Partnerin fühlt sich an der kurzen Leine von dir gehalten und sieht, wie du deine Exfrau mit Geld fütterst, das ertragen die Frauen nicht, da sie auch bei gutem Job immer interessiert sind an der Potenz der Finanzen des Mannes. Ich weiß, die Frauen geben das in der Regel immer noch nicht zu, ist aber so. Habe jede Menge Erfahrung auf dem Gebiet mit unterschiedlichen Typen von Frauen! Ich bin in einer ähnlichen Situation, jedoch meine Exfrau trägt zu Ihrer Existenz auch etwas dazu bei, die Kinder sind schon 14 und 10 und das ist gut so. Ich handhabe das so, dass meine neue Partnerin nicht alle Informationen bis ins Detail bekommt und über deren finanzielle Dinge, schon mal gar nicht! Damit können wir Beide sehr gut leben. Frauen sind halt mal sehr eifersüchtig auf Frauen, die ohne eigenes zutun für Geld verdienen, auch gut leben! Ich denke es liegt mehr an dir, den Sproy vom Weizen zu trennen, denn der, der bezahlt bestimmt halt letztendlich über sein Geld ausgeben!
Viel Glück! m53
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Grundsätzlich geht es die neue Frau erstmal nix an, korrekt.
Könnt ihr beide finanziell unbeschwert leben oder bist du durch deine Großzügigkeit deiner Ex gegenüber stark eingeschränkt?
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An den FS :
Vielleicht habe ich es falsch verstanden :
Bist du noch verheiratet oder geschieden ?
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Ich bin ja immer dafür, fair zu bleiben.
Wie die Ehe-/Beziehungsverhältnisse des FS sind, ist vielleicht ursächlich wichtig, aber für seine Entscheidung nicht relevant.
Ich habe nach seiner Schilderung nicht den Eindruck, dass es hier um finanzielle Möglichkeiten geht, sonst hätte der FS sicher geschrieben, dass es ihm schwer fällt, das Geld aufzubringen. - Von daher ist es völlig in Ordnung, dass er die Angelegenheit so regelt, wie ER das will. Es ist sein Geld und er denkt an seine Kinder! - Das ist immer noch nicht die Regel.
Warum müssen hier diejenigen mit eigenen schlechten Erfahrungen immer ihren eigenen Frust auf andere übertragen?
Viel interessanter ist doch das Verhalten der 'neuen' Frau! Kann sie nicht für sich selbst sorgen? Hätte sie auch gern so einen 'Versorger'? Woraus resultiert ihre Eifersucht bzw. Neid? - War sie der Trennungsgrund...??
M. E. sollte der FS tun was er will, aber auch das Thema mit seiner Freundin nicht diskutieren. Diesen Standpunkt sollte er ihr auch klar machen - nicht mehr und nicht weniger!
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Stellt sich aber auch die Frage: Warum bist du so ein Gutmensch deiner Ex gegenüber??? Bist du vielleicht fremd gegangen? -
Sonst könnte man deiner neuen Flamme nur raten, sich schnellstmöglich von dir schwängern zu lassen - wer so fürstlich abgefunden wird, mit Haus, Unterhalt, nicht mehr arbeiten müssen usw. - bist ja eine gute Partie! Dies wird doch von sooo vielen Frauen immer gesucht...- auch hier bei EP
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@ FS, ich finde, wie Du das geregelt hast sehr fair, schließlich ist die Exfrau mit den Kindern zurückgeblieben, was auch nicht immer einfach ist und sie hat Karriere und Beruf wg der Kinder nicht weiter verfolgen können und ich finde es auch fair dabei an die Kinder zu denken. Das verhalten der neuen Partnerin finde ich sehr egoistisch und wenig sensibel, schließlich hat die Exfrau den Alltag, Schule, etc. zu meistern und wird ihre eigenen Interessen deswegen sicherlich zurückstellen müssen, insofern finde ich die Unterstützung durchaus legitim ......
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@FS: Dass du dich um das Wohlergehen deiner Kinder kümmerst ist ja wirklich sehr löblich und würde mir bei einem neuen Partner auch gut gefallen.Ein freundschaftliches Verhältnis, auch wegen der Kinder...meinetwegen gerne, ich bin mit einem meiner Ex-Partner auch noch gut befreundet, kein Problem. Aber mehr nicht! Aber wenn du auch deine Ex weiter finanziell unterstützt, ihr "keinen Wunsch abschlägst" ,damit sie "unbeschwert leben" kann, das geht für mich doch zu weit. Schliesslich soll deine neue Partnerin doch die Nummer 1 sein und Aussicht auf eine schöne gemeinsame Zukunft mit dir haben. So wird sie sich immer zweitrangig fühlen. Warum sollte sie immer hinter deiner Ex-Frau anstehen?
Kannst du dir z.B mit ihr gemeinsam auch wieder ein Haus leisten?
@7 Angeline: Und warum kann die Ex nicht für sich selber sorgen? Und wer sagt denn, dass die Neue einen Versorger sucht? Vielleicht will sie ja einfach GEMEINSAM mit ihrem PARTNER eine schöne Zeit geniessen und eine Zukunft aufbauen. Es steht nirgends dass sie es sich nicht selber leisten kann und sich von ihm aushalten lässt. Wo bleibt deine Fairness ihr gegenüber? Da stimme ich #1 Beate voll zu. Die Neue muss sich überlegen, ob sie bei ihm immer 2.Wahl bleiben will. Ich würde es nicht wollen, habe ich zum Glück auch nicht nötig.
@10: Viele Mütter müssen egal ob mit oder ohne Partner Alltag,Schule etc. meistern. Das war ihre Entscheidung. Warum soll da eine neue Partnerin deswegen von ihrem Leben in der Partnerschaft Abstriche machen? Es ist jeder erst mal für sich selber verantwortlich. Ausser natürlich die Kinder, für die muss er selbstverständlich aufkommen.
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Warum meinen so viele Frauen, nur weil sie Kinder in die Welt gesetzt haben, haben sie ein verbrieftes Recht auf ein unbeschwertes Leben? Die einzigen, die dieses Recht für sich beanspruchen können und sollen, sind die Kinder. Und für die zahlt der FS ja. Und vielleicht würde er sich ja auch gerne öfter um sie kümmern als alle 14 Tage, und die Ex lässt ihn nicht? Das weiss doch keiner.
Sorry, aber die Ex soll für sich selbst sorgen, wie alle anderen auch.
w
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@ #11:
Genau das ist doch meine Rede. In Bezug auf beide Frauen. Es sind einfach zu viele 'Warum', über die wir nichts wissen.
Deshalb meine ich, dass der FS entscheiden muss, was er sich leisten kann, die Ex selbst, wie sich dabei fühlt und die neue Frau, warum sie etwas dagegen hat. Von existenziellen Abstrichen habe ich nichts gelesen.
Probleme gibt es doch nur, wenn der FS sich die beiden Frauen nicht leisten kann... davon konnte ich auch nichts lesen!
Problematisch wäre doch, wenn er ständig mit seiner Ex zusammen wäre. So lange es aber hier um (sein) Geld geht...
Davon abgesehen, klärt man als Paar solche Sachen, bevor man sich richtig zusammen findet. Genau deshalb, um sich später nicht aufzureiben in solchen Diskussionen um eine imaginäre Rangfolge.
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@12 von #11: aber wie sollen die beiden das als Paar klären, wenn sie, wie du sagst, nicht darüber diskutieren sollen? Er soll machen, was er will, ihr den Standpunkt klar machen nach dem Motto "es ist wie es ist, Vogel friß oder stirb"? Na das wird ja ne tolle "Partnerschaft" *kopfschüttel* Dann sollte sie besser gehen und sich einen suchen, der keine Altlasten hat. Jetzt wundert es mich nicht mehr, dass so viele hier im Forum bei "getrennt lebend" oder Männer/Frauen mit Kindern die Flucht ergreifen.
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@ #14:
Natürlich meine ich, dass man das klärt, BEVOR man eine richtige Beziehung mit dem Partner eingeht. Da muss man sich entscheiden, ob man solche Bedingungen akzeptieren WILL und KANN.
Um das mal klar zu stellen:
Ich kann schmarotzernde Frauen (und Männer) überhaupt nicht leiden! Habe aber auch kein Verständnis für die ständig lamentierenden Nachfolger und Nachfolgerinnen. Das ganze Leben ist geprägt von täglichen Entscheidungen, aber dazu stehen muss man auch können. - Und auch das ist nicht geschlechtsspezifisch.
Das wars von mir zu diesem Thread. :-)
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@alle,
Einmal grundsätzlich - ganz so - das es dem/der neuen Partner/Partnerin nichts angeht ist es nunmal nicht. Ich finde sehr wohl, das man alles mit dem neuen Partner absprechen sollte bzw. muß, weil es dann sowieso an Vertrauen mangeln würde. Es ist zwar deine Entscheidung, du solltest sie allerdings in deine Überlegungen einbauen.
m53
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Du hast vollkommen Recht:
Die neue Frau an deiner Seite hat sich aus allem heraus zu halten, was deine Familie betrifft.
Selbst WENN du bei der Fürsorge für deine Familie übertreiben solltest, geht sie es einfach nichts an! - Es ist allein deine Entscheidung.
DEIN Geld betrifft sie doch gar nicht, oder? Ist sie finanziell auf dich angewiesen? Eigentlich sollte sie doch für sich selbst sorgen können, und ich gehe mal davon aus, dass auch du noch genügend zum Leben hast. Was hat sie denn für ein Problem? Du meinst, es könnte Eifersucht sein. Mag natürlich sein, denn du scheinst zu dem Geld auch noch sehr viele fürsorgliche Gefühle für deine Familie zu hegen.
Es könnte jedoch auch sein, dass sie selbst davon zu profitieren hofft, falls du weniger großzügig deine Ex gegenüber bist? Dann wäre ihre Einmischung eher Missgunst, als Eifersucht.
Ihr seid gerade mal 6 Monate zusammen, da mischt sie sich schon in deine finanziellen Angelegenheiten, das geht gar nicht!
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stimme #16 voll zu. Der FS kümmert sich ja auch intensiv alle 2 WE um die Kinder, dass heißt automatisch, entweder sind die Kinder in der gemeinsamen Wohnung, oder die neue verbringt jedes 2. WE allein. Hier wird von der Neuen auch Verständnis gefordert. Schon deswegen kann Mann die alte und neue Familie nicht vollständig trennen.
Wir wissen nicht, wie klein die Kinder sind, aber ich sehe es auch so, dass ab Kindergartenalter die Ex durchaus wenigstens vormittags arbeiten gehen kann. Schon ihrer selbst wegen. Heutzutage ist es sehr schwierig, nach langen Familienpausen wieder einen Job zu finden und vor allem, sich in der Arbeitswelt wieder zurechtzufinden. Vom Selbstwertgefühl und "raus von zu Hause kommen" ganz zu schweigen.
Die Äußerungen "jeden Wunsch erfüllen" und "unbeschwertes Leben" sehe ich auch kritisch. Es hängt sehr viel von den tatsächlichen Einnahmen ab, und wieviel davon an die "alte" Familie geht.
Muß sich die "neue" Familie im Lebensstandard nicht einschränken, dann ist das aus meiner Sicht kein Problem. Schwierig wird es, wenn sich die neue Familie der alten zuliebe einschränken muß. Dann sind immer Streiterein vorprogrammiert. Beispiel: Die Ex fährt regelmäßig in Vergnügungsparks und läuft in Markenklamotten, monatlich nachgefärbter schicker Frisur und künstlichen Fingernägeln rum, kocht nicht so gern, dafür fährt regelmäßig der Pizzadienst vor. Der Mann und seine Neue müssen alle zwei Wochen überlegen, ob das Geld für das städtische Schwimmbad zu viert mit Pommes reicht. Klingt überzeichnet, ist aber ein tatsächlich gelebtes Beispiel aus meinem Bekanntenkreis. Dass die Neue sauer auf die Ex ist, kann ich in diesem Fall nur zu gut verstehen.
Mir selber ging es auch schon in einer früheren Partnerschaft so, dass ich mir tolle Urlaube leisten konnte, er aber wegen den Unterhaltszahlungen nicht mithalten konnte. Dann wurden es halt nähere, billigere Urlaubsziele. Geht auch, klar, aber ich hätte mir schon mal wieder Mexico oder ähnliches gewünscht. Dass wir nur selten Essen gehen konnten, oder er nur in Aldi-T-Shirts rumlief, machte mir weniger was aus. Wenn er jedoch, wie hier mehrmals gepostet, mich aus dem Unterhaltsthema ausgeschlossen hätte, wäre ich nicht bei ihm geblieben.
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oh, ich bin eine böse Ex, die schon seit Jahren jährlich ca. 60.000 Euro der Next entzieht :-)
Ich denke, daß das so ok ist, denn mein geschiedener Mann hat sein! Vermögen in der Zeit aufgebaut, in der er mit mir zusammen war.
Ob ihm das auch mit meiner (sehr viel jüngeren) Nachfolgerin gelungen wäre, wage ich zu bezweifeln.
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Wenn man mit einem Menschen sein Leben teilen möchte, sollte man auch wesentliche Entscheidungen gemeinsam treffen oder wenigstens abstimmen. Schließt du deine neue Partnerin aus diesen Planungen aus, schließt du sie nach meinem Empfinden auch aus dein Leben aus.
Deine Begründung, warum du deine Frau so stark unterstützt, finde ich fadenscheinig oder naiv, denn ich glaube auch eher an: "je mehr er (sie) hat, je mehr er (sie) will".
Ich hätte schon meine Bedenken wenn gemeinsame Kinder mit einer anderen Frau vorhanden wären, aber wenn diese Frau auch noch verwöhnt werden würde hätte ich ein großes Problem damit. Nichts anderes ist es wenn du ihr jeden Wunsch erfüllst und ihr ein sorgenfreies Leben ermöglichst. Das ist Verwöhnen. Keine Frau möchte, dass ihr Partner eine andere Frau verwöhnt. Stell dir das mal anders herum vor.
Ich denke ebenfalls, dass jeder auch selbst seinen Beitrag zu seinem Lebensunterhalt leisten sollte. Wie lange willst du sie denn aushalten, bis zur Rente?
Alle Frauen die das gut finden sind meiner Meinung nach selbst Ex-Frauen die so ihr Leben genießen, was ihnen der Ex ermöglicht.
Deine Freundin tut mir Leid. Ich hoffe, dass ihr noch einen gemeinsamen Weg findet.
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ja, das ist Eifersucht und Neid.
Mich würde mal interessieren, ob all die Neu-Frauen, die so gerne vom (in den Jahren als es sie noch überhaupt nicht gab aufgebauten) Vermögen profitieren wollen, auch bereit wären, die in der Vergangenheit aufgelaufenen Schulden mitzutragen..... eher nicht.
Es ist nun mal so, daß ein Ehepaar im Falle einer Scheidung (ausgenommen mit Ehevertrag) plus und minus teilt.
Man sollte sich einfach fragen, ob ein neuer Partner, der der ehemaligen Partnerin die Vorteile nicht gönnt, auch bereit wäre, negative Positionen mitzutragen. Damit ist diese Frage in fast allen Fällen hinreichend beantwortet.
Ich gebe von meinem Geld so viel ich möchte für meine Kinder (erwachsen), Hunde und Pferde aus - würde ein neuer Partner sich da einmischen, hätte ich das gefühl, daß er ihnen nichts gönnt, um selbst mehr zu profitieren. Ein unangenehmes Gefühl, das sich leicht abstellen läßt!
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An #19: Nicht schlecht! Wie hast Du Deinen Mann unterstützt, wenn ich mal so indiskret fragen darf? Und wieso wäre es mit der Nachfolgerin nicht möglich gewesen? Aber wenn er Dich mit so viel Geld unterstützen kann, scheint es ihm ja nicht schlecht zu gehen und er und Deine Nachfolgerin werden jetzt nicht unter finanzieller Armut leiden ...
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Hallo Fragesteller,
m. M. nach handelst du völlig richtig. Es ist absolut unangemessen, dass sich deine neue Partnerin in deine finanziellen und familiären Belange einzumischen versucht! Zumal unter dem Aspekt der kurzen Zeit die ihr euch kennt. Umgekehrt würde sie vermutlich protestieren, wenn du versuchtest ihr vorzuschreiben, wofür sie ihr Geld ausgeben dürfte.
Nach 6 Monaten des Zusammenseins würde ich auch noch nicht von "Liebe" sprechen. Bist du sicher , dass sie dich liebt? Oder ist es eher der von ihr vermutete gute Lebensstandard bei dir der sie "verliebt" macht?
Mir scheint es reine Missgunst zu sein da sie sich vielleicht ausrechnet, wenn du weniger Geld in deine Familie investiertest, käme dieses überschüssige Geld dann ihr selbst zugute. In diesem Fall würde sie jedoch genau das fordern, ein gutes Leben auf deine Kosten, was sie aktuell deiner Exfrau vorwirft! Wenn sie der Ansicht ist, jede Frau hat, trotz Betreuung von Kleinkindern für sich selbst zu sorgen, dann muss/sollte sie dieses Prinzip auch auf sich selbst anwenden, zumal dann, wenn sie keine Kinder zu versorgen hat. Das bedeutet, sie darf sich von dir nicht aushalten lassen, um ein gutes, besseres Leben führen zu können, das sie ohne deine Zuschüsse nicht vermochte.
Wenn sie dich wirklich liebt, dann akzeptiert sie deine "Altlasten" - ohne wenn und aber!
Ich nenne es Verantwortung, eine nacheheliche Solidarität, der du in lobenswerter Weise nachkommst. Und du hast Recht damit - wenn es der Mutter gut geht, überträgt sich dies auch auf die Kinder. Dein Verhalten ist fair und vorbildlich. Lasse dich nicht von selbstsüchtigen Menschen beeinflussen und untersagen ihnen ein Mitspracherecht über deine finanzielle Situation. Das ist solange legitim, solange du durch die familiären Umstände nicht auf eine finanzielle Unterstützung durch deine neue Partnerin angewiesen wärest!
Dann sähe die Sache nämlich anders aus, aber dies trifft in deinem Fall wohl eher nicht zu.
w/57
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Ich hatte einen Mann kennegelernt und fand ihn nett.
Er hatte aus seiner vorherigen Ehe 3 Kinder im Grundschulalter und diese regelmässig bei sich gehabt bzw, besucht usw. Natürlich hat er auch bezahlt, Unterhalt, Ausflüge usw. und dies ist auch normal und vorallem auch richtig denn es sind seine Kinder.
Aber ich musste immer zurückstecken: Wohlbemerkt, ich verdiene mein eigenes Geld und wollte auch den Beruf nicht aufgeben. Aber sobald ich etwas unternehmen wollte hatte er kein Geld dafür da die Kinder etwas brauchten. Also habe ich oft für 2 bezahlt da es mir wichtiger war, schöne Dinge zu 2. zu erleben. Oft habe ich gute und günstige Alternativen gefunden damit er sich nicht schlecht fühlt da er wusste dass ich bezahle.
Ich lebe nicht im Luxus, aber sehr gut. Ich war bereit, Abstriche zu machen-aber nach einer geraumen und sehr offenem Herzen meinerseits habe ich Schluss gemacht.
Ich wollte nicht noch 15 Jahre warten um endlich mal einen anständigen Urlaub machen zu können usw. Und ewig für jemanden zu bezahlen damit sein Geld an die Exfamilie geht ist schliesslich nicht Sinn der Sache als neue Partnerin.
Kinder stehen bei mir gesundheitsbedingt nicht auf dem Plan aber wäre dies anders hätte ich garantiert früher Schluss gemacht. Wenn das Geld für 3 Kinder kaum reicht ist es für 4 unmöglich. Wenn die neue Partnerin Familienwunsch hat kann ich sie verstehen.
Habgier braucht mir keiner vorzuwerfen, da ich nie Hausfrau und Mutter sein werde und meinen Beruf liebe werde ich eh immer arbeiten.
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@19: Eine Schande für alle nachfolgenden Frauen - du hattest auch während der Ehe dein Auskommen mit SEINEM Einkommen - und er soll dich nun bis ans Lebensende durchfinanzieren? Nur, weil du einige Jahre deines Lebens mit ihm sein Geld genossen hast und ok, auch etwas mit ihm aufgebaut hast. Nur wo war denn dein Verdienst dabei - er hat doch gearbeitet, nicht du?!?!? Du hast Haus und Hof und ggf. Kinder verwaltet - das machen andere Mütter nebenbei zur Vollzeitberufstätigkeit. Aber was solls, du bist ja jetzt eine gute Partie...
muss #22 Recht geben - was hast du denn beigetragen?
ach ja, irgendwo kam auch die These - die Ex hat ja ihre Karriere aufgegeben für den Mann - lächerlich, die meisten Exxen, die sich so finanziell pampern lassen waren faul, dumm oder blond genug, um nicht Karriere machen zu können bzw. zu wollen. Da war so ein potenter Mann doch genau das Richtige, um nicht mehr arbeiten zu müssen. Frauen, die echte Karriere machen wollen, tun dies auch mit einem solchen Mann!
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@25
Hier geht wohl der Neidhammel mit dir durch!!
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@#25:
Jeder hat eben seine individuellen Sichtweisen. Ich nehme an, du bist eine solche "nachfolgende Frau"?
Die Ansicht, jede/r soll für sich selber sorgen können, ist durchaus berechtigt. Dies gilt jedoch genau so für die Zweitfrauen! Was der neue Schatz dann mit seinem eigenen Geld anstellt, geht sie dann doch ÜBERHAUPT nichts an...
(Oder spekuliert sie eben doch genau so darauf, vom Geld des Partners zu profitieren?)
Mir tun die Männer echt leid! Nach wie vor denke ich: Lasst doch die Männer machen, wie sie selbst es für richtig halten. Die wissen schon, was für sie selbst richtig ist.
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@26 - nicht der Neidhammel, sondern freie Meinungsäußerung! Ich kann für mich und mein Kind sorgen, brauche keinen Mann der mich versorgt oder aushält - wäre mir zu blöd - gekaufter Sex ist nicht mein Ding!
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@ alle HAllo meine Liebe, danke für eure Diskussion zu meiner Frage? Ich bin erfreut über die vielschichtigen Antworten.
Noch ein paar Antworten zu euren Zusatzfragen.
Ja ich bin noch verheiratet, ( ich sehe keinen Nutzen darin den Anwälten das Geld hinterher zu werfen )
Nein, ich habe mich erst getrennt und die Freundin folgte danach.
Nei die neue Partnerin war nicht der Grund für die Trennung, sondern ich fühlte mich eingeengt und alleingelassen.
Ja, ich muß auf nichts verzichten, ein neues eigenes Haus kann ich mir, will ich aber nicht weil mir der Sinn danach nicht steht.
Ja, ich sollte finanzielle Dinge nicht mit meiner Neuen Partnerin besprechen.
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